IT-Beratung und IT-Controlling Sebastian Rosenkranz

Experteninformationen

Name der Firma: IT-Beratung und IT-Controlling Sebastian Rosenkranz
Ansprechpartner:  Herr Sebastian Rosenkranz
Anschrift:  Lauberhornweg 10
Deutschland - 12107 Berlin
Bundesland:  Berlin
Telefon:  030-60982025
Fax:  030-484982277
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Fachbeiträge

Aktuelle Textaufgaben aus der Kosten-und Leistungsrechnung mit aussagefähigen Musterlösungen (Günther Wittwer)
Für Mitglieder

Dies ist der erste Teil einer Serie von Übungs-Aufgaben im Bereich Kosten- und Leistungsrechnung. Es werden jeweils mit zunehmenden Schwierigkeitsgrad Aufgaben gestellt, die den Schülern und Studierenden helfen sollen, sich auf Klausuren im Bereich Kosten und Leistungsrechnung vorzubereiten. Inhaltsverzeichnis:... mehr lesen

Change Management entwickelt sich zum anerkannten Management-Instrument

Spezielle Change Management Programme haben sich als integraler Bestandteil von Transformationsprozessen in Unternehmen durchgesetzt. Weltweit sind sie mittlerweile in 82% der Fälle verankert, in denen ein Unternehmen sich grundlegend verändert. Dies ergab eine Studie der internationalen Strategieberatung... mehr lesen

Erweitertes Controller-Leitbild (Bernd Külpmann)

Mit unserer Vision, Mission, unseren Werten und unserer Ausrichtung schaffen wir das Fundament für ein erfolgreiches Unternehmenscontrolling. Diesen Ziel- und Wertehorizont wollen wir in unserem Denken und Handeln fest verankern und unsere tägliche Arbeit daran ausrichten. In unserem Dienstleistungsverhalten... mehr lesen

Unternehmen überprüfen ihre Planungsprämissen auf Kriseneinflüsse

Angesichts der Herausforderungen der Krise entscheidet sich die Mehrzahl der Unternehmen dafür, ihr Steuerungsinstrumentarium krisenadäquat zu gestalten. Als Voraussetzung hierfür rückt die Transparenz von zentralen Steuerungsgrößen sowie von Effizienz- und Ergebnispotenzialen aktuell in den Fokus... mehr lesen

Alle Unternehmensbewertungsverfahren im Überblick (Annette Witzenhausen )

Bei der Unternehmensbewertung wird ursprünglich zwischen zwei Sichten unterschieden: Zum einen der Wert des Unternehmens aus Sicht des Eigentümers, der nicht nur die Sachwerte heranzieht, sondern zumeist auch geleistete Arbeitszeit und „Herzblut“, die in das Unternehmen gesteckt wurden. Zum... mehr lesen

Grundlagen IFRS, US-GAAP und HGB (Dana Klempien)

IFRS bedeutet „International Financial Reporting Standards“. Sie sind seit 2001 international anerkannte einheitliche Richtlinien für die Rechnungslegung von Unternehmen. Sie sollen Vergleiche verschiedener Unternehmen erleichtern. Ebenso ist diese Rechnungslegung eine Pflicht um zur Börse zugelassen... mehr lesen

Die wichtigsten Begriffe der Kosten-und Leistungsrechnung (Unternehmensrechnung) (Readktion CP)

Grundlage eines jeden Controllingsystems ist eine gut funktionierende Kosten- und Leistungsrechnung (KLR). Kostenarten, Kostenträger und Kostenstellen müssen dafür eingerichtet werden. Die Buchhaltung muss Aufwendungen und Erträge auf entsprechenden Kostenstellen und Kostenträgern verursachungsgerecht... mehr lesen

Beispiele guter Berichterstattung

Deutsche Unternehmen sind zurückhaltend bei der Integration von SD-KPIs (Sustainable Development Key Performance Indicators) in ihre Lageberichte. Sie führen diese teilweise nur im freiwilligen Teil des Geschäftsberichts bzw. im separaten Nachhaltigkeitsbericht auf. Unter den im Deloitte-Ranking... mehr lesen

Rating Grundlagen (Dana Klempien)

1. Hintergrund der Ratings: Basel II Der Basler Ausschuss für Bankaufsicht hat eine neue Eigenkapitalregelung entworfen, die jedoch für die europäischen Länder unverbindlich ist, da solche Entscheidungen nur von den nationalen Behörden getroffen werden dürfen. Allerdings sind in dem Ausschuss... mehr lesen

HR Reporting nach GRI Standard (Manfred Abele)

Global Reporting Initiative (GRI) Je höher die Wahrnehmung eines Unternehmens in der Öffentlichkeit, desto größer ist die Nachfrage nach Informationen über dieses Unternehmen. Zu diesem Zweck können Berichte über die ökonomische Situation herangezogen werden. Die finanzielle Berichterstattung unterliegt... mehr lesen

Budgetierung (Stefan Jankowiak)

Die Budgetierung kann als ein Prozess verstanden werden, der sämtliche Aktivitäten bei der Erstellung, Genehmigung, Durchsetzung und Anpassung des Budgets umfasst. (1) Es wird in operative und strategische Budgetierung unterschieden: Die operative Budgetierung umfasst die „vollständige mengen- und... mehr lesen

Stellung des Projektcontrolling (Prof. Dr. R. Fiedler)

"Die DIN 69901 beschreibt das Projektcontrolling als Regelkreis: „Sicherung des Erreichens der Projektziele durch: Soll-Ist-Vergleich, Feststellung der Abweichungen, Bewerten der Konsequenzen und Vorschlagen von Korrekturmaßnahmen, Mitwirkung bei der Maßnahmenplanung und Kontrolle der Durchführung“.... mehr lesen

Cartesis-Studie: Unternehmen beklagen wenig präzises Forecasting (Cartesis)

Eine internationale Studie von Cartesis zum Thema Unternehmensplanung deckt erhebliche Mängel im Bereich Finanz-Forecasting auf: jedes zweite Unternehmen berichtet von bis zu 10% Ungenauigkeit.      Cartesis, der weltweit größte Softwareanbieter für Business Performance Management... mehr lesen

Bilanzkennzahlen zur Bilanzanalyse (Kennzahlenkatalog) (Redaktion CP)

Grundsätzliches zu Kennzahlen: „Ohne Kennzahlen (Bilanzkennzahlen) gibt es kein Controlling! Gleichgültig, ob man Budgets überwacht, Projekte steuert [...] letztendlich geht es immer um Kennzahlen." (1)  Sie werden i.d.R. mit einfachen Formeln aus Zahlen, die das Unternehmen aus der Buchführung... mehr lesen

Für Controller weiterhin gute Gehaltsentwicklung

Die Gehälter für Finanzfachkräfte erleben international erstmals seit zwei Jahren keine deutlichen Zuwächse mehr. Im letzten Jahr stiegen die Löhne bis auf wenige Ausnahmen nur moderat an, in vielen Positionen und Ländern blieben sie auch auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr. Dies ist ein Ergebnis... mehr lesen

Ertragswertverfahren - Ein Verfahren der Unternehmensbewertung (Annette Witzenhausen)

Eines der gängigsten Verfahren zur Ermittlung des Unternehmenswertes ist das Ertragswertverfahren. Bei diesem Verfahren wird auf der Basis einer Plan-Gewinn- und Verlustrechnung und mittels der Abzinsung der daraus errechneten zukünftigen Ertragsüberschüsse der Wert des Eigenkapitals zum Bewertungsstichtag... mehr lesen

Moderne Planung und Budgetierung (Dipl. Kfm. Jens Obermöller)

An der derzeit in den Unternehmen vorherrschenden Planungs- und Budgetierungspraxis ist in den letzten Jahren vielfältige Kritik geäußert worden - von Seiten der Wissenschaft aber auch von Unternehmensvertretern selbst. Die klassische Budgetierung wird als zu starr empfunden, um den Unternehmen als... mehr lesen

Mit Controlling durch die Krise - eine Studie der WHU

Im Controllerpanel des Instituts für Management und Controlling (IMC) an der WHU – Otto Beisheim School of Management ist eine Studie zur aktuellen Wirtschaftslage erstellt worden. Unter dem Titel „Mit Controlling durch die Krise“ wurde gefragt, was Controller tun, um den aktuellen wirtschaftlichen... mehr lesen

Projektmanagement und Projektcontrolling (Annette Witzenhausen)

Die vorgelegte Arbeit beschäftigt sich mit Projektmanagement und Projektcontrolling. Ziel der Ausarbeitung ist es, dem Leser die Aufgaben des Controllings und Managements innerhalb von Projekten näher zu bringen. Im ersten Teil werden dazu die Grundbegriffe erläutert und ein erster Einblick in die... mehr lesen

Cash-Flow Einführung und Überblick über Cashflow-Berechnungsarten (Dana Klempien)

Der Cash Flow gibt Aufschluss über die Ertrags- und Finanzkraft eines Unternehmens. Vor allem für Kreditgeber und Investoren sowie Aktionäre eines Unternehmens ist der Cash Flow von großer Bedeutung. 1) Definitionen „Der Cash Flow ist der Überschuß der regelmäßigen betrieblichen ... mehr lesen

Vierte Balanced-Scorecard-Studie von Horváth & Partners - Strategy Maps setzen sich durch

Immer mehr Unternehmen setzen so genannte strategische Landkarten (Strategy Maps) ein, um das Potenzial ihrer Balanced Scorecards (BSC) noch besser auszuschöpfen. Dies ist eines der Ergebnisse der vierten Balanced-Scorecard-Studie von Horváth & Partners, an der sich insgesamt 137 Unternehmen beteiligten.... mehr lesen

Aufbau eines kognitionsorientierten Risikocontrollinginstrumentes (Andreas Jonen, Volker Lingnau, Christian Sagawe)

Im Rahmen der Risikobewertung tritt immer wieder das Problem auf, dass lediglich auf subjektive Einschätzungen der Eintrittswahrscheinlichkeit und des Schadensausmaßes zurückgegriffen werden kann. Damit haben eine geringe Transparenz der Festlegung und die Wirkungen verschiedener kognitiver Faktoren... mehr lesen

Neue Anforderungen für das Berichtswesen nach IFRS 7

Ein wachsender Gestaltungsspielraum hat häufig auch eine Kehrseite. Mit Leasing, Mezzanine und Co. bieten sich für Unternehmen vielfältige Finanzierungsquellen neben dem klassischen Bankkredit. Doch die Kombination unterschiedlicher Formen der Fremd- und Eigenkapitalfinanzierung birgt viele Risiken... mehr lesen

Die Rating - Flut (Prof. Dr. Udo Müller)

Neue Lösungen ebnen den Weg in die Internationalisierung kleiner und mittelständiger Unternehmen. Dies gilt gleichermassen für die internationale Kapitalakquisition, Lieferanten- und Kundensuche. In den vergangenen Jahren wurde sehr sehr viel über Basel II und damit verbundenen Ratings gesprochen.... mehr lesen

BSC - auch Instrument für die Logistik von Automobilzulieferer (Prof. Matthias Schwarz)

Vor dem Hintergrund einer rasant zunehmenden Arbeitsteilung in der Wirtschaft ist insbesondere für Unternehmen der Automobilindustrie die Logistik zum Erfolgsfaktor im Wettbewerb geworden. Wie gelingt es jedoch (Logistik)Managern im Alltagsgeschäft Logistik langfristig auf den richtigen Kurs zu bringen... mehr lesen

Deloitte-Studie - Eine Standortbestimmung zur Planung in deutschen Unternehmen

Folgt man den derzeitigen Aussagen in den diversen Fachzeitschriften des Controllings, dann ist es um die klassische Unternehmensplanung schlecht bestellt. Das mit hohem Aufwand erstellte Zahlenwerk genieße bei Führungskräften, so wird behauptet, wenig Akzeptanz. Manager der Linie vermissten in den... mehr lesen

Mehr Kostenbewusstsein in Unternehmen auch nach der Krise

Die Wirtschaftskrise hat zu einem kontinuierlichen Wandel des Kostenbewusstseins in Unternehmen geführt. Das ist eine der wesentlichen Erkenntnisse einer KPMG-Studie, für die 241 europäische Unternehmen befragt wurden. Mehr als die Hälfte davon verzeichnet einen Umsatz von mehr als 350 Millionen Euro.... mehr lesen

Verschiedene Ausbildungs-Wege zum Controller (Sarah Depold)

Die Berufswahl Controller wurde in den letzten Jahren zunehmend attraktiver. Um Controller zu werden, gibt es mehrere Wege.  Neben dem klassischen BWL-Studium mit Schwerpunkt Controlling und Rechnungswesen, werden zunehmend auch Kurse von privaten Akademien angeboten. Auch speziell auf den Controlling-Bereich... mehr lesen

Kennzahlen-Systeme (Stefan Jankowiak)

1) Bedeutung von Kennzahlensystemen Einzelne Kennzahlen reichen bei vielen Sachverhalten in Unternehmen nicht aus, um diese genau beurteilen zu können. Es ist daher sinnvoll, mehrere Kennzahlen zu benutzen. Für eine genaue Unternehmensanalyse ist ein großer Berg von Kennzahlen jedoch... mehr lesen

Erzeugen Sie dynamische Diagramme (Alexander Wildt)

Eine der häufigsten Tätigkeiten des Controllers ist das Erstellen von Berichten. Um diese möglichst anschaulich zu gestalten, gehören Diagramme zum Grundbestandteil von Berichten. Dieses grafische Hilfsmittel unterstützt nicht nur das Verständnis von komplexen Tabellen und Werten, sondern kann auch... mehr lesen

Shared Service Center (Sergej Maurer)

Shared Service Center (SSC) stellen selbstständige Strukturen innerhalb eines Konzerns dar und können als internes Outsourcing angesehen werden. Die Hauptfunktion des SSC besteht darin, die „weniger anspruchsvollen Tätigkeiten (wie z.B. Dateneingabe)“1  von Fachkräften und doppelte Arbeitsprozesse... mehr lesen

Der Wirtschaftsplan (Finanzplan) - Ziele, Aufgaben und Organisation der Finanzplanung (Sarah Denzin)

Wirtschaftsplanung (Finanzplanung) behandelt die gesamte operative Planung eines Unternehmens. In der Regel beläuft sich der Zeithorizont eines Wirtschaftsplans auf das kommende Jahr. Dabei dienen Vorjahreswerte dem Vergleich mit der zukünftigen Planungsperiode, die sich auch über mehrere Perioden... mehr lesen

Substanzwertverfahren (Annette Witzenhausen)

Das Substanzwertverfahren ist ein Verfahren zur Ermittlung des Unternehmenswertes. Grundlage für dieses Verfahren ist ein Wertansatz, der den aktuellen Marktwert der Unternehmensgegenstände heranzieht. Es wird also das materiell Fassbare bewertet, die Substanz des Unternehmens. Ziel des Substanzwertverfahrens... mehr lesen

Vertriebscontrolling (Stefan Jankowiak)

Aus betriebswirtschaftlicher Sicht versteht man unter Vertriebscontrolling die zielgerichtete Steuerung des Vertriebes eines Unternehmens. (1) Da sich in den letzten Jahren ein Wandel vom Verkäufer- zum Käufermarkt vollzog, ist es für die Unternehmen zwingend erforderlich geeignete Vertriebsmaßnahmen... mehr lesen

direct costing (Günther Wittwer, Redaktion CP)

Das Direct Costing ist eine Form der Deckungsbeitragsrechnung. Hierbei werden von den Umsatzerlösen eines Produktes nur die variablen Kosten abgezogen. Die Fixkosten werden nur als Ganzes im Block betrachtet. Eine weitere Differenzierung der Fixkosten, wie in der Fixkostendeckungsbeitragsrechnung wird... mehr lesen

Aufgaben des Controllers (Alexander Wildt, Dana Klempien)

Im Allgemeinen sind die Hauptaufgaben des Controllers die Planung, Steuerung und Kontrolle von Unternehmenszielen. Hierfür steht er als Berater für die Geschäftsleitung und Abteilungsleitungen zur Verfügung. Die Beratungsfunktion für die Geschäftsleitung unterscheidet sich wesentlich... mehr lesen

Corporate Governance (Redaktion CP)

Unter dem Begriff der Corporate Governance fasst man sämtliche Prozesse der Leitung und Überwachung eines Unternehmens zusammen. Dies betrifft die interne Ordnung inklusive Regelungen und Richtlinien, Überwachungsfunktionen und deren Mittel. Ursprünglich beschrieb der Begriff lediglich Verfahren der... mehr lesen

Studie: Unzureichendes Risikomanagement ist Ursache für Finanzkrise

Die Auswirkungen der Finanzkrise hängen maßgeblich mit Lücken in den Risikomanagement-Systemen (Enterprise Risk Management, ERM) zusammen. Dieser Meinung sind mehr als 70 Prozent von rund 350 Führungskräften aus dem Finanzdienstleistungssektor. Sie wurden im Rahmen einer von SAS, dem weltweit größten... mehr lesen

Krisenmanagement in KMU – Indikatoren zur Erkennung von Unternehmenskrisen (Dipl.-Kfm. Christian Klett)

Das Auftreten von Krisensituationen in Unternehmen bietet die Chance, Umsteuerungsbedarf zu erkennen und bisher verkannte Sanierungswege zu öffnen. mehr lesen

Auswirkungen von BASEL II auf das strategische Controlling (Stefan Wehrmann, Katja Schöneis)

Die Anforderungen aus der neuen Eigenkapitalvorschrift Basel II fordern von Unternehmen eine entsprechende Berücksichtigung im bestehenden Management- und Controllinginstrumentarium. Mit Hilfe der BSC können die Ratingkriterien nicht nur zur Informationsversorgung abgebildet, sondern auch aktiv mit... mehr lesen

Auszug aus: Eigenkapital versus Fremdkapital nach IFRS (KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft AG)

Intention des IASB Hauptkriterium für die Klassifikation eines Finanzinstruments als Eigenkapitalinstrument ist für das IASB die Frage, ob dem bilanzierenden Unternehmen aus diesem Finanzinstrument eine (auch nur potenzielle) Zahlungsverpflichtung erwächst oder erwachsen kann. Ist dies der Fall,... mehr lesen

Break Even Point (Günther Wittwer, Stefan Jankowiak)

Mithilfe der Break Even-Analyse kann der Punkt aufgezeigt werden, der die Gewinn- von der Verlustzone trennt (Break-Even-Point). Einzige Voraussetzung ist, dass variable und fixe Kosten getrennt erfasst werden (z.B. Deckungsbeitragsrechnung). Zur Ermittlung des Break-Even-Points wird das mathematische... mehr lesen

Projektscorecard (Markus Selders)

Nehmen Sie ein beliebiges Projekt in Ihrem Unternehmen. Welche Ziele werden mit dem Projekt verfolgt? Und wie wird ihre Erreichung gemessen? Welchen Beitrag liefert das Projekt zur übergeordneten Unternehmens- oder Geschäftsbereichsstrategie? Viel zu häufig lassen sich diese Fragen nicht oder nur unzureichend... mehr lesen

Balanced Scorecard (Stefan Jankowiak)

1) Notwendigkeit der Balanced Scorecard als ein neues Controlling-Instrument  In den letzten Jahren haben sich die Rahmenbedingungen für Unternehmen stark verändert. Als Einflussfaktor sei der technische Fortschritt genannt. Durch die erhöhte Informationsverfügbarkeit, die für... mehr lesen

Beyond Controlling (Lukas Michel)

"Die Leistung von Organisationen wird massgebend durch gute Entscheidungen und deren Umsetzung bestimmt. CEOs gestalten hierfür die Entscheidungsfindung so, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die tausenden von einzelnen Entscheidungen in Abstimmung mit der Vision, der Ausrichtung, und der Werte... mehr lesen

An BI geht kein Weg mehr vorbei

In Sachen Business Intelligence (BI) rauschte es dieser Tage durch den IT-Blätterwald: Analysten zufolge engagiert sich IBM über Kooperationen mit spezialisierten Anbietern zunehmend im BI-Bereich. Außerdem heißt es, der Trend ginge weg von eigenständigen BI-Lösungen hin zu deren kompletter Integration... mehr lesen

Ziele und Leistung im Steuerungsmodell Beyond Budgeting – eine Neudefinition. (Niels Pfläging)

Funktionsweise und Dynamik des „relativen“ Leistungsvertrags im Beyond Budgeting-Modell und Wege zur Implementierung, von Niels Pfläging, São Paulo Zum Zusammenhang zwischen Zielen, Budgets und Führung  In Unternehmen fehlt es selten an Zielen. Es gibt eher zu viele! Und sie ... mehr lesen

Abgrenzung Controlling zu Revision und Wirtschaftsprüfung (Redaktion CP)

Revision und Wirtschaftsprüfung (im Folgenden Kontrolle) sind als Unterbegriffe des Begriffes Überwachung zu bezeichnen. Zeitpunkt der Überwachungshandlung und die Abhängigkeit des Überwachenden vom Überwachungsobjekt sind mögliche Unterscheidungsmerkmale von Revision und Kontrolle.1 Eine... mehr lesen

Mittelwertverfahren (Berliner, Schweizer und Stuttgarter Verfahren) (Annette Witzenhausen)

Das Mittelwertverfahren stellt das klassische Kombinationswertverfahren dar und basiert auf der Überlegung, dass der Ertragswert zwar den eigentlichen Unternehmenswert darstellt, die Ermittlung dessen allerdings mittels vieler unsicherer Faktoren erfolgt und daher die vorhandene materielle Substanz... mehr lesen

Strategische Unternehmensplanung (Dana Klempien)

1. Definitionen 1) Strategie Eine Strategie bezeichnet ein längerfristiges Konzept, dass ständig kontrolliert und angepasst werden muss. Die Hauptfunktion einer Strategie ist zur Zielerreichung beizutragen. 2) Planung Die Planung ist eine zielgerichtete Tätigkeit, die meist durch mehrere... mehr lesen

Produktionscontrolling (Dana Klempien)

1. Einleitung  Das Produktionscontrolling ist für die Abbildung und Gestaltung des Leistungserstellungsprozesses der Produktion und die Überwachung der Wirtschaftlichkeit verantwortlich. Für eine ausgewogene Betrachtung werden vier Perspektiven genutzt. Es werden der Ressourcenverzehr erfasst,... mehr lesen

Rentabilitätsvergleichsrechnung (Enrico Reimus, Wolff von Rechenberg, Alexander Wildt)

Bei der Rentabilitätsvergleichsrechnung, als weiteres statisches Investitionsverfahren, wird nicht der absolute, sondern der relative Vorteil eines Investitionsobjektes ermittelt. Diese verbesserte Rechnung nutzt als Ausgangsbasis die Resultate der Kostenvergleichsrechnung und Gewinnvergleichsrechnung... mehr lesen

Studie zum unternehmerischen Risk-Management

Die Subprime-Krise und die daraus resultierende negative Entwicklung an den weltweiten Finanzmärkten haben exemplarisch vor Augen geführt, dass viele Entscheidungsträger in den Unternehmen ihre Möglichkeiten, den Turbulenzen der Finanzmärkte zu entgehen und die damit verbundenen Risiken erfolgreich... mehr lesen

Strategisches Controlling kann Position des Mittelstands nachhaltig verbessern

Das Zusammenspiel von Unternehmensführung und Controlling ist insbesondere für mittelständische Unternehmen oft erfolgskritisch. Im Rahmen der Studienserie „Erfolgsfaktoren im Mittelstand“ befasst sich Deloitte daher mit diesem wichtigen Thema. Das Deloitte Mittelstandsinstitut an der Otto-Friedrich-Universität... mehr lesen

Risikocontrolling (Redaktion CP)

Zu den Aufgaben des Risikocontrolling gehört die Beachtung des Risikos in Planung, Steuerung und Kontrolle. Weiterhin soll das Risikobewusstsein der Unternehmensleitung sowie der Mitarbeiter gestärkt werden. Dabei ist es wichtig, dass das Informationssystem im Unternehmen gepflegt wird. Denn nur dadurch... mehr lesen

Zero-Base-Budgeting (ZBB) (Redaktion CP)

Die Null-Basis-Budgetierung, die in den Sechzigern von Peter Phyrr (Texas Instruments) erarbeitet wurde, ist eine detaillierte Überprüfung der Relevanz aller Gemeinkostenbereiche. Insbesondere deren Leistungen und Wirtschaftlichkeit soll vordergründig recherchiert werden, um Kosteneinsparungen zu er... mehr lesen

Abgrenzung strategisches und operatives Projektcontrolling (Annette Witzenhausen)

Das strategische Projektcontrolling befasst sich vorwiegend mit der Entscheidungsfindung, welche Projekte vom Unternehmen durchgeführt werden und ist somit als langfristiger Prozess einzustufen. Es werden hierbei Informationen zur Projektattraktivität erarbeit, ebenso über die Projektabhängigkeiten... mehr lesen

Auswahl von Software-Lösungen zur Balanced Scorecard (Prof. Dr. Volker Lingau, Dipl.-Wirtsch.-INg. Andreas Jonen, Dipl. Wirtsch.-Ing. Peter Weinmann)

"Software is like entropy. It is difficult to grasp, weighs nothing, and obeys the Second Law of Thermodynamics; i.e., it always increases." Die Balanced Scorecard [BSC] hat seit der Veröffentlichung des ersten Artikels in der Harvard Business Review 1992 eine breite Diskussion in Theorie... mehr lesen

Balanced Scorecard in der öffentlichen Verwaltung (Dr. Christian Horak u.a.)

