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KR für Fuhrparkunternehmen
Hallo Anthony,

das ist für mich ein faszinierendes Beispiel, wie unternehmenspolitische Vorgaben, steuerliche Erwägungen und Sparzwänge (Gold-Version?) dem Controller das Leben schwer machen ;-) Aber keine Sorge, das kann fast als "normal" betrachtet werden.

Also zurück zum Problem. Funktioniert für dich die Kostenrechnung so, wie du es zuletzt beschrieben hast? Du hast eine Hilfskostenstelle je Fahrzeug, die dann ihre Kosten 1:1 auf das nutzende Unternehmen X/Y/Z umlegt. Dazu noch die Hilfskostenstelle für Versicherungen - willst du die zuerst (Stufenleiterverfahren) auf die anderen Hilfskostenstellen verteilen oder direkt auf die X/Y/Z? Das hängt, speziell in eurem Fall, wohl von der Fähigkeit deiner Software ab.

Dann muß nur noch regelmäßig eine Rechnung von A an X/Y/Z geschrieben werden über die Gesamtkosten der jeweiligen Kostenstelle. Ist damit dein Problem komplett gelöst?

Schönen Gruß
Andreas
Umlage der KST im BAB
Danke!

Gut zu wissen, dass diese Richtung kein Irrweg zu sein scheint :-)

Schönen Gruß
Andreas
Umlage der KST im BAB
Zitat
bedlam schreibt:
@ Andreas: Hab ich verstanden. Wir sind auch im SAP unterwegs, machen es aber so, wie ich es beschrieben habe. Also, alle Hilfskostenstellen legen sich auf Hauptkostenstellen um und diese entlasten sich auf den kostenträger.
Natürlich haben wir auch Mitarbeiter auf den Hilfskostenstellen, die produktiv tätig werden können. Diese "leihen" wir an produktive Kst aus und dort melden sie auf den Kostenträger. Das geht natürlich dank SAP und co voll automatisch.

Hallo bedlam,

da würde ich gerne noch anknüpfen. Kannst du mir die Vorgehensweise für das "Ausleihen" der Mitarbeiter genauer beschreiben? Wir könnten etwas vergleichbares für die Hauptkostenstellen versuchen. Wie werden die Ausleihungen erfaßt? Gibt es im Standard eine (wie du sagst automatische) Verrechnungslösung für die Kosten?

Schönen Gruß
Andreas
Umlage der KST im BAB
Zitat
ok, das habe ich jetzt soweit verstanden. Somit sind alle produktiven Hilfskostenstellen am Ende gleich 0, da ja quasi der Rest umgelegt wird. Richtig?

Richtig :-)

Zitat
Sollte ich dann auf einer Hauptkostenstelle eine Überdeckung haben, bedeuted dies, diese Gemeinkosten muss ich prozentual auf die KTR umlegen, oder? Aber was mache ich falls Unterdeckungen auf dieser KST auftreten. Mir ist hier der Hintergrund noch nicht ganz klar!

Ob das grundsätzlich so sein muß, kann ich dir nicht sagen. Allerdings machen wir es auch so. Es werden sowohl Über- als auch Unterdeckungen auf Kostenträger verteilt. Man sollte aber bei der Interpretation des KTR-Ergebnisses sich dieser Vorgehensweise bewußt sein.
Umlage der KST im BAB
Hallo,

es gibt bei uns Hilfskostenstellen im Fertigungsbereich, die grundsätzlich auf Hauptkostenstellen umgelegt werden. Nun ist es aber so, dass die Personen auf den Hilfskostenstellen durchaus auch produktiv mitarbeiten. Es gibt also einen Stundensatz, die Mitarbeiter melden ihre Zeiten auf Fertigungsaufträge zurück. Der "Rest" wird dann auf die Hauptkostenstellen umgelegt.

Soviel ich weiß ist das im SAP wohl nicht ungewöhnlich, ich kann mich zumindest nicht erinnern dass wir hier besondere Einstellungen bei der Einführung getätigt hätten. Die Entlastung der Kostenstelle durch Leistungsverrechnung (= hier die Rückmeldung auf Fertigungsaufträge) hat automatisch Priorität vor der Entlastung durch Umlage.

Ich hoffe das bringt etwas Licht in unsere Vorgehensweise :-)

Schönen Gruß
Andreas
Umlage der KST im BAB
Hallo Jule87,

so ähnliche Kostenstellen gibt es bei uns auch. Wir verwenden SAP und die Lösung sieht, umgemünzt auf deinen (Excel?) BAB so aus:

Dein ursprüngliches Schema:

Primärkosten (Kostenstellenkosten)
+ Belastungen aus Umlagen
= Kosten gesamt nach ibL belastung
-Entlastungen aus Umlagen
-Entlastungen Rückmeldungen Mensch (aus BDE)
- Entlastungen Rückmeldungen Maschine (aus BDE)
= ÜBER- / UNTERDECKUNG


Stell einfach die Entlastung durch Rückmeldungen um:

Primärkosten (Kostenstellenkosten)
-Entlastungen Rückmeldungen Mensch (aus BDE)
- Entlastungen Rückmeldungen Maschine (aus BDE)
+ Belastungen aus Umlagen
-Entlastungen aus Umlagen
= ÜBER- / UNTERDECKUNG

Bei den echten Overhead-Kostenstellen ändert sich dadurch nichts, bei den Zwittern, die Rückmeldungen und Umlagen haben, paßt es dann. Deine Über-/Unterdeckung stimmt.

