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[ Geschlossen] Auftragsbezogene Kostenkalkulation Software?
Hallo,

es gibt  sehr viele Software- Lösungen, mit denen Aufträge kalkuliert werden können. In welcher Branche bist Du tätig? Evtl. gibt es eine spzielle Branchenlösung. Welche Preisklasse kann es sein (unter 1.000 EUR oder darüber) ? Soll eine Schnittstelle zur Buchhaltung vorhanden sein? Wenn ja, welche Software wird bereits genutzt? Zu vielen Systemen gibt es Kostenrechnungs- bzw. Controlling-Module.

Eine Überblick über Kostenrechnungssoftware und Komplettsysteme für das Controlling kannst Du hier erhalten >>

Einen Artikel über Selbstkostenkalkulation findest Du hier >>

Bei Fragen im Detail einfach hier posten.

Gruß, CP1
[ Geschlossen] Problem: Kostenverteilung auf Kostenstelle!
Hallo,

in der Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung sollen alle Kosten möglichst verursachungsgerecht auf die entsprechenden Kostenstellen bzw. auf Kostenträger gebucht oder umgelegt werden.

Da die Kosten nicht die EDV- Abteilung verursacht hat, sondern die verbrauchende Abteilung, ist der Fall grundsätzlich eigentlich klar. Da Du diese Kosten jedoch nachträglich für einen längeren Zeitraum zurodnen sollst, muss natürlich überlegt werden, welches Kosten/Nutzen- Verhältnis bei der nachträglichen Zurodnung dieser Kosten vorliegt.

Ich würde eher einschätzen, dass dieser Aufwand nicht lohnt. Die Kosten für Druckerpatronen sind wahrscheinlich im Verhältnis zu den Gesamtkosten des Untenehmens sehr gering. Damit hätten Sie auch kaum Auswirkungen auf Kalkulationen oder kostenrechnerische Auswertungen.

Bei aktuellen Buchungen sollte jedoch gleich die richtige Kostenstelle gewählt werden.

Gruß, CP1
[ Geschlossen] Maschinenstundensatzermittlung
Hallo,

da kann ich nur zustimmen. Gerade, wenn es um Preiskalkulationen geht, wäre dies sehr riskant. Sehr unsichere Ertragspositionen, wie z.B. auch Zuschüsse ohne Gesetzesanspruch oder gar Spenden (neutrale Erträge) würde ich generell im Rahmen von preisrelevanten Kalkulationen rauslassen.

"... aufgrund der gezahlten Rentenbeiträge" Wie meinst Du das?

Gruß, CP1
[ Geschlossen] Abrechnung nach NL
Hallo,

wie Du schon erkannt hast - die Vertriebskosten sollten auf NL2 umgelegt werden. Die gegenseitige Vermittlung von Aufträgen wird ja wahrscheinlich nicht immer ausgeglichen sein.

Als Verrechnungspreis könntest Du z.B. den Marktpreis ansetzen (Provision, die üblicherweise in dieser Branche gezahlt wird) oder die Kosten entweder auf Grenzkosten- oder Vollkosten-Basis ermitteln.

Gruß, CP1
[ Geschlossen] Vergleich zweier Rationalisierungsmaßnahmen
Hallo,

schau mal nach "make or buy"- Entscheidungen. Da solltest Du Literatur finden.

Ansonsten ist doch das ganze auch ohne Literatur zu schaffen. Ermittle für die externe Lösung den marktpreis. Dann ermittle Deine internen Kosten (Softwareabschreibung, Wartungskosten, Personalaufwand ...). Hierbei muss festgelegt werden ob nur Grenzkosten betrachtet werden - was m.E. am sinnvollsten wäre - oder ob hier Vollkosten herangezogen werden.

Gruß, CP1
[ Geschlossen] Auslastungsabhängige Kosten
Hallo,

Teilkostenrechnungssysteme würde ich sagen.

