Break Even Analyse für Fotografie-Dienstleistung

Neues Thema in folgender Kategorie
Seiten: 1
Antworten
Break Even Analyse für Fotografie-Dienstleistung, Einführung eines Kostenrechnungssystems in einem Fotostudio
Guten Tag,

ich arbeite aktuell gerade an meiner Diplomarbeit zum Thema: "Einführung eines Kostenrechnungssystems für ein EPU".
Beim genannten EPU handelt es sich um das Fotografie-Gewerbe meiner Freundin, welches sie neben ihrer unselbstständigen Tätigkeit betreibt.

Nach Erstellung einer Vollkostenrechnung (klassische Zuschlagskalkulation) welche immens hohe Netto-Verkaufspreise ergeben hat (sehr hohe Fixkosten für aktuelle Auslastung), hat mein betreuender Professor nun bei unserer letzten Besprechung eine Break Even Analyse als weitere Untersuchung vorgeschlagen.

Hierzu hätte ich nun folgende Frage/n:

Ich hätte mir das so vorgestellt, mehrere BEPs zu berechnen:
1.) Deckung Fixkosten
2.) Deckung Fixkosten + Mindestgewinn
3.) Deckung Fixkosten + USt. + kalk. Unternehmerlohn

Hinsichtlich der Unterteilung in fixe und variable Kosten zeigt sich hierbei jedoch der Sachverhalt, dass der variable Anteil bei den bestehenden Leistungen nahezu zu 100% der eigene Zeitaufwand ist, welcher in der Vollkostenrechnung durch den kalk. Unternehmerlohn berücksichtigt wurde. Dies sehe ich jedoch grundsätzlich relativ kritisch, da dies ja eher als Gewinnkomponente statt als klassische Kosten in der Literatur angesehen wird.

Ich frage mich nun ob ich somit die Verkaufspreise direkt als Deckungsbeiträge annehmen soll und die Arbeitszeit dann eben in Form des kalkulatorischen Unternehmerlohns in der BEP-Analyse auf den Umsatz aufschlagen soll? (siehe Punkt 3.)
Dies hätte dann auch den Mehrwert, dass sich mit dieser Analyse die Mindestabsatzmenge für eine vollumfängliche Selbstständigkeit ermitteln ließe.

Ein weiteres Thema ist die grundsätzliche Berechnung eines Deckungsbeitrages. Nachdem natürlich mehrere Leistungen angeboten werden, hätte ich mir gedacht ich ermittle anhand von Vergangenheitswerten das Verhältnis der verkauften Leistungen zueinander und verwende dies zur Ermittlung eines "durchschnittlichen" Deckungsbeitrages als Basis für die Analyse.

Ich würde mich sehr über die wertvollen Beiträge der Forenmitglieder freuen.

Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe.  :)
Hallo SummerKid93,

vorab: Warum nimmst Du bei der Variante 3 des BE die Umsatzsteuer dazu?

Zum kalkulatorischen Unternehmerlohn. Das sind ja klassische Opportunitätskosten und die sind schwierig zu ermitteln. Was würde Deine Freundin alternativ tun? Anderswo arbeiten gehen? Dann kann man die entgangene Entlohnung ansetzen. Chillen? Dann wird das schwierig.

Ich hatte vor einer Zeit als Prüferin die Präsentation einer Abschlussarbeit. Der junge Mann verlegte samstags in seiner Freizeit Rohre im Garten. Bei der Besprechung meinten meine Kollegen, der Prüfling hätte den kalk. UL vergessen. Ich fragte den Prüfling, was er alternativ getan hätte. Antwort: schlafen. Also fand ich es korrekt, keinen kalk. UL anzusetzen.  ;)

"Dies hätte dann auch den Mehrwert, dass sich mit dieser Analyse die Mindestabsatzmenge für eine vollumfängliche Selbstständigkeit ermitteln ließe."
Da sind die Opportunitätskosten leicht zu ermitteln.

"Ich frage mich nun ob ich somit die Verkaufspreise direkt als Deckungsbeiträge annehmen soll und die Arbeitszeit dann eben in Form des kalkulatorischen Unternehmerlohns in der BEP-Analyse auf den Umsatz aufschlagen soll?"
Das muss Deinem Prof. gefallen. Bei sauberer Begründung sollte das aber kein Problem sein.

