Einführung eines Controlling

Anzeige
panthermedia_Anatoli-Babii_152px.jpgRS Controlling-System: Das RS- Controlling-System bietet Planung, Ist- Auswertung und Forecasting in einem Excel-System. Monatliche und mehrjährige Planung. Ganz einfach Ist- Zahlen mit Hilfe von Plan/Ist-Vergleichen, Kennzahlen und Kapitalflussrechnung analysieren. Im Rahmen der Vorschaurechnung (Forecasting) können Sie neben Ihren Plan- und Ist-Werten auch das auf Basis der derzeitigen Erkenntnisse basierende Jahresergebnis hochrechnen.  Preis: 238,- EUR Alle Funktionen im Überblick >>.
Neues Thema in folgender Kategorie
Seiten: 1
Antworten
[ geschlossen ] Einführung eines Controlling
Hallo zusammen,
ich schreibe seit kurzem bei einer Druckerei Diplomarbeit. Die GL will ein Controlling einführen. Leider hab ich noch keine Idee wie ich da vorgehen soll. Im Studium haben wir auch nie Auftragsfertigung behandelt.
Ich würde jetzt grob gesagt mit einer Bilanzanalyse anfangen , strategische Ziel mit der GL formulieren, (evtl. SWOT Analyse durchführen)... Kostenstellen und Kostenarten festlegen... soweit meine Gedanken.
Was haltet ihr davon? Und gibt es vernünftige und empfehlenswerte  Literatur die sich mit dem Problem befasst (Einführung eines Controlling). Der Betrieb hat um die 50 MA...
Gleich mal ein großes Dankeschön für eventuelle TIpps. ;)

Schöne Woche
Hallo,

also ich denke mit einer Einführung einer Kosten- und Leistungsrechnung ist nicht verkehrt. Aber hast du auch mal daran gedacht, eine auftragsbezogene Nachkalkulation einzuführen ? Damit arbeiten wir schwerpunktstechnisch und ist eine tolle Sache, um die guten von den schlechten Produkten, bzw. guten von den schlechten Kunden zu unterscheiden. Das ist für uns gleichzeititig eine Art Verkaufs- und Produktionscontrolling. Dazu müsstet ihr aber natürlich auch am besten ein passendes ERP-System im Einsatz haben, was dieses Unterfangen natürlich unterstützt, sonst ist es wohl nicht umzusetzen vom Aufwand her.
Hallo,

meine erste Frage bei so einer schlichten Aussage einer GL "Wir wollen ein Controlling einführen", ist immer: Wozu? Das reicht schon, um völlig erstaunte Blicke  zu ernten?

Man führt ja kein Controlling ein, weil es gerade in Mode oder schick ist. Also: Was soll denn das Controlling machen? Die Unternehmensplanung koordinieren? Kennzahlen vorschlagen? Ein Reporting aufbauen?

Wenn es um die Messung der Zielerrreichung geht, ist erstmal die Frage: Welches sind denn die Ziele? Ist das Ziel eine bestimmte Umsatzrentabilität, muss das Reporting und die verwendeten Kennzahlen anders aussehen, als wenn es um die Optimierung der Eigenkapitalrentabilität geht.
Oder geht es um die Wirtschaftlichkeitskontrolle in einzelnen Kostenstellen? Dann brauchst du eine Kostenstellenrechnung.
Sollen die Berichte als Ist-Kostenrechnung oder Normalkostenrechnung dargestellt werden? Sollen die Berichte auf Basis einer Vollkosten- oder Teilkostenrechnung erfolgen, und, und, und.

Ich denke, wenn du mit solchen grundlegenden Fragen anfängst, wird sich das System schon von alleine entwickeln.

Ehrlich gesagt, würde ich nicht mit einer Analyse der Bilanzen anfangen, denn:
- Controlling mit dem Instrument der Kosten- und Leistungsrechnung bildet das betriebliche Geschehen ab, während in der Bilanz auch das neutrale Ergebnis enthalten ist, und damit sind die Zahlen in einer Bilanz unbrauchbar für die operative Steuerung.
- Bilanzpositionen der Bewertung unterliegen und damit nicht den tatsächlichen Werten entsprechen, weshalb ja von der Bilanz zur Kostenrechnung eine Abgrenzungsrechnung vorgenommen wird.

