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Break-Even-Point bei Autovermietung
Ich habe gerade nochmal alles geprüft. Eine Lösung habe ich zwar nicht, aber das Problem mit den variablen Kosten konnte ich beheben.

Also aktueller Stand:
Fixkosten: 508.000 €
Variable Kosten: 18 € pro 100 km

Anhand dessen müsste ich jetzt irgendwie auf die Mindestauslastung kommen. Habe schon versucht eine Gleichung aufzustellen, aber stolpere eben immer über den Verkaufspreis

x * Verkaufspreis - x * 18 € = 508.000 €

Wenn ich dann nach x auflöse, sollte ich ja zur Lösung kommen.
Break-Even-Point bei Autovermietung
Ist ja weiterhin falsch.

Ich habe jetzt berechnet, nach wie vielen Tagen die Gewinnschwelle bei der geschätzten / geplanten Auslastung erreicht ist. Aber diese Auslastung soll ja eben berechnet und nicht geschätzt werden.
Aber dann fehlt mir doch ein Parameter zur Berechnung der Einnahmen.
Break-Even-Point bei Autovermietung
Ich denke ich habe meinen Denkfehler schon gefunden. Habe die variablen Kosten falsch eingesetzt.

25.000 € variable Kosten für Benzin (ist natürlich viel zu wenig, aber die Plausibilität ist nebensächlich)

Die durchschnittliche Fahrleistung pro Tag beträgt insgesamt 1886 km. Im Jahr 686.400 km.  Bei 25.000 € Gesamtkosten und einem Benzinpreis von 1,50 € / Liter werden 16.667 Liter im Jahr benötigt.
Der Verbrauch beträgt somit 2,43 Liter / 100 km.

Variable Kosten: 1.886 km pro Tag. Dafür werden 46 Liter Benzin benötigt. Das entspricht 68,75 € pro Vermietung insgesamt für alle 20 Autos.

493.000 / (3.157,14 - 68,75) = 160 Tage bis zur Gewinnschwelle. Das entspricht einem Mindestumsatz von 505.142 €.
Break-Even-Point bei Autovermietung
Hallo Nausicaa,

habe mich mal dran versucht.

Auslastung wochentags: 50 % = 10 Autos
Auslastung Wochenende: 80 % = 16 Autos

Umsatz wochentags: 10 Autos * 250 € = 2.500 € * 5 = 12.500 €
Umsatz Wochenende: 16 Autos * 600 € = 9.600 €
Wochenumsatz: 22.100 €
Durchschnittlicher Umsatz pro Tag: 22.100 € / 7 = 3.157,14 €

Break Even = Fixkosten / (Preis – variable Kosten)

493.000 / (3.157,14 - 1.250) = 258,5

Somit ist nach 259 Tagen der Break Even Point erreicht. Das entspricht einem Mindestumsatz von  817.699,26 €.

Habe ich da einen Denkfehler drin?
Break-Even-Point bei Autovermietung
Hallo zusammen,
ich bearbeite gerade eine Fallstudie in Controlling und komme nicht wirklich weiter.
Ein Privatier besitzt 20 Sportwagen und überlegt mit den Fahrzeugen eine Autovermietung zu gründen um einen Nebenverdienst zu erzielen.
Die fixen Kosten liegen jährlich bei 493.000 €, also 24.650 € pro Auto.
Die variablen Kosten liegen jährlich bei 25.000 €, also 1.250 € pro Auto.
Der Mietpreis soll wochentags bei 250 € inklusive 100 km Fahrleistung liegen. Jeder Mehrkilometer wird mit 2 € berechnet.
Am Wochenende soll die Miete 600 € inklusive 200 km Fahrleistung betragen. Mehrkilometer kosten ebenfalls 2 €.
Ich soll nun die notwendige Mindestauslatung bestimmen, damit die Autovermietung keinen Verlust erwirtschaftet.
Außerdem soll ich den Mindestumsatz errechnen, welcher zum Aufrechterhalten der Liquidität benötigt wird.
Bei der Mindestauslastung wäre ich mit dem Break-Even-Point vorgegangen, allerdings habe ich ja keinen fixen Verkaufspreis.
Jemand eine Idee? Vielen Dank
Freie Wirtschaft oder öffentlicher Dienst
Hallo zusammen,

Ich habe 2018 meine Ausbildung zum Industriekaufmann beendet und wurde von dem Betrieb dann eine Stelle in der Buchhaltung angeboten. Diese habe ich auch angenommen, allerdings wurden die Zahlen immer schlechter, ein Kollege wurde schon betriebsbedingt gekündigt und daher habe ich mir nach 6 Monaten einen neuen Job gesucht.

