Zu den Aufgaben des Risikocontrolling gehört die Beachtung des Risikos in Planung, Steuerung und Kontrolle. Weiterhin soll das Risikobewusstsein der Unternehmensleitung sowie der Mitarbeiter gestärkt werden. Dabei ist es wichtig, dass das Informationssystem im Unternehmen gepflegt wird. Denn nur dadurch kann gewährleistet werden, dass Risiken und deren Problemlösungen an alle Angestellten des Unternehmens gelangen. Desweiteren sollen die Managementinstrumente stetig erweitert werden.1
Zu den Instrumenten des Risikomanagements gehören:
- Risikoportfolio
- Checklisten
- Befragungen
- Qualitative Klassifizierung von Risiken
und die um Risikoaspekte ergänzten:
Das Risikocontrolling überprüft und steuert folglich den Riskomanagementprozess und fordert kontinuierliche Verbesserungen. Großes Augenmerk liegt außerdem auf der rechtzeitigen Erkennung von kritischen Situationen und der Lösung der Probleme.2
Quellen:
1 Vgl. http://hoitsch.bwl.uni-mannheim.de/mitarbeiter/winter/rcs/ExecutiveSummary_public.pdf S. 4.
2 Vgl. Risikopolitik: Grundlagen für das Risikomanagement beim Bund, Eidgenössisches Finanzdepartement EFD, 2004.