Dieselpreis - Zuschlag - Deckungsbeitrag

Neues Thema in folgender Kategorie
Seiten: 1 2 Nächste
Antworten
[ geschlossen ] Dieselpreis - Zuschlag - Deckungsbeitrag
Guten Tag,

bis Weihnachten ist ja noch etwas Zeit. Ich sitze hier und beschäftige mich mit 2 Tabellen die ich zum besseren Verständnis unter folgenden Links online gestellt habe:

Bei der ersten Tabelle komme ich unter keinen Umständen auf den dort ausgewiesenen Deckungsbeitrag, was mich stark verunsichert. Es müßte doch IMHO unmaßgeblich sein mit welcher Formel ich den Deckungsbeitrag berechne wenn ich die gleichen Zahlen zu Grunde lege. Ansonsten wäre das ja fatal! Können Sie mir hierzu etwas sagen? Vllt. Unterschiede die zu berücksichtigen wären benennen…

Die zweite Tabelle stellt mich vor ein komplettes Verständnisproblem da ihr IMHO die grundlegende Information eines Datums fehlt. Vorheriges Quartal und aktuelles Quartal ist unter Berücksichtigung der 2 % Schritte verwirrend. Fällt jemandem hierzu etwas ein? Woher die 2% Schritte? Und warum?

Und: Wie sehen Sie den rechnereichen Zusammenhang zwischen Tabelle A und B? Besteht da einer? Denn z.B.: Wenn dort einer bestünde dann müßte der in der Tabelle B angegebene Dieselpreis nicht 1,20 sondern 1,30 angeben, da der in Tabelle A ausgewiesene Preis von 1,26 ja gerundet werden müßte? Richtig? Ich rede von Tabelle A, Zelle H16 und Tabelle B, Zeile 4.

Weiterhin: Wie und als was beziehe ich welche Daten beider Tabellen in mein Controlling mit ein?

http://www.filedealer.com/freeupload/fa ... df5f31.pdf

http://www.filedealer.com/freeupload/e0 ... b6a44d.pdf

Als letztes für heute erlaube ich mir die Frage:
Um einen Marktanteil zu berechnen nach
Relativer Marktanteil = (Umsatz des Unternehmens)/(Umsatz des größten Wettbewerbers)

Müßte ich ja den Umsatz des größten Mitbewerbers kennen. Wie kann man den kennen/erfahren?

Einen schönen Weihnachtsabend in angenehmer Gesellschaft.
Hallo sandsonne,

man sieht aus den Tabellen leider nicht, welche Werte gegeben und welche davon errechnet sind, aber der DB errechnet sich aus Nettopreis minus Produktenpreis (Jan: 44,8 - 29,8 = 15,0). Sollte nur Produktenpreis und DB gegeben sein, errechnet sich daraus der Nettopreis (29,8 + 15,0 = 44,8). Die Steuern bleiben dabei unberücksichtigt bzw. Nettopreis + Steuern ergeben Verbraucherpreis (44,8 + 47 +17,5 = 109,3; die ausgewiesene Mehrwertsteuer von 17,4 beträgt recherisch 17,451 also aufgerundet 17,5).

Die MwSt. kannst du auch selbst errechnen: ([Nettopreis + Mineralsteuer] *19%; Anm.: Der Endverbraucher zahlt auf die 47 Cent Mineralölsteuer nochmal 19% Mehrwertsteuer, also zusätzlich ca. 9 Euro Steuer auf die Steuer = Doppelbesteuerung).

Ich glaube, man kann auch einen Bezug zu Tabelle B herstellen, nur müssten dort die Dieselpreismittel nicht mit 1,200 bis 1,299 sondern mit 1,0299 bis 1,0299 dastehen, da es in Tabelle A nie zu einem Verbraucherpreis über 1,130 Euro geht (oder es fehlt ein Teil der Tabelle, da ich 1,26 in Zelle H16 nicht finden kann). Auffällig ist, dass weder Produktenpreise noch DB in einem logischen Bezug zum Verbraucherpreis stehen. Wenn es einen Bezug zu Tabelle B gibt, dann müsste höchstens EIN Nettopreis gegeben sein, mit dem man über Zu- und Abschläge die restlichen ermitteln könnte.

