Kaili1972 (Alle Beiträge)

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Herstellkosten bei Eigenfertigung, Zuschlagsberechnung bei EF-Komponenten von FE
Hallo Karina,

Eigenfertigung mit selbsterstellten Teilen ist speziell, aber lösbar.

Wir haben dies auch permanent.

Für selbsterstellte Teile erstellen wir Lagefertigungsaufträge die zu Herstellkosten eingelagert werden.
Wir verzichten auf die Selbstkosten - auch anteilige (was ja im Rahmen möglich wäre).

Natürlich mit allen Herstellkostenkomponenten (MEK, MGK, FEK, FGK, …)

Mit diesem Wert gehen diese Teile ja dann in die übergeordnete Baugruppe ein,
wo die restlichen Herstellkosten hinzu kalkuliert werden.

Geht deine Frage in diese Richtung? Oder geht es dir mehr um die Verkaufskalkulation?

LG Kai
Lagerfertigung, aber wer trägt die Kosten, Lagerfertigung, aber wer trägt die Kosten
Hoffe das Thema ist nicht zu komplex.

Handelt es sich hier indirekt um eine Eigenfertigung  = selbsterstelltes Erzeugnis? Also das die Fertigung adäquat zu einem externen Lieferanten auftritt. Oder anders beschrieben - der Einkauf bestellt beim „internen Lieferanten“. Das könnte bedeuten die Fertigung bekommt als Empfänger den Materialaufwand und den Erlös. Es entsteht ja auch ein Bestandsaufbau der wiederum hoffentlich in die Verlaufsaufträge abgebaut wird.

Kennt jemand etwas Ähnliches vom Vorgehen her? Werde nirgends fündig, obwohl das Vorgehen ja nicht untypisch für einen Maschinenbaubetrieb ist.

Danke und LG Kai
Lagerfertigung, aber wer trägt die Kosten, Lagerfertigung, aber wer trägt die Kosten
Hallo zusammen,

mich bewegt folgendes Thema.

Wir lösen Lagerfertigungsaufträge aus.
Daraus entstehen durch Lagerentnahme oder Zukauf Materialkosten, welche in Verbindung mit Lohnleistung zu Erzeugnissen werden, welche dann wieder ins Lager eingebucht werden (zu HK). Aber wenn be- und entlaste ich nun mit dieser Wertschöpfung? Ist das Delta aus Zu- und Abgang - also die Wertschöpfung ein Erfolg der Fertigung. Oder entlaste ich die MGK?
Oder hat es, da es indirekt Umsatz ist - also zumindest der Lageraufbau (Fertigung erzielt "Erlös" von Kunde Lager) keine Auswirkungen auf einen der Stunden- und Zuschlagssätze und ich muss dies negieren? Und wenn dann was? Lagerabgang und Lagerzugang?

Danke für eure Ideen und Sichtweisen zum Thema. Bin da aktuell etwas ratlos.

LG Kai
Ist-Kosten zu kalkulatorischen Kosten --> Stundensätze, Ist-Kosten zu kalkulatorischen Kosten --> Stundensätze
Hallo Nausicaa, hallo Hans123,

danke für eure Anregungen. Ich werde das mal so nebeneinanderlegen. Also den BAB ermitteln und die kostenrechnerischen Korrekturen durchführen.

Die Plankostenrechnung wäre ja dann das i-Tüpfelchen. Aber klar- zuerst die Ist-Situation analysieren und an die "echten Gegebenheiten" anpassen.

Sorry falls noch andere Antworten / Fragestellungen zur Erläuterung hier nachfließen.
Das könnte sich überschneiden, aber erklärt noch genauer mein Anliegen.

Eventuell könnt ihr ja darauf noch einen Rat geben... Ihr habt mir so schon die Richtung aufgezeigt und ich schmorre nicht im eigenen Saft kraftlos rum ;-)

Danke für alles LG Kai
Ist-Kosten zu kalkulatorischen Kosten --> Stundensätze, Ist-Kosten zu kalkulatorischen Kosten --> Stundensätze
Hallo Nausicaa, Danke für deine Zeit und deine Erläuterungen.

Mein Grundproblem ist, dass es sich um ein eigentümergeführtes Unternehmen handelt. Über Jahre gab es keine Ersatzinvestitionen womit die Buchwerte vieler Maschinen für den Maschinenstundensatz bei 0,50 € liegen. Ich habe also schon recht große Unterschiede zwischen JA (Stundensätze Bestandsbewertung) und kalkulatorischen Ansätzen (Wiederbeschaffungskosten und Laufzeit sowie eventuelle Kostensteigerungen.

Oder vermische ich hier etwas - zum Beispiel drei Dinge miteinander --> Istkosten-Stundensätze, kalkulatorische Stundensätze und Plankostenstundensätze?

Ich muss ja zum einen meine Lagerbestände bewerten (Wirtschafts- und Betriebsprüfer) und zum anderen dem Vertrieb Vorgaben geben, um am Markt agieren zu können (Geschäftsführung Vertrieb und Vertriebsleiter).

