die Fachliteratur ist für die Beantwortung der nachfolgenden Frage leider nicht sehr ergiebig. Deshalb hoffe ich, über dieses Forum eine Antwort auf die Frage aus der Praxis zu erhalten.
Die Zuordnung der Mitarbeiter (und damit der Fertigungseinzelkosten) pro Maschine werden einmal pro Jahr festgelegt. Grundlage hierfür sind keine Aufschreibungen, sondern qualifizierte Schätzungen.
Die Maschinenstundensätze werden pro Kostenstelle errechnet und für die Produktkalkulation verwendet.
Im Maschinenstundensatz für die Maschine 1 sind die Fertigungseinzelkosten (Kosten für 2 Mitarbeiter) und die Fertigungsgemeinkosten enthalten.
Für die Fertigung von Produkt A auf der Maschine 1 werden zwei Mitarbeiter benötigt.
Wird jedoch das Produkt B auf Maschine 1 produziert benötige ich aufgrund eines aufwendigeren Produktionsschrittes 3 Mitarbeiter.
Wie gehe ich damit um?
Muß ich eine zweite Kostenstelle für die Maschine 1 anlegen, in der die Kosten für 3 MA enthalten sind? oder
Muß ich einen "Mitarbeiteraufschlag" ermitteln, um Produkt B verursachungsgerecht kalkulieren zu können?
ggf. habt ich einen anderen Lösungsvorschlag?
Besten Dank für Eure Unterstützung.
Viele Grüße vom Niederrhein.
Mit der Excel-Vorlage „Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis“ erstellen Sie schnell ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Die Datei erlaubt nicht nur die Eingabe aller voraussichtlichen Zahlungsein- und -ausgänge (Plan-Daten), sondern berücksichtigt auch die Anfangs- und Schlussbestände auf den Konten (IST-Daten). Preis 59,50 EUR .... 




Bleiben Sie auf dem Laufenden und informieren sich über neue Fachbeiträge, Excel-Tools und Jobangebote auf unserer 















Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.