Am Besten ist es, du markierst die vorgegebenen Zahlen in Tabelle A und erweiterst sie um eine Kommastelle, zwecks Rundungen ~~> siehe oben bei 17,4 und 17,5). Ggf. währe es auch sinnvoll, die Preise anders zu betiteln und die Kalkulation wie folgt aufzubauen (wobei ich die genauen Branchenbezeichnungen nicht kenne):

Herstellkosten                   29,80 Ct
+ DB                                15,00 Ct
-------------------------------------------------------
= Listenpreis netto             44,80 Ct
+ Mineralölsteuer               47,00 Ct
-------------------------------------------------------
= Tankstellenpreis netto     91,80 Ct
+ Mehrwertsteuer 19%       17,44 Ct
-------------------------------------------------------
= Verbraucherpreis brutto 109,24 Ct

Zum Marktanteil: Der Begriff "Relativer Marktanteil" stört mich etwas. Die Formel berechnet letztendlich nur den Umsatzanteil am Marktführer, aber nicht am kompletten Markt - ob als Faktor oder in % sei mal dahingestellt. Zumal man den Marktanteil besser über Menge als über Umsatz berechnen sollte... oder zumindest beides unter die Lupe nehmen.

Der Umsatz des Marktführers sollte aber vor allem in der Mineralöl-Branche nicht schwer zu beschaffen sein (Mineralölverband, Marktführer-Website, Jahresbericht - GuV), da diese Branche doch sehr oligopolistisch und relativ übersichtlich ist. Da findet sich sicher irgendwo ein Tortendiagramm mit einem großen Stück vom Marktführer ;)

Beste Weihn8sgrüße

}{
Zitat
Weiterhin: Wie und als was beziehe ich welche Daten beider Tabellen in mein Controlling mit ein?

Auffällig ist, dass die Produktenpreise von Juni bis November deutlich höher sind, als am Jahresanfang. Das liegt branchenbedingt bestimmt an den Rohstoff-Einkaufspreisen. Diese Zahl hat also ganz sicher einen Fixkostenblock und stark schwankende variable Kosten.

In der Praxis kann man hier sicher tolle Analysen und Aufsplittungen machen, aus denen man dann mehr oder weniger deutlich sehen kann, welche Steuerungsmöglichkeiten die Geschäftsleitung hat, um den DB zu erhöhen.
... und zum Dieselzuschlag:

Wie es scheint (nach den Suchergebnissen des Begriffes "Dieselzuschlag") erheben viele Transportunternehmen und Paketdienste Dieselzuschläge, um die Kostenexplosion etwas aufzufangen, dies aber nicht durch ständige Preiserhöhungen (und entsprechend arbeitsintensive Preis-Neukalkulationen) erreichen wollen.

Siehe http://www.gls-group.eu/276-I-PORTAL-WE ... schlag.htm :

Zitat: "... Aus diesem Grund hat sich GLS Germany bereits im November 2004 dazu entschlossen einen separat ausgewiesenen Zuschlag zu erheben, der sich variabel an den Dieselpreisveränderungen orientiert und prozentual auf die Nettofracht (einschließlich Zuschlägen) erhoben wird..."

Einen Zusammenhang zwischen beiden Tabellen schließe ich daher fast aus. Tabelle B ist letztendlich eine "Wenn..., dann..."-Tabelle und benötigt keine Datumsangabe. Unabhängig von bestimmten Quartalen gilt einfach, wenn der Preis zwischen X und Y, dann erfolgt der Zuschlag in Höhe von Z% (auf was auch immer...).

Vollständigkeitshalber sei erwähnt, dass es sich um Prozent und nicht um Prozentpunkte handelt. Soll heißen (zumindest verstehe ich es so), wenn der Zuschlag auf den aktuellen Prozent-Dieselzuschlag aufgeschlagen wird, muss man diesen neu errechnen:

aktueller Dieselzuschlag: 5%
+ Erhöhung wg. Preissteigerung 2% = 5 x 2% = 0,1%
-------------------------------------------------------------------------------
neuer Dieselzuschlag: 5,1%
Frohe Weihnachten. Nun müssen die aufgelagerten Kalorien erstmal wieder verbrannt werden:::
Danke für alle Antworten. Da man hier keine Zitatfunktion hat, versuche ich mal die einzelnen Beiträge zu kommentieren bzw. sich daraus ergebende Fragen zu stellen. Ich würde mich freuen, wenn die Zeit wäre und die Bereitschaft mir diese zu beantworten:

Antwortbeitrag1
'...aber der DB errechnet sich aus Nettopreis minus Produktenpreis.' > rein rechnerisch, nicht zu diskutieren, richtig. Mich mich verunsichert aber die Tatsache, das man nicht, oder ich, nicht mit einer meiner DB-Formeln an dieses Ergebnis herangekommen bin. Das ist IMHO nicht ungefährlich. Gerne würde ich sowas ausschließen und bin daher am verstehen und an der nachvollziehbarkeit der Gedanken interessiert.

Die MwSt. kannst du auch selbst errechnen: ([Nettopreis + Mineralsteuer] *19%; Anm.: Der Endverbraucher zahlt auf die 47 Cent Mineralölsteuer nochmal 19% Mehrwertsteuer, also zusätzlich ca. 9 Euro Steuer auf die Steuer = Doppelbesteuerung). > Das war (sogar) mir bewußt. Trotzdem, danke!

Du hast also den Produktenpreis kurzer Hand als Herstellkosten definiert?!?! Frage, MEINE Formel zur Berechnung des DB sieht an erster Stelle die Erlöse vor!?! Was kannst Du mir dazu sagen. Bzw. kannst Du mir generell etwas dazu sagen, ob es verschiedene Berechnungswege zum DB gibt und wenn ja, man wann welche anwenden sollte?

Antowortbeitrag 2
Auffällig ist, dass die Produktenpreise von Juni bis November deutlich höher sind, als am Jahresanfang. Das liegt branchenbedingt bestimmt an den Rohstoff-Einkaufspreisen. Diese Zahl hat also ganz sicher einen Fixkostenblock und stark schwankende variable Kosten.> Wo siehst Du hier den Fixkostenblock? Da die Preise auch in den Hochzeiten schwanken, letztlich von Jahr zu Jahr, sehe ich hier KEINEN Fixkostenanteil. Wenn Du mich aufklären magst :)

In der Praxis kann man hier sicher tolle Analysen und Aufsplittungen machen, aus denen man dann mehr oder weniger deutlich sehen kann, welche Steuerungsmöglichkeiten die Geschäftsleitung hat, um den DB zu erhöhen. >Interessant. Nur, um Dich bis zur Weisglut zu bringen: ICh sehe diese Analyse und Splittingoptionen nicht. Sofern Du mir helfen würdest mir das zu erklären?

Antwortbeitrag3
Zum Thema Dieselzuschlag: nein, er scheint nichts mit Tabelle A zu tun zu haben. Sofern es Dich interessiert würde ich gerne als Gesprächsgrundlage http://www.schenker.de/deutsch/dienstle ... index.html
diesen Link inkl. Download der Basistabelle angeben.


Abschließend für den Moment eine Frage:
ich bin auf der Suche nach Richtwerten für z.b. Gesamtkosten etc. Gerne sage ich auch warum: Ich kann mir eine Analyse, Einschätzung u.ä. nicht vorstellen ohne eine Größe an der man etwas messen kann. Wenn ich in besagtem Unternehmen anfange und mir beispielsweise die letzten Jahresabschlüsse ansehen würde dann könnte man hier zwar einen Mittelwert leicht errechnen, der würde aber IMHO nicht viel aussagen da andere Faktoren ja nicht berücksichtigt wären. Deswegen wäre es meines Erachtens nach sinnvoll eine Größe zu haben die besagt, beispielsweise, die gesamtkosten eines Unternehmens im Bereich eines Umsatzes X oder einer mitarbeiteranzahl Y sollten Gesamtkosten in Höhe von Z nicht überschreiten o.ä.


Ich danke recht herzlich!
Deine Aufgaben zu durchdenken führt sicher dazu, einige Kalorien abzubauen ;)

Folgendes:
Die "Erlöse" definieren sich aus dem Nettopreis, da die Steuern im Prinzip nur neutrale durchlaufende Posten sind. Also gilt

Erlöse (Nettopreis)
- variable Kosten (Produktenpreis)
-------------------------------------------------
= Deckungsbeitrag

Demnach verwerfe ich auch die Vermutung, dass der Produktenpreis einen Fixkostenblock enthält, sonst wäre die Bezeichnung DB falsch, denn der DB ist der Überschußbeitrag, mit dem die Fixkosten (mehr als) gedeckt werden.