Die Nutzung moderner Management-Werkzeuge gewinnt in der öffentlichen Verwaltung zunehmend an Bedeutung. Im Zuge zweier Pilotprojekte wurde im Jahr 2001 die Tauglichkeit der Balanced Scorecard als Instrument der strategischen Steuerung in der österreichischen Bundesverwaltung erprobt. Der vorliegende... mehr lesen

Berücksichtigung sozialer Themen durch ein sozialorientiertes Controlling (Frank Dubielzig)

Die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen bzw. der dem englischen Sprachgebrauch entliehene Begriff der Corporate Social Responsibility (CSR) ist in aller Munde. CSR wird in den Führungsetagen von Unternehmen heiß diskutiert und ist Themenschwerpunkt auf Konferenzen, Titelthema in wissenschaftlichen... mehr lesen

DBSUMME() – Große Tabellen auswerten

Alltag für Controller ist es, Daten nach festgelegten Kriterien wie Umsatz eines bestimmten Kunden oder Kosten einer Kostenstelle zu summieren. Für diese Aufgabenstellung können Sie standardmäßig die Tabellenfunktion SUMMEWENN verwenden. Diese Funktion reicht aber nicht aus, wenn Sie Summen nach mehreren... mehr lesen

Bilanzbuchhalter und Controller sehr gefragt

Während viele Fachkräfte um ihren Arbeitsplatz bangen, bieten sich Experten des Finanz- und Rechnungswesens hervorragende Jobperspektiven. Angesichts wachsender internationaler Verflechtungen wird ihre Expertise für Firmen immer wichtiger. Schon heute erstellen rund 27 Prozent der Bilanzbuchhalter... mehr lesen

Die Hälfte der Mittelständler findet Rating nützlich

Für knapp 40 Prozent der Unternehmer hat sich das Verhältnis zur Hausbank durch das Rating verbessert. mehr lesen

Intangibles Due Diligence (Thomas Auer)

Es ist unbestritten, dass Stakeholder das intellektuelle Kapital (Intangibles) als Bewertungskriterium entdeckt haben und eine Offenlegung dieser weichen Werte fordern, die objektive Vergleiche zulässt. Dennoch wird in klassischen Due Diligence Verfahren werden die immateriellen Werte – wenn überhaupt... mehr lesen

Entwurf der IFRS für den Mittelstand enttäuscht (Bernd Rödl)

Der am 15.02.2007 vom International Accounting Standards Board (IASB) in London veröffentlichte Entwurf der IFRS für den Mittelstand (International Financial Reporting Standard for Small and Medium-sized Entities (IFRS for SMEs)) wird von Bilanzierungsexperten kritisch bewertet. Zwar ist es dem IASB... mehr lesen

Risikomanagement in Projekten - Warum Risikomanagment für Ihr Projekt unverzichtbar ist (Lars Nussbaumer)

Ihre Projekte sind stets erfolgreich, On Budget und On Time? Herzlichen Glückwunsch. Es gibt für Sie keinen Grund, weiterzulesen. Ihre Projekte gehören zur Minderheit aller Projekte weltweit. Schenkt man den Statistiken Glauben, werden 43% aller Projekte weltweit teurer als erwartet und nur 36% aller... mehr lesen

Management Informationssysteme (Enrico Reimus, Wolff von Rechenberg, Alexander Wildt)

Einem Management stellen sich verschiedenste Aufgaben: die Planung, Steuerung und Kontrolle der betrieblichen Abläufe sowie Führung der Mitarbeiter kann nur mithilfe ausreichender Informationen auch schnell und zielgerichtet erfolgen. Der Erfolg getroffener Entscheidungen hängt stark von der Verfügbarkeit... mehr lesen

Kombinationswertverfahren (Annette Witzenhausen)

Die Kombinationswertverfahren kommen im Rahmen der Unternehmensbewertung noch häufig zum Einsatz. Hierbei findet, wie der Name schon erahnen lässt, eine Kombination aus anderen Verfahren zur Unternehmensbewertung statt. Genauer gesagt, erfolgt zumeist eine Kombination aus dem Ertragswertverfahren und... mehr lesen

Personal-Controlling (Dana Klempien)

1.  Definition Personalcontrolling „Controlling ist ein Führungssubsystem und hat im Sinne des managementorientierten Ansatzes die Aufgabe, die Unternehmensführung zu unterstützen. Das Management muss im wesentlichen planen, kontrollieren, organisieren und Personal führen. Außerdem ist die... mehr lesen

Controlling in der Gesamtorganisation (Dana Klempien)

Es gibt drei Möglichkeiten, das Controlling in die Organisation eines Unternehmens einzubetten. Als Linien- oder Stabstelle oder als Querschnittsbereich. In diesem Artikel soll vorzugsweise auf die beiden Erstgenannten eingegangen werden, da das Controlling selten als Querschnittsbereich in die Unternehmensorganisation... mehr lesen

Amortisationsvergleichsrechnung (Redaktion CP)

Die Amortisationsrechnung beruht anders als die anderen statischen Verfahren der Investitionsrechnung (Kostenvergleich, Gewinnvergleich, Rentabilitätsvergleich) auf Zahlungen. Bei ihr stehen die Liquidität, Unabhängigkeit und Sicherheit im Vordergrund. Wert wird dabei auf einen schnellen Rückfluss... mehr lesen

Deutschland 2009 mit durchschnittlich 3,9% höheren Vergütungsbudgets

Die Vergütungsbudgets von Unternehmen steigen ungeachtet der negativen Entwicklung an den Kapitalmärkten auch im kommenden Jahr in den meisten Ländern. So kalkulieren Firmen in Deutschland 2009 mit durchschnittlich 3,9% höheren Vergütungsbudgets; 2008 lag die Steigerung noch bei 3,5%. Mit diesen... mehr lesen

Risk Management und die Vermittlerrichtlinie (Dieter Olejar)

Im Kontroll- und Transparenzgesetz (KonTraG) taucht der Begriff des Risikomanagements gesetzlich definiert erstmals auf. Der Begriff des Risikomanagements ist aber auch in anderen Systemen zu finden und hat dort seinen älteren Ursprung. Man kann allgemein sagen, dass Risikomanagement als Prozess für... mehr lesen

CFO-Studie von Horváth & Partners identifiziert Trends bei Controlling- und Finanzprozessen

Im Finanzbereich der Unternehmen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz liegt die Reorganisation voll im Trend. Die bevorzugte Alternative ist dabei die Zentralisierung und damit die konservativste der verschiedenen Reorganisationsformen. Dies ergab eine neue Studie der Management-Beratung Horváth... mehr lesen

Controlling ganz oben auf der Wunschliste der Bewerber

Die zunehmende Internationalisierung der Märkte eröffnet qualifizierten Fach- und Führungskräften der Finanzbranche attraktive Zukunftsperspektiven. Eine neue Aufgabenvielfalt, gefordertes Spezialwissen, internationale Rechnungslegungsstandards wie die United States Generally Accepted Accounting Principles... mehr lesen

Auszug aus: IFRS-Bilanzanalyse (Thomas Werner, Thomas Padberg, Thomas Kriete)

An dieser Stelle sollen nicht die zahlreichen begründeten grundsätzlichen Einwände gegen eine externe Bilanzanalyse aufgeführt werden (vgl. Schneider (1997), S. 226). Sie betreffen im Kern die Vergangenheits- und Stichtagsorientierung eines Jahresabschlusses, die zahlreichen Ansatz-, Ausweis- und Bewertungswahlrechte... mehr lesen

Voll- und Teilkostenrechnung (Alexander Dietzel, Alexander Wildt)

In der Vollkostenrechnung wird versucht, alle im Unternehmen anfallenden Kosten möglichst verursachungsgerecht, mithilfe von Kostenstellen und entsprechenden Verteilungssschlüsseln, auf die Kostenträger eines Unternehmens zu verteilen. Dabei wird nach Einzel- und Gemeinkosten unterschieden. Bei Einzelkosten... mehr lesen

Grundlagen des Projektcontrollings (Dana Klempien)

Das Projektcontrolling wird als Unterstützung dem Projektmanagement an die Seite gestellt, um die Planung, die Realisation und den Abschluss des Projekts zu begleiten. Die Aufgabe ist es, das vorgegebene Projektziel zu einem bestimmten Termin mit einer bestimmten Menge zur Verfügung gestellten Ressourcen... mehr lesen

Balanced Scorecard – das Praxisbeispiel Krankenhaus (Thomas Kehl, Manfred Güntensperger u.a.)

Strategieentwicklung und ihre Umsetzung mit der Balanced Scorecard – das Praxisbeispiel der Zürcher Höhenkliniken:  - Das Gesundheitswesen steht vor großen wirtschaftlichen Herausforderungen. Auch Kliniken müssen sich verändern, um weiter existieren zu können. - Die gemeinnützige Zürcher... mehr lesen

MWI-Rating-Selbstcheck mit Unternehmenskennwerten

Die Forschungsgruppe " Investor Relations und Rating für KMU" des Fachgebiets Finanzwirtschaft/Investition der TU Ilmenau stellt seit Anfang September 2007 auf ihrer Homepage einen erweiterten Rating-Check zur kostenfreien Nachnutzung bereit. Dieser MWI-Rating-Selbstcheck mit Unternehmenskennwerten... mehr lesen

Das real existierende Phänomen Controlling und seine Instrumente - Eine kognitionsorientierte Analyse (Prof. Dr. Volker Lingnau, Dipl.-Wirtsch.-Ing. Andreas Jonen)

In der betriebswirtschaftlichen Literatur hat sich bisher keine einheitliche Controllingkonzeption durchsetzen können. Deswegen ist auch weitestgehend unklar, welche Instrumente dem Controlling zugeordnet werden können, obwohl eine starke instrumentelle Prägung des Controllings zu beobachten ist. Dieser... mehr lesen

EVA-Konzept (Economic Value Added) (Enrico Tursch)

Aufgrund von Globalisierung, Fusionen, Marktöffnung und Konsolidierungen wird auf gesteigerten Unternehmenswert immer mehr Wert gelegt. Besonders der Shareholder-Value-Ansatz ist ein gutes Beispiel dafür. Das ist ein Ansatz, der sich hauptsächlich an die Anteilseigner des Unternehmens richtet. Die... mehr lesen

Unternehmensplanung & Prognosetechniken (Prof. Dr. R. Hansl von der Fachhochschule Deggendorf )

"Im Bereich der Unternehmensführung sind die Abgrenzungen der Begriffe häufig unscharf. Alles ist mit allem irgendwie verbunden. Unternehmensplanung ist zu definieren als Managementfunktion zur Ausrichtung zukünftiger Unternehmensprozesse auf die Unternehmensziele. Dabei werden diese Unternehmensprozesse... mehr lesen

Krise: Eigenkapitalquote in Unternehmen sinkt

Die aktuelle Wirtschaftskrise belastet das Eigenkapital der Unternehmen in Deutschland. Gleichzeitig hat die Eigenkapitalquote der Unternehmen bei der Kreditbeurteilung durch die Banken in den vergangenen Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Unternehmen, die in den vergangenen Jahren konsequent... mehr lesen

Übergewinnverfahren (Annette Witzenhausen)

Die Übergewinnverfahren zählen zu den Kombinationswertverfahren und werden im Rahmen der Unternehmensbewertung vorwiegend im angelsächsischen Raum verwendet.1  Sie kommen unter anderem dann zum Einsatz, wenn die Wertansätze der einzelnen Aktiv- und Passivposten für Bilanzierungszwecke benötigt... mehr lesen

IAS 8 – Zielsetzung und Anwendungsbereich (Professor Dr. Stefan Thiele, Professor Dr. Isabel von Keitz, Michael Brücks)

Ziel dieses Standards schreibt die Kriterien zur Auswahl und Änderung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie die bilanzielle Behandlung und Angabe von Änderungen der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Änderungen von Schätzungen sowie Fehlerkorrekturen vor. Der Standard soll die Relevanz... mehr lesen

Anforderungen an eine wirksame Interne Revision (Hans-Jürgen Fahrion, Astrid Geis)

Neue Anforderungen werden mit der Umsetzung der 8. EU-Richtlinie in die nationale Gesetzgebung auf Unternehmen und ihre Aufsichtsräte zukommen. mehr lesen

Unternehmen mit Balanced Scorecard erfolgreicher

Unternehmen, die mit der Balanced Scorecard (BSC) arbeiten, sind erfolgreicher als ihre Wettbewerber. Dies ergab eine Studie der Management-Beratung Horváth & Partners bei mehr als 100 großen und mittelgroßen Unternehmen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz, welche die BSC einsetzen. Danach... mehr lesen

Projektcontrolling - Begriff und Organisation (Annette Witzenhausen)

In der DIN 69901 wird das Projektcontrolling als Regelkreis beschrieben: So soll die „Sicherung des Erreichens der Projektziele durch: Soll-Ist-Vergleich, Feststellung der Abweichungen, Bewerten der Konsequenzen und Vorschlagen von Korrekturmaßnahmen, Mitwirkung bei der Maßnahmenplanung und Kontrolle... mehr lesen

Rating nach Basel II ist auch Controlling-Sache

Ergebnisse aus Umfragen aus dem Jahre 2002 zum Rating: "Zurzeit müssen Banken pauschal 8% der gewährten Kreditsummen für Firmen- und Privatkunden mit Eigenkapital unterlegen, um damit notfalls Verluste auffangen zu können. Mit der geplanten Neuregelung der bankaufsichtsrechtlichen Eigenkapitalanforderungen... mehr lesen

Controlling – ein kognitionsorientierter Ansatz (Prof. Dr. Volker Lingnau)

Von einer Controllingkonzeption ist zu fordern, dass sie konsistente Aussagen zur funktionalen, institutionalen und instrumentalen Komponente des Controllings enthält. Eine derartige konsistente Konzeption ist bislang jedoch für das Controlling noch nicht formuliert worden. Hieraus erwächst die Notwendigkeit,... mehr lesen

Formate schnell mehrfach übertragen

Wie Sie Formatierungen blitzschnell kopieren: Möchten Sie die Formatierung einer Zelle auf mehrere andere Zellen übertragen, müssen Sie hierzu nicht unbedingt alle Arbeitsschritte für die Formatierung wiederholen. mehr lesen

Deutschland mit hohem Controller-Bedarf- Finanzabteilungen wachsen weiter

Die Jobaussichten im Finanz- und Rechnungswesen sind weiterhin sehr gut. Fast jede fünfte deutsche Finanzabteilung (18 Prozent) sucht zusätzliche Mitarbeiter. 15 Prozent der Finanzmanager bezeichnen die Suche nach geeignetem Personal sogar als eine der wichtigsten Herausforderungen der kommenden ... mehr lesen

Brauchen mittelständische Bauunternehmungen ein Management-Informations-System? (Heinz-Joachim Schmidt)

Zielorientiertes, effizientes Controlling ist heute im Baubetrieb ohne Softwareeinsatz nicht möglich. Hierüber besteht weitgehend Einigkeit. Ganz anders ist das aber bei der Frage, ob ein mittelständisches Bauunternehmen dazu ein Management-Informations-System (MIS) braucht. Deckt eine ausgereifte,... mehr lesen

Controllingkonzept (Sarah Depold)

Die Einführung eines Controllingbereiches sollte gut geplant und durchgeführt werden. Als Grundlage dafür sollte ein Controllingkonzept erstellt werden, indem festgelegt wird, welche Controllingphilosophie gelten soll, wie das Controlling in die Organisationsstruktur eingebunden werden kann, und... mehr lesen

Kapitalwertmethode (Sergej Maurer)

Ein Verfahren der dynamischen Investitionsrechnung stellt die Kapitalwertmethode dar. Andere bekannte Namen sind Nettobarwertmethode oder auch Diskontierungsmethode. Das Ziel ist die Ermittlung des Barwertes der Aus- und Einzahlungen. Ähnlichkeiten weist diese Rechnung mit dem statischen... mehr lesen

Studie: Akuter Handlungsbedarf In den Bereichen gute Unternehmensführung (Corporate Governance) und Controlling

Mittelständische Unternehmen aus Mittel-, Ober- und Unterfranken sind sich der erhöhten Anforderungen bewusst, die aktuelle Entwicklungen an die Professionalisierung der Unternehmensführung stellen. So das zentrale Ergebnis einer von der Otto-Friedrich-Universität Bamberg finanziell geförderten Studie... mehr lesen

Mehr Risiko, schlechteres Rating und damit höhere Kapitalkosten? (Dr. Werner Gleißner)

Unternehmensrisiken sind die maßgebliche Ursache für die Insolvenz von Unternehmen. Bekanntlich berücksichtigen Kreditinstitute bei einem Rating, das als Schätzung der Insolvenzwahrscheinlichkeit eines Unternehmens aufgefasst werden kann, allerdings im Wesentlichen nur diejenigen Risiken, die zufällig... mehr lesen

operative Controlling-Instrumente (Redaktion CP)

Das Controlling hat eine bereichsübergreifende Funktion im Unternehmen, die die Steuerung des Unternehmens unterstützt. Es besteht eine grundsätzliche Unterscheidung in operatives Controlling und strategisches Controlling. mehr lesen

Instrumente und Methoden des strategischen Projektcontrollings (Annette Witzenhausen)

Für das Projektcontrolling gibt es viele verschiedene Methoden und Kennzahlen zur Analyse eines Projektes. Der Projektstrukturplan, die Meilensteintrendanalyse sowie die Nutzwertanalyse werden im Folgenden als Beispiele für das strategische Projektcontrolling näher betrachtet. Hierbei gilt es ein Projekt... mehr lesen

Versteckte Kostentreiber in den Outsourcing-Verträgen

Eine Auslagerung der IT muss nicht zwangsläufig zu wirtschaftlichen Vorteilen führen, hat Active Sourcing festgestellt. Nach den Praxisbeobachtungen des auf Outsourcing spezialisierten Beratungshauses bestehen verschiedene Risiken, die statt der erwarteten Ersparnisse sogar eine Kostensteigerung bewirken... mehr lesen

Umsatzprognosen ganz einfach erstellen: Nutzen Sie die SCHÄTZER-Funktion

Umsatzprognosen, die der Vertrieb erstellt, sind für das Controlling nicht immer auf den ersten Blick nachvollziehbar. Oftmals fehlt dem Controller eine fundierte Argumentationsgrundlage, um sich mit der Vertriebsabteilung über die abgegebenen Hochrechnungszahlen auseinanderzusetzen... mehr lesen

Governance und Kontrolle in der Finanzbranche

Die jährliche Deloitte-Untersuchung „Governance and Controls“ ergab: Nur 25 Prozent der Finanzdienstleister in Europa, Nordamerika und Asien setzen ein integriertes Governance- und Kontrollsystem ein – jedoch sind viele Unternehmen überzeugt, bereits jetzt über exzellente Kontrollmechanismen zu verfügen.... mehr lesen

Business Intelligence: Systeme und Anwendungen (Dipl. Kfm. Carsten Bange)

Business Intelligence erlangt eine immer stärkere strategische Bedeutung für Unternehmen. Eine zeitnahe Berichterstattung über Ablauf und Ergebnisse der Geschäftsprozesse, die Analyse von Daten über Kunden, Lieferanten und interne Vorgängen bis hin zu dynamischer Planung und Forecasting sind nicht... mehr lesen

Umstellung auf IAS und US-GAAP aus Controllingperspektive (F. Krump)

Im Zusammenhang mit der Internationalisierung von Finanzplätzen wird der Ruf nach einheitlichen internationalen Rechnungslegungsregeln immer lauter. In letzter Zeit ist unter europäischen Unternehmen vermehrt der Trend auszumachen, ihr Rechnungslegungssystem von nationalen Regeln auf internationale... mehr lesen

Prozesskostenrechnung (Stefan Jankowiak)

Für eine Produktkalkulation ist es notwendig, den Markt- Preis so zu kalkulieren, dass er zumindest die Kosten deckt. So lassen sich auf jedes Produkt die variablen Gemeinkosten eindeutig zuordnen. Schwieriger gestaltet sich jedoch die Zuordnung der fixen Gemeinkosten. So wurde letztendlich nach... mehr lesen

F&E-Controlling (Stefan Jankowiak)

Durch abnehmende Produktlebenszyklen, steigende Erwartungen des Kunden und schnellen technologischen Wandel kommt es zu einem verschärften Kostenwettbewerb innerhalb der Branche insbesondere auch im F&E-Bereich. Daher nimmt auch das Controlling in diesem Bereich eine immer wichtigere Rolle ein. mehr lesen

Haushaltskonsolidierung öffentlichen Kommunen (Dipl.-Wi.-Ing. (FH) Ulrich F. Rüdt, MBA)

Ordnungspolitische & strategische Richtlinien/Aspekte im Rahmen kommunaler Selbstverwaltung Die vorliegende Veröffentlichung greift die Diskussion um die Themenwendung bzw. des Themenblocks im Hinblick auf den aktivierenden Staat – im Vorgriff auf Private Public Partnership Modelle – auf... mehr lesen

Benchmarking-Studie: FuE-Controlling - Erfolgreiche Steuerung der Produktentwicklung (Dominik Erhardt)

Wettbewerbsvorteile beruhen im heutigen Marktumfeld immer stärker auf der erfolgreichen Platzierung innovativer Produkte auf dem Markt. Unternehmen sehen sich auf globalisierten Märkten zunehmend mit einer erhöhten Wettbewerbsintensität, schnellem technologischem Wandel, gestiegenen Kundenanforderungen... mehr lesen

Aufgaben der Strategischen Unternehmensplanung (Juliane Schulz)

Diese Seminararbeit soll dem Leser einen Überblick über die Aufgaben der strategischen Unternehmensplanung deutlich machen. Im ersten Teil werden die grundlegenden Begriffe der Strategie und Planung erläutert und im Anschluss die Hauptbegriffe einer Unternehmensplanung veranschaulicht. Im... mehr lesen

strategische Controllinginstrumente (Redaktion CP)

Das Controlling hat eine bereichsübergreifende Funktion im Unternehmen, die die Steuerung des Unternehmens unterstützt. Es besteht eine grundsätzliche Unterscheidung in operatives Controlling und strategisches Controlling. Das operative Controlling konzentriert sich auf quantifizierte ... mehr lesen

Kostenvergleichsrechnung (Enrico Reimus, Wolff von Rechenberg, Alexander Wildt)

Die Kostenvergleichsrechnung zählt zu den einfacheren der statischen Investitionsrechnung. Die Kosten der Investitionsobjekte werden dabei miteinander verglichen, um die Vorteile herauszufinden.  Kriterium Bei nur einer Investition wird eine Obergrenze für die Gesamt- oder Stückkosten... mehr lesen

Projektwissensmanagement (PWM) verbessert die Effizienz und Effektivität von Projekten nachweislich

Auf rund 150 Milliarden Euro schätzen Experten die Schäden, die jährlich durch fehlerhafte Projektabwicklung entstehen. Und zwar allein in Deutschland. Angesichts dieser Größenordnung wird klar, welch enormes Potenzial in der Verbesserung des Managements von Projekten liegt. Welche Rolle spielt dabei... mehr lesen

Die Krisenberichterstattung der GmbH aus Corporate-Governance-Perspektive (Prof. Dr. Stefan Müller, Dr. Niels Weller)

Eine wirkungsstarke Corporate Governance ist eng an die Unterrichtung der Überwachungsorgane durch die Geschäftsführung gekoppelt. Zentrales formalisiertes Instrument dieser Unterrichtung ist die Rechnungslegung der Unternehmung.  mehr lesen

Milliardeneinsparungen durch Ideenmanagement

Noch immer wird das enorme kreative Potenzial der eigenen Mitarbeiter nicht ausreichend genutzt. Dabei sind die Vorteile evident: 1,49 Milliarden Euro betrug allein der Wert der Verbesserungs­vorschläge bei den 290 Unternehmen, die sich an der ak­tuellen Umfrage des Deutschen Instituts für Betriebswirtschaft... mehr lesen

Stellenmarkt-Studie: Favoriten sind Financial Controller und Analysten

Der Bedarf an Mitarbeitern für das Finanz- und Rechnungswesen in Deutschland wächst weiterhin rasant: Ein Drittel der Finanzabteilungen plant im ersten Halbjahr 2008 zusätzliches Personal einzustellen. Damit ist die Nachfrage in den letzten sechs Monaten um weitere 13 Prozent gestiegen und befindet... mehr lesen

HGB, IAS und US-GAAP

Die Unterschiede zwischen den drei Systemen auf einen Blick in einer Tabelle zusammengefasst. (1998) mehr lesen

Studie: Nur 21 % der weltweit tätigen Unternehmen sind mit der Anpassungsfähigkeit ihrer Budgetierungsprozesse zufrieden

Umfrage von Cartesis ergibt auch mangelhafte strategische Abstimmung bei Planungs-, Forecastings- und Budgetierungsprozessen Cartesis, weltweit führender Spezialist für BPM-Software (Business Performance Management), gibt die Ergebnisse einer Studie zum Thema Finanzplanung bekannt, deren Zielsetzung... mehr lesen

Controllingphilosophie (Dipl.-Betriebsw. J.H. Schindler)

"Wirksames Controlling umfasst weit mehr Kompetenzen als das Interpretieren und Präsentieren von Zahlen. Der Controller sollte Visionär sein, dann entwickelt er sein eigenes Bild von der möglichen zukünftigen Entwicklung des Unternehmens. Er wäre damit bestens gerüstet, erfolgskritische Parameter rechtzeitig... mehr lesen

Maximalwert mit einer Bedingung berechnen

Wie Sie bei der Suche nach dem Maximum bestimmte Zellen ausschließen: Stellen Sie sich eine Tabelle mit zwei Spalten vor. In der ersten Spalte steht immer ein Wert, und in der anderen können auch Zellen ohne Inhalt vorkommen. Aus der ersten Spalte soll nun der Maximalwert ermittelt werden. Dabei... mehr lesen

Alternative zu Beyond- und Better-Budgeting Ansätzen

Der Internationale Controller Verein (ICV) hat ein White Paper veröffentlicht, das die Grundsätze eines Konzepts der Modernen Budgetierung erläutert und diese als praxistaugliche Alternative zu „beyond“ und „better“ Ansätzen positioniert. Das White Paper hat der ICV-Facharbeitskreis „Moderne ... mehr lesen

Studie: Unternehmen setzen verstärkt auf Prozessoptimierung und Shared Services

Die einfache Reduzierung von Personal, verbunden mit einer simplen Kostensenkung, führt selten zum gewünschten Sparerfolg. Vielmehr setzen Unternehmen auf die systematische Prozessoptimierung und Konsolidierung von Dienstleistungen zu Shared Services. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie unter deutschen... mehr lesen

PMO Maturity Studie 2009 - Deutsche Unternehmen zwischen Regulation und Wandel (Bop Sandrino-Arndt, MBA)

Wie zeigen sich Mehrwert und Zukunft eines Projektportfolio- und Programm-Managements in der Gegenwart großer und mittelständischer Unternehmen? Dieser Frage ging die von der Universität Erlangen-Nürnberg initiierte Studie zum Stand der Institutionalisierung von organisatorischem Projekt- und Programm-Management... mehr lesen

Revolvierende und rollierende Planung (Sarah Denzin)

In der Unternehmensplanung ist eine vorausschauende, realistische Einschätzung der zukünftigen Entwicklung äußerst wichtig. So wird sichergestellt, dass die Ziele einer Unternehmung stetig verfolgt werden können. mehr lesen

Investitionscontrolling (Dana Klempien)

In das Investitionscontrolling fließen Aspekte aus dem Finanz- oder dem Anlagencontrolling ein, wodurch eine Verwechslung möglich ist. Das Finanzcontrolling bezieht sich ausschließlich auf die Finanzprozesse eines Unternehmens. Dabei wird unter dem Begriff Finanzprozesse die kurzfristige Beschaffung... mehr lesen

Portfolio-Analyse (Neun-Felder-Matrix) (Dana Klempien, Sergej Maurer)

Die Portfolio-Analyse ist ein Konzept des strategischen Controllings. Sie stellt einen „Bezugsrahmen dar, der es erlaubt, alle Geschäftseinheiten – und auch Produktlinien – zu betrachten und auf Ausgewogenheit der Zusammenstellung hin zu untersuchen. Dabei ermöglicht es die Portfolio-Analyse, verschiedene,... mehr lesen

Annuitätenmethode (Redaktion CP)

Die Annuitätenmethode als dynamisches Investitionsverfahren vergleicht mögliche Anlagen mithilfe von Annuitäten. Dabei weist diese Methode starke Ähnlichkeiten mit dem statischen Gewinnvergleich auf. Beispielsweise ermitteln beide die Überschüsse, die das Investitionsgut erwirtschaftet.... mehr lesen

Sarbanes Oxley Act (Redaktion CP)

Der Sarbanes Oxley Act ist ein Gesetz, das als Reaktion auf verschiedene Finanzskandale im Juli 2002 vom US-Kongress erlassen wurde. Es diente in erster Linie dazu, das Vertrauen der Anleger in den allgemeinen Kapitalmarkt wiederherzustellen und sollte Regeln und Standards für Unternehmen festsetzen,... mehr lesen

Die Kapitalflussrechnung als Instrument der Corporate Governance (Prof. Dr. Stefan Müller)

Die Unternehmensüberwachung beeinträchtigende Informationsasymmetrien zwischen Management und den Unternehmensüberwachungsorganen bzw. den Shareholdern sowie Stakeholdern müssen durch geeignete Abbildungen der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens verringert werden.  mehr lesen

Die Informationsfunktion der Rechnungslegung nach IFRS – Anspruch und Wirklichkeit – Teil I: Anforderungen an informationsvermittelnde Rechenwerke (Prof. Dr. Jürgen Brinkmann)

Der Begriff „Corporate Governance“ umschreibt das in den Unternehmen implementierte System der Leitungs- und Kontrollrechte. Zu den wesentlichen Bestandteilen dieses Ordnungsrahmens zählen die Vorkehrungen zur Information der Stakeholder und zur Selbstinformation der Geschäftsleitung (externe un... mehr lesen

So setzen Sie die besondere Summierungsfunktion fürs Controlling ein

Summieren Sie positive und negative Werte getrennt Um positive Soll-Werte und negative Haben-Werte einer Summen- und Saldenliste getrennt aufzusummieren, verwenden Sie am besten die bedingte Summierungsfunktion SUMMEWENN(). Denn da sich sowohl Soll- als auch Haben-Werte in einer Spalte befinden,... mehr lesen

Entwicklung einer wertorientierten Controllingkonzeption zur Steuerung von Buyouts (Sebastian - Dominik Jais)

Im Rahmen der vorliegenden Diplomarbeit werden nach einführender Erläuterung der Ursachen, Motive sowie des Ablaufs von Buyout-Transaktionen (Hauptkapitel 2) die Grundlagen einer vollständigen Controllingkonzeption für Buyout erarbeitet (Hauptkapitel 3). Im Ergebnis wird eine Balanced-Scorecard... mehr lesen

Projektteams mit Externen sind produktiver - Nachfrage nach externen Controllern steigt

Gemischte Teams aus fest angestellten und externen Spezialisten sind produktiver als rein intern besetzte Projektteams. Das ist das Kernergebnis der repräsentativen Studie „Mixed Teams – Treiber des Projekterfolgs?“, die das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) an der Fachhochschule... mehr lesen

Modewelle oder Erfolgsmodell der Zukunft? - Unternehmenssteuerung mit der Balanced Scorecard

Ob gefordertes Qualitätsmanagement oder immer wieder neue Richtlinien für Banken-Rating – Unternehmen brauchen ein System, das Ihnen hilft, Fehlentwicklungen frühzeitig zu erkennen und gegenzusteuern. Betriebswirtschaftliche Kennzahlen reichen da nicht aus, weil diese in der Regel vergangenheitsorientiert... mehr lesen

Wirtschaftskrise - Strategiewechsel in jedem zweiten Unternehmen

Jedes zweite deutsche Unternehmen (48 Prozent) plant infolge der Wirtschaftskrise binnen Jahresfrist einen Strategiewechsel. 38 Prozent wollen ihr Geschäftsmodell umstellen, und jeweils rund ein weiteres Drittel will seine Produktpalette oder die Preise an die geänderten Rahmenbedingungen anpassen.... mehr lesen

Investitionsplanung (Redaktion CP)

Unter einer Investition versteht man das Anlegen von Geldmitteln. Grundsätzlich werden Sach- und Finanzinvestitionen sowie immaterielle Investitionen unterschieden. Wenn im Unternehmen Investitionsentscheidungen getroffen werden sollen, ist es von großer Bedeutung, bereits im Vorfeld die verschiedenen... mehr lesen

IT - Controlling (Dana Klempien)

IT-Controlling ist ein Bereichscontrolling, mit der Aufgabe die Informationsversorgung, so effektiv und effizient wie möglich zu leisten. Effektiv ist das IT-Controlling, wenn es zum Unternehmensziel beiträgt. Effizient ist das IT-Controlling, wenn es die Ziele mit den geringsten Kosten erreicht. 2.... mehr lesen

Portfolio-Analyse (Vier-Felder-Matrix) (Dana Klempien, Sergej Maurer)

Die Portfolio-Analyse ist eine Technik mit der Unternehmensstrategien formuliert und auf ihre Zweckmäßigkeit im Geschäftsalltag überprüft werden können (wichtig für Change Management). Dazu werden die Geschäftseinheiten bestimmt und nach den gewünschten Attributen (relativer Marktanteil, Marktwachstum,... mehr lesen

Erfassung von Risiken der Unternehmensleitung (Dr. Philipp Gaenslen)

Es ist davon auszugehen, dass Risiken, die von der Unternehmensleitung (d.h. Vorstand bzw. Geschäftsführung) ausgehen, ein erhebliches Gefährdungspotenzial für Unternehmen haben können. mehr lesen

Die Informationsfunktion der Rechnungslegung nach IFRS – Anspruch und Wirklichkeit – Teil II: Liefert die IFRS-Rechnungslegung entscheidungsnützliche Informationen? (Prof. Dr. Jürgen Brinkmann)

Teil I des Beitrags befasste sich in ZCG 5/06 S. 228–232 mit den grundsätzlichen Anforderungen an informationsvermittelnde Rechenwerke aus der Sicht der Corporate Governance mehr lesen

Tabellen per Formel formatieren: Gefilterte Listen zeilenweise anlegen

Listen sind dann besonders übersichtlich, wenn die einzelnen Zeilen auch optisch voneinander getrennt sind. Dazu formatieren Sie Ihre Listen zeilenweise unterschiedlich. So können Sie auch in langen Controlling-Tabellen die Übersicht behalten. Das Problem: Beim Filtern von Daten geht diese... mehr lesen

Unternehmensführung & Controlling in Automobil-Händlergruppen

Auch bei großen deutschen Automobil-Händlergruppen werden Entwicklung und Umsetzung der Unternehmensstrategie noch nicht in dem Maße durch betriebswirtschaftliche Methoden und Instrumente unterstützt, wie es Stand der Forschung ist. So das zentrale Ergebnis der vom Lehrstuhl für Unternehmensführung... mehr lesen

Gedanken zum koordinationsorientierten Controlling (Stephen Jobst, Jan Lösch)

Die anhaltende Diskussion des Controllingbegriffs und seines theoretischen Fundamentes im wissenschaftlichen Schrifttum, die nicht zuletzt durch die Forderungen von COENENBERG/BAUM1 und die Konsensthesen von KÜPPER/WEBER/ZÜND2 angefacht wurde, hat bislang keineswegs zu einem einheitlichen inhaltlichen... mehr lesen

Qualitätskriterien und Trends im Performance Management

In einer Studie von ifb group und BPM International verglichen über 130 europäische Konzerne ihre Prozesse, Strukturen und Systeme für Konsolidierung, Reporting und Planung. Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren erhebliche Fortschritte im Business Performance Management (BPM) erzielt.... mehr lesen

Wissensbilanz erweist sich als wertvolles Managementinstrument

Umfrage unter Wissensbilanz-Anwendern belegt: Wissensbilanz ist integraler Bestandteil des Managements  Die Wissensbilanz wird nicht nur als internes Steuerungsinstrument genutzt, sie gilt zudem als optimale Ergänzung zu anderen Managementinstrumenten. Das ergab eine aktuelle Umfrage unter... mehr lesen

GDPdU: Umsetzung ein Controlling Problem?

