Industrie 4.0 im Fachkräftemangel

Industrie 4.0 im Fachkräftemangel Dass die Digitalisierung die Fabrikhallen leerfegen wird, glauben die befragte Unternehmen nicht. 56 Prozent von ihnen gehen davon aus, dass ihre Mitarbeiterzahl entweder stabil bleibt oder steigen wird. Innerhalb der Belegschaften wird allerdings bis 2022 der Anteil der Beschäftigten ohne Ausbildungsabschluss von jetzt 22 Prozent auf 17 Prozent sinken. Die Mitarbeiter mit Berufsausbildung werden ihren Anteil bei 59 Prozent halten können.

 Dafür steigt die Nachfrage nach Mitarbeitern mit Hochschulabschluss. Der Anteil der Akademiker in den Industrieunternehmen wird von 19 auf 24 Prozent steigen. Wenn der Arbeitsmarkt das hergibt. 81 Prozent der befragten Unternehmen klagten über Schwierigkeiten, ihren Bedarf an Fachkräften zu decken. Diesem Problem wollen die Unternehmen mit höheren Investitionen in Aus- und Weiterbildung begegnen.

Erstellt von (Name) W.V.R. am 21.04.2017
Geändert: 14.03.2018 09:07:41
Autor:  Wolff von Rechenberg
Quelle:  PwC
Bild:  panthermedia.net / Daniel-Vineyard