"Nachdem natürlich mehrere Leistungen angeboten werden, hätte ich mir gedacht ich ermittle anhand von Vergangenheitswerten das Verhältnis der verkauften Leistungen zueinander und verwende dies zur Ermittlung eines "durchschnittlichen" Deckungsbeitrages als Basis für die Analyse."
Als gewogenen Mittelwert? Ja, das ist sinnvoll. Den kann man ja über Szenarien noch verändern.

LG
-Nausicaa
Hallo Nausicaa,

vorerst einmal herzlichen Dank für deine schnelle und hilfreiche Rückmeldung. :)


vorab: Warum nimmst Du bei der Variante 3 des BE die Umsatzsteuer dazu?


Ich setzte die USt. bei BEP 3 deshalb an, weil in Österreich (in D kenne ich mich mit dem Steuerrecht leider gar nicht aus) bei Kleinunternehmern bis 35.000 € pro Jahr keine Umsatzsteuer notwendig ist. Da ich erst bei dieser Variante davon ausgehe, dass dieser Punkt überschritten wird und somit die USt. fällig ist, hab ich sie in die Kalkulation mit einbezogen. Bitte korrigiere mich gerne sofern ich hier einen Denkfehler gemacht habe.

Zum kalkulatorischen Unternehmerlohn. Das sind ja klassische Opportunitätskosten und die sind schwierig zu ermitteln. Was würde Deine Freundin alternativ tun? Anderswo arbeiten gehen? Dann kann man die entgangene Entlohnung ansetzen. Chillen? Dann wird das schwierig.

Ich habe den kalk. U-Lohn so ermittelt, dass ich im österreichischen Kollektivvertrag für Dienstleister das Jahresgehalt bei vergleichbarer Tätigkeit angesetzt habe. Etwa nach dem Prinzip: "Sie könnte ja stattdessen in einem Unternehmen als Angestellte die selbe Tätigkeit verrichten."
Für die Zuschlagskalkulation habe ich diesen Lohn dann auf einen Stundenlohn heruntergebrochen und die Einzelkosten daraus dann nach dem tatsächlichen Zeitaufwand kalkuliert.
Dies war/ist meines Erachtens auch die einzige Variante wie ich auf die Einzelkosten für die angebotenen Dienstleistungen in der Zuschlagskalkulation komme.

"Dies hätte dann auch den Mehrwert, dass sich mit dieser Analyse die Mindestabsatzmenge für eine vollumfängliche Selbstständigkeit ermitteln ließe."
Da sind die Opportunitätskosten leicht zu ermitteln.


Dies wäre dann auch mein Plan für den Output der Arbeit...sozusagen eine Entscheidungsgrundlage zu bilden ab welchem Zeitpunkt sich ein vollständiger Umstieg in die Selbstständigkeit lohnen würde.

"Ich frage mich nun ob ich somit die Verkaufspreise direkt als Deckungsbeiträge annehmen soll und die Arbeitszeit dann eben in Form des kalkulatorischen Unternehmerlohns in der BEP-Analyse auf den Umsatz aufschlagen soll?"
Das muss Deinem Prof. gefallen. Bei sauberer Begründung sollte das aber kein Problem sein.


So etwas in diese Richtung hat der Prof. bei der Besprechung schon kurz durchklingen lassen und ich würde dann entsprechend eben damit argumentieren, dass somit eher dem Prinzip des kalk. Unternehmerlohns als Gewinnkomponente statt als klassische Kosten Rechnung getragen würde.
Gerade durch den hohen Wettbewerbsdruck in dieser Branche (freies Gewerbe) lassen sich die hohen Preise aus der Vollkostenrechnung nahezu unmöglich realisieren und der Ansatz über steigende Absatzmenge (wie in BEP 3 berechnet) eine Fixkostendegression zu bewirken scheint weitaus realistischer.

LG
SummerKid93
Hallo SummerKid93,

so sehr ich Österreich mag, so wenig habe ich mich im Lauf meines langen Lebens mit dem österreichischen Steuersystem auseinandergesetzt. Ich möchte ehrlich gesagt jetzt nicht damit anfangen.   ;)

Letztendlich wird es wie in Deutschland sein: Wer Rechnungen ohne USt schreibt, ist nicht vorsteuerabzugsberechtigt. Da Du aber davon ausgehst, vorsteuerabzugsberechtig zu sein, ist die USt ein durchlaufender Posten. Letztlich könntest Du in Deiner Diplom-Arbeit mit Netto-Beträgen rechnen, dann wäre die Kuh vom Eis.