Verschiedene Umfrageergebnisse der letzten Wochen und Monaten zeigen, dass ca. 60 - 80 % aller Unternehmen sich noch nicht um die Umsetzung der GDPdU gekümmert haben oder es erhebliche Probleme bei der Umsetzung gibt.  mehr lesen

Spezialisierung steigert Karriereaussichten - Berufsstarter im Controlling mit größten Aussichten

Die Karrierechancen für Berufseinsteiger im Finanz- und Rechnungswesen stehen gut - nach Meinung der deutschen Finanzmanager ganz besonders, wenn sie sich spezialisieren. 32 Prozent der Befragten sehen aktuell die größten Aussichten für Berufsstarter im Controlling, 23 Prozent im Bereich Steuern. ... mehr lesen

Open Source Business Intelligence - Ein Vergleich der Open Source BI-Lösungen JasperSoft, Palo und Pentaho (Ilkem Güclü, Ruth Heidingsfelder)

Es gibt verschiedene Open Source-Lösungen für Business Intelligence auf dem Markt. Dieses Dokument stellt drei besonders ausgereifte Vertreter vor: Pentaho, JasperSoft und Palo. Verglichen werden die Funktionen sowohl der Community Version als auch der jeweiligen kostenpflichtigen Version. Ziel des... mehr lesen

Studie: Einstellungstopp und Leistungskürzungen für Finanzfachkräfte - Spezialisten weiter gefragt

Von Entspannung auf dem Fachkräftemarkt keine Spur: Trotz der ökonomischen Flaute haben Unternehmen nach wie vor Schwierigkeiten, qualifizierte Bewerber für offene Stellen zu finden. Dies ist ein Ergebnis der neuen Studie Workplace Survey 2009, für die der spezialisierte Personaldienstleister Robert... mehr lesen

Key Performance Indicators (KPI) (Enrico Reimus, Wolff von Rechenberg, Alexander Wildt)

Als Key Performance Indicators werden Schlüsselkennzahlen bezeichnet, die die unternehmerische Leistung widerspiegeln. Der Begriff fasst alle betrieblichen Kenngrößen, die in irgendeiner Form Erfolge bzw. Misserfolge abbilden, zusammen. Sämtliche im Unternehmen ablaufenden Prozesse können bzw. ... mehr lesen

40% des Senior Managements bezweifeln Glaubwürdigkeit der Krisenpläne ihrer Unternehmen

Weltweit herrscht in vielen Unternehmen ein dramatischer Mangel an Führungsstärke und geeigneten Strategien, um den besonderen Anforderungen einer Wirtschaftskrise historischen Ausmaßes adäquat zu begegnen. So konzentrieren sich 65% der aktuell finanziell angeschlagenen Unternehmen trotz akuter Refinanzierungsprobleme... mehr lesen

Die Nutzwertanalyse (Dana Klempien)

1. Definition Die Nutzwertanalyse ist ein nicht monetäres Bewertungsverfahren aus dem Bereich der Kostenrechnung. Mit ihrer Hilfe sollen nicht-monetäre Teilziele vergleichbar gemacht werden, um so eine Entscheidung zwischen mehreren Alternativen treffen zu können. mehr lesen

Der Prüfungsausschuss nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) (Prof. Dr. Anja Hucke)

Die Verpflichtung von Kapitalgesellschaften, einen Prüfungsausschuss mit umfangreichen Überwachungsaufgaben einzurichten, dient der weiteren Verbesserung der Corporate Governance in (Groß-)Unternehmen, um das Vertrauen der Anleger und Kapitalmärkte nach zahlreichen Unternehmenskrisen zurückzugewinnen.... mehr lesen

IFRS als Spielball der Bilanz-Jongleure (Dipl.-Kfm. Stefan Hofmann)

IFRS gelten als die „Sprache der Global Player“. Während die „moderne Rechnungslegungswelt“ häufig als den traditionellen deutschen Bilanznormen weit überlegen gelobt wird, sprechen andere von einem „schädlichen Irrweg“.
mehr lesen

Open Book Accounting - Kostentransparenz allein senkt keine Kosten

Was sonst jedes Unternehmen hütet wie seinen Augapfel, soll nunmehr preisgegeben werden. Dies fordern zumindest zahlreiche Großabnehmer in Verhandlungen von ihren Lieferanten. Wenn intern sämtliche Wirtschaftlichkeitsreserven gehoben wurden, der Preisdruck aber nicht nachlässt, richtet sich der Blick... mehr lesen

Abgrenzungsrechnung (Redaktion CP)

Die Abgrenzungsrechnung ist der 1. Schritt in der Kosten- und Leistungsrechnung (KLR). Dabei werden die aus der Buchhaltung kommenden Aufwendungen und Erträge übernommen und um die neutralen Aufwendungen und Erträge bereinigt. Ziel ist es dabei, nur die Kosten und Leistungen des eigentlichen Betriebszwecks... mehr lesen

Schimank/ Strobl: Controlling in Shared Service (Chridtof Schimank, Günter Strobl)

"Unternehmen haben in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von Maßnahmen ergriffen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Nicht immer ist eine klare Linie dabei zu erkennen gewesen und häufig wurde auch von Modetrends gesprochen, denen so mancher CEO erlegen sei. Neben der Wahl der richtigen Strategie... mehr lesen

Logistik-Controlling (Stefan Jankowiak)

Die kommerzielle Beschaffung von Gütern wurde – gemäß der Aufzeichnung auf Tontafeln – bereits 3.500 v. Chr. praktiziert. (1) Heute wird unter Logistik die "[...] Bereitstellung benötigter und Entsorgung unerwünschter Sachgüter in den erforderlichen Mengen zum jeweiligen Bedarfszeitpunkt an den... mehr lesen

Eigenkapital nach HGB und IAS im Vergleich (Philipp Nissen)

Die grundsätzliche Frage dieser Seminararbeit wird im Folgenden sein, welche wesentlichen Unterschiede bei der Behandlung des Eigenkapitals nach HGB und nach IAS bestehen. Zunächst liegt der Fokus auf generellen Informationen zum Handelsgesetzbuch. Im Anschluss daran bemüht sich das 3. Kapitel um speziellere... mehr lesen

Performance Measurement (Sarah Depold)

Unter Einsatz verschiedener Kennzahlen wird mithilfe des Performance Measurement die Leistungsfähigkeit von Unternehmen und deren Abteilungen gemessen. Dabei werden nicht nur herkömmliche Entscheidungsgrößen gewählt. Vielmehr kommt es bei diesem System auch auf die weichen Faktoren, wie z. B. Kunden-... mehr lesen

Marketing-Controlling (Dana Klempien)

Einleitung und Definition  Marketing-Controlling ist der Versuch dem Marketing durch das Controlling eine messbare Komponente zu verleihen und somit das Marketing als Konzept weiterzuentwickeln. Unter Controlling wird im Wesentlichen die „Führung vom Ergebnis her“ (1) verstanden.... mehr lesen

Krise hat bisher nur moderate Auswirkungen auf Personalbudget-Entscheidungen in deutschen Unternehmen

Ein Großteil der Unternehmen in Deutschland lässt sich durch die öffentlich skizzierten Risiko-Szenarien für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung nicht beirren. Im internationalen Vergleich gehen die hiesigen Unternehmen mit Ausnahme der Banken von moderaten Auswirkungen auf Personalkosten und -bestand... mehr lesen

Business Intelligence 2.0 – Neue Architektur verspricht weniger Komplexität und bessere Performance (Andrea Fischedick)

Die Umwandlung von Geschäftsdaten in relevante Informationen mittels Business-Intelligence Lösungen ist vor dem Hintergrund steigender Datenmengen und wachsender Anforderungen an das Berichtswesen zum Top-Thema für Controller geworden. Dabei erfordert dieser Prozess eine enge Verzahnung der vorliegenden... mehr lesen

Maschinenstundensatzrechnung (Sarah Denzin)

Die Maschinenstundensatzrechnung gehört zur Kostenträgerstückrechnung und findet besonders in Unternehmen mit einer hohen Automatisierung Anwendung. Die Maschinenlaufstunden bilden die Zuschlagsgrundlage für die Kostenaufstellung. Es soll der Betrag berechnet werden, der pro Laufstunde für eine ... mehr lesen

IT-Manager nehmen Euro-SOX noch zu wenig ernst

Die Wirtschaft nimmt die ab Ende Juni des Jahres gültigen Richtlinien Euro-SOX offenbar noch nicht ernst. So ist einem Großteil der Unternehmen noch nicht klar, ob sie selbst den damit verbundenen Pflichten unterliegen. Gleichzeitig fühlen sich viele Firmen auch nicht ausreichend darauf vorbereitet,... mehr lesen

Deutliche Gehaltszulagen für Controller und Bilanzbuchhalter

Die Gehälter für Finanzfachkräfte sind in den letzten beiden Jahren weltweit gestiegen. Von deutlichen Gehaltszulagen in Deutschland profitieren derzeit vor allem Controller und Bilanzbuchhalter. Dies zeigt der aktuelle „Global Financial Salary Guide 2008“ von Robert Half Finance & Accounting,... mehr lesen

Super effektiv: So tauschen Sie Diagrammdaten

In diesen Beitrag zeigen wir Ihnen, wie Sie Daten in Diagrammen dynamisch austauschen können. Ziel ist hierbei nicht die Generierung vieler Diagramme, sondern das Erstellen von einem Diagramm, in dem Sie elegant und schnell die zugrunde liegenden Daten per VBA austauschen können. Als Ausgangssituation... mehr lesen

Studie: Führungskräfte in öffentlichen Verwaltungen und Einrichtungen wollen gemeinsame Zeit effektiver nutzen

Zu viel Zeitbedarf für Administratives und politische Anfragen, zu wenig Zeit für strategische Themen und Kommunikation –Strategische Zielsysteme, Benchmarking und Risikomanagement gewinnen als Führungsinstrumente an Bedeutung Führungskräfte in öffentlichen Verwaltungen und Einrichtungen bewerten... mehr lesen

Wer nicht plant, verliert

57 Prozent der Unternehmen in Deutschland räumen der strategischen Planung zur Steuerung der Geschäftsaktivitäten eine hohe Priorität ein. Nur 15 Prozent sind der Ansicht, man könne die Konzeption einer Unternehmensstrategie vernachlässigen. Das Problem: Besonders Unternehmen, in denen der Umsatz in... mehr lesen

Excel-Baustein Absatzstatistik (Ernst Fischer)

Für Controller ist der Umgang mit Excel alltägliche Routine. Insbesondere im Bereich Statistik und Kalkulation leistet dieses Werkzeug gute Dienste, um die Informationsqualität der großen EDV-Systeme durch individuelle Zusatzauswertungen zu ergänzen. Dass die Möglichkeiten von Excel allgemein unterschätzt... mehr lesen

Ganzheitliche Managementansätze stärken Wohnungsunternehmen nachhaltig (Frank Monien)

Steuerung der Nachhaltigkeit in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft „Wie Menschen denken und leben, so bauen und wohnen sie.“ Bereits vor über 200 Jahren erkannte Johann Gottfried von Herder diese Wahrheit, und wir pflichten ihm heute mehr denn je bei. In Zeiten kontinuierlichen Wandels entsteht... mehr lesen

Ziele, Inhalt und Struktur eines Managementhandbuchs im Wohnungsunternehmen (Frank Monien)

In Zeiten kontinuierlichen Wandels entsteht für jedes Wohnungsunternehmen die Notwendigkeit, Instrumente zu gestalten, die zum einen interne Steuerung ermöglichen und zum anderen externen Ansprüchen gerecht werden. Insbesondere kleine und mittlere Wohnungsunternehmen stehen vor der Herausforderung,... mehr lesen

Synergiemanagement im Rahmen von Mergers & Acquisitions (Dipl. Kfm. Armin Bire)

Das Phänomen „Unternehmenssynergien“ hat im Zusammenhang mit der Rechtfertigung von M&A-Transaktionen eine herausragende Bedeutung erlangt. Viele externe Wachstumsstrategien, aber auch Akquisitionen und Fusionen im Rahmen von Konsolidierungs-/Restrukturierungsstrategien sind durch die in Aussicht... mehr lesen

Makro zur Datenzusammenfassung (Ernst Fischer)

Sub Auswertung()      Application.ScreenUpdating = False  'Nummern aus Kostentabelle holen:      Sheets("Kosten").Select      Range("C11:C5010").Select      Selection.Copy      ... mehr lesen

Excel- Programmierung in größeren Datenmengen (Ernst Fischer)

MS Excel ist heute aus dem Controlling nicht mehr wegzudenken. Es eröffnet den Sachbearbeitern die Möglichkeit, ihre Arbeit selbst einer rationellen Lösung zuzu-führen. Eine Vielzahl von Bedienschritten im monatlichen Reporting und diversen weiteren Controllingaufgaben lässt sich relativ einfach durch... mehr lesen

12. Aufgabe - Listenverkaufspreis (Günther Wittwer)

Einstandspreis                                350    €  =  65 % Listenverkaufspreis                        ... mehr lesen

11. Aufgabe - Ist-Zuschlagssatz (Günther Wittwer)

Ist-Materialgemeinkosten 382.000 + 22.000 = 404.000 € Ist-Zuschlagssatz der Materialgemeinkosten 404.000 x 100 ------------------- = 126,25 % 320.000            Die Angabe über die Fertigungslöhne bleibt bei der Berechnung außer Betracht!... mehr lesen

10. Aufgabe - Gemeinkostenzuschlagssätze bei Bestandsveränderungen (Günther Wittwer)

Materialeinzelkosten                                60.000 € + 27,66 % Materialgemeinkosten                     ... mehr lesen

9. Aufgabe - Differenzierte Zuschlagskalkulation mit Bestandsveränderungen (Günther Wittwer)

Herstellkosten der Abrechnungsperiode                    650.200 € - Bestandsmehrung an unfertige Erzeugnisse            50.200 € ------------------------------------------------------------------------------------... mehr lesen

8. Aufgabe - Produktivität (Günther Wittwer)

Umsatzerlöse                                780.000 € -Verringerung des Bestandes an fertige Erzeugnisse                     ... mehr lesen

7. Aufgabe - Plankostenrechnung (Günther Wittwer)

Planbeschäftigung 3.200 Einheiten x 1,5 Stunden/Einheit =    4.800 Fertigungsstunden  Istbeschäftigung     2.600 Einheiten x 1,5 Stunden/Einheit = 3.900 Fertigungsstunden  1. Plankostenverrechnungssatz      Plankosten : Planbeschäftigung ... mehr lesen

6. Aufgabe - Deckungsbeitrag (Günther Wittwer)

Anspruch im Fertigungsbereich Artikel ASA       4.200 Stück x 10 Minuten =  42.000 Minuten Artikel BASSA  2.800 Stück x  15 Minuten = 42.000 Minuten --------------------------------------------------------------------------------                                                                       ... mehr lesen

5. Aufgabe - Beschäftigungsgrad (Günther Wittwer)

Sicher zum Erfolg mit dem KLR-Telegramm! Der Beschäftigungsgrad zeigt, in welchem Maß die Leistungsfähigkeit eines Betriebes ausgenutzt wird. Zur Berechnung können die besetzen Arbeitsplätze den vorhandenen, die geleisteten Arbeitsstunden den möglichen, die erzielten Leistungseinheiten den erreichten... mehr lesen

4. Aufgabe - Einfache Äquivalenzziffernkalkulation (Günther Wittwer)

Sicher zum Erfolg mit dem KLR-Telegramm Die Äquivalenzziffernkalkulation gehört zum Bereich der vereinfachten Selbstkostenrechnung. Sie wird in Unternehmungen mit Sortenfertigung angewendet. Dabei müssen die Erzeugnisse (Produkte) gleichartig sein. Typische Beispiele aus der Praxis sind Ziegel,... mehr lesen

3. Aufgabe - Wiederbeschaffungswert (Günther Wittwer)

Sicher zum Erfolg mit dem KLR-Telegramm! Der Wiederbeschaffungswert ist der Tageswert, der Betrag, der bei Wiederbeschaffung eines Gegenstandes aufzuwenden wäre. Der Wiederbeschaffungswert wird in der Kalkulation mit dem Ziel verwendet, die Substanz des Unternehmens zu erhalten. ... mehr lesen

2. Aufgabe - Kalkulatorische Zinsen (Günther Wittwer)

Sicher zum Erfolg mit dem KLR-Telegramm!  Betriebsnotwendiges Kapital  Für die Ermittlung der kalkulatorischen Zinsen ist die Feststellung des betriebsnotwendigen Kapitals notwendig.  Das betriebsnotwendige Kapital wird ermittelt:  Nicht abnutzbares... mehr lesen

1. Aufgabe - Kapazitätsbeschränkung in der Fertigung (Günther Wittwer)

Altes Produkt In einer Stunde werden 5 Stück hergestellt. (60 Minuten : 12 Minuten) Es wird ein Deckungsbeitrag von 40 € erzielt. (5 Stück x 8 €)   Neues Produkt In einer Stunde werden 6 Stück hergestellt. (60 Minuten : 10 Minuten) Es wird ein Deckungsbeitrag pro Stück von 6,66 €... mehr lesen

Wasserfall-Diagramm (Redaktion CP)

Beschreibung: Das Wasserfall-Doagramm oder auch Waterfall-Chart zeigt absolute Veränderungen zwichen Perioden etc. auf. Es basiert auf dem gestapelten Säulen-Diagramm. Anwendung: Hervorhebung von Veränderungen zum Beispiel bei Umsätze, Kosten,... mehr lesen

Mit Wasserfall-Diagrammen Veränderungen hervorheben (Alexander Wildt)

Das Wasserfall-Diagramm auch Waterfall-Chart genannt, kann für den Controller besonderen Nutzen bringen, wenn er Veränderungen in bestimmten Perioden hervorheben möchte. Hierzu eigenen sich Umsätze, Verkaufszahlen, Produktionszahlen etc. Im Folgenden Tipp wird als Beispiel ein Umsatzverlauf... mehr lesen

Wissenscontrolling - Möglichkeiten und Probleme (Philipp Nissen)

In Bezug auf das Controlling von Wissen stellen sich folgende Fragen: Was sind die Anforderungen an ein Wissenscontrolling? Welche Instrumente stehen dem Controlling zur Verfügung und ist eine Wissensbilanz ein geeignetes Instrument? Und welche Probleme bestehen beim Wissenscontrolling? Nachfolgend... mehr lesen

einfaches Kurs-Diagramm (Redaktion CP)

Beschreibung: Ein einfaches Kurs-Diagramm zeigt das Minimum und Maximum zu einen bestimmten Zeitpunkt an. Anwendung: Entwicklungen und Verläufe von Aktien, Rohstoffpreisen etc. Erstellung: 1. Datentabelle... mehr lesen

einfaches Blasen-Diagramm (Redaktion CP)

Beschreibung: Bei einem einfachen Blasen-Diagramm handelt es sich um ein erweitertes Punkt-Diagramm. In diesem Diagramm werden ebenfalls Punkte anhand eine X- und Y-Werte in eine Fläche eingetragen. Jedoch kann zusätzlich die Größe des Punktes festgelegt werden. ... mehr lesen

Working Capital Management als Instrument des Finanzcontrolling (Thorsten Steffens Dipl.-Kfm. (FH))

Das Working Capital Management kann als Instrument bzw. ganzheitlicher Ansatz zur Verbesserung der Liquidität und Rentabilität eines Unternehmens eingesetzt werden. Hierbei wird durch die Optimierung der sogenannten Financial Supply Chain, also der finanziellen Ströme eines Unternehmens,... mehr lesen

2D-Flächen Diagramm (Redaktion CP)

Beschreibung: Im 2D-Flächen-Diagramm werden in einer Fläche durch Grenzen einzelne Bereiche markiert, die einen Wertebereich darstellen. Anwendung: Das 2D-Flächen-Diagramm eignet sich für die Darstellung von Verteilungen (Umsätze, Marktanteile... mehr lesen

gestapelte Flächen-Diagramm zu 100% (Redaktion CP)

Beschreibung: Das gestapelte Flächen-Diagramm zu 100% ist sehr ähnlich dem gestapelten Flächen-Diagramm. Der wesentliche Unterschied ist hierbei, dass die absolute Verteilung ausgeblendet wird und nur die relativen Anteile betrachtet werden. Anwendung:... mehr lesen

gestapelte Flächen-Diagramm (Redaktion CP)

Beschreibung: In einem gestapelte Flächen-Diagramm werden Flächen übereinander gelegt zu einer großen Gesamtfläche. Anwendung: Zustandsdarstellungen zu bestimmten Zeitpunkten. Anteile von Umsätze zu bestimmten Zeitpunkten. Statt Umsätze können... mehr lesen

einfaches Flächen-Diagramm (Redaktion CP)

Beschreibung: In einen einfachen Flächen-Diagramm werden die einzelnen Werte durch eine gesamte Fläche miteinander verbunden. Anwendung: Darstellungen von Entwicklungen über verschiedene Zeiträume, in denen Vergleiche notwendig sind. Zum Beispiel... mehr lesen

Punkt-Linien-Diagramm (Redaktion CP)

Beschreibung: Im Punkt-Linien-Diagramm werden Punkte anhand von X- und Y-Koordinaten erfasst und in einer Fläche eingetragen. Zusätzlich wird eine Trendlinie hinzugefügt. Anwendung: Festhalten von Häufigkeiten zum Beispiel bei Fehlerquoten,... mehr lesen

einfaches Punkt-Diagramm (Redaktion CP)

Beschreibung: Im einfachen Punkt-Diagramm werden Punkte anhand von X- und Y-Koordinaten erfasst und in einer Fläche eingetragen. Wenn sehr viele Punkt vorliegen, sollte die Anwendung eines einfachen Linien-Diagramms in Betracht gezogen werden. Anwendung:... mehr lesen

Tacho-Diagramm (Redaktion CP)

Beschreibung: Ein Tacho-Diagramm kann sehr gut Zustände darstellen, welche unterschiedliche Bewertungen haben und mit Farben verdeutlicht werden sollen. Dieses Diagramm basiert auf einen einfachen Kreis-Diagramm. Anwendung: Ein Tacho-Diagramm... mehr lesen

Netz - Diagramm mit Datenpunkten (Redaktion CP)

Beschreibung: Im Netz-Diagramm-mit-Datenpunkten gehen von einem Zentralenpunkt eine Anzahl an Achsen ab, auf denen Werte erfasst werden. Diese Werte werden durch Linien zu eine "Kreis" verbunden. Anwendung: Eignet sich besonders gut zum Vergleichen... mehr lesen

Kreis-mit-Balken-Diagramm (Redaktion CP)

Beschreibung: Das Kreis-mit-Balken-Diagramm zeigt ebenfalls, wie das Kreis-aus-Kreis-Diagramm, die Verteilung von Werten. Jedoch können hierbei Detailwerte in einer zusätzlichen Säule dargestellt werden, welcher wie das gestapelte Säulen-Diagramm mit 100% aufgebaut ist. ... mehr lesen

Kreis-in-Kreis-Diagramm (Redaktion CP)

Beschreibung: Ein Kreis-in-Kreis-Diagramm besteht aus zwei übereinander gelagerten einfachen Kreisdiagrammen. Das eine Diagramm stellt dabei zusammengefasste Positionen dar. Und das andere Diagramm zeigt wie sich diese zusammengefassten Positionen im Detail zusammensetzen. Hierbei eigenen... mehr lesen

Kreis-aus-Kreis-Diagramm (Redaktion CP)

Beschreibung: Das Kreis-aus-Kreis-Diagramm zeigt ebenfalls, wie das einfache Kreisdiagramm, die Aufteilung von Werten an einem Ganzen. Jedoch können hierbei Detailwerte in einen weiteren Kreis dargestellt werden. Anwendung: Darstellungen von... mehr lesen

gestapelte Säulen-Diagramm zu 100% (Redaktion CP)

Beschreibung: Das gestapelte Säulen-Diagramm zu 100% ordnet relative Anteile übereinander um somit die Zusammensetzung eines Sachverhaltes prozentual darzustellen. Anwendung: Umsatzzusammensetzungen, Kostenanalysen etc. jeweils in %. Besonders... mehr lesen

gestapelte Säulen-Diagramm (Redaktion CP)

Beschreibung: Im gestapelten Säulen-Diagramm werden Teilwerte eines Kriteriums zu übereinander gestapelte Säulen zusammengefasst, wodurch ein Gesamtwert für jedes Kriterium geschaffen wird. Hierbei kann zusätzlich die Zusammensetzung jedes Kriteriums abgelesen werden. ... mehr lesen

gestapelte Linien-Diagramm (Redaktion CP)

Beschreibung: Das gestapelte Linien-Diagramm zeigt die Werte verschiedener Kriterien als Linie in ein Diagramm und setzt eine zweite Wertereihe darauf. Anwendung: Erstellung: 1. Datentabelle erzeugen:... mehr lesen

gestapelte Balken-Diagramm (Alexander Wildt)