Ich würde auch noch keine strategischen Instrumente wie SWOT-Analyse einsetzen. Wenn das Unternehmen noch gar keine Controlling hat, wird die GL erstmal an der operativen Steuerung interessiert sein.

In Däumler/Grabe, Kostenrechnung (vom nwb-Verlag), steht im ersten Band etwas über die grundlegenden Gedanken bei Einführung einer Kostenrechnung. Das wird die auch helfen, bei der Einführung eines Controlling.

Viel Erfolg (an welcher Hochschule und in welcher Richtung der BWL ist die Arbeit denn?)
Dieckmann
Ich bin Controller in einem Konzern, der zumindest spartenweise auch einige Druckereistandorte besitzt. Was dort neben üblichen Geschichten wie standardisierte Kennzahlen, etc. eine wichtige Rolle spielt, sind einerseits Statistiken zu den Laufleistungen der Maschinen (mit Beschäftigungsgrad, Ausfallzeiten, Umdrehungen, etc.). Das ganze ziemlich detailiert (pro Maschine eine Seite, dann zusammenfassung zu Abteilungen). Da eine Druckmaschine im Grunde immer gleichförmig läuft, kann man hier aus Abweichungen schon einiges ablesen.
Der zweite große Punkt ist das Vertriebscontrolling. Hier einerseits eine Nachkalkulation wie oben schon angesprochen, da wir auch reiner Auftragsfertiger sind (hierbei werden verschiedene Abweichungscluster zur Plan-Kalkulation gebildet). Anderseits eine Auswertung der Aufträge/Umsätze nach Branchen, Produktgruppen, Regionen, etc.
Also erst mal vielen Dank für die Anregungen. Mir war zwar bewusst dass es nicht einfach wird, aber gleich so kompliziert... C'est la vie.

Es gibt eine neue Software bei der ich jetzt alle Kostenstellen mit Kostenarten (bzw. Leistung) angelegt habe. Der Betrieb spiegelt sich somit im System wieder. Bei der Stundensatzermittlung haperts jetzt.
Der generelle Aufbau ist:

1. Löhne /Gehälter --> kein Problem, die hab ich

2. Gemeinkostenmaterial -->  Hab ich bis jetzt aus dem Verbandsbuch der deutschen Druckindustrie, wobei ich mit denen nicht zufrieden bin... Mein Plan: Gemeinkostenmaterial von der Buchhaltung geben lassen und auf die einzelnen Maschinen aufteilen. Müsste dann Passen? (Schlüsselung im Druck wären die Farbwerke und in der Weiterverarbeitung der Raumbedarf)

3. Fremenergie --> noch keine Ahnung. Es gibt keien Stromzähler an den Maschinen und die Kwh Leistung pro Maschine habe ich, aber nachdem sie ja nicht die ganze Zeit laufen, und wenn sie Laufen nicht immer auf voller Leistung sind... mal sehen... Ich hätte die Maschinen zwar mal mit 60% Stromauslastung gerechnet- bin aber immer noch weit über den tatsächlichen Kosten ( Summe der Stromkosten für die Druckmaschinen war größer als die gesamte Stromrechnung.... )

4. Freminstandhaltung --> hab ich... Hab mir die Rechnungen der Repearturen der vergangenen Jahre angesehen

5. Raummiete und Heizung --> hab ich! ;)

6. Kalk Afa, Zinsen --> hab ich auch

7. Kalk. Wagnisse --> GL wollte einen Betrag ansetzten, ich bin aber der Meinung dass sie im Gewinn mit drinnen sind! Ideen?

8. Verrechnung Fertigungshilfskostenstellen --> Kann ich jetzt nichts damit anfangen. Aber sind das die Kosten für die Leute und Material das "immer" anfällt. Bsp. Wenn jemand Papier vom LKW lädt?

9. Umlage Gemeinkosten Arbeitsvorbereitung und technischer Leiter -->
9. bzw. 10. Umlage Gemeinkosten Verwaltung, Verkauf--> ich würde die beiden Gerne zusammenfassen... zum einen da der TL auch andere Sachen wie Kalkulationen und Auftragsplaung übernimmt...  Idden? Wie macht ihr das? Müsste ich mir jetzt die gesamten Kosten die im " Büro" entsehen zusammensuchen und auf die einzelnen Maschinen umlegen--> aber wie gehe ich da vor??????