"Ich habe den kalk. U-Lohn so ermittelt, dass ich im österreichischen Kollektivvertrag für Dienstleister das Jahresgehalt bei vergleichbarer Tätigkeit angesetzt habe. Etwa nach dem Prinzip: "Sie könnte ja stattdessen in einem Unternehmen als Angestellte die selbe Tätigkeit verrichten."
Für die Zuschlagskalkulation habe ich diesen Lohn dann auf einen Stundenlohn heruntergebrochen und die Einzelkosten daraus dann nach dem tatsächlichen Zeitaufwand kalkuliert.
Dies war/ist meines Erachtens auch die einzige Variante wie ich auf die Einzelkosten für die angebotenen Dienstleistungen in der Zuschlagskalkulation komme."

Das ist plausibel. Ich frage mich bei solchen Ansätzen, ob sie der Realität entsprechen. So lange Du das in der Diplom-Arbeit plausibel darstellst, ist das selbstverständlich in Ordnung.

"Dies wäre dann auch mein Plan für den Output der Arbeit...sozusagen eine Entscheidungsgrundlage zu bilden ab welchem Zeitpunkt sich ein vollständiger Umstieg in die Selbstständigkeit lohnen würde."

Ein vernünftiger Ansatz.

"So etwas in diese Richtung hat der Prof. bei der Besprechung schon kurz durchklingen lassen und ich würde dann entsprechend eben damit argumentieren, dass somit eher dem Prinzip des kalk. Unternehmerlohns als Gewinnkomponente statt als klassische Kosten Rechnung getragen würde."

Da bin ich ganz auf Deiner Seite. Im Betriebsüberleitungsbogen - wie Ihr das in Österreich so treffend nennt - stellt der kalk. UL (Zusatz-)Kosten dar, führt dann aber zu einem neutralen Ertrag.

Zum BEP: Das ist keine lineare Betrachtung. Die Aufgabe der nicht-selbständigen Tätigkeit führt zum Verlust bezahlter Urlaubstage, zum Verlust der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall,  Arbeitgeberanteilen an der Sozialversicherung ...  Das solltest Du bei Deinen Berechnungen berücksichtigen.

LG
-Nausicaa
Seiten: 1
Antworten
User, die dieses Thema lesen. (1 Gäste, 0 registrierte User, 0 versteckte User):

News


Effiziente Unternehmenssteuerung im Anlagenbau mit vollumfänglicher Transparenz Effiziente Unternehmenssteuerung im Anlagenbau mit vollumfänglicher Transparenz Der Maschinen- und Anlagenbau steht vor der Herausforderung, in einem volatilen Marktumfeld langfristige Projekte wirtschaftlich sicher zu steuern. Hohe Liquiditätsbindung, komplexe Konzernstrukturen ......

Künstliche Intelligenz im Finanz-Cockpit: Agenten übernehmen, Menschen entscheiden Künstliche Intelligenz im Finanz-Cockpit: Agenten übernehmen, Menschen entscheiden Die digitale Transformation im Finanzwesen hat in den letzten Jahren vor allem eines gebracht: die Automatisierung wiederkehrender Aufgaben. Doch mit Agentic Financial Operations wird jetzt eine neue ......

Im Schnitt 4 Monate auf Jobsuche: Hochschulabsolvent*innen erleben Realitätsschock Im Schnitt 4 Monate auf Jobsuche: Hochschulabsolvent*innen erleben Realitätsschock Beim Berufseinstieg von Studierenden weicht Optimismus schnell Ernüchterung. Master-Absolvent*innen suchen im Schnitt 21 Wochen bis sie einen passenden Einstiegsjob finden. Damit benötigen sie über zwei......


Aktuelle Stellenangebote


Mitarbeiter*in für die Debitorenbuchhaltung Das Team der Finanz­buchhaltung im Geschäfts­bereich Finanzen kümmert sich um alle Prozesse und Themen, die im Rahmen der kaufmännischen Buchführung unter Nutzung von SAP anfallen (Debitorenbuchha......

Controller (m/w/d) für Förder- und Innovationsprojekte Gestalte mit uns die Zukunft der Halb­leiter­techno­logie und starte Deine Karriere bei Siltronic! Siltronic ist einer der welt­weit größten Her­steller für Wafer aus Reinst­silizium und Partner viele......

Sachbearbeiter*in Buchhaltung (m/w/d) Das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg ist eine der weltweit führenden Institutionen für die rechtsvergleichende Grundlagen­forschung auf den Gebieten des......

