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Statische Investitionsrechnung: Aufgabe
Hallo,

1) Da kein kalk. Zinssatz angegeben ist, hätte ich (bei dieser Aufgabe) die kalk. Zinsen weggelassen.

2) M. E. ist beim Objekt 2 nur mit dem möglichen Absatz von 140.000 Stück / Jahr  zu rechnen.

3) erübrigt sich wegen 1)

Desweiteren sind bei den Stückkosten und bei dem Gewinn pro Stück die Fixkosten nicht berücksichtigt worden. Also:

Kosten Gesamt : Stückzahl = Stückkosten und
Gewinn Gesamt : Stückzahl = Gewinn pro Stück.

Bei der Kostenvergleichsrechnung ist dann bei der Formel "Kosten Gesamt" die "Kosten pro Stück" durch die "variablen Kosten pro Stück" zu ersetzen.

Handelt es sich bei den €-Beträgen beim "Möglicher Absatzmarkt" um einen Rechtschreibfehler oder um evtl. Kosten der Verkaufsförderung? Diese wären dann evtl. mit in die Berechnung einzubauen.

Bis dann!!! Gruß fbausw!!!
Geändert: fbausw - 02.09.2011 13:20:00
Beispielberechnung Kapitalwertmethode - HILFE
Hallo,

die Annuität kann man in MS Excel mit der Formel "=RMZ(0,12;8;300000;0;0)" oder rechnerisch mit:

Annuität = 300.000 GE x Annuitätenfaktor mit

Annuitätenfaktor = ((1 + 0,12)^8 x 0,12) : ((1 + 0,12)^8 - 1) = 0,2013

berechnen.

Als max. jährliche Mietzahlung kommt man dann auf ein Ergebnis von ca. 59.609 GE.

Bis dann!!! Gruß fbausw!!!
Beispielberechnung Kapitalwertmethode - HILFE
Hallo tzuio,

man könnte es zum Einen in MS Excel mit dem Solver lösen oder rechnerisch, indem man:

1) aus den 300.000 GE eine Annuität (12% / 8 Jahre) macht und
2) 120.000 GE - Annuität = max. jährlicher Mietbeitrag.

Bei diesem max. Mietbeitrag hätte die Investition dann einen Kapitalwert von 0 GE bei einer Verzinsung von 12%.

Bis dann!!! Gruß fbausw!!!
Beispielberechnung Kapitalwertmethode - HILFE
Hallo tzuio,

sorry, da hat sich was überschnitten.

Deine Antwort ist richtig. Das Einzige, was bei Deiner Berechnung wahrscheinlich noch falsch ist, ist das die Mieteinnahmen vorschüssig gezahlt werden (Tipp zur Vereinfachung: 31.12. = 01.01), aber das ändert nichts am Ergebnis.

Bis dann!!! Gruß fbausw!!!
Beispielberechnung Kapitalwertmethode - HILFE
Hallo tzuio,

falls Du jetzt trotzdem damit nicht klarkommst, dann kannst Du Dich ja nochmal melden. Ich habe die Lösung schon berechnet und würde sie Dir dann präsentieren.

Bis dann!!! Gruß fbausw!!!
Effektivverzinsung - Nennwert
Hallo,

vielleicht hilft es Dir weiter, wenn Du weißt, wie der Ausgabekurs von 86,58 genau entsteht (siehe Dateianhang!).

Um auf den Nennwert von 100,00 zu kommen, muss man dann nur reziprok rechnen.

t(0) ist der Zeitpunkt, an dem die Anleihe gekauft wird.

Bis dann!!! Gruß fbausw!!!
Anleihen.jpg (37.32 KB) [ Download ]
Geändert: fbausw - 25.07.2011 05:14:17
Durchschnittlicher Lagerbestand in Excel
Hallo bedlam und DanielBlinzler,

weil der durchschnittliche Lagerbestand auf Monatsbasis nun mal so definiert ist (siehe z. B. wikipedia!).