Beschreibung: Bei einen gestapelte Balken-Diagramm werden Einzelwerte zu einen Gesamtbalken zusammengefasst und mit anderen Balken gegenübergestellt. Anwendung: Rangdarstellungen, wobei Teilergebnisse hervorgehoben werden sollen, um zuzeigen,... mehr lesen

Gantt-Diagramm (Redaktion CP)

Beschreibung: Ein Gantt-Diagramm zeichnet sich dadurch aus, dass durch die Anordnung von Balken und deren Anpassung der Größe sehr gut Zeitpläne oder andere Ablaufpläne erstellt werden können. Dieses Diagramm basiert in MS Excel auf ein gestapelte Balken-Diagramm. ... mehr lesen

Fächer-Diagramm (Redaktion CP)

Beschreibung: Ein Fächer-Diagramm zeigt auf einen Halbkreis die Anteile von Teilergebnissen an. Hierdurch kann verdeutlicht werden, wie häufig etwas auftrat, zum Beispiel in einer Umfrage eine bestimmte Antwort. Durch farbliche Gestaltungen kann dieser Effekt verstärkt werden. Die Grundlage... mehr lesen

einfaches Säulen-Diagramm (Redaktion CP)

Beschreibung: Das einfache Säulen-Diagramm stellt Säulen dar, welche nebeneinander gruppiert werden, wodurch ein direkter Vergleich von einzelnen Positionen ermöglicht wird. Anwendung: Umsatzvergleiche, Kostenvergleiche etc. (bei Nutzung meherer... mehr lesen

einfaches Linien-Diagramm (Redaktion CP)

Beschreibung: Im einfachen Linien-Diagramm werden einzelne oder von einandern abhängige Wertepunkte durch eine Linie verbunden. Anwendung: Entwicklungen und Verläufe von Gewinn, Kosten, Aktienkursen oder anderen Attributen. ... mehr lesen

einfaches Kreis-Diagramm (Redaktion CP)

Beschreibung: Das einfache Kreis-Diagramm zeigt in einer runden Fläche Werte als einzelne Abschnitte im Verhältnis zum Ganzen Anwendung: Besonders gut geeignet für die Darstellung von Anteilen an einem Ganzen, wie zum Beispiel Aktienanteile,... mehr lesen

einfaches Balken-Diagramm (Redaktion CP)

Beschreibung: Das einfache Balken-Diagramm stellt Balken dar, welche untereinander gruppiert werden, wodurch ein direkter Vergleich von einzelnen Positionen ermöglicht wird. Anwendung: Aufzeigen von Verhältnissen und Gegensätzen ... mehr lesen

drehbare 3D-Säulen-Diagramm (Redaktion CP)

Beschreibung: Das drehbare 3D-Säulen- Diagramm stellt Säulen dar, die sich an zwei Kriterien orientieren und einen Wert für jede Kombination enthält. Der Aufbau des Diagramms ist sehr ähnlich dem des einfachen Säulendiagramms. Jedoch wird durch die Drehfunktion ermöglicht, dass eines der... mehr lesen

Effektivverzinsung bei Skonto (Sergej Maurer)

Skonto wird meistens als prozentualer Betrag vom Lieferanten bei rechtzeitiger Zahlung einer Rechnung gewährt. Das Skonto ist in den Preis für die Ware mit einberechnet. Obwohl Skonto oft nur ein Paar Prozent beträgt, ist der effektive Zins auf ein Jahr gerechnet das Vielfache davon. Daher finanzieren... mehr lesen

Effektivverzinsung bei Darlehen (Sergej Maurer)

Darlehen werden meistens nicht zu 100% ausgezahlt, weil die Kosten der Darlehensbearbeitung der Bank sofort mit der Darlehenssumme gedeckt werden, d.h. um wirklich z.B. 100.000 € zu bekommen muss ein höheres Darlehen aufgenommen werden. Der Abschlag von der Darlehenssumme wird auch Disagio genannt.... mehr lesen

Exponentielle Verzinsung (Zinseszins) (Sergej Maurer)

Adam Smith nannte den Zinseszins als die größte Erfindung der Menschheit. Hinter dieser Erfindung versteckt sich das System der Verzinsung der steigenden Zinsen und des Kapitals. Somit ergibt sich eine höhere Verzinsung als bei der einfachen Verzinsung.   Die Definitionen der Symbole finden... mehr lesen

Gemischte Verzinsung (Sergej Maurer)

Von gemischter Verzinsung wird gesprochen wenn das eingesetzte Kapital für volle Jahre (=n1) exponentiell verzinst wird und für Teilperioden (z.B. Monate) (=n2) nur die einfache Verzinsung auftritt.   Die Definitionen der Symbole finden Sie unter Symbolbezeichnungen>>.  ... mehr lesen

Konformer Zinssatz (Sergej Maurer)

Bei vielen Finanzprodukten werden die Zinsen unterjährlich gezahlt, während ein jährlicher Zinssatz gewährt wird. Daher muss ein Zinssatz für die Periode bestimmt werden.   Die Definitionen der Symbole finden Sie unter Symbolbezeichnungen>>.   Beispiel Sie legen... mehr lesen

Lineare Verzinsung (Sergej Maurer)

In der linearen Verzinsung wird das eingesetzte Kapital mit einem Zinssatz für einen bestimmten Zeitraum (Tage, Monate, Jahre) verzinst. Die Verzinsung für jedes Jahr basiert auf dem Startkapital, sodass die Zinsen konstant bleiben. Bei unterjährlicher einfachen Verzinsung ändert sich die Formel nicht,... mehr lesen

Ratentilgung (Sergej Maurer)

Bei der Ratentilgung sind die Tilgungsraten konstant, während die Zinsbelastung sinkt. Um einen Tilgungsplan zu erstellen muss daher die Tilgungsrate zuerst bestimmt werden. Die Definitionen der Symbole finden Sie unter Symbolbezeichnungen>>. Tilgungsrate ... mehr lesen

Renten- und Zinszahlungen (Sergej Maurer)

Die Kombination aus Renten- und Zinszahlungen trifft auf, wenn ein Startkapital zinseszinslich angelegt / aufgenommen wird und jede Periode eine Rente /Rate hinzugefügt oder beglichen wird.  Die Definitionen der Symbole finden Sie unter Symbolbezeichnungen>>. vorschüssige Zahlungsweise... mehr lesen

Verzugszinsen (Sergej Maurer)

In Verzug gerät derjenige, der in Folge einer Mahnung seiner Zahlungspflicht nicht nachkommt. (siehe auch § 286 BGB) Der Gläubiger ist daraufhin berechtigt Verzugszinsen einzufordern. Der Verzugszinssatz ist - bei Verbrauchsgeschäften 5 Prozentpunkte und  - bei Handelsgeschäften 8 Prozentpunkte... mehr lesen

Rentenrechnung (Sergej Maurer)

Als Renten / Raten werden in der Finanzmathematik gleich hohe Einzahlungen und Auszahlungen genannt. Es wird in vorschüssige und nachschüssige Zahlungen unterschieden. Vorschüssige Zahlungen werden am Anfang eines Jahres getätigt und somit noch für das aktuelle Jahr zinslich berücksichtigt. Während... mehr lesen

Annuitätentilgung (Sergej Maurer)

In der Annuitätentilgung bleibt die Annuität für jede Periode konstant, d.h. dass die Zinsbelastung sinkt, während die Tilgungssumme steigt. Der erste Schritt ist die Annuität zu bestimmen. Die Definitionen der Symbole finden Sie unter Symbolbezeichnungen>>. ... mehr lesen

Bewertung von un- oder niedrig verzinsten Forderungen (Sergej Maurer)

Gemäß § 12 BewG sind unverzinste oder niedrig verzinste Kapitalforderungen oder Schulden mit einem geringeren Wert als den Nennwert zu bewerten, wenn sie bestimmt sind. Dieser geringere Wert ist durch Abzinsung zu ermitteln, wobei ein Zinsfuß von 5,5% bei unverzinsten und ein entsprechend geringerer... mehr lesen

Finanzmathematik-Symbole (Sergej Maurer)

In den Finanzmathematischen Formeln werden folgende Symbole verwendet:   K0 - Anfangskapital Kn - Endkapital R0 - Rentenbarwert Rn - Rentenendwert r - Rente / Rate p - Zinssatz in Prozent... mehr lesen

Working Capital ratio (Redaktion CP)

Beschreibung :   Die Kennzahl Working Capital ratio drückt aus, welcher Anteil der kurzfristigen Verbindlichkeiten durch das Umlaufvermögen finanziert werden kann. Liegt der Wert über 100% ist ein Teil des Umlaufvermögens langfristig finanziert. Dies ist positiv... mehr lesen

Working Capital (Alexander Wildt)

Beschreibung :   Das Working Capital ergibt sich aus der Differenz von Umlaufvermögen und kurzfristigen Verbindlichkeiten. Das Ergebnis sollte möglichst positiv sein, was bedeutet dass ein Teil des Umlaufvermögens mit langfristig zur Verfügung stehendem Kapital finanziert... mehr lesen

Warenrohgewinn (Redaktion CP)

Beschreibung :   Wie hoch ist der gesamte Warenrohgewinn? Berechnung :   Warenrohgewinn = Umsatz - Wareneinsatz       Beispiel :    Warenrohgewinn = 487,9 mio... mehr lesen

Vorratsintensität (Redaktion CP)

Beschreibung :   Die Kennzahl Vorratsintensität gibt Aufschluss über die Kapitalbindung in den Vorräten an Roh-, Hilfs- Betriebstoffen sowie an Halb- und Fertigfabrikaten. Berechnung :   Vorratsquote für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe =  Roh-,... mehr lesen

Verwaltungskostenanteil (Redaktion CP)

  Beschreibung :   Anteil der Verwaltungskosten an der Betriebsleistung Berechnung :   Verwaltungskostenanteil =  Verwaltungskosten       * 100%      ... mehr lesen

Vertriebskostenanteil (Redaktion CP)

Beschreibung :   Anteil der Vertriebskosten an der Betriebsleistung Berechnung :   Vertriebskostenanteil =  Vertriebskosten       * 100%        Betriebsleistung... mehr lesen

Verschuldungsgrad (Redaktion CP)

Beschreibung :   Der Verschuldungsgrad zeigt die Relation von Eigenkapital zu Fremdkapital an und gibt damit Auskunft über die Finanzierungsstruktur. Eine in der Praxis herausgebildete, grobe Regel besagt, dass der Verschuldungsgrad nicht höher sein soll als 2:1 (200%), also das Fremdkapital... mehr lesen

Vermögensveränderung (Redaktion CP)

   Beschreibung :   Diese Kennzahlen geben Aufschluss darüber, ob das Unternehmen sich in der Expansions- oder Rezessionsphase befindet. Sie zeigen die Veränderungen des Anlage- und Umlaufvermögens im Zeitvergleich Berechnung :   Änderung des... mehr lesen

verfügbarer Bestand (Redaktion CP)

Beschreibung :   Kennzahl, die den tatsächlich verfügbaren Bestand angibt. Berechnung :   verfügbarer Bestand = Lagerbestand + disponierter Bestand - reservierter Bestand - Rückstände Anmerkungen :   Die benötigten Werte werden... mehr lesen

Unfallkoeffizient (Redaktion CP)

Beschreibung :   Verhältnis von Anzahl der Unfälle zu Anzahl der Mitarbeiter Berechnung :   Unfallkoeffizient =    Anzahl Unfälle                Anzahl... mehr lesen

Umschlagshäufigkeit der Roh-, Hilfs & Betriebsstoffe (RHB) (Redaktion CP)

Beschreibung :   Diese Kennzahl gibt Auskunft über die Beziehung zwischen dem Materialverbrauch und dem Lagerbestand. Berechnung :   Umschlagshäufigkeit der Roh-, Hilfs & Betriebsstoffe (RHB) =     Aufwendungen an RHB  ... mehr lesen

Umschlagshäufigkeit (Redaktion CP)

Beschreibung :   Die Kennzahl Umschlagshäufigkeit gibt Aufschluss darüber, wie produktiv das sich im Unternehmen befindliche Kapital eingesetzt wird. Je höher die Umschlagshäufigkeit, desto schneller fließt das Kapital wieder in das Unternehmen zurück und desto weniger Kapital... mehr lesen

Umsatzstruktur (Redaktion CP)

Beschreibung :   Die Kennzahl gibt Aufschluss über den Anteil des Teilumsatzes am Gesamtumsatz. Berechnung :   Umsatzstruktur =   zu vergleichende Umsatzerlöse       * 100%    ... mehr lesen

Umsatzrentabilität (Redaktion CP)

  Beschreibung :   Die Umsatzrentabilität, auch Umsatzrendite genannt, stellt den auf den Umsatz bezogenen Gewinnanteil dar. Diese Kennzahl lässt also erkennen, wieviel das Unternehmen in Bezug auf 1 € Umsatz verdient hat. Eine Umsatzrendite von 10% bedeutet, dass mit jedem... mehr lesen

Umsatz pro Kunde (Redaktion CP)

Beschreibung :    Diese Kennzahl gibt den durchschnittlichen Umsatz je Kunden an. Berechnung :   Umsatz pro Kunde =          Umsatz           ... mehr lesen

Struktur des Einkaufs (Redaktion CP)

Beschreibung :    Diese Kennzahl gibt den Anteil von einzelnen Bestellungen am Gesamtwert der Bestellungen wieder. Berechnung :    Struktur des Einkaufs=     Wert der Bestellung      ... mehr lesen

Steuerquote (Redaktion CP)

Beschreibung :   Welchen Anteil haben die Steuern am Gewinn vor Steuern? Berechnung :   Steuerquote =    Steuern       * 100 %            ... mehr lesen

Rückstellungsquote (Redaktion CP)

Beschreibung :   Die Kennzahl Rückstellungsquote gibt den prozentuallen Anteil der Rückstellungen am Gesamtkapital wieder. Sie zeigt, mit welchen Anteil das Unternehmen durch Rückstellungen finanziert ist. Durch langfristige Rückstellungen wie zum Beispiel Pensionsrückstellungen,... mehr lesen

ROI (Return on Investment) (Redaktion CP)

   Beschreibung :   ROI = Return on Investment. Weit verbreitete Kennzahl (bzw. Kennzahlensystem), die sich aus Umsatzrentabilität multipliziert mit der Umschlagshäufigkeit des Gesamtkapitals zusammensetzt. Durch diese Erweiterung gegenüber der Gesamtkapitalrentabilität... mehr lesen

relativer Marktanteil (Redaktion CP)

Beschreibung :   Der relative Marktanteil gibt an, welchen Anteil der eigene absolute Marktanteil am absoluten Marktanteil des größten Konkurrenten aus macht. Berechnung :   relativer Marktanteil=          eigener... mehr lesen

Produktivität (Redaktion CP)

Beschreibung :   Verhältnis der Ausbringungsmenge zur Einsatzmenge Berechnung :   Produktivität =  Output                 Input   ... mehr lesen

Preisindex (Redaktion CP)

Beschreibung :    Der Preisindex gibt die Veränderung des ermittelten Preises zum Basispreis in Prozent an.   Berechnung :    Preisindex =  Preis im Ermittlungszeitpunkt       * 100% ... mehr lesen

Personalzugang (Redaktion CP)

Beschreibung :   Zugang der Beschäftigten in Prozent Berechnung :   prozent. Personalzugang =                    Personalzugang    ... mehr lesen

Personalintensität (Redaktion CP)

    Beschreibung :   Die Personalintensität zeigt das Verhältnis von Personalaufwendungen zur Betriebsleistung. Mit jedem EUR Betriebsleistung (vereinfacht Umsatz) sind durchschnittlich x EUR Personalaufwand verbunden. Berechnung :   Personalintensität... mehr lesen

Personalabgang (Redaktion CP)

Beschreibung :   Abgang der Beschäftigten in Prozent Berechnung :   prozent. Personalabgang =               Personalabgang       * 100%... mehr lesen

Ordentlicher Brutto Cash Flow (Redaktion CP)

    Beschreibung :   Beim ordentlichen Brutto-Cash-Flow werden alle aperiodischen und außergeöhnlichen Aufwendungen und Erträge neutralisiert. Um den internationalen Vergleich zu erleichtern, wird der Cash-Flow vor Steuern betrachtet. Berechnung : ... mehr lesen

Optimale Bestellmenge (Redaktion CP)

Beschreibung :    Diese Kennzahl gibt die optimale Bestellmenge bei optimalen Kosten an. Berechnung :    Optimale Bestellmenge =     200 * Jahresbedarf * Fixkosten je Bestellung      ... mehr lesen

optimaler Lagerbestand (Redaktion CP)

Beschreibung :    Diese Kennzahl gibt die Optimale Lagermenge bei optimierten Kosten wieder.   Berechnung :   optimaler Lagerbestand = Eiserner Bestand + optimale Bestellmenge  Anmerkungen :   Die benötigten Werte... mehr lesen

Optimale Anzahl der Bestellungen (Redaktion CP)

Beschreibung :    Optimale Anzahl der Bestellungen pro Periode gibt die Anzahl der Bestellungen wieder, welche bei einer optimalen Bestellmenge erforderlich sind. Berechnung :    Optimale Anzahl der Bestellungen =  Bedarfsmenge pro... mehr lesen

NOPAT (Redaktion CP)

Beschreibung :   NOPAT = Net operating profit after taxes. Hierbei handelt es sich um den operativen Nettogewinn nach Steuern. Diese Kennzahl zeigt den Nettogewinn bei einer vollständigen Eigenkapitalfinanzierung an. Berechnung :    NOPAT = EBIT -... mehr lesen

Net Working Capital (Redaktion CP)

Beschreibung: Mit Hilfe der Kennzahl Net Working Capital (auch Netto-Umlaufvermögen genannt) kann ermittelt werden, welcher Teil des Vermögens kurzfristig zur Generierung von Umsatz zur Verfügung steht und nicht durch Fremdmittel finanziert ist. Der wesentliche Unterschied zum Working Capital... mehr lesen

Mindestbestellmenge (Redaktion CP)

Beschreibung :    Die Mindestbestellmenge stellt die Menge dar, welche bei feststehenden Verbrauch benötigt wird, um die Produktion nicht zu unterbrechen. Berechnung :    Mindestbestellmenge = Beschaffungszeit (Tage) * Verbrauchsmenge je Tag ... mehr lesen

Meldebestand (Redaktion CP)

Beschreibung :   Der Meldebestand ist eine Kennzahl zur Optimierung der Lagerbestellmenge. Er wird aus dem durchschnittlichen Tagesverbrauch multipliziert mit der zu erwartenden Lieferzeit zuzüglich eines Mindestbestandes an Vorräten, die immer im Lager als Reserve vorhanden sein sollen,... mehr lesen

Mechanisierungsgrad (Redaktion CP)

Beschreibung :    Der Mechanisierungsgrad zeigt das Verhältnis von maschineller Arbeit zu humaner Arbeit an. Berechnung :   Mechanisierungsgrad =   Wert der Maschinen der Fertigung        ... mehr lesen

Materialintensität (Redaktion CP)

Beschreibung :   Die Materialintensität zeigt das Verhältnis zwischen dem Materialaufwand (RHB-Soffe und bezogene Leistungen) und der Betriebsleistung. Mit jedem EUR Betriebsleistung (vereinfacht Umsatz) sind durchschnittlich x EUR Materialaufwand erforderlich. Berechnung... mehr lesen

Marktwachstum (Redaktion CP)

Beschreibung :   Das Marktwachstum drückt die Veränderung des Marktvolumens gegenüber dem Marktvolumen der Vorperiode aus. Berechnung :   Marktwachstum =  zusätzliches Marktvolumen       * 100%... mehr lesen

Lohnquote (Redaktion CP)

Beschreibung :   Welchen Anteil haben die Lohnkosten am Gesamtumsatz? Berechnung :   Lohnquote =  Lohnkosten                  Umsatz  ... mehr lesen

Liquidität 3.Grades (Alexander Wildt)

     Beschreibung :   Bei der Liquidität 3. Grades werden die flüssigen Mittel um die kurzfristigen Forderungen und die Vorräte ergänzt und mit den kurzfristigen Verbindlichkeiten ins Verhältnis gesetzt. Sie sollte mindestens 120% betragen. Liegt sie darunter,... mehr lesen

Liquidität 2. Grades (Alexander Wildt)

Beschreibung :   Bei der Liquidität 2. Grades werden die flüssigen Mittel um die kurzfristigen Forderungen ergänzt und mit den kurzfristigen Verbindlichkeiten ins Verhältnis gesetzt. Die Liquidität 2. Grades gibt an, inwieweit die Forderungen und flüssigen Mittel die kurzfristigen... mehr lesen

Liquidität 1. Grades (Alexander Wildt)

Beschreibung :   Bei der Liquidität 1. Grades werden die flüssigen Mittel und die kurzfristigen Verbindlichkeiten ins Verhältnis gesetzt. Damit soll die Zahlungsfähigekit eines Unternehmens bewertet werden. Beträgt die Liquidität 1. Grades z.B. über 100% können allein mit den liquiden... mehr lesen

Leistung des Mitarbeiters

Beschreibung :   Stellt die Gesamtleistung eines Mitarbeiters in einer bestimmten Periode dar. Berechnung :   Leistung je Mitarbeiter =                 Gesamtleistung   ... mehr lesen

Lagerzinskosten (Redaktion CP)

Beschreibung :   In welcher Höhe fallen Zinskosten für das Lager an? Berechnung :   Lagerzinskosten = durchschnittl. Lagerbestand * marktübl. Zinssatz * durchschnittl. Lagerdauer         ... mehr lesen

Lagerverluste (Redaktion CP)

Beschreibung :   Welche Verluste sind im Lager entstanden? Berechnung :   Lagerverluste = Buchbestand - Inventurbestand   Anmerkungen :   Die für die Berechnung benötigten Werte müssen aus internen Systemen ermittelt werden. ... mehr lesen

Lagerumschlagshäufigkeit (Redaktion CP)

Beschreibung :   Wie oft wurde das Lager innerhalb einer Periode gefüllt und wieder geleert? Berechnung :   Lagerumschlagshäufigkeit =                   Absatz ... mehr lesen

Lagerumschlagsgeschwindigkeit (Redaktion CP)

Beschreibung :   Kennzahl zur Planung und Steuerung der Bestandshöhe. Berechnung :   LUG =          Umsatz               ... mehr lesen

Lagerreichweite in Tagen (Redaktion CP)

Beschreibung :    Die Kennzahl Lagerreichweite gibt den Zeitraum an, in dem der Lagerbestand bei einem durchscnittlichen Materialverbrauch vollständig aufgebraucht ist. Eine zu geringe Lagerreichweite kann zu Engpässen in der Produktion bei Lieferverzögerungen führen. Eine zu... mehr lesen

Lagerdauer (Redaktion CP)

Beschreibung :   Diese Kennzahl gibt Aufschluss darüber, wie lange die Vorräte und das dafür benötigte Kapital durchschnittlich gebunden sind. Eine Reduzierung der Lagerdauer führt zu einer niedrigeren Kapitalbindung und damit zu einer Steigerung der Wirtschaftlichkeit. ... mehr lesen

Kundenstruktur (Redaktion CP)

Beschreibung :    Die Kundenstruktur stellt den prozentuallen Anteil der Kunden mit  einer Eigenschaft zur Gesamtanzahl der Kunden dar. Berechnung :   Kundenstruktur =    Kunden mit ...     ... mehr lesen

Kreditstruktur (Redaktion CP)

Beschreibung :   Gibt das Verhältnis von kurzfristigen zu langfristigen Schulden an. Berechnung :   Kreditstruktur =  kurzfristige Schulden              ... mehr lesen

Kreditorenumschlag (Redaktion CP)

Beschreibung :   Der Kreditorenumschlag gibt Aufschluss über das Zahlungsverhalten der eigenen Unternehmung. Dies wird gemessen an der Anzahl des Umschlags der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Sinkt der Kreditorenumschlag gegenüber den Werten vorangegangener Berechnungen,... mehr lesen

Kreditorenlaufzeit (Redaktion CP)

Beschreibung :   Mit der Kreditorenlaufzeit wird der Zeitraum ermittelt, der zwischen dem Rechnungseingang und der Bezahlung liegt. Dass die Debitorenlaufzeit kürzer ist als die Kreditorenlaufzeit, gilt als vorteilhaft. Berechnung :   Laufzeit in Tagen... mehr lesen

Krankheitsleistungen (Redaktion CP)

Beschreibung :   Zeigt an, wieviel Krankheitsleistungen pro Mitarbeiter aufgewendet werden müssen. Berechnung :   Krankheitsleistungen =  Aufwendungen für Kranke            ... mehr lesen

Krankenquote (Redaktion CP)

Beschreibung :   prozentualer Anteil der kranken Mitarbeiter Berechnung :   Krankenquote =  Anzahl der kranken MA       * 100%        Gesamtheit aller MA... mehr lesen

Investitionsquote (Redaktion CP)

  Beschreibung :   Diese Kennzahl gibt den prozentuallen Anteil der Investition am Anlagevermögen wieder. Eine hohe Investitonsquote ist eher positiv zu werten, da das Anlagevermögen erhalten wird und das Unternehmen eine fortwährend hohe Prduktivität durch moderne Anlagen... mehr lesen

Indirekte Cash Flow Ermittlung (Redaktion CP)

   Beschreibung :   Der Cash-flow gibt Auskunft über die Finanzkraft des Unternehmens (Innenfinanzierungskraft) und lässt damit die Kreditwürdigkeit des Unternehmens erkennen. Je größer der Cash-flow, desto besser ist die Liquiditätslage des Unternehmens. ... mehr lesen

Herstellungskostenanteil (Redaktion CP)

     Beschreibung :   Die Kennzahl Herstellungskostenanteil beschreibt den Anteil der Herstellkosten an der Betriebsleistung. Berechnung :   Herstellungskostenanteil =  Herstellungskosten     ... mehr lesen

Grad der Fehllieferungen (Redaktion CP)

Beschreibung :   gibt an, wie hoch der Anteil der Fehllieferungen an den gesamten Lieferungen ist. Berechnung :   Grad der Fehllieferungen =             Rücksendungen   ... mehr lesen

Goldene Bilanzregel (Redaktion CP)

  Beschreibung :    Die goldene Bilanzregel besagt, dass das langfristige Vermögen auch langfristig finanziert sein soll. Kurzfristiges Vermögen (Umlaufvermögen) kann auch kurzfristig finanziert sein. Ist das Verhältnis von Eigenkapital zum Anlagevermögen also gleich oder... mehr lesen

Gesamtkapitalrentabilität (Redaktion CP)

  Beschreibung :   Diese Kennzahl Gesamtkapitalrentabilität, auch Gesamtrentabilität genannt, gibt die Verzinsung des gesamten Kapitaleinsatzes im Unternehmen an. Da die Gesamtkapitalrentabilität die Verzinsung des gesamten im Unternehmen, also inkl. Fremdkapital, investierten... mehr lesen

Fremdkapitalquote (Redaktion CP)

     Beschreibung :   Die Fremdkapitalquote zeigt den Anteil des Fremdkapitals am Gesamtkapital eines Unternehmens. Sie dient dazu, das Kapitalrisiko zu beurteilen. Das heißt, dass bei steigendem kurz-, mittel- oder langfristigem Fremdkapital auch die Neuaufnahme... mehr lesen

Free Cash Flow (Redaktion CP)

Free Cash-Flow ist definiert aus Operativer Cash-Flow plus Cash-Flow aus Investitionstätigkeit. Mit den Mitteln aus dem free (freien) Cash-Flow können Unternehmen Dividenden zahlen oder Aktien zurück kaufen. Der freie Cash-Flow verdeutlicht, wie viel Geld für die Aktionäre eines Unternehmens tatsächlich... mehr lesen

Forschungskostenanteil (Redaktion CP)

Beschreibung :   Die Kennzahl beschreibt die prozentuale Höhe der Forschungs- und Entwicklungskosten bezogen auf die Umsatzerlöse. Aus ihr können Erkenntnisse über die Investitionstätig in Forschung und Entwicklung des Untenehmens gewonnen werden. Berechnung :  ... mehr lesen

finanzwirtschaftlicher Cash Flow (Redaktion CP)

  Beschreibung :   Der Cash-flow gibt Auskunft über die Kreditwürdigkeit des Unternehmens und lässt damit die Finanzkraft des Unternehmens erkennen (Innenfinanzierungskraft) Je größer der Cash-flow, desto besser ist die Liquiditätslage des Unternehmens. Berechnung... mehr lesen

Fehlzeitenquote (Redaktion CP)

Beschreibung :   zeigt an, welcher Anteil der Sollarbeitszeit durch Fehlzeiten verloren geht. Berechnung :   Fehlzeitenquote=   Fehlzeiten       * 100%       ... mehr lesen

Entwicklungskostenanteil (Redaktion CP)