Benötige ich also mehrere BAB oder nehme ich ein Grundgerüst und tausche einzelne Komponenten aus (z. B. AfA) und ergänze Kosten um Inflationsausgleiche?

Hoffe ich beschreibe das alles nicht zu umständlich und es ist eigentlich nur ein einziges Werkzeug notwendig. Freue mich auf deine/eure Ideen.

LG Kai
Ist-Kosten zu kalkulatorischen Kosten --> Stundensätze, Ist-Kosten zu kalkulatorischen Kosten --> Stundensätze
Hallo Hans123,

Ein BAB ist die Basis - ist ja das Grundwerkzeug der KoRe.

Mit geht es eher darum, dass ich einmal die Stundensätze für den Jahresabschluss (Bilanz, Bestandsbewertung) erstellen muss. Das ja zu Ist-Kosten bzw. tatsächlichen Kosten.

Für den Vertrieb muss ich ja nun losgelöst von der GuV mit fiktiven Ansätzen (kalkulatorische Kosten) Stundensätze für die Zukunft ermitteln. Sind das schon Plankosten? Nur weil ich kalkulatorische Ansätze wähle?

Grundfrage bleibt - ich benötige de BAB 1x ohne (JA) und 1x mit kalkulatorische Kosten (z.B. AfA neu) und das Ganze auch noch mit Plankostenansatz.

Oder reicht es aus die kalkulatorische Kosten auszutauschen? Also nur z.B. die AfA zu korrigieren!
Ist-Kosten zu kalkulatorischen Kosten --> Stundensätze, Ist-Kosten zu kalkulatorischen Kosten --> Stundensätze
Hallo Nausicaa, Danke für deine Antwort. Mein Grundverständnisproblem ist sicher geteilt.

Das kommt sicher daher, dass ich gerade Probleme habe mir einzugestehen, dass das ich mehrere Stundensätze benötige.

Halt Ist-Stundensätze für die Bestandsbewertung Im Jahresabschluss sowie Kalkulationsstundensätze für den Vertrieb zur Verkaufspreiskalkulation.

Ist dem so?

Dort habe ich ja dann für Neuinvestitionen (linear unterstellt) hohe Abschreibungskosten sowie für Altinvestitionen nur noch Restbuchwerte - getreu dem Niederstwertpinzip.

Für die Kalkulation Vertrieb nehme ich ja sicher andere kalkulatorische Plankosten.

Egal wie der Buchwert der Istkosten ist. Und dort fehlt mir aktuell der aha-Effekt.

Setze ich immer in der Kalkulation nach außen die Plankosten an oder sind das dann eher die kalkulatorischen Herstellkosten? Also auch eventuelle Inflationsraten und Kostensteigerungen berücksichtigt?

Das ganze Thema ist recht komplex, weil ich für mehrere Bereiche die Stundensätze ermitteln muss.

Danke vorab für deine Antwort, aber dieses praxisnahe Tun vermittelt kein Fach- oder Gesetzbuch.

Danke und LG Kai
Ist-Kosten zu kalkulatorischen Kosten --> Stundensätze, Ist-Kosten zu kalkulatorischen Kosten --> Stundensätze
Hallo Controller-Gemeinde!

Mich beschäftigt folgendes Thema:

Wie würdet ihr Stundensätze ermitteln hinsichtlich Vertrieb und Lagerhaltung, wenn ihr zum einen durch fehlenden Reinvest keine Ist-Kosten habt (Niederstwertprinzip bei der Lagerhaltung) und zum anderen für den Vertrieb kalkulatorische Kosten ausweist, um diese vom Markt/Endkunde zu holen?

Beispiel:

Ich kalkuliere ein Fertigungsteil für die Einlagerung zum strengen Niederstwertprinzip also nur zu den tatsächlichen Kosten, welche mir bei der Herstellung entstehen.

Andererseits möchte ich dieses Teil für die Vertriebspreisliste kalkulieren und zwar zu den kalkulatorischen Kosten. Diese sind mir ja aber nie tatsächlich entstanden!

Wie geht man in diesem Fall vor? Zwei unterschiedliche Stundensätze und somit auch zwei unterschiedliche Herstellkosten für Betrieb und Vertrieb (beim Vertrieb als Verkaufspreis natürlich zuzüglich Selbstkosten und Gewinn)?

Ich möchte ja nicht zu günstig verkaufen aber auch nicht die Bestände zu hoch bewerten.

Danke vorab für eure Hilfe und Anmerkungen zum Thema.

LG Kai
kalkulatorische Zinsen, Ermittlung betriebsnotwendiges Vermögen
Kurze Frage(n):

Wenn ich als Controller feststelle, das nur ein Bruchteil meiner Vorräte gereicht hätten, um produktions-/lieferfähig zu bleiben, setze ich dann dennoch
alle Vorräte an oder nur die wirklich benötigten Vorräte.

Meine kalkulatorischen Zinsen können ja nichts dafür, dass ich zu zeitig und zu viel = viel zu teure Lagerhaltung betreibe - oder?

Danke für die Antwort und LG Kai
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