Ich mache einen Kurs in Finanzbuchführung und hier gibt es eine Aufgabenstellung, mit der ich einfach nicht zurecht komme. Auch Gespräche mit Kursleiter und Kommilitonen helfen mir nicht weiter…
Die Aufgabe lautet:
Nennen Sie zu folgenden Geschäftsvorfällen das zu bebuchende Habenkonto.
Geschäftsvorfall 1
Zahlung der Lohnsteuer
Lösung: Verb. aus Lohn- und Kirchensteuer
Geschäftsvorfall 2
Tilgung Arbeitgeberdarlehen
Lösung: Forderung ggü. Personal
Geschäftsfall 3
Zinsen Arbeitgeberdarlehen
Lösung: sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Ich verstehe einfach nicht, was mit „zu bebuchendes Habenkonto“ gemeint ist.
Warum werden all diese verschiedenen Kontenarten Habenkonto genannt? Kann mir das jemand erklären?
Mit der Excel-Vorlage „Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis“ erstellen Sie schnell ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Die Datei erlaubt nicht nur die Eingabe aller voraussichtlichen Zahlungsein- und -ausgänge (Plan-Daten), sondern berücksichtigt auch die Anfangs- und Schlussbestände auf den Konten (IST-Daten). Preis 59,50 EUR .... 























Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.