Beschreibung :   Diese Kennzahl gibt den Anteil von Entwicklungskosten an den Umsatzerlösen an. Berrechnung :   Entwicklungskostenanteil =  Kosten für Entwicklung und Forschung       * 100%  ... mehr lesen

Entlassungskoeffizient (Redaktion CP)

Beschreibung :   Gibt das Verhältnis von der Anzahl der Entlassungen zur Anzahl der Mitarbeiter wieder. Berechnung :   Entlassungskoeffizient =  Anzahl Entlassungen           ... mehr lesen

Eiserner Bestand (Redaktion CP)

Beschreibung :    Der Eiserner Bestand gibt die Menge an, welche benötigt wird, um weiter zu produzieren. Spätestens bei Erreichen dieses Bestandes muss eine Bestellung ausgelöst werden. Idealerweise sollte die Bestellung schon bei Erreichen des Meldebestandes erfolgen.... mehr lesen

Eigenkapitalrentabilität (Alexander Wildt)

Beschreibung :   Die Kennzahl Eigenkapitalrentabilität wird auch als Unternehmerrentabilität oder Eigenkapitalrendite bezeichnet. Sie ergibt sich aus dem Verhältnis von Gewinn (Jahresüberschuss) zum Eigenkapital. Berechnung :   Eigenkapitalrentabilität... mehr lesen

Eigenkapitalquote (Redaktion CP)

    Beschreibung :   Die Eigenkapitalquote zeigt, wie hoch der Anteil des Eigenkapitals am Gesamtkapital ist.  Je höher die Eigenkapitalquote, umso höher ist die finanzielle Stabilität des Unternehmens und die Unabhängigkeit gegenüber Fremdkapitalgebern. Banken... mehr lesen

EBITDA (Redaktion CP)

Beschreibung :    Durch EBITDA Earnings before interests, taxes, depreciation and amortisation (Ergebnis vor Zinsen, Steuern, und Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögengegenstände) wird das Betriebsergebnis ohne Verzerrungen dargestellt. Berechnung... mehr lesen

EBITA (Redaktion CP)

Beschreibung :    Durch EBITA Earnings before interests, taxes and amortisation wird das Betriebsergebnis ohne Verzerrungen durch Steuern, Zinsen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände dargestellt. Diese Kennzahl ist also nicht nur um das außerordentliche Ergebnis,... mehr lesen

EBIT Marge (Redaktion CP)

Beschreibung :   EBIT = Earnings before interest and taxes = Ergebnis vor Steuern und Zinsen. Bei der EBIT Marge wird nun das Verhältnis von EBIT zu den Umsatzerlösen dargestellt. Daraus lässt sich ableiten, wie hoch der prozentuale Anteil des Ergebnisses vor Zinsen und Steuern am... mehr lesen

EBIT (Redaktion CP)

Beschreibung :   EBIT = Earnings before interest and taxes. Hierbei handelt es sich um das Ergebnis vor Steuern und Zinsen. Diese Kennzahl zeigt das Betriebsergebnis unabhängig von regionalen Besteuerungen und unterschiedlichen Finanzierungsformen an. Dadurch kann diese Kennzahl zum... mehr lesen

dynamischer Verschuldungsgrad (Redaktion CP)

Beschreibung :   Die Kennzahl dynamischer Verschuldungsgrad gibt Aufschluss darüber, wann die Verschuldung des Unternehmens abgebaut ist. Dabei wird ein gleichbleibender Cash-flow über die folgenden Jahre vorausgesetzt. Im Entwicklungsvergleich gibt sie einen Eindruck über den aktuellen... mehr lesen

durchschnittlicher Stundenlohn (Redaktion CP)

Beschreibung :   Verhältnis von Lohn zu geleisteten Arbeitsstunden. Berechnung :   durchschnittl. Stundenlohn =    Lohnsumme                ... mehr lesen

durchschnittlicher Personalaufwand (Redaktion CP)

Beschreibung :   beschreibt den Aufwand für einen Mitarbeiter in einer bestimmten Periode. Berechnung :   durchschn. Personalaufwand =  gesamter Personalaufwand         ... mehr lesen

durchschnittlicher Lagerbestand (Redaktion CP)

Beschreibung :   Kennzahl für Vergleichs- und Planzwecke. Die Berechnung mit den 12 Monatsbeständen führt zu einen exakteren Wert. Berechnung :   durchschnittl. Lagerbestand = Anfangsbestand + Endbestand      ... mehr lesen

durchschnittliche Arbeitszeit (Redaktion CP)

Beschreibung :   Anzahl der Arbeitsstunden eines Beschäftigten in einer bestimmten Periode. Berechnung :   durchschnittl. Arbeitszeit =    Arbeitstunden            ... mehr lesen

direkte Cash Flow Ermittlung (Redaktion CP)

Beschreibung :   Der Cash-Flow gibt Auskunft über die Finanzkraft des Unternehmens (Innenfinanzierungskraft) und lässt damit die Kreditwürdigkeit des Unternehmens erkennen  Je größer der Cash-Flow, desto besser ist die Liquiditätslage des Unternehmens. Berechnung... mehr lesen

Deckungsgrad III (Redaktion CP)

Beschreibung :   Der Deckungsgrad III (3.Grades) gibt darüber Auskunft, inwieweit das Anlagevermögen und die Vorräte durch das Eigenkapital und das langfristige Fremdkapital finanziert werden können. Berechnung :   Deckungsgrad III = Eigenkapital +... mehr lesen

Deckungsgrad II (Redaktion CP)

Beschreibung :   Der Deckungsgrad II (2. Grades) gibt darüber Auskunft, inwieweit das Anlagevermögen durch langfristiges Kapital (Eigenkapital + langfristiges Fremdkapital) gedeckt ist. Langfristiges Vermögen soll auch langfristig finanziert sein (goldene Bilanzregel)!  Deshalb... mehr lesen

Deckungsgrad I (Redaktion CP)

Beschreibung :   Der Deckungsgrad I (1. Grades) gibt darüber Auskunft, inwieweit das Anlagevermögen durch das Eigenkapital gedeckt ist. Langfristiges Vermögen soll auch langfristig finanziert sein (goldene Bilanzregel)! Da zum langfristigen Kapital auch das langfristige Fremdkapital... mehr lesen

Debitorenumschlag (Redaktion CP)

Beschreibung :   Der Debitorenumschlag gibt das Verhältnis der Umsatzerlöse zum durschnittlichen Debitorenbestand an. Ein Rückgang dieser Kennzahl im Zeitreihenvergleich, wäre negativ zu werten, da die Kapitalbindung in den Forderungen damit zunimmt. Berechnung :  ... mehr lesen

Debitorenlaufzeit (Redaktion CP)

Beschreibung :   Die Debitorenlaufzeit wird aus dem durchschnittlichen Forderungsbestand und dem Zeitraum ermittelt, der zwischen der Rechnungs-erstellung und dem Zahlungseingang liegt. Es wird also bestimmt, wie lange es im Durchschnitt dauert, bis die Kunden (Debitoren) ihre... mehr lesen

Cash-Flow-Marge (Redaktion CP)

Beschreibung :   Die Kennzahl Cash Flow Marge bildet das Verhältnis vom Cash Flow der operativen Tätigkeit zu den Umsatzerlösen. Mit dieser Kennzahl kann ermittelt werden, wieviel Prozent dem Unternehmen von den Umsatzerlösen für Investitonen und Schuldentilgungen bzw. Dividendenzahlungen... mehr lesen

Cash Flow Umsatzrendite (Redaktion CP)

Beschreibung :   Aus der Kennzahl Cash Flow Umsatzrendite lässt sich erkennen, wie viel Prozent der Umsatzerlöse für Investitionen, Kredittilgung und Gewinnausschüttung zur Verfügung stehen. Da der Cash-Flow weniger der Bilanzpolitik unterliegt als der Gewinn, ist die Cash Flow Umsatzrendite... mehr lesen

Cash Flow Eigenkapitalrendite (Redaktion CP)

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Break Even Point quantitativ (Redaktion CP)

  Beschreibung :   Der Break Even Point (quantitativ) gibt an, ab welcher Absatzmenge die fixen und variablen Kosten durch die Umsatzerlöse gedeckt werden. Berechnung :   Break Even Point=         ... mehr lesen

Break Even Point monetär (Redaktion CP)

Beschreibung :   Der Break Even Point (monetär) gibt an, welcher Umsatzerlös notwendig ist, um die fixen und variablen Kosten zu decken. Berechnung :   Break Even Point=    Summe aller fixen Kosten      ... mehr lesen

Bilanzbeispiel (Redaktion CP)

Die Beispielberechnungen erfolgten auf dem Jahresabschluss der Lenzing AG aus dem Jahr 2003. Für alle Kennzahlen, deren Werte sich nicht aus dem Jahresabschluss errechnen ließen, wurden fiktive Werte eingesetzt. Diese fiktiven Werte werden unter sonstige Angaben aufgeführt.  Die ... mehr lesen

Betriebsrentabilität (Redaktion CP)

   Beschreibung :   Diese Kennzahl Betriebsrentabiltität, auch Betriebsrendite genannt, zeigt die Rendite an, die im Rahmen des eigentlichen Betriebszwecks, also ohne neutrale Aufwendungen und Erträge, erwirtschaftet wird. Berechnung :   Betriebsrentabilität... mehr lesen

Beschäftigungsstruktur (Redaktion CP)

Beschreibung :   Verhältnis einer bestimmten Gruppe an der Gesamtheit aller Beschäftigten Berechnung :   Beschäftigungsstruktur=  Anzahl der Beschäftigten (...)       * 100%    ... mehr lesen

Beschäftigungsgrad (Redaktion CP)

Beschreibung :   Verhältnis von Plan- zur Ist- Beschäftigung. Berechnung :   Beschäftigungsgrad =  Ist- Beschäftigung               Plan- Beschäftigung... mehr lesen

Beispiel indirekte Cash Flow-Ermittlung (Redaktion CP)

Folgendes Schema stellt eine erweiterte Cash Flow-Berechnung auf indirektem Wege dar. Ausgehend vom Jahresüberschuss werden alle nicht zahlungswirksamen Aufwendungen hinzugerechnet und alle nicht zahlungswirksamen Erträge abgezogen. Der wichtigste Teilschritt ist dabei der Cash Flow der laufenden Geschäftstätigkeit,... mehr lesen

Beispiel direkte Cash Flow-Ermittlung (Redakktion CP)

Folgendes Schema stellt die direkte Cash Flow-Berechnung dar. Der wichtigste Teilschritt ist dabei der Cash Flow der laufenden Geschäftstätigkeit, der auch als operativer Cash Flow bezeichnet wird. Er gibt an, inwieweit das Unternehmen in der Lage ist, sich selbst zu finanzieren. Der Cash Flow der... mehr lesen

Ausschussquote (Redaktion CP)

Beschreibung :    Die Ausschussquote gibt den prozentualen Anteil der Produktion wieder, der Ausschuss ist. Berechnung :   Ausschussquote =       Ausschuss       * 100%... mehr lesen

Ausgewogene Vermögensstruktur (Redaktion CP)

Beschreibung :    Diese Kennzahl zeigt das Verhältnis von Anlagevermögen zum Umlaufvermögen. Die Finanzierungskennzahlen bilden die Grundlage für die Bewertung von Unternehmen. Berechnung :   Ausgewogene Vermögensstruktur=   Anlagevermögen... mehr lesen

Ausgewogene Kapitalstruktur (Redaktion CP)

Beschreibung :    Diese Kennzahl zeigt das Verhältnis von Eigenkapital zum Fremdkapital an. Die Finanzierungskennzahlen bilden die Grundlage für die Bewertung von Unternehmen. Berechnung :    Ausgewogene Kapitalstruktur =   Eigenkapital... mehr lesen

Auftragsreichweite (Redaktion CP)

Beschreibung :   Die Auftragsreichweite gibt an, wieviel Tage der momente Auftragsbestand noch in die Zukunft reicht. Berechnung :   Auftragsreichweite =          Auftragsbestand    ... mehr lesen

Arbeitsintensität (Redaktion CP)

Beschreibung :   Gibt das Verhältnis von Umlaufvermögen zu Gesamtvermögen wieder. Berechnung :   Arbeitsintensität =    Umlaufvermögen       * 100%       ... mehr lesen

Anteil von Waren am Lagerbestand (Redaktion CP)

Beschreibung :    Diese Kennzahl gibt den prozentualen Anteil einer Warengruppe oder eines Produktes am Lagerbestand wieder. Berechnung :   Anteil von Waren im Lager=    Produkt A       * 100%... mehr lesen

Anteil sonstiger Aufwand (Redaktion CP)

Beschreibung :   Er beschreibt das Verhältnis vom sonstigen Aufwand zur Betriebsleistung.   Berechnung :   Anteil so. Aufwand=  Sonstiger betrieblicher Aufwand       * 100%   ... mehr lesen

Anlagenintensität (Redaktion CP)

   Beschreibung :   Die Anlageintensität zeigt den Anteil des Anlagevermögens am Gesamtvermögen. Eine hohe Anlageintensität beinhaltet ein höheres Risko, da das Unternehmen bei Marktveränderungen i.d.R. nicht so schnell darauf reagieren kann. Es könnte zuviel Kapital... mehr lesen

Anlagenabnutzungsgrad (Redaktion CP)

   Beschreibung : Der Anlagenabnutzungsgrad spiegelt das Verhältnis der gesamten Abschreibungen auf Sachanlagevermögen zu den historischen Anschaffungskosten des Anlagevermögens wider. Je höher der Anteil, um so näher kommt der Zeitpunkt für notwendige Ersatzinvestitionen.... mehr lesen

Angebotserfolg (Redaktion CP)

Beschreibung :    Angebotserfolg stellt den prozentuallen Erfolg von abgegeben Angeboten dar. Berechnung :   Angebotserfolg =    erteilte Aufträge       * 100%    ... mehr lesen

Abwesenheitsstruktur (Redaktion CP)

Beschreibung :   Kennzahl, die den Anteil der Abwesenden an der Gesamtheit der Beschäftigten widerspiegelt. Berechnung :   Abwesenheitsstruktur =      Anzahl Abwesende       * 100%  ... mehr lesen

absoluter Marktanteil (Redaktion CP)

Beschreibung :   Diese Kennzahl gibt an, welchen absoluten Marktanteil die Unternehmung am gesamten Marktvolumen besitzt. Berechnung :   absoluter Marktanteil =    eigener Marktanteil       ... mehr lesen

Abschreibungsquote (Redaktion CP)

Beschreibung :   Die Kennzahl Abschreibungsquote beschreibt die prozentuale Höhe der Abschreibungen bezogen auf das Anlagevermögen. Aus ihr können Erkenntnisse über die durchschnittliche Nutzungsdauer der Anlagegüter gewonnen werden. Berechnung :   ... mehr lesen

Abschreibungsintensität (Redaktion CP)

  Beschreibung :   Die Abschreibungsintensität zeigt das Verhältnis zwischen den Abschreibungen und der Betriebsleistung. Mit jedem Euro Betriebsleistung (vereinfacht Umsatz) sind durchschnittlich x EUR Vermögensverzehr verbunden.  Berechnung :  ... mehr lesen

Wie steuere ich mein Unternehmen mit nur vier Kennzahlen

General Motors können Sie natürlich nicht mit nur vier wirtschaftlichen Indikatoren steuern. Aber vielleicht sind gerade die wegen einer Überfülle an eingesetzten Kennzahlen ins Trudeln gekommen. Franz Xaver Frotzler - Geschäftsführer der Dr. Pendl & Dr. Piswanger Unternehmensberatung - stellte... mehr lesen

Grothe: Kennzahlen (Prof. Dr. Martin Grothe)

"Dieser Kennzahlen-Pool soll eine schnelle Erste Hilfe bieten. Wie häufig taucht in der Praxis die Frage nach 'den passenden/den richtigen' Kennzahlen auf? Als erster Wurf wird aber nur zu oft gerade das ausgewählt, was relativ schnell quantifizierbar ist. Bei diesem Auswahlkriterium jedoch wird... mehr lesen

Finanzmathematische Formeln (Sergej Maurer)

Für Controller gehören oft auch Formeln der Finanzmathematik zum Instrumentarium. Sollen etwa Darlehen berechnet werden, sind Formeln zur Berechnung der Zinsen und der Tilgungen unerlässlich. Auch für Entscheidungen hinsichtlich von Investitionen sind finanzmathematische Formeln zur Berechnung von... mehr lesen

Auszug aus: Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse (Adolf G. Coenenberg)

Formale Charakteristik von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Die Bilanz im Rahmen des Jahresabschlusses ist eine zweifache Zusammenstellung der betrieblichen Werte in Kontoform, seltener auch in Staffelform. Die Aktivseite kann man als Übersicht über die Werte der mit betrieblichen Mitteln... mehr lesen

Rollierende Planung oder Rolling Forecast - Was ist neu daran ? (Mirko Waniczek)

"In der jüngerer Vergangenheit wurden unter Schlagworten, wie "flexible Budgetierung" oder "Rolling Forecast" neue Anforderungen an die Planung diskutiert. Es erscheint eine lohnende Aufgabe, zu hinterfragen, woher neue Anforderungen an die Planung kommen, ob Tatsächlich grundsätzlich neue Instrumente... mehr lesen

Business Intelligence Studie Unternehmensplanung (Prof. Dr. Andreas Seufert, Dipl.-Kfm. (FH) Roman Schäfer)

Die nachfolgende Präsentation visualisiert ausgewählte Ergebnisse einer Studie zum Themenkomplex Unternehmensplanung, welche das Institut für Business Intelligence im Sommer 2004 erhoben und anlässlich des IBI-Symposiums am 20.10.2004 in Stuttgart präsentiert wurden. Thematisch umfasst die Präsentation... mehr lesen

70% der US-Unternehmen sind mit der Analyse von Finanzdaten unzufrieden

Eine Studie von Cartesis, Microsoft und CFO Research Services belegt die mangelhafte Unterstützung durch generische Planungsinformationen bei Business-Entscheidungen. Gemeinsam mit Microsoft hat Cartesis, weltweit größter Softwareanbieter für Business Performance Management (BPM), beim Marktforschungsunternehmen... mehr lesen

Deloitte-Untersuchung: Kapitalmarkt-Einfluss der Corporate Governance

Für die Studie „Stärkung der Corporate Governance in Deutschland – Umsetzungsstand und Effektivität“, durchgeführt von Deloitte und dem Lehrstuhl für Rechnungswesen, Wirtschaftsprüfung und Controlling der Universität Duisburg-Essen, wurden die Angaben von 87 kapitalmarktorientierten Unternehmen sowie... mehr lesen

Wirtschaftlichkeit (Redaktion CP)

  Beschreibung :    Wirtschaftlichkeit ist ein Faktor zur Ermittlung der optimalen Nutzung eines Produktionsprozesses.  Berechnung :   Wirtschaftlichkeit =   Ist-Kosten        ... mehr lesen

Webbasierte Managementsysteme (Christian Büttner)

Die orts-, zeit- und systemunabhängige Verwaltung und Steuerung komplexer Unternehmensabläufe stellen heute hohe Anforderungen an Manager und Controller. Das erfordert einen gut ausgestatteten Arbeitsplatz von dem aus ein schneller, zeitnaher und aussagekräftiger Überblick betrieblicher Daten möglich... mehr lesen

Abschreibungen berechnen mit den Abschreibungsfunktionen (Alexander Wildt)

Eine wichtige Tätigkeit im Controlling ist die Bewertung von Investitionsobjekten. Hierzu gehört unter anderem die Bestimmung von Kapitalwerten oder die Berechnung von Abschreibungen für das Investitionsobjekt. Im folgenden Artikel soll gezeigt werden, wie Sie mithilfe von MS Excel Abschreibungen schnell... mehr lesen

Transfer Pricing (Redaktion CP)

Mit dem Begriff Transfer Pricing (deutsch: Verrechnungspreis) bezeichnet man im Allgemeinen die monetäre Bewertung bestimmter Güter oder Leistungen, die allerdings nicht von Dritten bezogen werden, sondern innerhalb eines Unternehmens zwischen selbständigen Bereichen ausgetauscht werden. Dies ist ein... mehr lesen

Kundenwertcontrolling (Redaktion CP)

Der Begriff des Kundenwertes beschreibt aus Sicht des Unternehmens den momentanen und zukünftigen ökonomischen Wert einer Kundenbeziehung, d.h. der konkrete Wert, der aus der Wechselwirkung mit dem Betrieb hervorgeht und vermutlich noch hervorgehen wird, soll quantifiziert werden. Dies ist relativ... mehr lesen

Innovationsstudie 2009 - Kreatives Potenzial der Mitarbeiter nicht ausreichend genutzt

In deutschen Unternehmen schlummert ein großes, ungenutztes Potenzial zur Generierung innovativer Ideen. Dies offenbart die Innovationsstudie 2009 der Innovation Navigators, einer Tochtergesellschaft der Managementberatung Horváth & Partners. Die Umfrage unter über 100 Führungskräften macht deutlich:... mehr lesen

Wertschöpfungskettenanalyse (Redaktion CP)

Unter wertschöpfenden Prozessen versteht man Abläufe im Unternehmen, die einen Mehrwert schaffen, d.h. durch Bearbeitung der Eingangsfaktoren höherwertige Ausgangsgüter erstellen. Eine Wertschöpfungskette ist demzufolge eine Aneinanderreihung verschiedener solcher Prozesse. Unterscheiden kann man... mehr lesen

Gemeinkostenwertanalyse (Redaktion CP)

Die Wertanalyse im Allgemeinen beschreibt einen Vorgang der Planung und Analyse mit dem Ziel ein Produkt oder eine Leistung zu möglichst geringen Kosten herzustellen, ohne dabei Einbußen an Qualität und Funktionalität zu verzeichnen. Solche Analysen sind grundsätzlich auf viele Unternehmensbereiche... mehr lesen

Berichtswesen (Reporting) (Enrico Reimus, Wolff von Rechenberg, Alexander Wildt)

In Unternehmen entstehen im alltäglichen Geschäftsbetrieb vielerlei Informationen. Um der allgemeinen Informations- und Dokumentationsaufgabe des Controlling gerecht zu werden, schafft das sogenannte Berichtswesen (Reporting) eine Verbindung zwischen Entstehungs- und Anwendungsort der Daten. Es stellt... mehr lesen

Finanzcontrolling/Kostencontrolling (Redaktion CP)

Das Finanz- und auch das Kostencontrolling befassen sich mit Fragen der betrieblichen Finanzwirtschaft und des internen Rechnungswesens; Aufgaben der Planung, Koordination und Kontrolle dieser Bereiche fallen genauso an, wie die Informationsbeschaffung und -auswertung sowie das Bereitstellen von Modellen... mehr lesen

Stufenleiterverfahren (Günther Wittwer / Redaktion CP)

Das Stufenleiterverfahren ist ein Verfahren der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung, das im Rahmen der Kostenstellenrechnung angewandt werden kann. Dabei gilt es, im Betriebsabrechnungsbogen die Vorkostenstellen auf die Endkostenstellen umzulagern. Dies ist notwendig, da bestimmte Leistungen... mehr lesen

Gleichungsverfahren (Redaktion CP)

Das Gleichungsverfahren, oder auch mathematisches Verfahren, kann bei der Kostenstellenrechnung genutzt werden, um die exakten Werte der innerbetrieblichen Verrechnungspreise zu ermitteln. Dazu werden lineare Gleichungssysteme erstellt, wobei jeweils eine Gleichung für eine Kostenstelle erstellt wird.... mehr lesen

Anbauverfahren (Günther Wittwer / Redaktion CP)

Das Anbauverfahren ist ein Verfahren der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung, das im Rahmen der Kostenstellenrechnung Anwendung findet. Das Anbauverfahren unterscheidet sich von dem Gleichungs- und dem Stufenleiterverfahren dadurch, dass keine Berücksichtigung des wechselseitigen Austauschs ... mehr lesen

Studie von Horváth & Partners belegt: Viele Unternehmen sehen nur die Wettbewerber von der Krise bedroht

Der Auftragsbestand sinkt, der Umsatz bricht vielerorts ein – und die Liquiditätsprobleme nehmen zu: Die Krise hat die Wirtschaft fest im Griff, wird jedoch in ihrer Tragweite von den Unternehmen vielfach unterschätzt. Das belegt eine aktuelle Umfrage von Horváth & Partners in der Top-Etage von... mehr lesen

MS Excel Funktion: KGrösste (Redaktion CP)

Beschreibung: Sucht in einer Matrix den k größten Wert. k gibt dabei den Rang an. Wenn der k kleinste Wert gesucht ist, so sollte die Funktion KKleinste genutzt werden. Formel: =KGrösste(Matrix;k) Symbolik: Matrix ist der Zellbereich,... mehr lesen

MS Excel Funktion: KKleinste (Redaktion CP)

Beschreibung: Diese Funktion gibt den k-kleinsten Wert einer Matrix zurück. Hierbei entspricht k den Rang des gesuchten Wertes. Die Gegenteilige Funktion ist KGrößte. Diese Funktionen können in Kombination mit anderen Formeln sehr gut Daten gruppieren. Formel: =KKleinste(Matrix;k)... mehr lesen

Berechnung von Kapitalwerten und weitere Barwertfunktionen (Alexander Wildt)

Die Berechnung von Kapitalwerten für Investitionen oder geplante Kosten eines Annuitätendarlehens sind häufige Tätigkeiten eines Controllers, wenn es um Investitionsentscheidungen geht. Die manuelle Berechnung ist hierbei häufig sehr zeitaufwendig, da die Ermittlung von Abzinsungsfaktoren in der Regel... mehr lesen

MS Excel Funktion: Aufrunden (Redaktion CP)

Beschreibung: Diese Funktion rundet die angegebene Zahl auf. Falls die Zahl nur abgerundet werden werden soll, so muss die Funktion Abrunden eingesetzt werden. Wenn die Funktion dagegen selber entscheiden soll, ab wann auf- und ab wann abgerundet wird, sollte die Funktion Runden eingesetzt werden.... mehr lesen

MS Excel Funktion: Abrunden (Redaktion CP)

Beschreibung: Diese Funktion rundet immer eine Zahl ab. Wenn eine Zahl anhand des Wertes gerundet werden soll, muss die Funktion Runden genommen werden. Soll im Gegensatz zu Abrunden immer aufgerundet werden, so muss die Funktion Aufrunden eingesetzt werden. Formel:... mehr lesen

MS Excel Funktion: Runden (Redaktion CP)

Beschreibung: Diese Funktion rundet Werte auf oder ab. Wenn nur abgrundet werden soll, wird die Funktion Abrunden benötigt. Falls nur aufgerundet werden soll, wird die Funktion Aufrunden eingesetzt. Diese Funktionen dienen häufig Formatierungszwecken und optischen Optimierungen. ... mehr lesen

MS Excel Funktion: Zählenwenns (Redaktion CP)

Beschreibung: Diese Funktion ist mit der Zählenwenn-Funktion verwandt. Der Unterschied ist hierbei jedoch, dass Zählenwenns mehr als ein Suchkriterium unterstützt und somit für größere Datenmengen geeignet ist. Diese Funktion wurde mit MS Excel 2007 eingefügt. Formel:... mehr lesen

MS Excel Funktion: Summewenns (Redaktion CP)

Beschreibung: Diese Funktion ist die Erweiterung der Summewenn Funktion. Hierbei wird erst summiert, wenn alle Kriterien erfüllt sind. Die Syntax dieser Funktion weicht dabei wesentlich von der Summewenn-Syntax ab. Diese Funktion wurde mit MS Excel 2007 eingefügt. Formel:... mehr lesen

MS Excel Funktion: NBW (Redaktion CP)

Beschreibung: Diese Funktion berrechnet die Summe der Barwerte einer Investition nach den jeweiligen Ein- bzw. Auszahlungen. Formel: =NBW(Zins;Wert1;Wert2;...) Symbolik: Zins ist der Abzinssatz der für jede Periode gilt. Wert sind die... mehr lesen

MS Excel Funktion: Zinsz (Redaktion CP)

Beschreibung: Diese Funktion gibt den Zinsanteil einer regelmäßigen Zahlung zurück. Hierbei muss die Zahlung sowie der Zins konstant bleiben. Diese Funktion kann genutzt werden, um die Zahlung eines Annuitätendarlehens in einer bestimmten Periode zu errechnen. Formel:... mehr lesen

MS Excel Funktion: Zw (Redaktion CP)

Beschreibung: Zw (zukünftiger Wert) wird berrechnet, um den zukünftigen Wert einer Reihe konstanter Zahlungen bei gleichbleibenden Zins zu ermitteln. Diese Funktion kann genutzt werden, um Restschulden von Annuitätendarlehen oder sehr einfache Kapitalwerte zu berechnen. ... mehr lesen

MS Excel Funktion: Bw (Redaktion CP)

Beschreibung: Diese Funktion gibt den Barwert einer Investition zurück. Mit dieser Funktion können Kreidtbeträge oder Anfangseinlagen für Geldanlagen berechnet werden. Formel: =Bw(Zins;Zzr;RMZ;Zw;F) Symbolik: Zins ist der Zinssatz pro... mehr lesen

