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Weiterbildung nach Master
Hallo.
Ich (w33) habe 2014 einen Master in BWL mit Schwerpunkt Controlling, Steuern und Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Danach habe ich den Einstieg ins Controlling leider nicht geschafft und bin in der Nische „Drittmittelverwaltung im öffentlichen Dienst“ gelandet - durchaus erfolgreich als Stellvertretung der Gruppenleitung. . Ich mache dort rudimentäres Projektcontrolling,, aber mit dem Studium hat mein Beruf derzeit gefühlt nix zu tun. Zwischenzeitlich habe ich 2 Kinder bekommen und arbeite Teilzeit und möchte nun in den nächsten Jahren endlich ins Controlling wechseln.

Da mein Studium schon lange her ist, und ich wenig davon gebraucht habe - frage ich mich, wie ich mich am sinnvollsten weiterbilden kann. Ich muss ja keinen IHK Controller oder Einstiegskurs nach Master machen - das wäre ja doppelt gemoppelt?
Oder brauche ich gar kein aktuelles Zertifikat um eine Chance zu haben?

Habt ihr irgendwelche Tipps?

VG Pheromina
Hallo,

dass du so lange raus bist, ist auf jeden Fall ein Problem. Controlling ist ein weites Feld. Ich würde dir empfehlen, dich auf ein Gebiet, das dich besonders interessiert, zu spezialisieren und dann in dem Bereich eine Zusatzqualifikation anzufangen. Damit könntest du an deinen Abschluss anknüpfen.  

Die Chancen für Wiedereinsteigerinnen verbessern sich übrigens gerade auf dem Arbeitsmarkt. Insofern: Einfach versuchen. Zudem sind auch im Controlling Soft Skills wichtiger geworden, da kannst du aus deinem bisherigen Berufsleben sicherlich viele interessante Erfahrungen einbringen.

Viel Erfolg
HaWeBe
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Details/Firma Ort/Region Anzeige Firmeninfo
Finanzbuchhalter / Controller (w/m/d)
Sprimag Spritzmaschinenbau GmbH & Co. KG
Kirchheim-Teck
Mitarbeiter im Bereich Contract & Controlling (m/w/d)
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Controller (m/w/d)
DQS GmbH Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen
Frankfurt
Controller :in / Business Analyst:in
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Controller (m/w/d) Logistik, Supply Chain Management, Seefracht
ENERCON GmbH
Aurich bei Emden, Bremen
Controller Datenmanagement (m/w/d)
GELITA AG
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Personal-Controller (m/w/d)
STAGE ENTERTAINMENT GmbH
Hamburg
Mitarbeiter*in Finanzcontrolling / BW Controlling
Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH
Karlsruhe
SENIOR CONTROLLER (M/W/D)
Infraserv Logistics GmbH
Frankfurt am Main
Bilanzbuchhalter (m/w/d) in Vollzeit (40 Std./Woche) / Teilzeit möglich
Dr. Lubos Kliniken
München
FINANZBUCHHALTER / CONTROLLER (M/W/D)
REISSER AG
Böblingen
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Ehrmann GmbH
Oberschönegg
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Consors Finanz BNP Paribas
München
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TotalEnergies Marketing Deutschland GmbH
Berlin
Referent*in Personalcontrolling
Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH
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Buchhalter (m/w/d)
Deutscher Bauernverband e.V.
Berlin
Controller im Energiehandel (m/w/d)
MVV Trading GmbH
Mannheim
Risikomanager/-in übergreifendes Risikomanagement (m/w/d)
VBL. Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder
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Controller (m/w/d)
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Bad Mergentheim
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Stellenmarkt-News