Gruß, CP1
[ Geschlossen] Berücksichtigung von Schrotterlösen in der KTR
ja, ich denke so ist es transparenter.
[ Geschlossen] Berücksichtigung von Schrotterlösen in der KTR
schau Dir mal dieses einfache Beispiel für ein direct costing in diesem Artikel an. Bei mehrstufiger Betrachtung erhält die GF alle erforderlichen Infos zu den Kostenträgern - auch ohne Gemeinkostenumlage, die häufig nicht wirklich verursachungsgerecht ist.

Besonders bei Überlegungen zur Sortimentsbereinigung ist diese Methode zu empfehlen. Da helfen Vollkosten nicht weiter.

Die Gemeinkosten bzw. unternehmensfixen Kosten kann ich mir auch ohne Verteilung auf Kostenträger ansehen.

Beispiel: Ich kann die "Klopapierrolle" nach Köpfen (evtl. auch nach Gewicht der Mitarbeiter  :D ) auf die Abteilungen, dann irgendwie auf die Hauptkostenstellen und über den GK-Satz auf die Kostenträger verteilen oder mir diese Kostenart direkt ansehen und schauen inwieweit ich das Klopapier überhaupt brauche und ob ich es evtl. günstiger beziehen kann. Weg 2 scheint einfacher zu sein!

Wichtig ist doch zu sehen, inwieweit die Kostenträger ihre eigenen Kosten decken und wie hoch der Deckungsbeitrag für die bereichs- und unternehmensfixen Kosten ist. Ob nun Produkt A oder Produkt B das "Klopapier" abdeckt ist doch nicht so wichtig oder? Wichtig ist doch die Betrachtung im Ganzen.

Gruß, CP1
[ Geschlossen] Berücksichtigung von Schrotterlösen in der KTR
Hallo,

für den Punkt "Form" bräuchte ich für eine Antwort etwas mehr infos zu den Produkten. Mit den jetzigen Infos kann man das nur schwer einschätzen.

Zum  Punkt Stelle:

Die Selbskostenermittlung sollte ohne Berücksichtigung der Schrotterträge erfolgen. Auf keinen Fall würde ich die MEK um Schrotterträge kürzen. Deine Kalkulation wird damit schnell untransparent. Wenn die Erträge direkt dem Kostenträger zurechenbar sind, dann wie auch die Umsatzerlöse des Kostenträgers, als Ertrag ausweisen.

Falls sie nicht direkt einem Kostenträger zurechenbar sind, dann evtl. einer Produktgurppe oder Bereich zuordnen. Kommt darauf an, wie Eure KLR aufgebaut ist. Bei einem direct costing- Modell wäre dies sicher einfach machbar.

Von Gemeinkostenumlagen halte ich persönlich nicht so viel. In Unternehmen, in denen die GK-Umlage für die Preiskalkulation zwingend erforderlich ist (wie z.B. Energieanbieter,Abwasserbetrieb etc.), kommt man nicht daran vorbei. In allen anderen Unternehmen, wo die Preise jedoch vom Markt her bestimmt werden, sollte man m.E. auf diesen nur sehr begrenzt nutzenbringenden Aufwand verzichten.

Gruß, CP1
[ Geschlossen] Wie baue ich eine Kostenrechnung auf?
in vielen ERP- Systemen bzw. Buchhaltungssoftware- Lösungen gibt es zumindest die Möglichkeit auf Kostenstellen zu buchen (in der Regel werden hier Kostenträger auch als Kostenstelle definiert). Eine Gemeinkostenumlage ist jedoch meist nur in zusätzlichen Modulen für Kostenrechnung/ Controlling enthalten.

Es bleibt also zu überlegen, inwieweit eine Gemeinkostenumlage wirklich notwendig ist. In vielen Fällen reicht ein direct costing und man verzichtet auf die i.d.R. sehr aufwendige und nicht immer wirklich aussagefähigere Umlage von Gemeinkosten.

Kannst Du nicht darauf verzichten, dann schau mal hier im Softwareverzeichnis nach unter Kostenrechnung. Dort sind einige Lösungen aufgelistet.

Gruß, CP1
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