Sachbearbeiter*in Buchhaltung in Voll- oder Teilzeit Wir, das Max-Planck-Institut für medizinische Forschung, sind eines von 85 Instituten und Forschungs­stellen der Max-Planck-Gesell­schaft (MPG) zur Förderung der Wissenschaften e. V. Unser Sch......

Controller strategisches Kapazitätscontrolling (w/m/d) Hallo, lass uns WIR sagen! Wir - die HUK-COBURG Versicherungsgruppe - zählen zu den 10 größten in Deutschland. Vor über 90 Jahren gegründet sind wir mit über 13 Millionen Kund:innen heute der große Ve......

Analyst Finanz- und Rechnungswesen (w/m/d) Seit der Gründung im Jahr 1963 hat HYDAC eine beeindruckende Entwicklung durchlaufen – Von einem Spezialisten für Speichertechnik zu einem globalen Unternehmen mit über 20 Produktbereichen. In den ver......


Wie zufrieden sind Sie mit uns?

teamwork_pm_Dmitriy_Shironosov_400x300.jpg  
Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 3 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
Facebook_Logo_Primary.png
Bleiben Sie auf dem Laufenden und informieren sich über neue Fachbeiträge, Excel-Tools und Jobangebote auf unserer Facebook-Seite >>

Stellenanzeigen

Örtlicher Bestandsmanager (m/w/d)
Wir, die Eisenbahner-Baugenossenschaft München-Hauptbahnhof eG, wurden 1908 gegründet. Heute bewirtschaften wir über 2.566 Wohneinheiten, 43 Gewerbeeinheiten sowie über 1.000 Garagen und Stellplätze. Wir sind stolz auf unsere lange Tradition als erfolgreiche Genossenschaft und realisieren heute a... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter*in Buchhaltung (m/w/d)
Das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg ist eine der weltweit führenden Institutionen für die rechtsvergleichende Grundlagen­forschung auf den Gebieten des ausländischen und internationalen Privatrechts. Hierfür haben wir die Rechtsordnungen der Welt i... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter Finanz- und Rechnungswesen / Bilanzbuchhalter (m/w/d)
Seit fünf Jahrzehnten stehen wir als Familienunternehmen METZ CONNECT für Präzision, Zuverlässigkeit und Erfindergeist im Bereich der elektrischen Verbindungstechnik. Mit rund 850 Mitarbeitenden an Standorten in Europa, Asien und Nordamerika entwickeln, produzieren und vertreiben wir Systeme für ... Mehr Infos >>

Mitarbeiter*in für die Debitorenbuchhaltung
Das Team der Finanz­buchhaltung im Geschäfts­bereich Finanzen kümmert sich um alle Prozesse und Themen, die im Rahmen der kaufmännischen Buchführung unter Nutzung von SAP anfallen (Debitorenbuchhaltung, Kreditoren­buchhaltung, Zahlungsverkehr, Anlagen­buchhaltung, Erstellung des Jahres­abschl... Mehr Infos >>

Referent Bewertungen (w/m/d)
Energie Süd­bayern (ESB) bildet gemeinsam mit den Tochter­unter­nehmen Energienetze Bayern und der ESB Wärme die ESB-Unternehmens­gruppe. Mit rund 450 Mit­arbeiterinnen und Mit­arbeitern, Auszu­bildenden und Trainees stehen wir für leistungs­fähigen Service, flexible Energie­produkte und ... Mehr Infos >>

Sachbearbeitung Buchhaltung – „Allround-Talent“ (w/m/d)
Die Verwaltung des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik (MPE), des Max-Planck-Instituts für Astrophysik (MPA) und der Max Planck Computing and Data Facility (MPCDF) ist eine zentrale Service­einrichtung und betreut rund 650 Instituts­angehörige. Die gemein­sa... Mehr Infos >>

Prozessmanager (m/w/d) Rechnungswesen
Die Stadtwerke Heilbronn GmbH ist ein wachstums­orientiertes Infrastruktur- und Dienst­leistungs­unter­nehmen. Mit ca. 420 Mitarbeitern erbringen wir Leistungen für die Einwohner der Stadt Heilbronn und die in Heilbronn ansässigen Unternehmen in den Bereichen Wasser­versorgung, Stadtbahn und -bus... Mehr Infos >>

Senior Finanzbuchhalter (m/w/d)
Seit Generationen kümmert sich BRUNATA-METRONA München um die Erfassung und Abrechnung von Heizenergie, Wasser und Strom in den verschiedensten Immobilienarten. Dank unserer digitalen Messtechniken können wir Kundinnen und Kunden verlässliche Daten über ihren Energieverbrauch zur Verfügung stelle... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Veranstaltungs-Tipp

Confex_Online-Banner_290px.jpg
Lernen Sie von unseren Experten alle Tricks zum Thema Power BI.
  • Erfahrene Trainer mit fundiertem Power BI Wissen
  • Praxisnahe Beispiele und Übungen für sofortige Anwendung
  • Kleine Gruppen für maximale Interaktion
Melden Sie sich jetzt an, es gibt noch freie Plätze.