Gehaltserhöhung: 5 Tipps für das Gespräch mit dem Chef
Vielen Menschen reicht das aktuelle Gehalt u.a. aufgrund der Inflation nicht mehr aus. Sollte man jetzt eine Gehaltserhöhung von zehn bis zwanzig Prozent fordern? Das ist nicht unmöglich, aber auch kein Selbstläufer, meint der Headhunter Dominik Roth und gibt fünf Tipps für die Gehaltsverhandlung. Wer unter dem Eindruck der gegenwärtigen Inflation sein Gehalt nachverhandeln will, hat natürlich die eigenen Interessen im Blick. Ein Weitblick auf die wirtschaftliche Lage, etwa hinsichtlich Inflation, kann hilfreich sein. Arbeitnehmer sollten den Spieß einmal umdrehen und sich fragen, welche Bedürfnisse der Arbeitgeber hat, rät Dominik Roth. Der Headhunter formuliert die fünf wichtigsten Tipps für das Gespräch mit dem Chef: mehr lesen
Studierende: Steigende Anforderungen an Arbeitgeber
Porsche, Mercedes-Benz, Apple, BMW und Google sind die begehrtesten Arbeitgeber angehender Finance-Fachkräfte. Das zeigt ein aktuelles Ranking im Auftrag der Jobbörse StepStone. Arbeitgeber müssen sich auf steigende Ansprüche der jungen Fachkräfte einrichten – in Bezug auf das Gehalt wie auf die Arbeitsbedingungen. Beratungsunternehmen, Banken, Automobilunternehmen sowie führende Impfstoffhersteller gewinnen in den aktuellen Rankings an Attraktivität. Die Attraktivität eines Arbeitgebers wird weiterhin durch ein hohes Gehalt bestimmt. Flexible Arbeitsbedingungen und Work-Life-Balance haben für Studierende im Vergleich zum Vorjahr aber stark an Bedeutung gewonnen. Das sind zentrale Ergebnisse des weltweiten Universum Student Survey 2022,... mehr lesen
Ranking: BWL-Studium zählt zu gefragtesten Abschlüssen
Ein Wirtschaftsstudium zählt zu den gefragtesten Abschlüssen auf dem deutschen Stellenmarkt. Nur Ingenieure sind noch gefragter. Besonders der Abschluss in Betriebswirtschaftslehre (BWL) ist gefragt. Das zeigt der Job-Navigator des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister (BAP). Studienabschluss immer stärker gefragt Die Fachkräftenachfrage ist ungebremst und der Stellenmarkt weiter auf Wachstumskurs. Im Februar 2022 seien insgesamt 1,6 Millionen Jobangebote von mehr als 224.000 Unternehmen veröffentlicht worden, teilt der BAP mit, 4,1 Prozent mehr als im Vormonat. Fast ein Viertel dieser Angebote forderten ausdrücklich einen Hochschul- oder Universitätsabschluss bzw. ein Staatsexamen. Im Vergleich zum Vorjahr sei dieser Anteil... mehr lesen
Bewerbung: Unkorrekte Zeitangaben in jedem dritten Lebenslauf
Jeder dritte Bewerber (33 Prozent) scheitert an der zeitlich korrekten Darstellung der beruflichen und/oder bildungsbezogenen Stationen im Lebenslauf. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung der Jobbörse Jobware. Das Portal hat nach eigenen Angaben das Bewerbungsverhalten von 250.047 Nutzern der Plattform bewerbung2go.de analysiert. Dabei habe sich gezeigt, dass viele Bewerber im Lebenslauf Start- und Enddatum einzelner Abschnitte ungenau angeben. Demnach lassen Bewerber etwa den Monat aus und nennen nur die Jahreszahl. Etliche Personaler interpretierten solche Zeitangaben als flapsige Vorbereitung, warnt Jobware in einer Mitteilung zur Veröffentlichung der Studie. mehr lesen
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Die Top-Kaderschmiede deutscher DAX-Vorstände bleibt die Universität Köln. Noch. Denn unter jüngeren Vorstandsmitgliedern rangiert die WHU Koblenz vorn. Das ergab die Jährliche Studie der Managementberatung Horváth über die Bildungsgänge der DAX-Vorstände. Weiteres Ergebnis: Jedes siebte deutsche Vorstandsmitglied hat Studienlaufbahn im Ausland abgeschlossen, Tendenz steigend. Die Bildungswege der über 500 deutschen Vorstandsmitglieder der in DAX, MDAX und SDAX gelisteten Unternehmen hat die Managementberatung Managementberatung Horváth in ihrem jährlichen „Faktencheck Vorstandsstrukturen“ analysiert. Das Studium an einer Universität weiterhin das wichtigste Eintrittsticket in einen deutschen Vorstand. Gut 85 Prozent der CXOs mit deutscher... mehr lesen

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