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[ Geschlossen] Kennzahlen
Hallo,

gesetzlich vorgeschriebene Def. dieser Kennzahlen gibt es m. E. nicht. In der Literatur finden sich dann auch unterschiedliche Variationen zu den unterschiedlichen Kennzahlen, wie auch hier erkennbar: Eigenkapitalquote.

Man kann z. B. auch die Gesamtkapitalrentabilität nicht mit dem Bilanzwert des Gesamtkapitals, sondern stattdessen mit dem durchschnittlichen Gesamtkapital des Jahres berechnen:

Gesamtkapitalrentabilität = (Erfolg + Fremdkapitalzinsen) : ((Anfangsbestand Gesamtkapital + Endbestand Gesamtkapital) : 2)

mit: Anfangsbestand = Endbestand Vorjahr
und: Endbestand = Bilanzwert.

Auch das wäre nicht falsch.

Ich an Deiner Stelle würde mich an den Def. Deiner Professorin halten (also plus Zinserträge und mit Umsatzerlösen anstatt Gesamtleistung).

Wichtig in Bezug auf diese Aufgabe ist bei den Verbindlichkeiten mit EK-Charakter, dass sie genau wie die anderen "Verbindlichkeiten" (==> aus der Sicht des Unternehmens) (gez. Kapital etc.) dem Eigenkapital zuzuordnen sind.

Näheres findet man im Internet, in der Literatur etc.

Bis dann!!! Gruß fbausw!!!
Geändert: fbausw - 20.06.2011 01:58:32
[ Geschlossen] Kennzahlen
Hallo,

lt. Def. der Professorin muss man bei der Berechnung des EBIT noch die Zinserträge (==> Finanzergebnis) berücksichtigen und bei der Umsatzrentabilität anstatt der Gesamtleistung die Umsatzerlöse nehmen.

Der Geschäfts- bzw. Firmenwert entsteht bei Firmenübernahmen. Das beschriebene Unternehmen scheint auch Teil eines Verbundes zu sein (==> Forderungen / Verbindlichkeiten verb. Unternehmen). Mir ist nur unklar (falls überhaupt möglich), wie man aus dem gegebenen Zahlenmaterial die Abschreibungen des Geschäfts- bzw. Firmenwertes ermitteln kann.

Interessant ist auch die Frage, welchen Erfolg man für 2010 heranziehen sollte (lt. Bilanz 530 TEUR).

Bis dann!!! Gruß fbausw!!!
Geändert: fbausw - 19.06.2011 16:22:27
[ Geschlossen] Kennzahlen
Hallo,

für uns Forumbesucher, ohne das wir nähergehende Informationen besitzen, ist es natürlich reiner Zufall, wenn wir bei einer vorgetragenen Lösung genau die Definitionen der Kennzahlen treffen, die besagte Professorin gelehrt hat.

Anbei eine mögliche Lösung der Aufgabe.

Die Kennzahl EBITA ist für uns als externe Betrachter m. E. nicht errechenbar.

So gut wie alles andere ist aus dem Ausdruck ersichtlich.

Bis dann!!! Gruß fbausw!!!
Kennzahlen.jpg (74.33 KB) [ Download ]
Geändert: fbausw - 18.06.2011 22:28:52
[ Geschlossen] Kalkulatorischer Unternehmerlohn
Hallo,

ich würde in diesem Fall (ohne den Betrieb zu kennen) den kalk. Unternehmerlohn zu den Fixkosten zählen.

Allgemeine Kosten der Geschäftsführung werden i. d. R. in der mehrstufigen Deckungsbeitragsrechnung auch als unternehmensfixe Kosten bezeichnet.

Ergeben würde das dann folgende Formel:

Fixkosten pro Jahr incl. kalk. Unternehmerlohn : (Arbeitsstunden der Angestellten pro Jahr + Arbeitsstunden des Unternehmers pro Jahr) = Fixkosten pro Stunde.

Bis dann!!! Gruß fbausw!!!
Geändert: fbausw - 06.06.2011 15:19:59
Kapitalflussrechnung
Hallo,

es kommt ganz darauf an, was man unter Investitionen versteht:

Sachanlageinvestition = 11,0
Finanzanlageinvestition = 1,0

Sachanlageinvestition + Finanzanlageinvestition = Investition ins Anlagevermögen = 11,0 + 1,0 = 12,0

Allerdings kann man auch von Investitionen ins Umlaufvermögen (= 6,0) bzw. Vorratsinvestition (= 5,0) sprechen.