MS Excel Funktion: Zzr (Redaktion CP)

Beschreibung: Diese Funktion berechnet die Anzahl von Perioden, die benötigt werden, um bei einer konstanten monatlichen Zahlung mit gleichbleibendem Zinssatz einen zukünftigen Wert zu berechnen. Diese Funktion kann bei Guthabenverzinsungen sehr gut eingesetzt werden, um zum Beispiel die Dauer... mehr lesen

MS Excel Funktion: Zins (Redaktion CP)

Beschreibung: Diese Funktion berechnet den Zinssatz einer konstanten Zahlung je Periode. Die Funktion kann sehr gut genutzt werden, um den Zinssatz von Guthabenverzinsungen oder Annuitätendarlehen zu berechnen. Formel: =Zins(Zzr;RMZ;Bw;Zw;Fälligkeit;Schätzwert)... mehr lesen

MS Excel Funktion: RMZ (Redaktion CP)

Beschreibung: Diese Funktion gehört zu den Barwertfunktionen in Excel. RMZ (= regelmäßige Zahlung) gibt die Zahlung wieder, welche pro Periode gezahlt werden muss bei konstanten Zinsen und Zahlungen. Diese Funktion kann genutzt werden, um Annuitätendarlehen auszurechnen oder um Kapitalwerte zu... mehr lesen

MS Excel Funktion: Spalte (Redaktion CP)

Beschreibung: Spalte funktioniert im Wesenltichen, wie die Funktion Zeile. Der Unterschied ist dabei, wie der Name schon sagt, welches Ergebnis ausgegeben wird. Die Funktion Zeile gibt die Zeilennummer eines Bezuges zurück und Spalte gibt die Spaltennummer einer Zelle bzw. eines Zellbereiches... mehr lesen

MS Excel Funktion: Zeile (Redaktion CP)

Beschreibung: Diese Funktion gibt die Zeile einer Zelle wieder. Zeile kann genutzt werden, um in größeren Strukturen Abhängigkeiten über Positionen einzupflegen. Sie funktioniert am besten mit der Verwendung von anderen Funktionen. Formel: =Zeile(Bezug) ... mehr lesen

MS Excel Funktion: Zählenwenn (Redaktion CP)

Beschreibung: Diese Funktion dient ebenfalls häufig in komplexen Tabellen, um große Datenmengen zu analysieren. Sie zählt dabei alle Werte, die das Suchkriterium erfüllen. Formel: =zählenwenn(Bereich;Kriterien) Symbolik: Bereich ist ein... mehr lesen

MS Excel Funktion: Anzahl2 (Redaktion CP)

Beschreibung: Diese Zählfunktion zählt alle Zellen im festgelegten Bereich, die eine Information (Formel, Text etc.) enthalten. Diese Funktion wird häufig für Tabellenanalysen benötigt. Formel: =Anzahl2(Wert1;Wert2;...) Symbolik: Wert... mehr lesen

MS Excel Funktion: Anzahl (Redaktion CP)

Beschreibung: MIt dieser Funktion ist es möglich, die Anzahl aller Zahlen in einem Bereich festzustellen. Diese Funktion kann als einfache Zählhilfe genutzt werden. Ein wesentlich wichtigeres Gebiet ist aber die Anwendung in komplexeren Formeln, um Richt- und Vergleichswerte zu ermitteln. ... mehr lesen

MS Excel Funktion: Kalenderwoche (Redaktion CP)

Beschreibung: Diese Funktion berechnet, ähnlich wie die Funktionen Monat, Tag und Jahr, ein Datum in das Zielformat um. In dieser Funktion wird die entsprechende amerikanische Kalenderwoche eines Jahres ausgerechnet, in der das Datum enthalten ist. Die deutsche bzw. europäische Kalenderwoche muss... mehr lesen

MS Excel Funktion: Tag (Redaktion CP)

Beschreibung: Diese Funktion wandelt ebenfalls wie Monat und Jahr eine Zahl in eine Tageszahl um. Hierbei gilt das System für die Berechnung von Kalenderdaten in MS Excel. Formel: =Tag(Zahl) Symbolik: Zahl gibt den Wert an, welcher in... mehr lesen

Finanzplanung und –steuerung von Unternehmensarchitekturen (Andreas Freitag, Ralf Helbig)

Die business-orientierte Sicht einer Unternehmensarchitektur bietet die Möglichkeit, für IT- und Fachseite verständliche und beherrschbare Strukturen zu entwickeln. Darauf basierend können Kostenstrukturen gebildet werden, die eine wertorientierte Planung und Steuerung der IT unter Berücksichtigung... mehr lesen

MS Excel Funktion: Monat (Redaktion CP)

Beschreibung: Diese Funktion rechnet eine absolute Zahl in eine Monatszahl um oder liest aus einem Datum den Monat heraus. Diese Funktion dient dem Controller zum Optimieren von Kalenderdaten am häufigsten. Formel: =Monat(Zahl) Symbolik: ... mehr lesen

MS Excel Funktion: Jahr (Redaktion CP)

Beschreibung: Diese Formel rechnet eine absolute Zahl in ein bestimmtes Jahr um oder sie entnimmt einem Datum das entsprechende Jahr. Formel: =Jahr(Zahl) Symbolik: Zahl ist der Wert, der in ein Jahr umgerechnet werden soll. ... mehr lesen

MS Excel Funktion: Jetzt (Redaktion CP)

Beschreibung: Diese Funktion ist sehr eng mit der Funktion Heute verbunden. Der Unterschied ist hierbei, dass die Funktion Jetzt die Uhrzeit mit zum Datum angibt im Gegensatz zur Funktion Heute. Die Funktion kann im Wesentlichen dafür genutzt werden, dass auf einem Bericht Datum und Uhrzeit vermerkt... mehr lesen

MS Excel Funktion: EDatum (Redaktion CP)

Beschreibung: Gibt die fortlaufende Zahl eines Datums wieder, welches um eine bestimmte Anzahl von Monaten verschoben werden soll. Formel: =EDatum(Ausgangsdatum;Monate) Symbolik: Ausgangsdatum stellt das Datum dar, von dem Monate hinzu-... mehr lesen

MS Excel Funktion: Heute (Redaktion CP)

Beschreibung: Diese Funktion gibt das heutige Datum als fortlaufende Zahl aus. Ist die Zelle, in der die Funktion steht, als Standard formatiert, so wird die Formatierung auf Datum geändert. Diese Funktion kann für Tabellenköpfe verwendet werden, um eine automatische Fortschreibung zu generieren.... mehr lesen

MS Excel Funktion: Datum (Redaktion CP)

Beschreibung: Diese Funktion kann für das Berechnen von Enddaten und geplanten Zielwerten genutzt werden. Diese Funktion kann dem Controller bei Kennzahlen wie Debitorenlaufzeit und Liquiditätsplanungen unterstützten. Im Wesentlichen wird diese Funktion jedoch mit ihren Unterfunktionen Jahr, Monat... mehr lesen

MS Excel Funktion: MIN (Redaktion CP)

Beschreibung: Diese Grundfunktion ermittelt den kleinsten Wert aus einem Bereich von Zahlen. Sie wird häufig mit anderen Funktionen wie mit der Wenn-Funktion verbunden. Das Gegenstück zu dieser Funktion ist die MAX-Funktion. Formel: =MIN(Zahl1;Zahl2;...) ... mehr lesen

MS Excel Funktion: MAX (Redaktion CP)

Beschreibung: Diese Funktion gibt den größten Wert aus einen oder meheren Zahlenbereichen zurück. Sie wird häufig als Hilfsfunktion genutzt. Im Controlling kann MAX auch angewendet werden, um bestimmte Spitzen zu messen. Um die Funktion sinnvoll zu nutzen, muss sie mit weiteren Funktionen, wie... mehr lesen

MS Excel Funktion: Index (Redaktion CP)

Beschreibung: Die Index-Funktion sucht in einer Matrix anhand der beiden Indizes Zeile und Spalte eine Position in der Matrix und gibt dessen Wert zurück. Hieraus ergeben sich viele Möglichkeiten, Tabellen in Abhängigkeit von Parametern mit Werten zu variieren. Für den Controller lässt sich... mehr lesen

MS Excel Funktion: Bereich.verschieben (Redaktion CP)

Beschreibung: Mit dieser Grundfunktion lassen sich relativ schnell und einfach variable Reports und Diagramme erstellen. Aber auch andere Anwendungsgebiete, wie das gezielte Verschieben von Formelbezügen für Summen Funtkionen etc., sind hiermit möglich. Zudem kann diese Funktion häufig mit... mehr lesen

MS Excel Funktion: VDB (Redaktion CP)

Beschreibung: Diese Funktion berechnet zunächst, wie die Funktion GDA, die geometrisch degressive Abschreibung. Jedoch kann diese Funktion mehr als GDA, da sie nicht nur den Abschreibungsbetrag einer einzelnen Perioden berechnen kann, sondern die Abschreibung über einen Zeitraum. Zudem kann die... mehr lesen

MS Excel Funktion: GDA2 (Redaktion CP)

Beschreibung: Diese Funktion berechnet, wie die GDA-Funktion, die geometrisch degressive Abschreibung eines Anlagegutes. Der Unterschied zur GDA-Funktion ist der konstante Abschreibungsfaktor, welcher in der GDA-Funktion variabel ist. Ein weiterer Unterschied ist, dass die GDA2-Funktion anteilige... mehr lesen

MS Excel Funktion: GDA (Redaktion CP)

Beschreibung: Diese Funktion dient dem Controller, um die geometrische degressive Abschreibung eines Anlagegutes zu berechnen. Standardmäßig gilt hierbei der Abschreibungsfaktor 2, es können aber auch andere Faktoren genutzt werden. Im Unterschied zu der Funktion GDA2 kann bei GDA der Abschreibungsfaktor... mehr lesen

MS Excel Funktion: DIA (Redaktion CP)

Beschreibung: Diese Funktion berechnet die arithmetisch degressive Abschreibung einer bestimmten Periode. Formel: =DIA(Ansch_Wert;Restwert;Nutzungsdauer;Zr) Symbolik: Ansch_Wert ist der Anschaffungswert eines Anlagegutes. Restwert ist... mehr lesen

MS Excel Funktion: LIA (Redaktion CP)

Beschreibung: Diese Funktion berechnet die lineare Abschreibung eines Anlagegutes. Formel: =LIA(Ansch_Wert;Restwert;Nutzungsdauer) Symbolik: Ansch_Wert ist der Anschaffungswert eines Anlagegutes. Restwert ist der verbleibende Wert des... mehr lesen

MS Excel Funktion: Oder (Redaktion CP)

Beschreibung: Die Oder-Funktion ähnelt der Und-Funktion sehr stark. Diese Funktion prüft ebenfalls eine Reihe von Bedingungen und gibt als Ergebnis wahr oder falsch aus. Ein Wahr-Wert wird ausgegeben, wenn eine Bedingung in der Funktion wahr ist. Falls keine Bedingung wahr ist, wird als Ergebnis... mehr lesen

MS Excel Funktion: Und (Redaktion CP)

Beschreibung: Bei der Und-Funktion handelt es sich um eine Funktion, die eine Reihe von Bedingungen prüft und als Ergebnis wahr oder falsch sein kann. Diese Funktion wird häufig in Kombination mit der Wenn-Funktion genutzt. Wenn alle Bedingungen in der Funktion wahr sind, so gibt die Funktion... mehr lesen

MS Excel Funktion: Vergleich (Redaktion CP)

Beschreibung: Vergleich wird häufig als Hilfsfunktion für andere Funktionen benötigt. Diese Funktion sucht in einer Matrix den Suchwert und gibt die Position des Wertes zurück. Ein Controller kann zum Beispiel diese Funktion nutzen, um mit Hilfe der Index-Funktion Werte aus einer Matrix zu ermitteln.... mehr lesen

MS Excel Funktion: DBSumme (Redaktion CP)

Beschreibung: Mithilfe dieser Funktion kann ein Controller Summen bilden, die bestimmten Suchkriterien entsprechen. DBSumme bildet dabei die Summe aus den Werten, die der Spaltenbezeichnung entsprechen und den entsprechenden Suchkriterien. Mithilfe dieser Funktion ist es möglich, Summen zu bilden... mehr lesen

MS Excel Funktion: Wenn (Redaktion CP)

Beschreibung: Hierbei handelt es sich um eine der wichtigsten Funktionen in MS Excel. Mit ihr können Fälle bzw. Funktionsfolgen definiert werden. Diese Funktion stellt häufig die Ausgangsbasis einer komplexen Anwendung dar. Die Anwendungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig, auch im Controlling.... mehr lesen

MS Excel Funktion: Summewenn (Redaktion CP)

Beschreibung: Diese Funktion bietet dem Controller die Möglichkeit, nach einem bestimmten Kriterium die ihm vorliegenden Daten zu summieren, zum Beispiel um eine Analyse von Auftragsvolumen zu ermitteln oder den Gesamtumsatz eines Kunden im Monat. Der wesentlichste Nachteil der Funktion ist die... mehr lesen

MS Excel Funktion: Verweis (Redaktion CP)

Beschreibung: Die Funktion ist die Grundversion von S- und WVerweis. Diese Funktion hat 2 Syntaxversionen, wobei die wichtigere Version für den Controller die Vektorversion ist, da diese Version zum Ermitteln eines Standardwertes sehr gut geeignet ist. Die Matrixversion wird seltener von Controllern... mehr lesen

MS Excel Funktion: WVerweis (Redaktion CP)

Beschreibung: Die WVerweis Funktion ist verwandt mit der SVerweis Funktion. Beide Funktionen ähneln sich in der Syntax und Funktionsweise. Auch mit dieser Funktion kann der Controller aus einer Datentabelle einen Wert ermitteln. Dabei durchsucht die Funktion die angebene Zeile. ... mehr lesen

MS Excel Funktion: SVerweis (Redaktion CP)

Beschreibung: Mit dieser Funktion kann der Controller aus einer großen Datentabelle einen gesuchten Wert ermitteln. Hierdurch kann er schnell auf einzelne Daten zurückgreifen und diese entsprechend weiterverarbeiten. Dabei durchsucht die Funktion die angebene Spalte. ... mehr lesen

MS Excel Funktion: Summe (Redaktion CP)

Beschreibung: Dies ist wohl die grundlegendste Funktion des Controllers. Mithilfe dieser Funktion werden einzelne Zahlen oder ganze Bereiche zusammengerechnet. Sie eignet sich, um einen Wert zu ermitteln, der die Gesamtheit der vorhergehenden Werte bildet. Als Beispiel wäre zu nennen:... mehr lesen

Dienstleistungscontrolling (Sergej Maurer und Manuela Wendt )

Eine Dienstleistung (auch Service genannt) ist immateriell, nicht lagerbar und wird in Zusammenarbeit mit dem Kunden erstellt. Außerdem ist eine Dienstleistung nicht übertragbar und Erzeugung und Verbrauch fallen meist zusammen an. Aufgrund dieser Eigenschaften ist ein differenzierteres Controlling... mehr lesen

Value Based Management (Sarah Depold)

Im Mittelpunkt der wertorientierten Unternehmensführung steht die Steigerung des Unternehmenswertes. Dieser beinhaltet vollständige Daten über die Unternehmung. Wichtig ist hierbei, dass alle Abteilungen des Betriebs einbezogen werden. Bereits an der Zielsetzung und Strategiefestlegung sollten Mitar... mehr lesen

Activity Based Costing (Sarah Denzin)

Mitte der 80er Jahre entwickelten Cooper, Johnson und Kaplan das Activity Based Costing (ABC) in den USA. Der Entwicklungsgrund waren die stetig steigenden Gemeinkostenzuschlagssätze in der Vollkostenkalkulation. Das Ziel des Activity Based Costing war somit die verursachungsgerechte Umlegung der... mehr lesen

CSR-Instrumente spielen im Bereich Finanzen und Controlling nur eine untergeordnete Rolle

Deutsche Unternehmen sind im Hinblick auf Corporate Social Responsibility (CSR) gut aufgestellt – in erster Linie auf dem Papier. Laut den Ergebnissen einer Befragung unter Konsumgüterindustrie- und Handelsunternehmen haben soziale und ökologische Standards insbesondere in der Unternehmens-PR einen... mehr lesen

Flexible Plankostenrechnung (Sarah Denzin)

Um herauszufinden, ob geplante Kosten, sogenannte Plankosten, nicht überschritten wurden, werden in der Plankostenrechnung Soll-Ist-Vergleiche durchgeführt. Vorhandene Abweichungen müssen analysiert und beseitigt werden. Es wird in zwei Arten der flexiblen Plankostenrechnung unterschieden: Dabei... mehr lesen

Trotz angespannter Wirtschaftslage mehr Geld für Finanzexperten

Die angespannte wirtschaftliche Lage hat die deutschen Finanzabteilungen in puncto Gehälter noch nicht erreicht. So gaben gut zwei Drittel aller Teilnehmer an der großen Gehaltsumfrage von Robert Half Finance & Accounting an, 2008 eine Gehaltserhöhung von durchschnittlich fünf Prozent erhalten... mehr lesen

Aktuelle Planungspraxis bei Banken - strategische Planung vernachlässigt

Die Deloitte Marktstudie 2009 „Dynamische Zeiten“ untersuchte Entwicklungs- und Optimierungspotenziale für Banken bei der Unternehmensplanung. Wichtigstes Ergebnis: Je dynamischer das Umfeld, desto wichtiger eine effektive Planung. Dazu gehört vor allem die strategische Planung, die jedoch rund ein... mehr lesen

Kooperationscontrolling (Dana Klempien)

Eine Kooperation ist eine Zusammenarbeit von rechtlich und finanziell unabhängigen Unternehmen. Sie kann auf einen Zeitraum begrenzt sein. Jeder Kooperationspartner verfolgt ein eigenes Ziel und übernimmt eine Aufgabe. 1. Definitionen  a) Kooperation  Eine Kooperation ist... mehr lesen

Szenario-Analyse (Dana Klempien)

Die Szenario-Analyse ist eine eigenständige Methode der strategischen Frühaufklärung, des strategischen Controlling. Sie simuliert alternative Umweltszenarien, in denen sich das Unternehmen befinden kann. Dabei ist ein Szenario eine Beschreibung einer möglichen zukünftigen Situation. Jedes der Szenarien... mehr lesen

Abweichungsanalyse (Soll - Ist - Vergleich) (Dana Klempien)

„Eine Analyse der Kostenabweichungen, d.h. der Differenz zwischen Soll- und Istkosten, dient der Kontrolle der Wirtschaftlichkeit von Kostenstellen oder ganzen Betriebsbereichen. Erst eine Kontrolle ermöglicht die sinnvolle Analyse des Kostenverhaltens. Abweichungen weisen gegebenenfalls auf Planungsfehler... mehr lesen

Chancen – Risiken – Analyse (Dana Klempien)

Die Chancen-Risiken-Analyse ist ein Teil der SWOT-Analyse . Mit ihrer Hilfe lässt sich feststellen, wie das Unternehmen zu den Veränderungen der Umwelt steht und wo eine Anpassung vorgenommen werden muss. Chancen werden die Umweltveränderungen genannt, die dem Unternehmen positiv zu Gute... mehr lesen

Stärken-Schwächen-Analyse (Dana Klempien)

Mit der Stärken-Schwächen-Analyse untersucht der Unternehmer sein Unternehmen auf Potentiale und Ressourcen, die noch nicht genutzt worden sind sowie auf Schwächen, die ausgeglichen werden sollten. Die Potentiale können bereichs-, funktions- oder wertorientiert sein. Alle Abläufe im Unternehmen, die... mehr lesen

Der Produktlebenszyklus (Dana Klempien)

Die Lebenszyklusanalyse setzt sich mit den unterschiedlichen Phasen eines Lebenszyklus auseinander, wobei die Bezugsobjekte der Analyse einzelne Produkte, Produktgruppen, Märkte oder Technologien sind. Auf der Basis der identifizierten Lebenszyklen ist es möglich, die Position der betrachteten Bezugsobjekte... mehr lesen

Six Sigma – ein Instrument zur Qualitätssteigerung und Kostensenkung (Stefan Jankowiak)

Sehr gute Qualität ist Vorraussetzung, um Kundenwünsche zu erfüllen, Kunden an sich zu binden, dem Konkurrenzkampf standzuhalten und letztendlich effektiv Kosten einzusparen. Um in einer Unternehmung ein umfangreiches Qualitätsmanagement einzuführen, eignet sich das Six Sigma-Verfahren. Six Sigma... mehr lesen

Fächerdiagramme erstellen (Redaktion CP)

Das Erstellen von Auswertungen und Darstellen von Ergebnissen ist eine der täglichen Aufgaben des Controllers. Im folgenden Tipp wird gezeigt, wie ein Controller  zum Beispiel die Häufigkeit eines Kennzahlenergebnisses oder Umfrageergebnisses darstellen kann. Hierfür kann zum Beispiel ein Fächerdiagramm... mehr lesen

Integration der Finanzabteilung in Unternehmensbereiche hat direkten Einfluss auf Unternehmensperformance

Wie die aktuelle Deloitte-Studie „Mastering Finance in Business“ unter 70 internationalen Unternehmen der Fertigungsindustrie zeigt, haben diejenigen, die ihre Finanzkompetenzen deutlich optimieren und auf strategische sowie operative Schlüsselbereiche ausweiten, die besten Perspektiven. Sie sind... mehr lesen

Das Thema Personalkostenplanung und -controlling gewinnt an Bedeutung

Die Personalkosten deutscher Unternehmen werden angesichts der aktuellen Wirtschaftskrise von den verantwortlichen Personalentscheidern zunehmend kritisch unter die Lupe genommen. Dies ergibt eine aktuelle Umfrage der s+p AG, Anbieter von professionellen Softwarelösungen für das Personalmanagement... mehr lesen

Business Process Management (BPM): Intelligente Unternehmens-IT macht Controlling transparenter und Finanzplanungen sicherer (Manfred Siegl)

Rezession bedeutet für Unternehmen verschärften Wettbewerb, Rationalisierungs- und Preisdruck. Wer dem gewachsen ist und die Krise konsequent nutzt, Effizienz und Rentabilität seiner Geschäftsabläufe zu steigern, geht gestärkt aus ihr hervor. BPM-Optimierung, also die Etablierung einheitlicher IT-Strukturen,... mehr lesen

Unternehmenssteuerung von Medienunternehmen nicht optimal - Controlling ist weiterhin innerhalb des Finanzbereiches isoliert

Deutsche Medienunternehmen sind in puncto Unternehmenssteuerung noch nicht optimal auf aktuelle und künftige Anforderungen ausgerichtet. Das gilt für Steuerungsobjekte und -größen, aber auch für die gesamte Steuerungsorganisation und -prozesse. Zwar haben die Unternehmen ihre Geschäftsmodelle größtenteils... mehr lesen

Grenzplankostenrechnung (Redaktion CP)

Die Grenzplankostenrechnung ist ein Verfahren der Plankostenrechnung. Hierbei wird das System des direct costing als Teilkostenrechnungsystem angewendet. Das System des direct costing betrachtet variable und fixe Kosten. Dabei werden von den Produkterlösen die variablen Kosten abgezogen. Die... mehr lesen

kalkulatorische Abschreibungen (Enrico Reimus, Wolff von Rechenberg, Alexander Wildt)

Kalkulatorische Abschreibungen sind in die Gruppe der Anderskosten einzuordnen. Anders als bei den bilanzmäßigen Abschreibungen, basieren kalkulatorische Abschreibungen auf der tatsächlichen, verbrauchsbedingten Wertminderung der eingesetzten Anlagegüter. So werden z.B. Abschreibungen auf... mehr lesen

Kalkulatorische Miete (Günther Wittwer)

Kalkulatorische Miete Stellt ein Einzelunternehmer oder ein Gesellschafter einer Gesellschaft dem Unternehmen Räume oder ein Gebäude unentgeltlich zur Verfügung, dann sollte die dafür ortsübliche Miete als kalkulatorische Miete in die Kostenrechnung einfließen. Damit wird sichergestellt, dass... mehr lesen

Kalkulatorische Zinsen (Sergej Maurer)

Die kalkulatorischen Zinsen sind Kosten für die Nutzung des betriebsnotwendigen Kapitals. Diese sind also von den Fremdkapitalzinsen (Zinsaufwendungen), die ja nur für das Fremdkapital zu entrichten sind, zu unterscheiden (Anderskosten). In der Kostenrechnung ist die Herkunft des eingesetzten Kapitals... mehr lesen

kalkulatorischer Unternehmerlohn (Günther Wittwer)

Der Kalkulatorische Unternehmerlohn ist in die Gruppe der Zusatzkosten einzuordnen. In einem Einzelunternehmen oder einer Personengesellschaft kann das Gehalt des mitarbeitenden Unternehmers im Gegensatz zu einer Kapitalgesellschaft (GmbH, AG, etc.) nicht als Aufwand in der GuV berücksichtigt werden.... mehr lesen

Kostenarten - Kostenartenrechnung (Günther Wittwer)

Am Beginn jeder betrieblichen Kostenrechnung steht die Kostenartenrechnung, mithilfe derer die Frage geklärt werden soll, welche Kosten in welcher Höhe im Unternehmen überhaupt entstanden sind. Sie dient der Erfassung, Abgrenzung und Systematisierung des betrieblichen Werteverzehrs innerhalb der betrachteten... mehr lesen

Kostenrechnerische Korrekturen (Redaktion CP)

Es gibt Aufwendungen, die zwar betriebsbedingt sind, deren Art, Höhe oder Berechnungsmethode aber nicht den Anforderungen der KLR entsprechen. Sie müssen korrigiert werden, damit sie zu verursachungsgerechten Kosten werden. Dies wird dann als kostenrechnerische Korrekturen bezeichnet. mehr lesen

Kostenstelle und Kostenträger (Günther Wittwer, Redaktion CP)

Die Kostenstelle ist der Ort, an dem Güter und/oder Dienstleistungen einzig verbraucht und nicht für die Kunden des Unternehmens produziert werden. In der Regel sind es die Organisationseinheiten (Abteilungen, Filialen) eines Unternehmens. Unterschieden werden sie häufig in Hauptkostenstellen ... mehr lesen

Kostenstellenrechnung (Redaktion CP)

Nach der Kostenartenrechnung, die der Erfassung und Gliederung der Kosten dient, erfolgt die Kostenstellenrechnung. Hier geht es darum, die angefallenen Kosten der Periode auf die einzelnen Betriebsbereiche, die sogenannten Kostenstellen, verursachungsgerecht zu verteilen. So können genaue Daten für... mehr lesen

Kostenträgerrechung (Redaktion CP)

Der Kostenarten- und Kostenstellenrechnung folgt die Kostenträgerrechnung, die ermittelt, wofür Kosten in welcher Höhe angefallen sind. Als Kostenträger gelten selbständige Produkt- oder Leistungseinheiten, die einen bestimmten Werteverzehr verursacht haben. Im Rahmen der Kostenträgerstückrechnung... mehr lesen

Normalkostenrechnung (Redaktion CP)

In der Normalkostenrechnung wird mit Normalkosten gerechnet und sie ist ein Vollkostenrechnungssystem. Es wird mit festen Verrechnungspreisen bzw. mit Kosten- und/oder Kalkulationssätzen gearbeitet. Man unterscheidet zwischen der flexiblen und der starren Normalkostenrechnung. mehr lesen

Nutzwert (Redaktion CP)

Der Nutzwert ist das Ergebnis aus weichen und harten Faktoren einer Nutzwertanalyse. Zu den harten Faktoren gehören alle Werte, die durch Geld bewertet werden können. Die weichen Faktoren (soft facts) bilden dagegen die nicht durch Geld bewertbaren Faktoren, die im Wesentlichen durch persönliche Empfindungen... mehr lesen

Äquivalenzziffernkalkulation (Günther Wittwer)

Äquivalenzziffernkalkulation (äuqui-valent = gleich-wertig) Die Äquivalenzziffernkalkulation ist eine Art der Divisionskalkulation und wird bei einer Sortenfertigung (artgleiche Erzeugnisse) angewendet. Es besteht zwischen den Produktarten ein festes Kostenverhältnis, welches durch Verhältniszahlen... mehr lesen

Umsatzkostenverfahren (Günther Wittwer)

Umsatzkostenverfahren (UKV) Das Umsatzkostenverfahren ist eine Methode zur Ermittlung des betrieblichen Erfolgs. Hierfür werden die Umsatzerlöse vermindert um die angefallenen je Bereich (Produktion, Verwaltung und Vertrieb). Für diese Berechnung der Gewinn-und Verlustrechnung  wird eine ... mehr lesen

Vollkosten (Redaktion CP)