Die enormen Schwankungen ergeben sich wohl größtenteils aus den Rohstoffkosten (Rohölpreis x Liter = Materialeinzelkosten). Ferner enthält der Produktenpreis aber auch Lohnkosten, und alles, was sonst noch an variablen Kosten anfällt. Dieser sollte sich also relativ einfach in die verschiedenen Kostenarten aufsplitten lassen, um dann z. B. die Entwicklung der Lohnkosten zu analysieren und daraus Trends für die zukünftigen Planungen zu erkennen und zu berücksichtigen.

Pauschale Richtwerte gibt es nicht, aber branchenspezifische. Dazu musst du "nur" die Bilanzen und GuV´s der Konkurrenten zerlegen. Um an diese Jahresabschlüsse ranzukommen gibt es verschiedene Wege (I-Net, Verbände, oder gar direkt die Investor-Relations-Abteilungen wenn du als Privatperson oder möglicher Investor/Aktienkäufer lieb nachfragst usw.). Trotz allem bleibt dein Unternehmen einzigartig und weicht daher unweigerlich von der Kostenstruktur der Konkurrenz (mehr oder weniger) ab. Ein Vergleich offenbart letztendlich nur die eigenen Stärken und Schwächen, an denen man dann gezielte (Gegen-)Maßnahmen einleiten kann. Sich komplett an der Konkurrenz zu orientieren wäre sicher nicht ratsam.

Sei unbesorgt: Auch ohne Konkurrenzanalyse lernst du mit zunehmender Berufserfahrung automatisch, das Klavier zu spielen. Richtwerte werden zur Routine und du erkennst auf den ersten Blick, wenn eine Kostenposition explodiert. Spätestens, wenn Du nachts von Zahlen träumst, ist es an der Zeit, dich über deine Berufswahl zur Controllerin zu freuen  :P
Hi, Highlander,

erstmal das positive: Danke, natürlich für die Zeit die Du Dir für mich nimmst (die sich nach aktuellem Status Quo noch Vollhorst nennt). Das Einzige was mich etwas runterholt (nachts schlafen wird von Nacht zu Nacht schlechter, nicht wegen der Zahlen, eher wegen meiner Ahnungslosigkeit und dem näher rückenden Antrittstermin). Es macht nicht nur Spaß mit Dir zu reden sondern die Art mit der Du Zusammenhänge erklärst ist für mich ideal und gibt mir ein bißchen Sicherheit. Bleibt nur die Angst, die überzustrapazieren und zu verlieren. Ehrlich.

Also:
Die Zerlegungamöglichkeit des Produktenpreis klingt interessant. Frage: Welche Kosten können sich in 'soetwas' generell den 'verstecken'? Und weiter: Da es sich ja um die Lohnkosten des Treibstoffanbieters handelt, dürfte das der GL doch egal sein, denn die wird wahrscheinlich nur der Preis selbst interessieren. Oder? Ebenfalls interessant wäre für mich, wenn Du mir generell etwas zu einer Methode zum Erkennen von 'Trends' sagen könntest.

Was die Richtwerte betrifft: Nein, da stimme ich Dir zu. Richtwerte aus Konkurenzunternehmen können IMHO letztlich nur ein Vergleich anbieten, eine Parallele. Ich dachte es gibt Richtwerte, branchenspezifisch die pauschalisiert sagen, das die oder die Kosten den Betrag, die Quote, den Prozentsatz 'X' nicht überschreiten sollten...