Literaturempfehlung dazu: Schmolke + Deitermann / Industrielles Rechnungswesen IKR / winklers verlag / Darmstadt 1999 / 27. Auflage / Seite 328 - 329

Bis dann!!! Gruß fbausw!!!
Kritische Menge und Kostenfunktion
Hallo,

ähnliche Aufgaben finden sich im Internet z. B. bei den BWL-Prof. der Unis / GH / FH (==> Materialien zur Lehrveranstaltung) oder auch hier: Aufgaben.

Die Null ist der Liquidationserlös, den ich angegeben habe, damit ersichtlich wird, dass es sich dabei um die "Ingenieursfomel" handelt.

"Durchschnittlich gebundenes Kapital" ist der korrekte Ausdruck.

Dieses wird aus Vereinfachungsgründen benutzt, da das gebundene Kapital aufgrund des Wertverlustes bei diesen Maschinen von Jahr zu Jahr sinkt und der dabei errechnete Wert das arithmetische Mittel aus der gesamten Nutzungsdauer ist.

Kalk. Zinsen berechnet man generell vom betriebsnotwendigen Kapital (siehe kalk. Zinsen!), zu dem auch diese Maschinen gehören.

Bis dann!!! Gruß fbausw!!!
Geändert: fbausw - 05.06.2011 19:02:02
Investitionsentscheidung
Hallo,

die entsprechenden finanzmathematischen Formeln aus MS Excel lauten:

1.    =ZW(POTENZ(1,08;1/12)-1;5*12-1;-2000;0;1)+2000
2.    =RMZ(POTENZ(1,08;1/12)-1;10*12;-145889,3+2000;0;0)+2000

Bei der ersten Formel wird aufgezinst und bei der zweiten Formel die Annuität gebildet.

Bis dann!!! Gruß fbausw!!!
Geändert: fbausw - 17.06.2011 03:43:40
Erste Frage
Hallo,

beim Gesamtkostenverfahren werden Bestandsveränderungen in einer mehrstufigen Deckungsbeitragsrechnung z. B. in folgender Weise berücksichtigt:

Erlöse
+/- Bestandsveränderungen
= Leistung
- variable Kosten
= Deckungsbeitrag I
- Produktfixkosten
= Deckungsbeitrag II
- Produktgruppenfixkosten
= Deckungsbeitrag III
- Unternehmensfixkosten
= Betriebsergebnis

Bis dann!!! Gruß fbausw!!!
Definition Eigenkapitalquote, welche ist die Beste?
Hallo,

diese Formeln sind in ähnlicher Form auch hier (siehe Formeln!) zu finden.

Der Sonderposten mit Rücklageanteil ist ein Mischposten aus Eigen- und Fremdkapital und sollte auch dementsprechend (z. B. vereinfacht jeweils zu 50% dem EK und dem FK) zugeordnet werden.

Er dient dem Ausgleich von Abweichungen zwischen der Handels- und der Steuerbilanz und beinhaltet sowohl eine Steuerverbindlichkeit (==> FK) als auch Gewinn (==> EK).

Ich verweise diesbezüglich auf:
- Myra + Peter Posluschny / "Das Controlling-1x1" / Redline Wirtschaft / Heidelberg 2006 / Seite 43 und
- Endriss (Hrsg.) / "Bilanzbuchhalter-Handbuch" / 3. Auflage / nwb / Herne - Berlin 2001 / Seite 251 ff. und 595 - 596.

Bis dann!!! Gruß fbausw!!!
Geändert: fbausw - 08.06.2011 03:50:47
Gemeinkostenzuschlagssatz - Ermittung
Hallo,

m. E. besteht der Sinn bei dieser Aufgabe nicht darin die kumulierten Einzelkosten ermitteln zu müssen, sondern stattdessen die Gemeinkosten auf die Produkte zu verteilen (z. B. für Kalkulationen).

Fertigungsstelle 1:

Zuschlagssatz = Gemeinkosten : Zuschlagsbasis = 138.000,-- € : 3.000 h = 46,-- € / h

Fertigungskosten = Fertigungslöhne + Fertigungsgemeinkosten

Fertigungskosten Produkt A = 41,-- € + 1,5 h x 46,-- € / h = 41,-- € + 69,-- € = 110,-- €

Fertigungskosten Produkt B = 95,-- € + 2,4 h x 46,-- € / h = 95,-- € + 110,40 € = 205,40 €.

Bis dann!!! Gruß fbausw!!!
Geändert: fbausw - 07.06.2011 21:14:50
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