Und warum werden Gemeinkosten in der Stundensatzermittlung angewand????

Ich sags euch, ich vermisse jetzt schon meine FH  :?

Schönen Gruß und nochmal ein großes Dankeschön!!!
Hallo,
anscheinend soll also eine Kostenrechnung und kurzfristige Betriebserfolgsrechnung auf Vollkostenbasis eingeführt werden?! Das es so etwas noch gibt... :shock:

Wie auch immer. Deine Fragen findest Du eigentlich in jedem Kostenrechnungslehrbuch im Kapitel über die Kostenstellenrechnung, Betriebsabrechnungsbogen und Ermittlung von Stundenverrechnungssaätzen beantwortet. Ich würde hier jetzt nur aus einem abschreiben, und da bin ich zurzeit zu faul dazu.

Gruß
Dieckmann
Ich würde bei der Stundensatzermittlung aber auch darauf achten, daß neben dem "Vollkostensatz" wie du bisher beschrieben hast, zusätzlich oder nebenher auch den "variablen Stundenkostensatz" ermittelst, also was die Stunde an der Maschine effektiv kostet, also Fertigungslohn, Gemeinkostenmaterial, Energie etc...damit man dann auch evtl. eine Aussage treffen kann, inwieweit sich bestimmte Einzelaufträge denn lohnen auf die Maschine zu nehmen. Es gibt mit Sicherheit einige Aufträge die auf Vollkostenbasis im Minus auftauchen, aber dennoch sein Scherflein zum Deckungsbeitrag beisteuern.

Gruß
Hallo zusammen,
wollte hier einfach nochmal meine Unterstützung anbieten. Habe lange Jahre in mehreren Druckereien gearbeitet und dort auch mehrfach ein Controlling aufgebaut. Kenne mich also mit der Auftragsfertigung und auch den Gegebenheiten in den einzelnen Bereichen und auch Produktionsbereichen sehr gut aus.
Um auf den Start einzugehen, ist auf jeden Fall zu empfehlen mit Kostenstellen und Kostenarten zu beginnen. Um dann vor allem zu Beginn erstmal auch Produktionskennzahlen, also Beschäftigungsgrade und Nutzungsgrade für die einzelnen Produktionskostenstellen zu bekommen. Ebenfalls ist eine BDE, also eine Betriebsdatenerfassung, falls nicht schon vorhanden, auf jeden Fall im Produktionsbereich zu integrieren. Ich kann in der Startphase nur davon abraten, mit Bilanzen oder Bilanzanalysen zu beginnen.
Natürlich ist es auch wichtig, zu Hinterfragen, was ein Controlling denn dann eigentlich leisten muss.
Nur so kann dann das Reporting überhaupt entsprechend greifen.
Sind hier einfach nur mal ein paar Stichworte.
Gerne unterstütze ich dazu.
Viele Grüße
Wolfgang Franken
Mail: w.franken@franken-controlling.de
Auch ich war seit meinem Studium im Controlling in Druckereien tätig.
Um Controlling überhaupt durchführen zu können ist als Basis in jedem Fall ein strukturiertes und funktionierendes internes Rechnungswesen unerlässlich. Was helfen einem die tollsten Reports und Analysen wenn die Datenbasis murks ist…
Also:
1. BAB erstellen, Stundensätze möglichst genau ermitteln und ja keine Daten aus den Kosten-/ Leistungsgrundlagen des Bundesverbands verwenden. Das sind Daten aus deren Traumwelt die mit der Realität nichts zu tun haben.
Der Bundesverband führt aber jedes Jahr einen BAB-Vergleich diverser Druckereien durch. Hierbei handelt es sich um tatsächliche Werte die beim Verband eingereicht werden. Wenn deine Firma hier teil nimmt könnt ihr zumindest bewerten, ob die Stundensätze im Vergleich zu anderen Unternehmen der Branche realistisch sind, bzw. wo ihr evtl. zu hohe Kosten habt.
2. Einführung einer Nachkalkulation mit Werten aus einer automatisierten Betriebsdatenerfassung anstreben. Nur so kann man auch wirklich auf die Zahlen aus der Kostenrechnung vertrauen.
3. Erst im dritten Schritt mit Analysen und Auswertungen beginnen. Hier gibt es jede Menge Auswertungen im Produktionscontrolling, Vertriebscontrolling, etc.