Schönen Gruß
Andreas
Verteilung von IT-Kosten
Hallo Maria,

die Lösung von Guido wäre wünschenswert. Sollte sich so etwas bei euch verwirklichen lassen, kann ich dem nur beipflichten.

Ansonsten fällt mir neben den bereits aufgelisteten Größen zusätzlich noch etwas ein (evtl. über deinen Punkt "Aktivitäten im System" bereits genannt): Der Verbrauch an Rechenleistung pro Benutzer (dann über Mitarbeiter auf Kostenstellen zuordenbar).

Grundsätzlich sollten aus meiner Sicht die EDV-Kosten nicht nach einem einzigen Schlüssel verteilt werden, außer die Kosten sind in deinem Unternehmen "nebensächlich".

Schönen Gruß
Andreas
Müssen Rückstellungen auf KST gebucht werden??
Hallo Jule,

bei besonders großen Beträgen führen wir eine Periodenabgrenzung durch, es wird dann ein Planwert pro Monat in die Kostenrechnung einbezogen. Das erspart die böse Überraschung am Jahresende, und bei der tatsächlichen Ist-Buchung wird nur noch die Differenz verrechnet.

Schönen Gruß
Andreas
Kennzahlen für betriebseigene Handwerker
Hallo zusammen,

zur Zeit rücken die Overhead-Bereiche stärker in das Interesse unserer Geschäftsleitung. Unter anderem sollen für die betriebseigenen Handwerker (Bau, Elektriker, Instandhaltung, Schlosser, Spengler) aussagekräftige Kennzahlen gebildet werden.

Grundsätzlich wäre der Bereich mit einem eigenständigen Bau- oder Handwerksunternehmen vergleichbar. In den Kennzahlenkatalogen hier im Portal und im Internet konnte ich aber nicht allzuviel passendes finden.

Zu Instandhaltungskennzahlen habe ich viel Material, die Wartung von Betriebsmitteln ist allerdings nur ein Teilaspekt. Beispiele:
- Instandhaltungs-Kostenrate (IH-Kosten bezogen auf Gesamtwert der Anlagen)
- IH-Personalkostenanteil (IH-Personalkosten b. a. IH-Gesamtkosten)
- IH-Materialkostenanteil etc.
- Ausfallraten etc. hauptsächlich bezogen auf Maschinenstillstände
- Dringlichkeitsquote (Anzahl Aufträge mit hoher Dringlichkeit b. a. Anzahl gesamte Aufträge)

Habt ihr Vorschläge für Kennzahlen zum Thema innerbetriebliche Handwerker? Bitte mit einer kurzen Definition angeben. Es müssen auch keine reinen Kostenkennzahlen sein, auch qualitative Merkmale wären von Interesse.

Schönen Gruß
Andreas
Geändert: Andreas_CO - 03.02.2012 12:22:02
Kennzahlen(-system) im Seniorenwohnhaus
Hallo Julsi,

freut mich, dass du damit weitergekommen bist.

Dass du einen Benchmark-Partner gefunden hast, ist wirklich toll. Wie wird dort die Performance gemessen? Vielleicht kannst du einige Kennzahlen auch für dein Wohnheim übernehmen.

Zum Vergleichen mit dem Partner brauchst du natürlich vergleichbare Zahlen ;-) Die Kennzahlen sollten wenn möglich ein Verhältnis darstellen, z. B. welchen Anteil haben die verschiedenen Kosten an den Gesamtkosten des Wohnheims, oder im Falle von den Gebrauchs-/Verbrauchsgütern vielleicht bezogen auf einen Bewohner (ich denke nur daran, die Kosten durch die Anzahl der Bewohner zu dividieren, nicht eine Einzel-Erfassung zu machen ;-) ).

Die Gehaltsquote sollte z. B. vergleichbar sein und müsste, wenn ich es richtig interpretiere, eine Aussage liefern wieviel ihr in Overhead (Verwaltung) und wieviel in die direkte Betreuung der Bewohner steckt (quasi der produktive Teil der Personalkosten). Falls es anders gemeint war, würde ich so etwas empfehlen - also einen vergleich wieviele % der Personkosten sind rein verwaltend tätig und wieviel sind direkt am Bewohner.

Die von dir genannten Zahlen sind schon Finanz- oder Kosten-Kennzahlen. Nur gerade im sozialen Bereich würde ich eben auch "weiche" Faktoren berücksichtigen, die wir leider schwerer in Zahlen messen können. Auch die oben genannte Verhältniszahl -> Ausgaben für z. B. das Essen pro Bewohner bereiten mir etwas Bauchschmerzen, weil sie nicht dazu führen darf, dass die Bewohner weniger zu Essen bekommen...

Was hinsichtlich Sach- und Energiekosten gut wäre: Kannst du mit dem anderen Wohnheim vergleichen, ob hier evtl. Einkaufskonditionen günstiger sind? Auch der Strompreis (und die sonstige Energie) ist ab einer gewissen Größe Verhandlungssache.

Schönen Gruß
Andreas
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