—————

Untergekommen bin ich bei einer großen Marketing-Agentur als Mitarbeiter im Controlling. Mir macht die Arbeit Spaß. Die Kollegen sind in Ordnung und uns werden sehr viele Freiheiten gewährt.

Allerdings ist unser zuständiger Direktor sehr geizig. Das Einstiegsgehalt ist sowieso echt niedrig (2.200 €), nun bin ich bei 2.300 €. An unserem anderen Standort in Süddeutschland steigt man mit gleicher Position bei 2.700 € ein.

Anfang des Jahres wurde uns eine hohe Gehaltserhöhung versprochen, "die Gehälter würden erheblich und deutlich merkbar steigen". Joa, ab Dezember gibt es 100 € brutto, also 55 € netto mehr.

Unser Team wird nun aufgespalten, jeder Mitarbeiter bekommt ab Oktober ein eigenes Projekt. Dazu werden neue Mitarbeiter eingestellt, welche in den jeweiligen Projekten eingesetzt werden. Die bereits vorhandenen Mitarbeiter (also mein Team und ich) werden Teamleiter und erhalten Personalantwort für 10 - 20 Personen. Dazu kommt 24/7 Erreichbarkeit, Projektkoordination, Einarbeitung usw. Habe mich eigentlich darüber gefreut, bekommen allerdings keinen einzigen Cent mehr.
—————

Ein guter Freund von mir ist Abteilungsleiter bei einem Landesbetrieb im öffentlichen Dienst. Dort ist aktuell eine Stelle im Controlling freigeworden. Wenn ich möchte, holt er mich ins Boot. Das Gehalt ist deutlich besser, würde etwa 30 % mehr verdienen. Die Aufgaben sind zum aktuellen Job relativ ähnlich. Zudem sicherer Arbeitsplatz, geregelte Arbeitszeiten. Finde ich alles super. In 1,5 Jahren bin ich mit meinem Bachelor fertig. Der Landesbetrieb ist ziemlich groß, viele Mitarbeiter werden in den nächsten Jahren in Rente gehen, somit sind die Aufstiegschancen wahrscheinlich auch nicht so schlecht.

Würdet ihr das machen? Habe etwas Sorge, dass öffentlicher Dienst absolut schlecht im Lebenslauf aussieht. Und falls ich irgendwann mal in die freie Wirtschaft wechseln möchte, meine Chancen gleich 0 sind.

Danke und viele Grüße
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Aktuelle Job-Angebote für Controller

Details/Firma Ort/Region Anzeige Firmeninfo
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Wie beeinflusst Corona die Gehaltserwartungen deutscher Arbeitnehmer? Das Online-Jobportal StepStone hat 28.00 Menschen gefragt, wie sich ihr Gehalt im Zuge der Corona-Pandemie entwickelt hat- und nach ihren Erwartungen. Sicherer Arbeitsplatz geht vor Gehaltserhöhung Die Mehrheit der Menschen in Deutschland ist laut Umfrage zufrieden mit ihrem Gehalt ist. Im Schnitt wünschten sich nur rund 28 Prozent der Befragten mehr Gehalt, teilt StepStone zur Veröffentlichung der Umfrage mit. Etwa ein Viertel der Befragten habe im vergangenen Jahr nach mehr Gehalt gefragt, oder wolle dies noch tun. Fast jeder zweite Befragte gab ab, dass er aufgrund der Corona-Pandemie die Gehaltsforderungen vorerst verschoben habe. Viel wichtiger als eine höhere... mehr lesen

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