Zum Thema Bilanz:
Deine Chefs wollen sicher wissen wo und mit wem sie ihr Geld verdienen (im Sinne von Ergebnissen, Deckungsbeiträgen, Fertigungsstunden, Auslastung etc.). Das heißt, sie möchten  aus dem Controlling Entscheidungen ableiten und bewerten. Da helfen Dir Bilanzanalysen erst mal wenig, da sie keine Rückschlüsse auf einzelne Kunden oder Aufträge zulassen. Hier geht es eher um allgemeine Dinge wie EK-Rentabilität, HF-Bestand…

Übrigens, in Druckereien ist die Vollkostenrechnung fast überall an der Tagesordnung (Warum auch immer). Wenn bei Dir ohnehin von null begonnen wird, wäre ein guter Ansatz es gleich „richtig“ zu machen und mit der Teilkostenrechnung zu beginnen: Sprich, alle Kostenarten in fixe und variable Bestandteile trennen! Dann kann man nachher auch die kurzfristigen Preisuntergrenzen (=DB 0€) ermitteln, die heute für viele Druckereien ja leider sehr wichtig sind.
Seiten: 1
Antworten

Aktuelle Job-Angebote für Controller

Details/Firma Ort/Region Anzeige Firmeninfo
Senior Controller (m/w/d) Einkauf und zentrale Dienste
Mainova AG
Frankfurt am Main
Mitarbeiter*in Finanzen und Controlling
Allianz Umweltstiftung / Allianz Kulturstiftung
Berlin
Controller (m/w/d) – Schwerpunkt Produktion
Wienerberger GmbH
Hannover
Controller (m/w/d)
DVG AG
Duisburg
Controller (m/w/d) mit Schwerpunkt Vertrieb
Wirtschaftsrat der CDU e.V.
Berlin-Mitte
Leiter (m/w/d) Finanzen/Controlling
Tröger & Cie. Aktiengesellschaft
Frankfurt am Main
Mitarbeiter (m/w/d) Vertriebscontrolling/-steuerung - Daten und Reporting
Württembergische Versicherung AG
Stuttgart
Mitarbeiter (m/w/d) Vertriebscontrolling/-steuerung - Vergütungssysteme
Württembergische Versicherung AG
Stuttgart
CORPORATE CONTROLLER:IN (M/W/D)
LIVISTO Group GmbH
Senden-Bösensell (NRW)
CONTROLLER / FINANZBUCHHALTER (M/W/D)
Baufritz GmbH
Erkheim
Sachbearbeiter Buchhaltung (m/w/d)
Ahorn Camp GmbH & Co KG
Speyer
CONTROLLER/IN (M/W/D)
berbel Ablufttechnik GmbH
Rheine
CONTROLLER (M/W/D)
dennree GmbH
Töpen (Raum Hof)
Senior Controller:in/Business Partner:in Produktionscontrolling
Meteor GmbH
Bockenem
Senior Controller Business Analyst (w/m/d)
INFORM
Aachen
Spezialist (m/w/d) – Kalkulation Kundengeschäft
Sparkassen Rating und Risikosysteme GmbH
Berlin
Leiterin / Leiter (w/m/d) Controlling eines Fachgebietes in der Sparte Finanzen
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA)
Bonn
Referentin/Referent (m/w/d)
BGW Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege
Hamburg
Leiter* Controlling
ENERTRAG Aktiengesellschaft
Berlin oder Dauerthal
Controller (m/w/d)
Lear Corporation
Kronach
Alle Job-Angebote >> Neue Stellenanzeige eintragen

