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[ Geschlossen] Datenquellen / Rohdaten Informationen..für Kennzahlne
Kennzahlen anderer Unternehmen kannst Du bei börsennotierten (publizitätspflichtigen) Unternehmen ganz einfach im Geschäftsbericht / Jahresabschluss finden.

Bei kleineren Unternehmen wird es schon schwieriger. da würde zum einen ein Handelsregisterauszug eines vergleichbaren Unternhemens helfen.

Vor einiger Zeit gab es auch vom Finanzamt, herausgegeben von einem verlag, eine Datenbank mit Branchenkennzahlen. Habe jedoch keine Ahnung, ob es diese noch gibt.

Eine weitere Quelle sind in Einzelfällen Diplomarbeiten.

Kennt Jemand noch weitere Quellen ??

Gruß, Bernte
[ Geschlossen] Datenquellen / Rohdaten Informationen..für Kennzahlne
Hallo marc,

Die Daten zur Bildung der Kennzahlen findest Du überwiegend in der G+V und Bilanz Deines Unternehmens. Für spezielle branchenspezifische Kennzahlen oder Kennzahlen für Funktionsbereiche des Unternehmens, wären noch Statistiken der einzelnen Fachabteilungen (z.B. Personalkennzahlen, Personalabteilung) heranzuziehen.

Oder suchst Du Vergleichskennzahlen/Branchenkennzahlen von anderen Unternehmen ?

Gruß, Bernte
Antworten??
Hallo Oberfranke,

Hast Du schon Jemanden im Forum geholfen?

Gruß, CP1
[ Geschlossen] Illiqudität
Hallo,

bist Du Dir sicher, dass dies der gesamte Text zur Aufgabe ist. Eigentlich brauchts Du für die Berechnung dieser Kennzahlen eine Bilanz oder zumindest das Eigenkapital und Fremdkapital der Firma. Irgendwie passt die Fragestellung überhaupt nicht zum einleitenden Text.  :?:  Ich würde mal vermuten, da ist was durcheinander geraten.

Zur Berechnung von Kennzahlen schau mal hier >>

Gruß, CP1
[ Geschlossen] Finanzbedarf: Möglichkeiten eines Controllers
Hallo,

schaul mal zum Stichwort: Working Capital Management

Das müsste Dir weiterhelfen.

Gruß, CP1
[ Geschlossen] Periodenzughörigkeit von Erlösen
Hallo,

das Rechnungsdatum.

Gruß, CP1
[ Geschlossen] Zusammenhang freier Cash Flow und Bestand Working Capital
Hallo,

ich denke Dein Fehler liegt darin, dass Du davon ausgehst, dass der Free Cash Flow wie folgt definiert ist " ...Generell gibt der FCF an in welchem Umfang Mittel für Investitionen, Dividendenzahlungen ect. zur Verfügunng stehen.

Das ist ein Irrtum! Der Free Cash Flow ist das was nach Abzug der Investitionen für die Zahlung von Dividenden etc. übrig bleibt.

Siehe Beitrag zum Free Cash Flow >>

Gruß, CP1
[ Geschlossen] Seminar Einführung Controlling in Unternehmen
Hallo,

hast Du schon in der Seminatrdatenbank hier auf dem Controlling-Portal geschaut? Da solltest Du eigentlich ein passendes Angebot finden. Hier ein paar Beispiele:

- Modernes Unternehmenscontrolling
- Der Controller als interner Berater
- Operatives Controlling

Ansonsten gibt es noch die Möglichkeit eine Ausschreibung zu erstellen. D.h. Du würdest Deine Anforderungen beschreiben und die Seminaranbieter geben ein Angebot ab.

Ein Frohes Fest für Dich und alle anderen hier!

Gruß, CP1
[ Geschlossen] Managementberichtskalender
dazu müssten wir erst einmal wissen, welche Berichte in Eurem Unternehmen erstellt werden oder von den Berichtsempfängern gewünscht werden. Mit den drzeitigen Angaben ist es sehr schwer Dir zu helfen.