Ebook_DG_ISBN_978-3-00-050814-1_290px.png

eBook: Erstellung einer integrierten Finanz- und Liquiditätsplanung mit Excel

Dieses Buch zeigt praxisnah und verständlich, wie Sie mit Excel eine integrierte, investoren- und bankenkonforme Finanz- und Liquiditätsplanung aufbauen. Die Notwendigkeit für einen solchen professionellen Finanzplan ergibt sich nicht nur in Gründungs- und Wachstumsphasen, z.B. bei der Kapitalbedarfsermittlung, Businessplanerstellung und Investorenansprache, sondern auch als Steuerungsinstrument im laufenden Betrieb sowie in Insolvenz- und Sanierungssituationen.

Jetzt hier für 26,75 EUR downloaden >>

Excel-Vorlage für Angebotsvergleich

Angebotsvergleich Excel 290px.jpg
Formelgestützte Ermittlung des "besten" Angebots durch Gegenüberstellung der Angebotskonditionen verschiedener Anbieter. Das Excel-Tool bietet einen quantitativen und einen qualitativen Angebotsvergleich, in dem zunächst der Anbieter mit dem günstigsten Bezugspreis und anschließend nach bestimmten Bewertungskriterien der "beste" Lieferant ermittelt wird.

Jetzt hier für 25,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

Lucanet_logo.jpg
LucaNet.Financial Consolidation ist die Software für eine prüfungssichere Konsolidierung, die alle Funktionen für die Erstellung eines legalen Konzernabschlusses nach unterschiedlichen Rechnungslegungsstandards bietet.
Mehr Informationen >>

jedox-logo-250px.jpg
Jedox wird für Planung, Budgetierung, Analyse und Management-Reporting eingesetzt. Dank Excel-naher Benutzeroberfläche und ausgefeilter Dashboard- und Reporting-Funktionen genießt die Lösung eine hohe Akzeptanz im gesamten Unternehmen. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Kreditrechner - 50 Darlehen in Excel verwalten

Kreditrechner_Excel.jpg
Mit diesem Kreditrechner für Excel hast du deine gesamte Schuldenlage im Griff – einfach, übersichtlich und effektiv. Spare bares Geld durch bessere Planung. Dieser Planer wurde speziell dafür entwickelt, auch bei komplexen Kreditstrukturen Übersicht und Kontrolle zu behalten. Bis zu 50 Kredite gleichzeitig verwalten und Laufzeiten bis zu 50 Jahre abbilden

Jetzt hier für 17,90 EUR downloaden!

Premium-Inhalte

Als Premium-Mitglied erhalten Sie Zugriff auf ausgewählte sonst kostenpflichtige Fachbeiträge und Video-Kurse für Premium-Mitglieder inklusive (über 400 Beiträge allein auf Controlling-Portal.de + Premiuminhalte auf Rechnungswesen-Portal.de).

Beispiele:

- Serie zum Berichtswesen in Unternehmen
- Kundenwertanalyse – Wie profitabel ist ein Kunde?
- Potenzialanalyse mit Excel
- Unsere amüsante Glosse: Neulich im Golfclub
- Kostenmanagement in der Logistik
- Dashboards im Kostenmanagement
- Von Total Cost of Ownership (TCO) zu TCOplus
- KLR - Aus der Praxis für die Praxis

Die Gesamtliste an Premium-Fachbeiträgen können Sie hier einsehen >>

Kosten- und Leistungsrechnung: Aus der Praxis für die Praxis von Jörgen Erichsen 

kosten-muenzen-geld-pm_Boris_Zerwann_240x180.jpg
Zur KLR gibt es zahllose Veröffentlichungen, die sich vor allem mit Definitionen und Theorien befassen. Im Unterschied dazu ist diese Serie aus 6 Teilen so konzipiert, dass sie sich vor allem mit der Anwendbarkeit im Tagesgeschäft befasst und so gerade für Unternehmer in kleinen Betrieben und Selbstständige einen hohen Nutzwert bieten. Weitere interessante Serien finden Sie hier >> 

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>