Stellenmarkt-News

Stellenmarkt der Zukunft: Bewerbung wie Online-Shopping
In der Zukunft werden sich nicht mehr Bewerber*innen bei Unternehmen bewerben, sondern umgekehrt Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt für sich werben. Das prognostiziert die Online-Jobbörse StepStone unter Berufung auf eine aktuelle Studie. Die Jobsuche wird einfacher und flexibler, und Arbeitgeber werden sich stärker als bisher um Bewerber*innen bemühen müssen. Das erwarten die Teilnehmenden einer Studie von StepStone und dem Bundesverband der Personalmanager (BPM) zur Zukunft der Jobsuche. Die insgesamt 9.000 Befragten erwarten demnach einen radikalen Wandel am Arbeitsmarkt. Unternehmen bewerben sich bei Jobsuchenden Die große Mehrheit der Befragten glaube, dass Unternehmen im Jahr 2026 für sich als Arbeitgeber werben werden wie ... mehr lesen
Manager-Vergütung nach Sozial- und Öko-Kennzahlen
Für die Vergütung von Führungskräften spielen soziale und ökologische Leistungskennzahlen europaweit eine immer wichtigere Rolle. Das ergab eine Studie im Auftrag des Softwareanbieters Diligent. Und auch in Deutschland berücksichtigt jedes vierte Unternehmen entsprechende Kennzahlen Entscheidungen über Manager-Vergütungen. 27 Prozent der deutschen börsennotierten Unternehmen integrierten im vergangenen Jahr nachhaltige Key Performance Indicators (KPI) als Teil ihrer Umwelt-, Sozial- und Corporate-Governance-Metriken (ESG) in die Vergütung von Führungskräften. Vor zehn Jahren hatte kein einziges deutsches Unternehmen ESG-Kriterien bei Vergütungsentscheidungen berücksichtigt. Das teilt Diligent zur Veröffentlichung der Studie mit, für die... mehr lesen
Studie: Männlicher Bias in vielen Stellenanzeigen
Geschlechtsneutrale Anzeigen sind selten. Fast alle Stellenanzeigen auf dem Jobportal StepStone veröffentlichte Stellenanzeigen enthalten geschlechtsspezifische Formulierungen. Besonders häufig kämen männerspezifische Formulierungen vor. Dies könne Frauen von einer Bewerbung abhalten, warnt StepStone. Aber was sind eigentlich geschlechtsspezifische Formulierungen? Bestimmte Formulierungen in Jobausschreibungen sprechen nicht alle Menschen gleichermaßen an - meist unbeabsichtigt. Zu diesem Ergebnis kommt die Online-Jobplattform StepStone nach der Analyse von einer halben Million Jobbeschreibungen, die zwischen Dezember 2020 und Mai 2021 auf auf der Plattform aktiv waren. Die Jobbörse fand nach eigenen Angaben, dass 96 Prozent geschlechtsspezifische... mehr lesen
Gute Aussichten für Jobwechsel
70 Prozent mehr offene Stellen als vor einem Jahr verzeichnete die Jobbörse StepStone im September 2021. Wer aktuell das Gefühl hat, im falschen Job zu stecken oder eine neue berufliche Herausforderung sucht, habe hervorragende Karten auf dem Arbeitsmarkt, teilt das Portal zur Veröffentlichung der Zahlen mit. Der Stellenmarkt hat offenbar die Coronakrise hinter sich. Darauf lassen die Zahlen der Online-Jobplattform StepStone schließen. Im Personalwesen sowie in Einkauf und Logistik verzeichnet die Plattform eine verdoppelte Nachfrage nach Fachkräften seit September 2020. In der Verwaltung stieg die Zahl der offenen Stellen um 74 Prozent, und auch für Vertriebsfachkräfte verzeichnet StepStone ein Plus von Stellenangeboten um 41 Prozent.... mehr lesen
Employer Branding: Deutschland hinkt bei Diversity hinterher
Deutsche Unternehmen bemühen zu wenig um Diversität, zumindest im internationalen Vergleich. Das zeigt eine Studie der Onlinejobbörse StepStone in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen Universum zum Employer Branding. Im Kampf um Fachkräfte könnten für deutsche Unternehmen Nachteile entstehen, wenn sie beim Recruiting Vielfaltskriterien vernachlässigen. Was zeichnet unser Unternehmen als Arbeitgeber aus? Warum sollten die besten Talente ausgerechnet bei uns arbeiten? Das fragen sich Unternehmen im Zuge eines strategischen Employer Brandings. Diese Fragen seien auch in deutschen Chefetagen angekommen, teilen StepStone und Universum zur Veröffentlichung ihrer Studie mit. Dabei schenkten deutsche Arbeitgeber jedoch dem Faktor... mehr lesen