Eine Betrachtung auf Tagesbasis (durchschnittlicher Lagerbestand = Summe der Tagesbestände : Anzahl der Tage) würde die Sache natürlich realistischer machen.

Man betritt aber den Bereich der Mutmaßung, wenn man die Aufgabe auf Tagesdaten herunterbricht. Genauso gut kann es sein, dass der Lagerzugang am 20. Januar ist und die Lieferungen an den Kunden immer in einer Partie am 25. d. M. das Lager verlassen. Dies geht aus dem Forumbeitrag nicht hervor.

Genauso wenig geht aus dem Beitrag hervor, wann die Produktionen stattfinden. Dies kann genauso gut z. B. im Januar bis März sein. Auch dies wäre anhand des Forumbeitrages reine Vermutung.

Um aber auf den Ursprungsbeitrag zurückzukommen: Ist es so, wie bedlam schreibt (==> neue Produktion, wenn alte Produktion aufgebraucht ist), dann kann man in Excel auch eine dementsprechende Formel kreieren (==> aufgrund weiterer Gesetzmäßigkeiten). Dies auch, wenn der Jahresanfangsbestand bei allen Artikeln nicht gleich 0 ist. Dann kann man evtl. in diesem Sinne unterstellen, dass der 1. Lagerzugang dann ist, wenn der Jahresanfangsbestand aufgebraucht ist.

Das Formel erstellen überlasse ich dann aber DanielBlinzler.

Bis dann!!! Gruß fbausw!!!
Geändert: fbausw - 26.08.2011 23:46:34
Durchschnittlicher Lagerbestand in Excel
Hallo,

ein ganz klares "Nein", denn es fehlen die Angaben in welchen Monaten jeweils die 18.000 Stück produziert worden sind, weil davon ist auch der durchschnittliche Lagerbestand abhängig.

Eine Excel-Lösung könnte z. B. so aussehen (siehe Dateianhänge!) (==> Skontrationsmethode) mit:

durchschnittlicher Lagerbestand = Summe(D2:D14)/13.

Sofern die Monate, in denen die Zugänge stattfinden, pro Artikel variieren und in keinem direkten Zusammenhang mit der Anzahl der Produktionen stehen, wird daran kein Weg vorbeiführen.

Bis dann!!! Gruß fbausw!!!
Lagerbestand.jpg (60.31 KB) [ Download ]
Umsatzsteigerung, Umsatzsteigerung durch Preis- und Mengeänderung
Hallo,

da gibt es je nach Def. unterschiedliche Möglichkeiten:

I.
M = (IM - SM) x SP
P = (IP - SP) x IM

II.
M = (IM - SM) x IP
P = (IP - SP) x SM

III.
M = (IM - SM) x SP
P = (IP - SP) x SM
M/P = (SM - IM) x (SP - IP) = (IP - SP) x (IM - SM)

IV.
M = (IM - SM) x IP
P = (IP - SP) x IM
M/P = (SM - IM) x (IP - SP) = (SP - IP) x (IM - SM)

mit:

M = Mengenabweichung,
P = Preisabweichung,
M/P = Mengen- / Preisabweichung (genaue Zuordnung nicht möglich),
IM = Istmenge,
SM = Sollmenge,
IP = Istpreis und
SP = Sollpreis

und speziell für o. g. Problem:

Ist = Umsatz (neu) und
Soll = Umsatz (alt).

Bis dann!!! Gruß fbausw!!!

PS: Gesamtabweichung = M + P (+ evtl. M/P) = (IM x IP) - (SM x SP)
Geändert: fbausw - 25.08.2011 05:42:29
Einstieg in Controlling - Stellenanzeigen, Stellenanzeigen
Hallo verena85,

oder versuche es mal nicht mit der Berufsbezeichnung "Controller/in", sondern stattdessen mit "Kostenrechner/in"!

Auch da finden sich z. B. bei der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit immer mal wieder ein paar Stellen.

Bis dann!!! Gruß fbausw!!!
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