Vollkosten sind alle Kosten, die direkt (Einzelkosten) und indirekt über Umlagen (Gemeinkosten) für die Erbringung einer Leistung innerhalb einer Periode anfallen.  In einem Vollkostenrechnungssystem werden neben den Kosten, die direkt einem Kostenträger zugeordnet werden können, auch die... mehr lesen

Management und Controllingaspekte im Rahmen von Private Public Partnership - Modellen (Dipl.-Wi.-Ing. (FH) Ulrich F. Rüdt, MBA)

[...] Management- und Controllingsysteme sind auf Basis der operativen Ebene, in Anlehnung an den Paradigmenwechsel von der Vollzugsverwaltung zur aktiven Verwaltungssteuerung, unerlässliche Systemvoraussetzungen hinsichtlich einer optimierten Steuerung der öffentlichen Aufgabenerfüllung. Dabei geht... mehr lesen

Gesamtkostenverfahren (Günther Wittwer)

Gesamtkostenverfahren (GKV-Methode) Für die Erstellung einer Gewinn-und Verlustrechnung gelten zwei rechtlich zulässige Darstellungsformen. (§ 275 Abs. 1 HGB)   Es ist das Gesamt-oder Umsatzkostenverfahren. Bei beiden Methoden wird das gleiche Ergebnis ausgewiesen. Erstaunlicherweise... mehr lesen

Allgemeine Kostenstelle (Alexander Rodosek)
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Allgemeine Definitionen und Zweck von Kostenstellen Unter einer Kostenstelle ist im Allgemeinen eine Position zu verstehen, unter der Kosten eines zuvor definierten Bereichs gesammelt und im späteren Verlauf auf andere Bereiche (z.B. andere Kostenstellen) oder Produkte (Kostenträger) verteilt... mehr lesen

Kalkulatorische Wagnisse (Redaktion CP)

Unternehmerische Tätigkeiten sind oftmals mit unvorhersehbaren Risiken verbunden, die einen Werteverzehr nach sich ziehen können. Das allgemeine Unternehmerrisiko (z.B. Gesamtwirtschaftslage, Inflation) ist nicht kalkulierbar. Einzelwagnisse hingegen, d.h. Risiken, die direkt mit der betrieblichen... mehr lesen

betriebliche, neutrale, periodenfremde Aufwendungen und Erträge (Enrico Reimus, Wolff von Rechenberg, Alexander Wildt)

Die Begriffe der Aufwendungen und Erträge können entsprechend ihres Anfallens spezifischer unterteilt werden. Eine Auflistung sowie kurze Beschreibung finden Sie im Folgenden: Betriebliche Aufwendungen stehen im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Betriebszweck und entstehen durch den Verzehr... mehr lesen

Istkostenrechnung (Redaktion CP)

Bei der Istkostenrechnung werden die gesamten Kosten auf die Kostenträger verteilt, um in der Nachkalkulation die auf die einzelnen Erzeugniseinheiten entfallenden Istkosten zu ermitteln. mehr lesen

Eigenverbrauch (Redaktion CP)

Unter Eigenverbrauch versteht man die Entnahme betrieblicher Gegenstände zum privaten Nutzen bzw. die Inanspruchnahme sonstiger, betrieblicher Leistungen für Zwecke, die außerhalb des eigentlichen Unternehmens liegen. Wichtig hierbei ist, dass solche Entnahmen grundsätzlich auch der Umsatzsteuer... mehr lesen

Deckungsbeitrag (Redaktion CP)

Der Deckungsbeitrag ergibt sich aus den Erlösen abzüglich der variablen Kosten. Er ist damit der Betrag, der zur Deckung der fixen Kosten in einem Unternehmen zur Verfügung steht.  Die Deckungsbeitragsrechnung wird auch als Direct Costing bezeichnet und ist ein Teilkostensystem. Bezogen... mehr lesen

aktivierte Eigenleistung (Günther Wittwer)

Aktivierte Eigenleistungen Aktivierte Eigenleistungen sind alle Leistungen eines Betriebes, die nicht oder zumindest in dem laufenden Abrechnungszeitraumes nicht absatzbestimmt sind. Beispiele: -Selbsterstellte technische Anlagen und Maschinen, die im Betrieb genutzt werden. ... mehr lesen

Supply Chain Controlling (Redaktion CP)

Der Begriff der Supply Chain beschreibt Wertschöpfungsketten (Waren- und Informationslieferketten), die innerhalb eines Unternehmens, aber auch zwischen zusammenarbeitenden Unternehmen existieren. Als wertschöpfend gelten Prozesse, die durch Bearbeitung oder Umwandlung von Inputgütern, höherwertigere... mehr lesen

Wirtschaftlichkeit (Günther Wittwer)

Unter Wirtschaftlichkeit versteht man einen wertmäßigen Ausdruck des Ökonomischen Prinzips. Im Gegensatz dazu betrachtet die Produktivität Mengeneinheiten. Es geht um das Feststellen der möglichst ergiebigen Kombination von Produktionsfaktoren und das Entscheiden über knappe Ressourcen mit dem Ziel... mehr lesen

fixe Kosten (Fixkosten) und variable Kosten (Redaktion CP)

Entsprechend ihrer Abhängigkeit von der Ausbringungsmenge (Beschäftigung) unterscheidet man fixe Kosten (Fixkosten) und variable Kosten.     Abb. in Anlehnung an Plinke, Rese: Industrielle Kostenrechnung, 7. Aufl. Berlin 2006, S. 30. Fixe Kosten (Fixkosten) sind in einer... mehr lesen

Abgrenzung der Kostenbegriffe: Grund-, Anders-, Zusatzkosten (Enrico Reimus, Wolff von Rechenberg, Alexander Wildt)

In der betrieblichen Kosten- und Leistungsrechnung unterscheidet man verschiedene Kosten-Begriffe: Grund-, Anders- und Zusatzkosten. Diese Einteilung steht in Abhängigkeit zum Aufwandsbegriff.  Im internen Rechnungswesen ist der Aufwand von den Kosten abzugrenzen. In der Kosten- und Leistungsrechnung... mehr lesen

Kostenstellen: Haupt-, Hilfs- und Nebenkostenstellen (Redaktion CP)

Im Rahmen der Kostenstellenrechnung soll die Frage geklärt werden, wo im Unternehmen welche Kosten in welcher Höhe angefallen sind. Dazu unterscheidet man sogenannte Kostenstellen, d.h. funktional, organisatorisch oder räumlich abgegrenzte Betriebsbereiche, für die gesondert Kosten erfasst und verrechnet... mehr lesen

Einzelkosten und Gemeinkosten (Alexander Wildt / Wolff von Rechenberg)

Entscheidend bei der Einteilung von Kosten in Einzel- bzw. Gemeinkosten sind die Bezugsobjekte Kostenstelle und Kostenträger. Einzelkosten werden auch als direkte Kosten bezeichnet. Sie können mengen- und wertmäßig einem einzelnen Kostenträger (Produkt) zugerechnet werden. Sie fließen daher... mehr lesen

Ein-/Auszahlung; Einnahme/Ausgabe; Ertrag/Aufwand; Leistung/Kosten (Alexander Wildt)

Im Rechnungswesen werden je nach Ein- bzw. Ausgang von Sach- und Geldleistungen verschiedene Begrifflichkeiten unterschieden. Sie dienen der genaueren Abgrenzung und sind definiert als positive bzw. negative Veränderung der entsprechenden Bestandsgröße.  Welche Stromgrößen zu welchen Bestandsgrößen... mehr lesen

Die zwei Gesichter des Controlling im Mittelstand

Das Controlling hat sich in mittelständischen Unternehmen als Planungs- und Steuerungsinstrument durchgesetzt. Strategische Aspekte kommen jedoch häufig zu kurz. So das zentrale Ergebnis einer vom Deloitte Mittelstandsinstitut an der Universität Bamberg durchgeführten schriftlichen Befragung von 63... mehr lesen

Markt für Business-Intelligence-Software bleibt trotz Finanzkrise stabil

Der allgemeine wirtschaftliche Abschwung wird den Markt für Business-Intelligence(BI)-Software wahrscheinlich weniger hart treffen als andere Märkte. So ist zwar auch der BI-Markt vor den negativen Einflüssen der Rezession nicht immun. Aber zahlreiche Argumente sprechen dafür, dass es für BI-Applikationen... mehr lesen

Kommunikationscontrolling – Schritte zu einem wirkungsvollen Steuerungssystem (Anja Ebert-Steinhübel M.A., Prof. Dr. Volker Steinhübel)

Durch die Brille der Controller erscheint die Kommunikation erschreckend nebulös. Das bestehende Mit- und Durcheinander von Maßnahmen, Aktionen, Medien und Instrumenten, die durch die internen oder externen Akteure eingesetzt werden, wird von den Verantwortlichen selbst nur allzu häufig als komplexes... mehr lesen

Gewinnvergleichsrechnung (Redaktion CP)

Ein weiteres statisches Investitionsverfahren ist die Gewinnvergleichsrechnung. Im Gegensatz zur Kostenvergleichsrechnung werden hier jedoch die verursachten Erlöse der Investitionsobjekte in die Kalkulation einbezogen. Der Maßstab für die Anschaffung eines Investitionsgutes wird durch den... mehr lesen

Mängel bei Zielsetzung, Planung und Steuerung im Online-Geschäft von Medienunternehmen

Das Online-Geschäft wird in vielen Medienunternehmen immer noch als Experimentierfläche („New Business“) oder Nebengeschäft behandelt. Investitionen in den Online-Bereich werden nicht nach den gleichen strengen Kriterien gesteuert wie Investitionen in das traditionelle Geschäft. Dies ist das zentrale... mehr lesen

Bildungscontrolling: Qualifizierungs- und Entwicklungsprozesse gestalten und bewerten (Anja Ebert-Steinhübel M.A., Prof. Dr. Volker Steinhübel)

Volkswirtschaftlich wie betriebswirtschaftlich betrachtet gilt: Ohne Investitionen in die Menschen gelingt kein dauerhaft wirtschaftlicher Erfolg.i Bildung, gleichermaßen verstanden als Ergebnis und Prozess, bedeutet Entwicklung, bedeutet Innovation, bedeutet Image, bedeutet Mehrwert und Qualität.... mehr lesen

Controlling-Listen ausfüllen: Doppelte Werte bei der Eingabe verhindern

Arbeitszeiten, Lagerbestände, Zahlungsinformationen: im Controlling müssen Daten nicht nur ausgewertet, sondern auch erfasst werden. Für fortlaufende Nummern, Prüfziffern oder ähnliches ist es dann wichtig, dass sie nur ein einziges Mal in einer Tabelle auftauchen dürfen. mehr lesen

Nachfrage nach Risikomanagern steigt

„Der Mittelstand ist dringend gefordert, wirksame Risikomanagementsysteme im Unternehmen einzuführen, sonst läuft er Gefahr, Opfer der aktuellen Finanzmarktkrise zu werden“ warnt Dr. Jörg Kariger, der als Interim Manager für TreuenFels Finance & Controlling Careers im Einsatz ist. Gerade... mehr lesen

Erfahrungskurve (Redaktion CP)

Das Prinzip der Erfahrungskurve beschreibt den Sachverhalt der fallenden realen Stückkosten im Zusammenhang mit der gesamten Produktionsmenge eines bestimmten Zeitraumes. So bringt jede Verdopplung der kumulierten Produktionsmenge einen Abfall der Stückkosten um einen bestimmten Prozentsatz. mehr lesen

Preiscontrolling (Redaktion CP)

Im Rahmen der Preispolitik hat ein Unternehmen über sämtliche Entscheidungen, die das Entgelt einer angebotenen Leistung oder eines Produktes betreffen,  zu bestimmen. Dies umfasst neben dem gängigen Absatzpreis natürlich auch Mengen- oder Einführungsrabatte sowie Zahlungs- und Lieferungsbedingungen.... mehr lesen

Teilkostenrechnung (Redaktion CP)

Unter Teilkostenrechnung versteht man ein System der Kostenrechnung bei dem – im Unterschied zur Vollkostenrechnung – lediglich ein Teil der gesamten, in einer Periode angefallenen Kosten den Kostenträgern (Leistungen) zugerechnet wird. Bei diesem Teil der Kosten handelt es sich um variable Kosten... mehr lesen

Vollkostenrechnung (Redaktion CP)

Die Vollkostenrechnung beschreibt ein System der Kostenrechnung, bei der alle in der betrachteten Periode angefallenen Kosten auf die Kostenträger verteilt werden. Sie unterscheidet sich damit von der Teilkostenrechnung, bei der lediglich die direkt zurechenbaren Teile der Kosten (Einzelkosten) den... mehr lesen

Weighted Average Cost of Capital - WACC (Redaktion CP)

Der Kauf oder Verkauf einzelner Unternehmensteile oder ganzer Unternehmen, wie er im globalisierten Marktgeschehen keine Ausnahme darstellt, zwingt die Interessengruppen regelmäßig zur Definition oder Findung des Wertes eines Unternehmens. Für solche Unternehmensbewertungen stehen in der Betriebswirtschaft... mehr lesen

Annäherung an IFRS (Jochen Treuz)

Auch der Gesetzgeber hat erkannt, dass die Unternehmen in Deutschland eine moderne, möglichst internationale Bilanzierungsgrundlage benötigen, da sich auch die Rechnungslegung in einem durch die Globalisierung ausgelösten Internationalisierungsprozess befindet. Folge ist, dass im Grunde schon jetzt... mehr lesen

Qualitätscontrolling

Das Qualitätsmanagement hat in den letzten Jahren für Unternehmen immer mehr an Bedeutung gewonnen: das Verfolgen qualitativer Ziele mit dem Anspruch der effizienten und fehlerfreien Leistungserbringung im Betrieb ist für den wirtschaftlichen Erfolg unabdingbar geworden, da die allgemeine, globalisierte... mehr lesen

Auf dem Prüfstand: Das Management Reporting in deutschen Unternehmen

Die Unternehmen in Deutschland haben in den vergangenen Jahren ihre Hausaufgaben in Sachen Management Reporting durchaus gemacht. Allerdings gibt es in Teilbereichen dieses erfolgskritischen Themas noch erhebliches Optimierungspotenzial. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die das Beratungsunternehmen... mehr lesen

Tabellen nummerieren: So versehen Sie gefüllte Zeilen mit einem Index

Die Nummerierung von Zeilen ist für viele Controlling-Listen ein wichtiger Arbeitsschritt. Das erledigen Sie auch blitzschnell über die Auto-Ausfüllen-Funktion von Excel. Problematisch wird es aber dann, wenn nicht alle Zeilen nummeriert werden sollen oder sich leere Zeilen zwischen den Datensätzen... mehr lesen

Neue Outsourcing-Studie von microfin zeigt: Beziehungsqualität ist Erfolgsfaktor Nummer eins

Der Erfolg von Outsourcing-Projekten hängt in erster Linie von der Beziehungsqualität zwischen Outsourcern und ihren Dienstleistern ab. Dies ist das wichtigste Ergebnis der neuen Studie von microfin und der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt mit 18 verschiedenen Finanzunternehmen und ihren... mehr lesen

Chancen und Risiken des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) (Prof. Dr. Stefan Müller)

Das BilMoG ist geprägt von dem Gedanken, das verlorene Vertrauen in die Abbildung von Unternehmen nach dem HGB wieder herzustellen. Da zu erwarten ist, dass die an die neuen Normen anzupassenden bzw. neu zu entwickelnden Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung eine noch stärkere Anlehnung an die... mehr lesen

Prüfungsplanung der Internen Revision im internationalen Industriekonzern (Alexander Schröder)

Steigende Dezentralisierungsstrategien internationaler Industrieunternehmen und ein ständig komplexer und dynamischer werdendes, wirtschaftliches Umfeld machen den Einsatz einer leistungsfähigen Internen Revision für die Unternehmensleitung unerlässlich. Die Interne Revision reagiert auf diese Entwicklung... mehr lesen

Ganzheitliche Corporate Governance (Uwe Eppinger, MBA (Harvard))

Zur Diskussion gestellt wird ein Konzept der Ganzheitlichen Corporate Governance (GCG), das die entscheidungsorientierten Aufgaben auf der Ebene von Vorstand und Aufsichtsrat aus einer zusätzlichen Perspektive beleuchtet. Demnach ist die zentrale Herausforderung von Vorständen und Aufsichtsräten in... mehr lesen

Praktische Anwendung der Vorschriften des IAS 10 (Dr. Thomas Padberg)

Der Jahresabschluss ist vom Aufsichtsrat freizugeben. Dieser Zeitpunkt ist entscheidend für die Berichtspflicht über bestimmte Ereignisse nach dem Bilanzstichtag, die der IAS 10 für Jahresabschlüsse nach den IFRS verlangt. mehr lesen

Eckpunkte des Entwurfs eines Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes – Rechnungslegung im Umbruch (Dr. Hans-Jürgen Hillmer)

Mit den anstehenden Umbrüchen des Rechnungs- und Prüfungswesens beschäftigte sich die 6. Hamburger Revisionstagung, die am 12. und 13.11.2007 stattfand. Einer der zentralen Themenschwerpunkte war der wenige Tage zuvor vom BMJ herausgegebene Entwurf eines Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes. mehr lesen

Die Regelung zur Compliance im Corporate Governance Kodex (Dr. Karl Sidhu)

Die zunehmende Auseinandersetzung in der juristischen Literatur mit dem Thema Compliance korrespondiert mit der verstärkten Einsetzung und Ausweitung von Compliance-Abteilungen in deutschen Konzernen. Sowohl die wissenschaftliche Diskussion als auch die praktische Umsetzung bedurften dafür bislang... mehr lesen

Der Zahlungsunfähigkeit auf der Spur (Dr. Hardy Gude)

Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen beträgt für das erste Halbjahr 2007 14.100 Fälle – das entspricht einem Rückgang von 14,3 Prozent oder 2.350 Unternehmen. Die Verbraucherinsolvenzen steigen weiter deutlich an und kommen im ersten Halbjahr auf 51.600 Betroffene – 18,2 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum.... mehr lesen

Aktuelle Rechtsprechung zur Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzpraxis (Dr. Gerrit Heublein)

Wirtschaftliche Krisen ereignen sich regelmäßig vor einem komplexen rechtlichen Hintergrund. Die zu beachtenden Vorschriften sind über verschiedene Gesetze verteilt, zudem oft unklar und befinden sich in einer permanenten „Überarbeitung“ durch die Rechtsprechung. mehr lesen

IT-Controlling - Implementierungsstand und Entwicklungsperspektiven (Univ.-Professor Dr. Wolfgang Becker, Dipl.-Kfm. Stefan Fischer, Sascha Mika)

Die moderne Informationstechnologie (IT) ist aus vielen Bereichen unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Ging es bspw. den Unternehmen zunächst um die Unterstützung von einzelnen Bereichen der Leistungserstellung durch die IT, so ist diese heute unverzichtbarer Bestandteil oder sogar Grundlage... mehr lesen

Target Costing (Sarah Denzin)

Das Ziel des Target Costing ist die Anpassung der Produkt- und Leistungskosten an die Marktbedürfnisse. Auschlaggebend für die Herangehensweise ist der Zahlungswille der Kundschaft. Es wird subjektiv beurteilt und mit der Konkurrenz verglichen. Die Vorlieben sollen anhand von Marktbeobachtungen ... mehr lesen

Controlling des Geschäftsrisikos (Florian Ebert)

Die Gesamtheit aller Unternehmensrisiken ist mit dem Marktwertrisiko verknüpft, also dem Risiko eines sinkenden Marktwerts. Der Unternehmenswert sinkt, wenn die erwirtschafteten Gewinne niedriger sind als die Kosten des Eigenkapitals.  mehr lesen

SVERWEIS – Die Funktion der Controller

Mit der Tabellenfunktion SVERWEIS können Sie einen Wert über einen Suchbegriff aus einem Datenbereich ermitteln und ausgeben. Die genaue Funktionsweise erklärt sich am Besten aus der Syntax heraus: =SVERWEIS(Suchkriterium;Matrix;Spaltenindex;Bereich_Verweis) Das Argument Suchkriterium... mehr lesen

Mit Bildungscontrolling zu Einzigartigkeit am Markt (Mario Gust)

Bildungscontrolling ist in aller Munde – und wird meist als schlichte, aber eindringliche Forderung an die Bildungsabteilungen formuliert. Viel Unwissen und wenig Erfahrungen gibt es dabei vor allem über die Frage des „Wie?". Angetreten, sich des allseits beklagten Transferproblems von Weiterbildungsmaßnahmen... mehr lesen

Neue Studie zeigt: Kleinen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland fehlt es an Innovationsfähigkeit

Innovative Ideen und Produkte sind wichtige Voraussetzungen für den Unternehmenserfolg, dessen ist man sich in den Führungsetagen deutscher Unternehmen bewusst. Doch wie die jetzt vorliegende Studie »Innovationsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen in Deutschland« zeigt, mangelt es an entsprechender... mehr lesen

Kosten-Nutzen-Analyse (Enrico Reimus, Wolff von Rechenberg, Alexander Wildt)

Kosten-Nutzen-Analysen prüfen die Wirtschaftlichkeit einer Investition bzw. Maßnahme und dienen so als wichtige (meist frühe) Entscheidungshilfe. Durch eine Kosten-Nutzen-Analyse sollen diejenigen Projekte ausgewählt werden, die das Ziel einer Unternehmung am besten erfüllen. Um eine Kosten-Nutzen-Analyse... mehr lesen

SWOT-Analyse (Dana Klempien)

Die SWOT-Analyse stellt ein Instrument zur Situationsanalyse und zur Strategiefindung dar. In ihr werden die Stärken-Schwächen-Analyse und die Chancen-Risiken-Analyse vereint. Strenghts, Weaknesses, Opportunities und Threats bilden in Paaren vier Stretegien, auf die im Folgenden noch eingegangen... mehr lesen

Deckungsbeitragsrechnung (DB-Rechnung) (Dana Klempien)

Die Deckungsbeitragsrechnung (DB-Rechnung) hat ihren Ursprung in den dreißiger Jahren. In den USA entwickelte sich die Erkenntnis, dass der Periodenerfolg nicht nur von den Verkaufsanstrengungen auf dem Markt, sondern auch von der Produktionsmenge abhängt. Grund ist der Fixkostenanteil in den Lagerbeständen.... mehr lesen

Große Unterschiede bei Lohnsteigerungen innerhalb Europas

Der durchschnittliche Reallohnzuwachs für europäische Arbeiter sank von 2,7 % im Jahr 2006 auf 2,3 % im Jahr 2007, so das Ergebnis der jüngsten Daten, die von Eurofounds Europäischem Observatorium für die Entwicklung von Arbeitsbeziehungen (European Industrial Relations Observatory – EIRO) veröffentlicht... mehr lesen

Gesuchte Zeichenketten in Ihren Listen zählen

So zählen Sie, wie oft Zeichenfolgen in Ihren Listen auftreten. Ob Artikelnummer, Bestellcodes oder andere Informationen: Nicht nur Zahlen müssen mit Excel verarbeitet werden. Sie möchten das Auftreten bestimmter Zahlenfolgen oder Buchstabenfolgen in Ihren Tabellen zählen? Über eine Matrixformel... mehr lesen

Bedeutung des Kostenmanagements im Produktlebenszyklus nimmt zu

Das Kostenmanagement im Lebenszyklus von Produkten wird für Unternehmen immer wichtiger. Allerdings sind die derzeit genutzten IT-Instrumente für dieses „Product Lifecycle Cost Management“ (PLCM) ungeeignet. Das fanden Wissenschaftler des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik der Universität Erlangen-Nürnberg... mehr lesen

Freiberufliche Finance-Spezialisten immer mehr gefragt

Die Nachfrage nach freiberuflichen Experten im Finanz- und Rechnungswesen hat weiter zugenommen, berichtet die Hays AG. Gleichzeitig steigt auch der Trend zur Freiberuflichkeit bei den Finance-Spezialisten. Hays, auf die Rekrutierung von Spezialisten fokussiert, hat allein in den letzten 12 Monaten... mehr lesen

Brauchen wir das Berufsbild des Bildungscontrollers?

Im Gespräch mit ... Mario Gust (Bild rechts), Vorsitzender der „Swiss-Austrian-German Simulation and Gaming Association“, leitet den 6. Deutschen Fachkongress für Bildungscontrolling, der am 9. und 10. September, parallel zur Fachmesse Zukunft Personal, in Köln stattfindet. Im Interview mit dem personal... mehr lesen

Offshoring von Dienstleistungen ins Ausland ist kein Selbstläufer (Prof. Dr. Andreas Hoffjan)

Buchhaltung in Prag, Softwareentwicklung in Bangalore oder Call Center in Istanbul. Die Verlagerung von Dienstleistungen in Niedriglohnländer, auf Neudeutsch Offshoring, erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Kein Wunder, versprechen Beratungen doch Kostensenkungen von bis zu 50 Prozent. Allerdings... mehr lesen

Einsparungsmöglichkeiten bei Verwaltungskosten häufig ungenutzt

Der starke Druck auf das Management führender Unternehmen, die allgemeinen Verwaltungskosten zu minimieren, zeigt Wirkung. So verzeichnen immerhin 43% der befragten Unternehmen einen sinkenden Anteil ihrer „General & Administrative“-Kosten (G&A-Kosten) am Nettoumsatz. Deutlich mehr als die... mehr lesen

Mission possible: Prozesskostenrechnung im Mittelstand

Die Prozesskostenrechnung wird für den Mittelstand zunehmend mehr zu einem wichtigen Thema. Nachdem dieses Instrument bereits seit über 10 Jahren im deutschsprachigen Raum bekannt ist, ist es in den letzten Jahren ruhiger um dieses Thema geworden. Nun ist der Wettbewerbsdruck nicht geringer... mehr lesen

Studie zur aktuellen Situation des Produktkostenmanagements in deutschen Industrieunternehmen

Die Ergebnisse der Studie zur aktuellen Situation des Produktkostenmanagements in deutschen Industrieunternehmen des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik II der Universität Erlangen-Nürnberg liegen jetzt vor. Das Kostenmanagement im Produktlebenszyklus (Product Lifecycle Cost Management - PLCM) ist... mehr lesen

Bundesregierung beschließt modernes Bilanzrecht (BilMoG)

Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG) beschlossen. Das Gesetz sorgt dafür, dass das bewährte, kostengünstige und einfache HGB-Bilanzrecht auf Dauer beibehalten und für den Wettbewerb mit den internationalen Rechnungslegungsstandards gestärkt... mehr lesen

Stellen Sie kleine und große Werte gleichzeitig in einem Diagramm dar

  Häufig erfordert es die Praxis, Zahlen mit großer Spannbreite in einem einzigen Diagramm darzustellen. Dabei tritt in der Regel die Schwierigkeit auf, dass die kleinen Zahlenbereiche nur schwer oder gar nicht aus dem Diagramm ablesbar sind. Das nachfolgende Beispiel zeigt,... mehr lesen

Unternehmen haben große Defizite beim Working Capital Management

Durch ein professionelleres Management ihres Netto-Umlaufvermögens (Working Capital Management) könnten Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus in Deutschland viel Geld sparen. Das legen die Ergebnisse einer KPMG-Umfrage unter 128 deutschen Unternehmen dieser Branche mit einem Umsatz von mehr ... mehr lesen

So runden Sie Zeiten ganz einfach

Excel bietet für das Runden von Zahlen einige Standardfunktionen wie RUNDEN, ABRUNDEN, AUFRUNDEN, VRUNDEN, OBERGRENZE und UNTERGRENZE an. Diese Tabellenfunktionen kommen im Controlling oft zum Einsatz, wenn man Beträge beispielsweise auf volle 50 Cent- bzw. auf 10 Euro-Basis runden möchte. Wenn es... mehr lesen

Ablehnung der neuen Bilanzregeln vom europäischen Parlament wird begrüßt

"Das Europäische Parlament hat mit dem klaren Nein zur Einführung internationaler Rechnungslegungsvorschriften für kleine und mittlere Unternehmen ein positives Signal gesetzt. Dem Mittelstand bleiben so zusätzliche Bürokratie und Kosten erspart." Das erklärte der Präsident des Bundesverbands... mehr lesen

Zu Unrecht vernachlässigt – Das Marken-Controlling

Herausforderungen und Entwicklungen im Markenmanagement. Welche sind aktuelle Herausforderungen im Markenmanagement? Was beschäftigt Markenspezialisten in Deutschland? Was sind zukünftige Trends und wie werden sie umgesetzt? Diesen und weiteren Fragen ging 2hm & Associates, eine international... mehr lesen

Lassen Sie sich Formel und Formelergebnis gleichzeitig Anzeigen

Gerade im Umgang mit komplexen Formeln und Sachverhalten ist es vorteilhaft und hilfreich, wenn Sie am Bildschirm sowohl das Ergebnis einer Berechnung als auch die Berechnungsformel selbst sehen. Mit einem kleinen Trick können Sie dies leicht realisieren. Gehen Sie dazu wie folgt vor: - Erstellen... mehr lesen