Anzeige

Buch-Tipp


kennzahlen.png Kennzahlen-Guide für Controller- Über 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 
Preis: ab 12,90 Euro Brutto mehr >>

Anzeige
Excel-Vorlage: RS Controlling System
Anzeige

HAUSGOLD findet für Sie den Experten vor Ort

Hausgold-Logo.png
HAUSGOLD bringt mit einer digitalen Plattform Immobilienverkäufer und Immobilienmakler zusammen. Damit wird der gesamte Verkaufsprozess der Immobilie einfacher, transparenter und erfolgreicher gemacht.
Mehr Informationen >> 
Anzeige

Stellenmarkt

Produktionscontroller (m/w/d)
Mit Liebe zum Produkt, Können und Präzision lassen wir unsere Messer entstehen. Wir begeistern unsere Kunden und motivieren unsere Mitarbeiter. Dennoch wissen wir, es besteht jederzeit Schärfungspotenzial. Mit Ihrem Engagement und Ihrer Teamfähigkeit wachsen wir gemeinsam zur weltweit führenden M... Mehr Infos >>

Leiter (m/w/d) Finanzen/Controlling
Unser Mandant ist ein sehr erfolgreiches, etabliertes Unternehmen im Bereich Medizintechnik, Gesundheit und Ästhetik. Eine sehr ausgeprägte Kundenorientierung, hohe Flexibilität und damit verbunden maßgeschneiderte Lösungen, sind die große Stärke des Unternehmens. Dieses Mindset mit agilen Strukt... Mehr Infos >>

Assistant Controller (m/w/d)
Smurfit Kappa gehört mit weltweit 46.000 Mitarbeitern in 36 Ländern zu den führenden Anbietern von papierbasierten Verpackungslösungen. Nehmen Sie die Herausforderung an und wir bieten Ihnen eine anspruchsvolle und eigen­verantwortliche Tätigkeit in einem dynamischen und zukunfts­orientierten Tea... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>
Anzeige

JOB- TIPP

Stellenmarkt.jpg
Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Interessante Stellenangebote für Controller finden Sie in der Controlling-Portal Stellenbörse. Ihr Stellengesuch können Sie kostenfrei über ein einfaches Online-Formular erstellen. Zur Stellenbörse >>
Anzeige

Gemeinkostenanalyse mit Excel

GWA-Matrix.png

Mit diesem Excel-Tool können Sie eine Gemeinkostenwertanalyse (GWA) für die Kostensenkung durchführen. Es werden Prozesse nach Verzicht, Umfang veränderbar, Qualitätssteigerung usw. untersucht.

Preis: 6,90 EUR

Mehr Informationen >>


Anzeige

Software-Tipps

Unbenannt.png
SWOT. Für bessere Entscheidungen. Ob Business 1.0 oder 4.0 - je dynamischer die Märkte werden, desto schneller muss auch das Controlling sein: Wo stehen wir tagesaktuell mit dem Umsatz, welche Produkte liefern aktuell welche Deckungsbeiträge oder wie sieht bei der heutigen Auftragslage der Cashflow im nächsten Quartal aus usw. Mehr Informationen >>

Diamant.PNG
Diamant/3 bietet Ihnen ein Rechnungswesen mit integriertem Controlling für Bilanz- / Finanz- und Kosten- / Erfolgs- Controlling sowie Forderungsmanagement und Personalcontrolling. Erweiterbar bis hin zum unternehmensweiten Controlling. Mehr Informationen >>

bpsone-logo.gif
Unsere Businessplan-Software BPS-ONE® schließt die Lücken, die durch die Kombination von ERP-Systemen mit Tabellenkalkulationen entstehen. Hier liefert BPS-ONE® mit seiner integrierten GuV-, Cashflow-, Bilanz- und Liquiditätsplanung erhebliche Rationalisierungseffekte in der Unternehmensplanung und im laufenden Reporting. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>
Anzeige

Excel-Vorlage SWOT Analyse Dashboard

SWOT-Analyse-mit-Excel.png
In dieser Excel-Vorlage können Sie 4 verschiedene Charts individuell pro Bereich der SWOT Analyse auswählen. Wenn diese zum Einsatz kommt, ist es sehr hilfreich, professionelle Business-Charts zu erstellen, um die jeweilige Situation besser darzustellen.
Mehr Informationen >>

