Recruiting: Das Ende der festen Berufsbilder

Arbeitgeber achten stärker auf Skills - Bewerber auch

Recruiting: Das Ende der festen Berufsbilder

"Richtige" Berufswahl veraltet


Dettmers beschreibt in seinem Gastartikel den Gedanken einer "richtigen" Berufswahl für veraltet. Berufsbilder befänden sich in einem ständigen Wandel und neue Berufe enstünden, argumentiert Dettmers. Studiere Informatik oder BWL, dann hast du gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt: Dieser Rat ergibt nach Dettmers Ansicht heute keinen Sinn. Gefragt seien sogenannte Schlüsselqualifikationen wie Kommunikationskompetenz, Flexibilität, Problemlösungsfähigkeiten.

Auch Bewerber filtern Suchergebnisse auf StepStone immer seltener nach Jobtiteln, sondern nach bestimmten Skills, schreibt Dettmers. Denn auch das Selbstbild der Jobsucher habe sich gewandelt. Ein Bewerber sei heute nicht einfach Software-Entickler, sondern ein Mensch mit individuellen Fertigkeiten und Kenntnissen, die in einer Vielzahl von Berteichen und Teams von Nutzen sein können, so Dettmers.

Erstellt von (Name) W.V.R. am 07.06.2019
Geändert: 19.09.2019 10:21:31
Autor:  Wolff von Rechenberg
Quelle:  Sebastian Dettmers (StepStone) auf wiwo.de
Bild:  panthermedia.net / Jirsak