LG
Kirsten
Es liegt nahe, dass der Produktenpreis die variablen Herstellkosten sind. Die Theorie stellt dazu die Selbstkosten-Kalkulation zur Verfügung. Für den Produktenpreis wären aber nur die variablen Bestandteile heranzuziehen:

Materialeinzelkosten (Erdöl, Additive usw.; Einstandspreis inkl. Fracht, Verpackung, Transportversicherung)
+ Fertigungseinzelkosten (Bruttolöhne, also inkl. Arbeitgeber-Anteil an den Lohnnebenkosten)
+ Sondereinzelkosten der Fertigung (direkt dem Endprodukt zurechenbar)
+ Sondereinzelkosten des Vertriebs (z. B. Transportversicherungen)

Für die Logistikbranche kann man das natürlich nicht 1:1 ableiten, aber es gibt sicher schon Logistik-Kalkulationsschemen, die musst du bestimmt nicht neu erfinden. Auch der Handel und der Dienstleistungssektor hat jeweils sein eigenes Kalkulationsverfahren, genau so wie Banken oder speziell Krankenhäuser.

Bei Richtwerten ist das noch differenzierter, da hat jedes Unternehmen seine einzigartigen und unvergleichlichen Besonderheiten. Pauschalierte branchenspezifische Richtwerte dürften ziemlich rar sein und wenn es sie gibt, dann sollte man sie mit Vorsicht genießen. Vergleiche sind gut ("Wer seinen Feind kennt, wird von 100 Schlachten 100 gewinnen"), aber letztendlich nicht dazu da, die Konkurrenz zu kopieren.
Die Transportversicherung schreibst Du dem Vertrieb zu?  :roll:

Das ist ein gutes Beispiel was mich als Normalo immer wieder verunsichert...
Nur die Transportversicherung, die du übernimmst, um die Ware an den Kunden zu liefern, nicht die, die du bezahlst, wenn du was einkaufst.

Anders als Vertriebsgemeinkosten (deshalb sind Gemeinkosten auch so gemein) kann man Sondereinzelkosten des Vertriebs direkt dem Produkt/Auftrag zuordnen.
Seiten: 1 2 Nächste
Antworten

News


Stellplatzmiete für Firmenwagen mindert nicht den Vorteil der privaten Nutzung Stellplatzmiete für Firmenwagen mindert nicht den Vorteil der privaten Nutzung Die Kosten für einen Stellplatz, den der Arbeitgeber anbietet, mindern nicht den geldwerten Vorteil durch die Nutzung eines Dienstwagens für private Fahrten. Stattdessen würde die kostenlose oder vergünstigte......

Fünf Trends, die den Arbeitsmarkt 2026 prägen werden Fünf Trends, die den Arbeitsmarkt 2026 prägen werden Arbeitnehmer haben für 2026 eine ganz klare Vorstellung davon, was sie von ihren Arbeitgebern erwarten. Neben Stabilität wollen sie Flexibilität und neue Vergütungsmodelle. Die Arbeitgeber fordern im ......

Unstoppable Finance: Wie die Finanzfunktion zum Motor der Unternehmenszukunft wird Unstoppable Finance: Wie die Finanzfunktion zum Motor der Unternehmenszukunft wird Lange galt die Finanzfunktion als Hüterin der Vergangenheit – verantwortlich für das präzise Erfassen, Prüfen und Berichten bereits geschehener Geschäftsvorfälle. Diese Rolle war essenziell, aber im Kern......


Aktuelle Stellenangebote


Controller im Bereich Großhandel (m/w/d) Die Fleurop AG ist seit über 100 Jahren mit großem Erfolg Marktführer im Segment der Blumengrüße. Innerhalb der grünen Branche ist Fleurop zu einem der bedeutendsten Unternehmen gewachsen, welches den......

Produktionscontroller (m/w/d) Qualität, Innovationskraft, Knowhow, Leidenschaft und Fairness - sind Sie motiviert, diese Werte mitzutragen? Die Sanner Gruppe ist ein global agierendes Unternehmen im Bereich HealthCare, mit Hauptsi......

Bilanzbuchhalter (m/w/d) in der Finanzbuchhaltung Als Energiewendeunternehmen legen wir gemeinsam das Fundament für eine zukunftsfähige und funktionierende Energieversorgung, sichern Wohlstand in unserer Region, leisten einen entscheidenden Beitrag f......

Beteiligungscontroller:in Börsennotierte Führungsgesellschaft einer mittelständisch geprägten Unternehmensgruppe mit aktuell 46 unmittelbaren Beteiligungen in den Segmenten Engineering, Infrastructure und Material Solutions, N......

Sachbearbeiter/in (m/w/d) Buchhaltung Die Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) ist ein Teil der deutschen Sozialversicherung. Wir sind ein gesetzlicher Unfallversicherungsträger und zuständig für bundesw......