ETF-Rechner

Der ETF-Rechner vergleicht die mögliche Wertenwicklung von ausschüttenden und thesaurierenden Aktien-ETFs zu den eingegebenen Annahmen.
Das Excel-Tools funktioniert wie ein Zinseszinsrechner, optimiert auf ETFs!
Mehr Informationen >>

RS Controlling-System für EÜR inkl. Liquiditätsplanung

RS Controlling System.png
Mit dem RS-Controlling-System für Einnahme-Überschuss-Rechnung steuern Sie erfolgreich ihr Unternehmen. Dieses Tool ermöglicht es Ihnen ihr Unternehmen zu planen, zu analysieren und zu steuern. Durch den Soll-/Ist-Vergleich für Ihre Einnahmen-Überschuss-Rechnung können Sie gezielt  Abweichungen analysieren. 
Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>
Anzeige

Skript Kostenrechnung

Umfassendes Skript für Studenten, Auszubildende und angehende Bilanzbuchhalter zu allen prüfungsrelevanten Themen aus der Kosten- und Leistungsrechnung als ebook im pdf-Format. Auf 163 Seiten wird alles zum Thema Kostenrechnung ausführlich und verständlich sowie mit vielen Abbildungen und Beispielen erläutert.

Themen:

- Kostentheorie
- Aufgaben und Systeme der Kostenrechnung
- Vollkostenrechnung
- Teilkostenrechnung (Deckungsbeitragsrechnung)
- Plankostenrechnung
- Kurzfristige Erfolgsrechnung
- Prozesskostenrechnung
- Kalkulation im Handel

Zusätzlich zum Skript erhalten Sie umfangreiche Klausuraufgaben und Übungsaufgaben mit Lösungen! Preis 9,90 EUR Hier bestellen >>
Anzeige

Kosten- und Leistungsrechnung: Aus der Praxis für die Praxis von Jörgen Erichsen 

kosten-muenzen-geld-pm_Boris_Zerwann_240x180.jpg
Zur KLR gibt es zahllose Veröffentlichungen, die sich vor allem mit Definitionen und Theorien befassen. Im Unterschied dazu ist diese Serie aus 6 Teilen so konzipiert, dass sie sich vor allem mit der Anwendbarkeit im Tagesgeschäft befasst und so gerade für Unternehmer in kleinen Betrieben und Selbstständige einen hohen Nutzwert bieten. Weitere interessante Serien finden Sie hier >> 
Anzeige

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>
Anzeige
Reifegradcockpit_Digipit.jpg

Steuerung von Digitalisierungsstatus und -entwicklung mit dem digitalen Reifegradcockpit "DigiPit": In Unternehmen werden bereits Management-Cockpits eingesetzt, die meist komplexe, finanzielle Zusammenhänge und Kennzahlen verständlich darstellen. Zur umfassenden und transparenten Steuerung der Digitalen Transformation bietet es sich an mithilfe eines Cockpits, des sogenannten DigiPits, die Aspekte und die Entwicklung im Einzelnen zu beleuchten. Daher wurde der „DigiGrad“ als Wert für die Bestimmung des Digitalen Reifegrades und das „DigiPit“ als Digitalisierungs-Steuerungscockpit entwickelt. Mehr dazu in diesem eBook >>

Anzeige

Rückstellungen leicht verwalten

Mit der RS- Rückstellungs-Verwaltung können Sie Rückstellungen nicht nur leicht errechnen sondern auch übersichtlich verwalten.
  • Gewerbesteuerrückstellung
  • Urlaubsrückstellungen
  • Rückstellungen für Geschäftsunterlagen
  • Rückstellung für Tantiemen
  • Sonstige Rückstellungen
Automatische Zusammenfassung aller wichtigsten Eckdaten der Rückstellungen in einer Jahres-Übersicht. mehr Informationen >>
Anzeige

Software-Tipp

Baukostenrechner-150px.jpgDer Excel-Baukostenrechner unterstützt Sie in der Kalkulation der Kosten Ihres Hausbaus mit einer detaillierte Kosten- und Erlösplanung. Zusätzlich bietet Ihnen dieses Excel-Tool einen Plan / IST-Vergleich sowie verschiedene andere Auswertungen.. Preis 30,- EUR Mehr Infos und Download >>