ich hätte eine Verständnisfrage und würde gerne wissen, ob meine Überlegungen richtig sind. Folgende Situation:
Ein Konzern steuert seine Tochtergesellschaften ja nach konsolidierten Kennzahlen. Das heißt, alle Beziehungen zwischen den Tochtergesellschaften wurden eliminiert. Als dezentraler Manager hab ich doch nun einen Anreiz, Produkte bei anderen Konzerngesellschaften einzukaufen - selbst wenn diese teurer sind als bei konzernexternen Unternehmen - weil dieser Einkauf ja aus meiner GuV und Bilanz durch die Konsolidierung eliminiert wird. Dadurch bekommen die dezentralen Manager ja Anreize, möglicherweise teurere Produkte zu kaufen.
Ist das tatsächlich in der Praxis so wie von mir dargestellt? Was wird dagegen unternommen? Oder habe ich nur nen Denkfehler?
Danke für eure Hilfe!
Mit der Excel-Vorlage „Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis“ erstellen Sie schnell ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Die Datei erlaubt nicht nur die Eingabe aller voraussichtlichen Zahlungsein- und -ausgänge (Plan-Daten), sondern berücksichtigt auch die Anfangs- und Schlussbestände auf den Konten (IST-Daten). Preis 59,50 EUR .... 
















Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.