Head of Finance Unser dynamisch wachsendes Konstruktionsbüro mit rund 80 Mitarbeitenden und vier Standorten in Deutschland sucht ein Head of Finance zur Unterstützung der Geschäftsführung. Die Kernkompetenzen des Unt......

kennzahlen-guide_titel_250px.jpg
Kennzahlen-Guide für Controller - Über 200 Kennzahlen mit Erläuterung und Beispielrechnung aus den Bereichen Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.

Preis: E-Book 12,90 EUR mehr >>

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>

Vom Datenchaos zur Klarheit

CP-Webinar-roosi-1.jpg
Daten, Reports, Insights: Lernen Sie, wie Sie mit modernen Analytics-Ansätzen Struktur schaffen und aus Daten echte Entscheidungsgrundlagen machen.

Jetzt kostenlos anmelden!

Stellenanzeigen

Bilanzbuchhalter/in (m/w/d)
Werde als zertifierter Bilanzbuchhalter/in (m/w/d) ein essenzieller Teil unseres Finanzteams und nutze SAP S/4HANA, um unsere Geschäftsvorgänge digital, zeitgerecht und transparent abzubilden. Mit Deiner tiefgehenden Erfahrung optimierst Du, gemeinsam mit uns, unsere Abläufe und hilfst un... Mehr Infos >>

Controller mit Schwerpunkt Produkt-Kalkulation (m/w/d) in Vollzeit
Wir, die Gubor-Gruppe, gehören als erfolgreiches, familiengeführtes Unternehmen mit rund 1.500 Mitarbeitern europaweit zu den Marktführern von Süßwarenartikeln. Unsere Produkte fertigen wir an fünf Standorten in Deutschland sowie einem Standort in Polen. Dabei setzen wir sowohl in der Beschaffung... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d) – Schwerpunkt Projektcontrolling & Kostenrechnung
Produktives Teamwork zahlt sich aus – das merken auch unsere Kunden, die überwiegend aus der Lebensmittelindustrie kommen. Für sie entwickeln und bauen wir komplexe Intralogistik-Lösungen und individuelle Einzelanlagen und Maschinen für Lagersysteme, Behälter- und Kartonfördertechnik, Rohrbahn- u... Mehr Infos >>

Leitung Controlling (m/w/d)
Die IRS Holding ist die führende Plattform für Karosserie- und Lackdienstleistungen in Europa. Mit rund 170 Autowerkstätten begleiten wir unsere Kunden von Unfallreparatur über Smart Repair bis hin zu umfassenden automobilen Serviceleistungen. Gemeinsam mit unseren Länderorganisationen treiben wi... Mehr Infos >>

Beteiligungscontroller:in
Börsennotierte Führungsgesellschaft einer mittelständisch geprägten Unternehmensgruppe mit aktuell 46 unmittelbaren Beteiligungen in den Segmenten Engineering, Infrastructure und Material Solutions, Nachhaltige Beteiligungsstrategie "Kaufen, Halten und Entwickeln", Sitz in Bergisch Glad... Mehr Infos >>

Leitung / Leiter Finanzbuchhaltung & Accounting (m/w/d)
Sie denken strategisch, arbeiten präzise und behalten auch bei komplexen Themen den Überblick? Dann sind Sie genau richtig bei uns – bauen Sie mit uns das Rückgrat unseres Maklerhauses aus und übernehmen Sie die Verantwortung für unsere Buchhaltung. Mehr Infos >>

Sachbearbeiter (m/w/d) Finanz- und Anlagenbuchhaltung
Essendi steht für mehr als den reinen Hotelbetrieb – wir schaffen die Dynamik, die Hotels erfolgreich macht. Als europäischer Marktführer im Economy- und Midscale-Segment investieren und agieren wir mit einem klaren Ziel: jede unserer Immobilien in einen nachhaltigen, lebendigen und bedeutungsvol... Mehr Infos >>

Leitung zentrale Finanzkoordination Max Planck Schools (MPS)
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (MPG) ist eine von Bund und Ländern finanzierte Selbstverwaltungs­organisation der Wissenschaft. Sie betreibt in gegenwärtig 84 Instituten und Forschungs­stellen im In- und Ausland Grundlagen­forschung auf natur- und geist... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