KMU haben Nachholbedarf im Vertriebs-Controlling

Kleine Unternehmen haben den größten Nachholbedarf im Vertriebs-Controlling. Das ist ein Ergebnis der BITKOM-Studie „Vertriebsorientiertes Erfolgsmanagement“. 78 Prozent der Mittelständler mit Umsätzen bis 7,5 Millionen Euro sehen stärkeren Handlungsbedarf. „Eine ausgeklügelte Vertriebssteuerung ist... mehr lesen

bilanzmäßige Abschreibungen (Redaktion CP)

Bilanzmäßige Abschreibungen gehen als Aufwendungen in die GuV zur Ermittlung des Gesamterfolges ein und sind in ihrer Bemessung von handels- und steuerrechtlichen Bewertungsvorschriften abhängig. Dabei stehen die Prinzipien kaufmännischer Vorsicht und des Gläubigerschutzes und nicht die verursachungsgerechte... mehr lesen

Studie - Erfolgsfaktor Marketing-Controlling

Wie wichtig ein effizientes Marketing-Controlling ist, zeigt eine aktuelle Studie der Bad Homburger Unternehmensberatung MSU Consulting. Dort gaben 94 Prozent von über 50 deutschen Top-Managern führender Unternehmen an, dass es zukünftig einen wichtigen Erfolgsfaktor darstellt. Die Praxis zeigt... mehr lesen

Konvergenz von internem und externem Rechnungswesen - Betriebswirtschaftliche Überlegungen und Umsetzung in der Praxis (Prof. Dr. Volker Lingau, Dipl. Wirt. Ing. Andreas Jonen)

Im deutschen Sprachraum wird in der Literatur und in der Unternehmensrealität bezüglich des Rechnungswesens traditionell zwischen zwei Rechenkreisen unterschieden. Zum einen existiert der externe Rechenkreis mit pagatorischen Größen und zum anderen der interne Rechenkreis, welcher sich primär auf kalkulatorische... mehr lesen

Studie: Controllingsoftware mit Anschaffungskosten bis 500 EUR im Test (Stefan Jankowiak)

Der Bedarf an Controlling-Software ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Von im Unternehmen vorhandenen Eigenlösungen auf MS Excel-Basis wird zunehmend zu professioneller Controllingsoftware gewechselt. Damit muss nicht zwangsläufig auf die Flexibilität und einfache Anwendung von MS Excel-Lösungen... mehr lesen

Projektcontrolling MS Project (Florian Ebert)

In dieser Arbeit wird auf die Grundlagen des Projektcontrollings eingegangen sowie die konkrete Umsetzung der Planung und Überwachung von Projekten mit MS Project. mehr lesen

Die Wirbelstürme im Unternehmen meistern (Ingo Dämmig, Claudius Borgmann)

Triumph und Desaster sind Betrüger, die wir gleichermaßen behandeln sollten. Dieser Aussage von R. Kipling in dem Gedicht "if" stimmt die Chaos-Theorie zu. Sie bekräftigt, dass Zukunftsvorhersagen nutzlos sind, da wir Opfer von zufälligen Veränderungen sind. Ein viel zitiertes Beispiel ist „... mehr lesen

Controlling ist Stiefkind des Mittelstandes

Sage Software, größter Anbieter von betriebswirtschaftlicher Software für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland, wollte seine Zielgruppe in Sachen Controlling genauer unter die Lupe nehmen. Aus diesem Grund wurden von dem Beratungsunternehmen TechConsult im Auftrag von Sage mehr als... mehr lesen

Auszug aus "IT-Basics für Controller" (T. Hess)

Zum Aufbau des Buches: Was muss ein Controller heute über IT wissen? Geht es um Informationstechnologie (IT), dann steckt der Controller häufig in einer unangenehmen Position. Gerade aktuell erhöht sich der Druck durch das Management, die Kosten im Controlling zu senken, neue Managementinstrumente... mehr lesen

Anwendungsbericht: Online Analytical Process (Prof. Dr. Martin Grothe)

Online Analytical Process - Die Online-Zusammenarbeit ist als Medium eingeführt, die analytischen Vorgehensweisen und Methoden sind verstanden und vielerorts implementiert, nur ein durchgängiges Prozessverständnis muss vielerorts noch stärker verankert werden. mehr lesen

Internationale Rechnungslegungsstandards werden für den Mittelstand immer wichtiger

Deutsche Unternehmen wenden zunehmend International Financial Reporting Standards (IFRS) an. Ein Viertel der nicht zur Umstellung auf IFRS verpflichteten Unternehmen planen die Umstellung oder haben bereits umgestellt. Diese setzen sich zusammen aus Mittelständlern und großen Unternehmen. Mit diesem... mehr lesen

Plankostenrechnung (Dana Klempien)

Die Plankostenrechnung wird zur Kontrolle der Plankosten durchgeführt. Dabei wird eine Sollkostenfunktion als Kontrollmaß aufgestellt, wobei die Kosten in Abhängigkeit der Ausbringungsmenge stehen. Dieses Verfahren lässt sich nur zuverlässig anwenden, wenn die Umweltunsicherheit sehr gering ist und... mehr lesen

Mayer: Konzeption und Anwendungsgebiete der Prozesskostenrechnung (Mayer)

"Bei der Prozesskostenrechnung handelt es sich um eine die vorhandene Kostenrechnung ergänzende Methode zur Planung, Steuerung und Verrechnung der Kosten indirekter Leistungsbereiche von Industrieunternehmen (z.B. Beschaffung, Logistik, Produktionsplanung und -steuerung, Instandhaltung, Qualitätssicherung,... mehr lesen

Dr. André Coners: Von der Prozesskostenrechnung ueber Zeitstudien zum Time-Driven Activity-Based Costing (Dr. André Coners)

"Time-Driven Activity-Based Costing ist zur Zeit eine international vieldiskutierte innovative Methode, die mit geringem Pflegeaufwand ein permanentes ergebnisorientiertes Prozess-, Produkt- und Kundenmanagement erlaubt. Anhand eines Projektbeispiels aus der Logistikbranche wird in diesem Fachartikel... mehr lesen

Aktueller Stand der Kostenrechung für den Dienstleistungsbereich in Theorie und Praxis (Prof. Dr. Volker Lingnau, Dipl.-Kfm. Patrick Gerling, Dipl.-Wirt.-Ing. Lisa Hubig, Dipl.-Wirtsch.-Ing. Andreas Jonen)

Einleitung: „Denken ist Handeln“  lautet der aktuelle Werbespruch einer renommierten Unternehmensberatung. Der gedankliche Schritt zwischen diesen substantivierten Verben wird selten so vollzogen wie in dieser Anzeige. Ebenso selten wird die Verbindung zwischen einer Dienstleistung und... mehr lesen

Strategie: Der Wille zum Erfolg entscheidet (Dr. oec. W. Schmidt, Dipl. Volkswirt H.R. Friedag)

Strategie besteht darin, jene Potenziale zu entwickeln, die uns in die Lage versetzen, auf die Ungewissheit der Zukunft besser zu reagieren als unsere Wettbewerber. Dafür müssen wir das geeignete Spielfeld auswählen, gemeinsame Ziele vereinbaren und das Handeln entsprechend organisieren. Wenn wir das... mehr lesen

Schlankeres Planungs-, Steuerungs- und Berichtswesen mit der Balanced Scorecard (Kipker, Siekmann, Wildhagen)

"Nachdem die Balanced Scorecard auch in verschiedenen Sparkassen erfolgreich eingeführt worden ist, muss sie in einem weiteren Schritt in vorhandene Systeme integriert werden. Nur so lassen sich Redundanzen vermeiden und Synergieeffekte realisieren. Genutzt werden kann die Balanced-Scorecard-Einführung... mehr lesen

Horvath & Partners Studie: Balanced-Scorecard-basierte Anreizsysteme sind "Best Practice" (Dr. K. Schwertner)

Studie von Horváth & Partners weist positive Wirkung auf Strategieumsetzung und Unternehmenserfolg empirisch nach.  Anreizsysteme, die explizit an der Balanced Scorecard (BSC) anknüpfen, sind anderweitigen Anreizsystemen überlegen. Dieses Fazit ziehen die Management Consultants von Horváth... mehr lesen

Frick: Balanced Scorecard revolutioniert d.altbekannt Kennzahlensystem (Frick)

Visionen und strategische Ziele sind messbare Größen des Erfolgs. Unternehmenslenker müssen ein neues Führungsinstrument in Ihr Repertoire aufnehmen: die Balanced Scorecard. Sie überträgt Strategien in konkrete Maßnahmen. Das Besondere daran: Die Umsetzung ist messbar.  Wer kennt sie ... mehr lesen

Die Balanced Scorecard als ein universelles Managementinstrument (H.R. Friedag)

"In Theorie und Praxis ist unbestritten, dass der eigentliche Zweck der Balanced Scorecard im Erreichen von Wettbewerbsvorteilen liegt. Das Hauptziel der vorliegenden Untersuchung ist es darzulegen, dass dieser Zweck der Balanced Scorecard nur dann nachhaltig erreicht werden kann, wenn die Balanced... mehr lesen

Beyond Budgeting - Ende oder Neubeginn der Budgetierung (Robert Rieg)

"Die Budgetierung ist in die Kritik geraten. Anstatt sie als ein wichtiges und unverzichtbares Führungsinstrument (vgl. Malik 2000, S. 346f.) anzusehen, wird sie für die wirtschaftlichen Schwierigkeiten von Unternehmen verantwortlich gemacht – nicht unbedingt als einziger, aber als ein wesentlicher... mehr lesen

Niels Pfläging: Beyond Budgeting, Better Budgeting. Ohne feste Budgets zielorientiert führen und erfolgreich steuern (Niels Pfläging)

Niels Pfläging: Beyond Budgeting, Better Budgeting. Ohne feste Budgets zielorientiert führen und erfolgreich steuern. Der Financial Times Deutschland Bestseller! Jetzt zum Gratisdownload. Beyond Budgeting ist ein neues, radikales Modell zur Unternehmenssteuerung „jenseits der Budgetierung“. Dieses... mehr lesen

M. Konetzny: Null-Basis-Budgetierung (M. Konetzny)

"Beim Zero-Base-Budgeting (ZBB), das im deutschsprachigen Raum häufig als Null-Basis-Budgetierung (NBB) bezeichnet wird, handelt es sich um eine Analyse- und Planungstechnik, die primär auf Senkung der Gemeinkosten und wirtschaftlichen Ausrichtung der administrativen Ressourcen auf die Erfordernisse... mehr lesen

Dr. Bernd Gais: Verbesserungsmoeglichkeiten bei der Budgetierung (Dr. Bernd Gais)

"Sie heißt Bourgette. Verehrer hatte sie mehr als genug. Und auch heute kommt kaum einer um sie herum. Denn sie lockt mit vielversprechenden, schlanken Formeln. Noch mehr: Sie macht Angst. Wer traut sich schon, auf sie zu verzichten? Bourgette ist so um die 85. Genau weiß das keiner. Sie wurde nicht... mehr lesen

Budgetierung: sehr gute Einführung von M. Konetzny (M. Konetzny)

"Schon der Budgetbegriff wird in der Betriebswirtschaftslehre und in der betrieblichen Praxis unterschiedlich interpretiert. Angelehnt an den Etatbegriff öffentlicher Finanzverwaltungen wird "Budget" häufig als reine Gegenüberstellung von Einnahmen und Ausgaben in Form eines Finanzplanes oder Etats... mehr lesen

Beyond Budgeting und bessere Steuerung in der Organisation implementieren: Vorschläge für die Umsetzung (Niels Pfläging)

Weltweit kritisieren Manager die ineffiziente Steuerung von Unternehmen durch starre Finanzplanung. Budgetierung kostet viel, bringt wenig, und sie verhindert Innovation und Unternehmertum - diese Erkenntnis setzt sich immer mehr durch. Das vom Beyond Budgeting Round Table (BBRT) entwickelte Modell... mehr lesen

Beyond Budgeting - Notwendige Kulturrevolution für Unternehmen und Controller? (Volker Lingnau, Andreas Mayer, Avo Schönbohm)

Die Budgetierung ist seit langem ein, wenn nicht das zentrale Controllinginstrument. Jenseits der Budgetierung setzt demnach ein neues Controllingverständnis ein. Es mangelt nicht an Stimmen, die ein rasant gesteigertes Maß an Komplexität und Dynamik in der unternehmerischen Wirklichkeit feststellen... mehr lesen

Wenn Pioniere grössere Herausforderungen wahrnehmen (Lukas Michel, CEO,)

Wie Unternehmer in wachsenden Organisationen die Entscheidungsfindung für effektivere Delegation gestalten? Kleine Unternehmen werden wesentlich durch den Führungsstil ihres Gründers geprägt. Als Pioniere nehmen sie direkten Einfluss auf die Entscheidungen ihrer Mitarbeiter. Der tägliche Kontakt mit... mehr lesen

Controllingkonzeption (Dipl.-Betriebsw. J. H. Schindler)

"Controlling ist ein Instrument zur Führung eines Unternehmens. Der Begriff geht zurück auf das englische to control ("steuern", "lenken"). Neben der Steuerung sind Planung und Kontrolle die Hauptaufgaben des Controlling. Das Controlling stellt dem Unternehmer Zahlen zur Verfügung; damit sollen Prob... mehr lesen

Öko-Controlling (Stefan Jankowiak)

In der klassischen Betrachtungsweise von Produktionsunternehmen wurde die Umwelt lediglich als Lieferant von natürlichen Ressourcen betrachtet. Da der Output zur ökologischen Umwelt nicht mit Kosten verbunden war, blieb er unberücksichtigt. Erst Veränderungen in der ökonomischen, ökologischen, politisch-rechtlichen,... mehr lesen

Zur Praxis des Bildungscontrolling (Mario Gust)

98% aller Bildungsbeauftragten in Unternehmen führen Abfragen zur Zufriedenheit ihrer Seminarteilnehmer durch und sind damit überhaupt nicht mehr zufrieden. Auf dem Weg in die Wissensgesellschaft sind weniger als 60% der Bildungsbeauftragten in der Lage, Aussagen über den Lernerfolg in einem Seminar... mehr lesen

Vertriebs-Controlling

"Die Mindestanforderung an ein kundenorientiertes Vertriebs-Controlling resultiert unmittelbar aus den vielfältigen Informationsdefiziten, die einer wirtschaftlichen Steuerung der Vertriebsaktivitäten entgegenstehen. Bedingt durch das oftmals vorherrschende, reine Umsatzdenken im Vertriebsbereich fehlt... mehr lesen

Produktionscontrolling mit Werttreibern (T. Steinhardt)

In Industriebetrieben hat sich der Stellenwert der Produktion im Rahmen einer wertorientierten Unternehmenssteuerung von einem kostenminimierenden Produktivitätsbereich hin zu einem strategischen Wettbewerbsbereich entwickelt. Aus diesem Grund ist der betriebliche Leistungserstellungsprozess, besonders... mehr lesen

Outsourcing von Bildungscontrolling? (Mario Gust, Dr. Stephan Buchhester)

Die Personalentwicklung steht angesichts der Globalisierung derzeit vor dem Problem, wie sie ihre eigene Leistungsfähigkeit und ihren Beitrag zum Ganzen legitimieren kann. Die veränderten Anforderungen der Globalisierung zwingen alle Bereiche der Unternehmen, sich auf ihre Kernkompetenzen zu begrenz... mehr lesen

Kundenbefragung mit System: Vom Zufriedenheitsindex zum Kundenwert (Batz+Siegler Consulting GmbH, Dipl.-Kffr. Heike Andreschak)

"Sind Ihre Kunden zufrieden?" Diese Frage beantworten fast alle Manager mit "Ja". Wenn nun fast alle Manager zufriedene Kunden haben, warum klagen dann die gleichen Manager darüber, daß der Wettbewerb immer härter wird und Deckungsbeitrag, Spanne und Rendite fallen? Weil die meisten Manager gar nicht... mehr lesen

Kennzahlencontrolling mit Schlüsselindikatoren (T. Steinhardt)

In Produktionsunternehmen hat sich der Stellenwert der Fertigung zu einem strategischen Wettbewerbsbereich entwickelt. Besonders in anlagenintensiven Unternehmen ist der betriebliche Leistungserstellungsprozess mehr als ein operativer Erfüllungsgehilfe, nämlich – durch genauere Betrachtung der sich... mehr lesen

So lässt sich die Anzahl der Dezimalstellen bei der Datenerfassung begrenzen

Um Fehlern bereits bei der Dateneingabe entgegen zu wirken, zeigen wir Ihnen mit diesem Tipp, wie sich die Erfassung von Werten auf eine maximale Anzahl an Dezimalstellen beschränken lässt. Als Beispiel dient eine Tabelle, in der die Eingabe der Messwerte auf maximal fünf Dezimalstellen begrenzt... mehr lesen

Intelligente Fehlersuche in Formeln

Wenn Sie häufig mit komplexen Formeln arbeiten, haben Sie sicher auch schon viel Zeit mit der Fehlersuche verbracht. Wenn ein Fehlerwert ausgegeben wird, bedeutet das nicht, dass die gesamte Formel falsch ist. Meistens ist nur ein kleiner Teil der Formel beziehungsweise ein Teil der Ausgangsdaten fehlerhaft.... mehr lesen

Unternehmen bilden freiwillig stille Reserven

Deloitte-Studie „Gläubigerschutz durch bilanzielle Kapitalerhaltung“ zeigt: Unternehmen bilden freiwillig stille Reserven / Positive Einstellung gegenüber Solvenztests Aktuelle Gesetzesentwürfe für einen verbesserten Gläubigerschutz wie das MoMiG oder das BilMoG eignen sich laut der Umfrage „Gläubigerschutz... mehr lesen

Controlling in der Produktentwicklung – die wahren Kosten liegen in der Zukunft (Martin Nehls)

"Produktentwicklung und Controlling werden in der Fachliteratur gern als „natürliche Feinde“ angesehen (Krahe 2003, S. 381): Während Entwicklungsingenieure auf die technisch optimale Lösung einer Aufgabenstellung fixiert sind, sehen Controller das geplante Produkt als einen von vier Bestandteilen im... mehr lesen

Benchmarking - Orientierung am Besten (Stefan Jankowiak)

Unter Benchmarking wird ein kontinuierlicher Prozess verstanden, bei dem Produkte und Dienstleistungen (ferner alle möglichen Objekte), der eigenen Unternehmung mit denen des stärksten Mitbewerbers, gemessen und miteinander verglichen werden. Insbesondere wird dieser Prozess mit weltweit führenden... mehr lesen

Osteuropa-Studie 2006/ 2007 - Firmen haben Schwierigkeiten, Führungskräfte für das Controlling zu finden.

Der „War for Talents“ hat Osteuropa erreicht: Geeignete Bewerber für ihre Expansionspläne zu finden, bereitet vielen Unternehmen in den östlichen EU-Ländern Schwierigkeiten. Besonders problematisch ist die Situation in der Slowakei: 96 Prozent der Firmen beklagen einen Bewerbermangel für Führungspositionen... mehr lesen

Tabellen kopieren und externe Bezüge automatisch anpassen

Wie Sie dafür sorgen, dass Bezüge in kopierten Tabellen sich nach Ihren Wünschen verändern: Von der täglichen Arbeit mit Excel werden Sie die Möglichkeit kennen, Formeln kopieren zu können, wobei sich der relative Bezug dann automatisch anpasst. Bedauerlicherweise funktioniert das nicht, wenn... mehr lesen

Nur jede x-te Zeile addieren

Wie Sie nur bestimmte Zeileninhalte addieren: Sie möchten nur jede x-te Zelle einer Tabelle summieren - beispielsweise jede vierte Zelle im Bereich A1:A1000? Dabei hilft Ihnen eine Matrixformel. mehr lesen

Höchsten Wert in einer Zeile hervorheben

So erkennen Sie den höchsten Wert auf einen Blick: Stellen Sie sich eine Tabelle vor, in der monatsweise die Umsätze mehrerer Filialen eines Unternehmens verwaltet werden. In der Summen-Zeile soll nun der höchste Wert fett hervorgehoben werden, damit er auf einen Blick erkennbar ist. Die... mehr lesen

Fachkräftemangel im Finanz- und Rechnungswesen weltweit zugenommen

Der Fachkräftemangel im Finanz- und Rechnungswesen wird immer stärker spürbar, wie die internationale Studie Global Financial Employment Monitor von Robert Half International zeigt.  Mehr als die Hälfte aller befragten Finanz- und Personalmanager (56 Prozent) hat Schwierigkeiten, qualifizierte... mehr lesen

Finanz-Nachwuchs dringend gesucht

Der Kampf um High Potentials verschärft sich – unabhängig von der Konjunktur. Im Gegenzug müssen diese jedoch auch ständig höhere Anforderungen erfüllen, da in den Finanzressorts immer mehr strategisch einsetzbare Qualifikationen gefragt sind. Um hier die besten Nachwuchskräfte für sich gewinnen zu... mehr lesen

Steigende Gehälter für Controller (Wolff von Rechenberg)

Die Mitarbeiter deutscher Finanzabteilungen profitieren stark vom wirtschaftlichen Aufschwung. Ob Gehaltserhöhungen oder die Aussicht auf freiwillige Zusatzleistungen – die Unternehmen investieren verstärkt in qualifizierte Fach- und Führungskräfte. Dies zeigt die aktuelle „Gehaltsstudie Finanz-... mehr lesen

Gute Jobaussichten für Controlling-Praktikanten

In Deutschland finden Absolventen besonders häufig über Traineeships oder Praktika ins Berufsleben. 77 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen gezielt diesen Weg, um talentierten Nachwuchs zu finden. Das ist europäische Spitze. Weitere beliebte Mittel sind Print- und Onlineanzeigen, auf die 76 Prozent... mehr lesen

Strategisches Controlling in Bauunternehmen

Frühzeitiges Erkennen kritischer Entwicklungen erlaubt rechtzeitiges Agieren. Das gilt besonders für langfristige Unternehmensentscheidungen. Unternehmens-organisation und Controlling gewinnen immer mehr Bedeutung. Geeignete Managementinstrumentarien sind gefragt. Am Bau noch relativ wenig genutzt,... mehr lesen

Funktionen des Controlling (Dipl.-BW Jürgen H. Schindler)

Der Anspruch des Controllings als modernes Konzept der Unternehmenssteuerung kann nur erfüllt werden, wenn die im nachfolgenden Controlling-Aktivitäten-Viereck dargestellten Funktionen mit Leben gefüllt werden: Nur aus der gleichzeitigen Erfüllung der Funktionen: - Planung,... mehr lesen

Weiche Faktoren fördern Unternehmenserfolg

Die Performance und damit die Erfolgsaussicht eines Unternehmens drücken sich in weit mehr Faktoren aus als im Zahlenwerk zu Umsatz und Gewinn. Zentrale Treiber sind vielmehr auch sogenannte „weiche“ Faktoren wie Unternehmensimage, Mitarbeitermotivation oder Kundenzufriedenheit. Sie haben einen direkten... mehr lesen

Target Costing - Einsatzmöglichkeiten und Grenzen des Target Costing im Herstellkostencontrolling (Oliver Talanga)

Die heutige Zeit ist durch sehr schnelle, dynamische und anhaltende Veränderungen gekennzeichnet. Die ansteigende Dynamik in der Wirtschaft sowie der Verfall der klassischen Massenmärkte, die Individualisierung der Bedürfnisstrukturen und die kontinuierlich wachsende Globalisierung, erfordern von Unternehmen... mehr lesen

Geheimnis Balanced Scorecard (BSC) (Helmut König)

Sie geistert seit einigen Jahren durch unsere Managementetagen. Ehrfürchtiges Schweigen, wenn jemand den Begriff "Balance Scorecard" in den Raum wirft. Umsetzungen hört man aber eher sporadisch. Ist dies nun eine neue Unternehmensführungsstrategie oder nur ein Modebegriff aus den Vorstandsetagen. Wir... mehr lesen

Realtime Business Management: Königsweg zur Prozessoptimierung (Dr. A. Schneider-Neureither)

Wichtige Teile für die Produktion werden nicht geliefert, Warenausgänge nicht fakturiert und säumige Kunden nicht gemahnt: Dass es in Unternehmen zu Fehlentwicklungen kommt, steht außer Frage. Eine unternehmensinterne Prozessoptimierung hilft, solche Störungen im Vorfeld zu verhindern und Mechanismen... mehr lesen

IT-Budgetierung: Tauziehen im Jahresrhythmus (Hubert Bauer)

Bei der Haushaltsplanung von Unternehmen stellt die Umlage der IT-Betriebskosten eine oft mühsame Aufgabe dar. Erhalten Fachbereiche die Möglichkeit, ihr IT-Budget in Abhängigkeit von ihren wirtschaftlichen Zielen in Form von Mengengerüsten zu planen, können Unternehmen Kosten sparen und die Geschäftsprozesse... mehr lesen

GAP - Analyse (Dana Klempien)

Die GAP-Analyse ist ein klassisches Instrument des strategischen Controllings. Durch sie lassen sich die Abweichungen von dem geplanten Zielpfad feststellen. Es werden Probleme und ungewünschte Entwicklungen erkannt. Deshalb gilt die GAP-Analyse als Früherkennungsmethode, durch die rechtzeitig geeignete... mehr lesen

ABC-Analyse (Redaktion CP)

„Um Vorgänge zu analysieren und ihre Wichtigkeit festzustellen, eignet sich die ABC-Analyse besonders."1 Hierbei handelt es sich um einen Vergleich, ausgerichtet nach Mengen und Werten. Nach dem Wertanteil erfolgt eine Einteilung des Materials in A-, B- und C-Teile. Zuerst wird der Periodenbedarf in... mehr lesen

Überblick Controllinginstrumente (Stefan Jankowiak)

Hier werden die gängigsten Controllinginstrumente des operativen und strategischen Controllings vorgestellt, wie z.B. ABC/ XYZ-Analyse, Kennzahlen (/~syteme), ROI-Analyse, Soll-Ist-Vergleich sowie Balanced Scorecard, Benchmarking, Target Costing etc. Dabei wird deren Funktionsweise kurz analysiert... mehr lesen

Nachhaltigkeit: Was Investoren wissen wollen

Deloitte-Studie: Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren müssen Vergleichbarkeit innerhalb der Branche ermöglichen/Beginn eines künftigen Standardisierungsprozesses  Sustainable Development Key Performance Indicators (SD-KPIs) zeigen konkrete Entwicklungschancen und Risikopotenziale von Unternehmen... mehr lesen

Lebensversicherer bauen wertorientierte Steuerung aus

Studie: Wertorientierte Ansätze finden auch bei Lebensversicherern verstärkt Eingang ins Controlling In der Lebensversicherungsbranche setzt sich zunehmend eine wertorientierte Unternehmenssteuerung durch. Laut einer aktuellen Studie der Managementberatung Horváth & Partners in Zusammenarbeit... mehr lesen

Beyond Budgeting - Neue Wege im Controlling

Das Controlling gewinnt für Firmen eine neue Bedeutung. Als Folge eines wachsenden Wettbewerbdrucks und unvorhersehbarer Marktentwicklungen zweifeln immer mehr Unternehmen an dem Nutzen einer festen Budgetplanung. Dadurch wird das dynamische Steuerungsmodell des Beyond Budgeting für viele Firmenleitungen... mehr lesen

Excel-Baustein Lieferstatistik in Kalenderoptik (Ernst Fischer)

Excel wird in der Praxis hauptsächlich eingesetzt, um Daten aus anderen Systemen wei-ter aufzubereiten. Dazu stehen zahlreiche Standardfunktionen zur Verfügung, die insbe-sondere in ihrer Kombination große Möglichkeiten eröffnen. Beliebt sind auch die gut ausgebauten Grafikmöglichkeiten in weitgehend... mehr lesen

Studie: Business Intelligence- Markt wächst trotz Krise weiter

Der Softwaremarkt für Business Intelligence (BI) in Deutschland erreichte 2008 ein Gesamtvolumen von 754 Millionen Euro. Damit ist der Markt von 2007 auf 2008 um 6,2 Prozent gewachsen. Zwar bedeutet das einen Rückgang von den starken Wachstumsraten der letzten Jahre (2007: 13,7%), insgesamt präsentiert... mehr lesen

Vermögenskennzahlen (Anita Trebstein)

Im folgenden Dokument finden Sie eine Reihe von Kennzahlen zur Beurteilung der Vermögenssituation eines Unternehmens. mehr lesen

Liquiditätskennzahlen (Anita Trebstein)

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Kennzahlen zur Aktienbewertung (Anita Trebstein)

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Erfolgskennzahlen (Anita Trebstein)

Im folgenden Dokument finden Sie eine Reihe von Kennzahlen, z.B. den Cash Flow, Rentabilitätskennzahlen, Renditen, Produktionskennzahlen und Produktivitätskennzahlen zur Beurteilung der Erfolgssituation eines Unternehmens. mehr lesen

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