Gruß, CP1
[ Geschlossen] Managementberichtskalender
Hallo,

die folgende einfache Struktur verwende ich für meine Berichtsmatrix:

- Bezeichnung des Berichtes
- Ersteller des Berichts
- Inhalt des Berichts
- Empfänger des Berichts
- Intervall der Erstellung

Gruß, CP1
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Stellenmarkt-News

Von diesen Universitäten kommen DAX-Vorstände
Die Top-Kaderschmiede deutscher DAX-Vorstände bleibt die Universität Köln. Noch. Denn unter jüngeren Vorstandsmitgliedern rangiert die WHU Koblenz vorn. Das ergab die Jährliche Studie der Managementberatung Horváth über die Bildungsgänge der DAX-Vorstände. Weiteres Ergebnis: Jedes siebte deutsche Vorstandsmitglied hat Studienlaufbahn im Ausland abgeschlossen, Tendenz steigend. Die Bildungswege der über 500 deutschen Vorstandsmitglieder der in DAX, MDAX und SDAX gelisteten Unternehmen hat die Managementberatung Managementberatung Horváth in ihrem jährlichen „Faktencheck Vorstandsstrukturen“ analysiert. Das Studium an einer Universität weiterhin das wichtigste Eintrittsticket in einen deutschen Vorstand. Gut 85 Prozent der CXOs mit deutscher... mehr lesen
70.000 Euro Kosten für offene Stellen
Eine unbesetzte Stelle kostet Arbeitgeber im Schnitt 29.000 Euro, in großen Unternehmen sogar mehr als 73.000 Euro. Das zeigen neue Berechnungen des Online-Jobportals StepStone. Unternehmen müssen sich auf einen weiteren Anstieg der Kosten gefasst machen. Das Portal verzeichnete im März 2022 einen erneuten Anstieg der Zahl der offenen Stellen. Im März blieben 55 Prozent mehr auf StepStone inserierte Arbeitsstellen unbesetzt als im März des Vorjahres. In Bereichen wie Personal (+85 Prozent), Logistik (+82 Prozent), Pflege (+70 Prozent) und Handwerk (+67 Prozent) entwickelte sich die Nachfrage sogar überdurchschnittlich. Das Portal wertet diesen Anstieg in einer aktuellen Presseinformation als weiteren Indikator für die zunehmende "Arbeiterlosigkeit"... mehr lesen
Fachkräftemangel ist große Herausforderung, trotz neuer Möglichkeit durch Remote-Arbeit
Viele Unternehmen sind gestärkt aus der Pandemie hervorgegangen und konzentrieren sich wieder aufs Tagesgeschäft. Sie befinden sich auf dem Weg aus der Krise in das „New Normal“. Derzeit geben nur fünf Prozent der CFOs an, dass die wirtschaftliche Lage auf niedrigerem Niveau sei als vor der Pandemie – im vergangenen Jahr sagten dies noch 39 Prozent. Doch Corona hat viele grundlegende Veränderungen angestoßen. Für den Finanzbereich haben sich zusätzliche Herausforderungen aufgetan: Ohne die Adressierung der Themen Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Fachkräftemangel gelingt hier keine erfolgreiche Transformation. Das geht aus der CFO-Studie 2022 der Managementberatung Horváth hervor, für die 200 internationale Finanzverantwortliche zu Entwicklungen... mehr lesen
Stellenmarkt: Wechselbereitschaft steigt
Eine hohe Wechselbereitschaft unter Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Deutschland verzeichnet das Jobportal StepStone. Jeder Zehnte befasst sich demnach täglich mit einem Jobwechsel. In einigen Branchen übersteigt die Zahl der aktiv Stellensuchenden bereits die der passiv wechselbereiten Arbeitnehmer. Gleichzeitig ist die Zahl der angebotenen Stellen teilweise um dreistellige Prozentsätze gestiegen. Steigende Gehälter und damit Personalkosten seien unvermeidlich prognostizieren die Experten von StepStone. Einen neuen Rekordwert verzeichnet das Online-Jobportal StepStone 2021 für die Nachfrage nach neuem Personal. Um 60 Prozent gegenüber dem Vorjahr sei die Nachfrage gestiegen, teilt StepStone mit, in der Logistik sogar um 139 Prozent.... mehr lesen
Mehr Treueprämien für Top-Führungskräfte
91 Prozent der Vorstandsmitglieder börsennotierter Unternehmen in Deutschland erwarten den verstärkten Einsatz finanzieller Anreize, damit Führungskräfte auf Vorstandebene im Unternehmen bleiben. Das ist das Ergebnis einer Studie des Softwareanbieters Diligent [1]. Die Einschätzung werten die Autoren als Reaktion auf einen Anstieg der freiwilligen Kündigungen von Managerinnen und Managern seit Jahresbeginn 2021. 70 Prozent der deutschen Vorstandsmitglieder erwarten laut Studie einen verstärkten Einsatz von leistungsabhängigen Boni als Anreize zum Verbleib im Unternehmen. Diese Treueprämien sogenannten „Goldenen Handschellen“. Acht von zehn Vorständen (83 Prozent) rechnen demnach mit mehr Pauschalzahlungen für Neueinsteiger, so genannten... mehr lesen

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