PC-Seminar:
Power Query - Daten nach Excel und Power BI extrahieren und transformieren

20250604-01991_290x100px.jpg
Das in Excel und Power BI integrierte Tool Power Query ermöglicht den Import und die Bereinigung externer Daten aus zahlreichen unterschiedlichen Quellen. Power Query ist vollständig menügesteuert nutzbar, einfach zu bedienen und ist das ETL-Tool (Extract, Transform, Load) in Excel und Power BI. Im Seminar erprobst du an Praxisbeispielen die grundlegenden Funktionen zum Verbinden mit externen Quellen, zur Transformation von Daten und zur automatisierten Datenaktualisierung von selbst erstellten Abfragen für neue Berichtsversionen.   

Erfahre mehr zum PC-Seminar >>  

JOB- TIPP

Karriere_290px.png
Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Interessante Stellenangebote für Controller finden Sie in der Controlling-Portal Stellenbörse. Immer auf dem Laufenden bleiben und neue Jobangebote mit dem Jobletter automatisch erhalten? Zur Jobletter-Anmeldung >>

Excel-Tool Bilanz- und Erfolgsanalyse

Bilanzanalyse-Tool 290px.jpg
Aus Bilanz und G+V werden alle gängigen Bilanz- und Erfolgskennzahlen errechnet und versucht, die Bewertung der Zahlen mit den Ampelfarben grün, gelb und rot deutlich zu machen. Die Ableitung bzw. Berechnung der Kennzahlen wird ausführlich dargestellt.

Jetzt hier für 34,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

jabatix_logo_290px.jpg
Jabatix NC ist eine Rechenmaschine, als add-on für Excel, für Controller in kleinen und mittleren Unternehmen. Sie führt komplexe Berechnungen durch und stellt die Ergebnisse in EXCEL bereit – ohne lange Einarbeitung. Mehr Informationen >>

Diamant.PNG
Diamant/3 bietet Ihnen ein Rechnungswesen mit integriertem Controlling für Bilanz- / Finanz- und Kosten- / Erfolgs- Controlling sowie Forderungsmanagement und Personalcontrolling. Erweiterbar bis hin zum unternehmensweiten Controlling. Mehr Informationen >>


Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

RS Controlling-System (Unternehmensplanung und Steuerung)

Mit dem RS-Controlling-System steuern Sie erfolgreich ihr Unternehmen. Es ermöglicht Ihnen Ihr Unternehmen zu planen, zu analysieren und zu steuern. Durch Soll-/Ist-Vergleiche in den einzelnen Bereichen (G+V, Bilanz, Kapitalflussrechnung/Liquidität) können gezielt Abweichungen analysiert werden.
Mehr Informationen >>

Vertriebsmanagement Paket mit 10 Excel Vorlagen

PantherMedia_pannawat_B100513902_400x300.jpg
Das Vertriebsmanagement-Paket enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich im Vertrieb bewährt haben. Unter anderem enthält dieses Tool Vorlagen zum Ampel Diagramm, Chart Monatsentwicklung und Konditionsmanagement Vertrieb. Ideal für Mitarbeiter aus dem Vertrieb wie Key Account, oder Sales Management! 
Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Buch-Tipp

Dashboards mit Excel im Controlling

dashboards_cover.jpgWie erstelle ich ein Tacho- oder Ampel-Diagramm? Wie kann ich Abweichungen in Tabellen ansprechend visualisieren? Das wird Ihnen hier anschaulich erklärt.

E-Book für 12,90 EUR mehr Infos >>


Kosten- und Leistungsrechnung: Aus der Praxis für die Praxis von Jörgen Erichsen 

kosten-muenzen-geld-pm_Boris_Zerwann_240x180.jpg
Zur KLR gibt es zahllose Veröffentlichungen, die sich vor allem mit Definitionen und Theorien befassen. Im Unterschied dazu ist diese Serie aus 6 Teilen so konzipiert, dass sie sich vor allem mit der Anwendbarkeit im Tagesgeschäft befasst und so gerade für Unternehmer in kleinen Betrieben und Selbstständige einen hohen Nutzwert bieten. Weitere interessante Serien finden Sie hier >> 

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>