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Kalkulatorische Kosten
Hallo Nausicca,

vielen Dank für die Hilfe. Ein weiterer Punkt würde mich noch interessieren. Wie würde man die kalkulatorischen Wagnisse in dem BAB verrechnen. Wäre eine verursachungsgerechte Verteilung, diese nach der Anzahl der Mitarbeiter zu umzulegen?

LG
Martin
Kalkulatorische Kosten
Hallo zusammen,

ich habe eine Frage bezüglich der kalkulatorischen Kosten in der Kostenstellenrechnung. Nach welchem Schlüssel legt man beispielsweise die kalkulatorischen Kosten im Betriebsabrechnungsbogen um? Und wie funktioniert das gleiche bei den kalkulatorischen Zinsen ?

Vielen Dank für eure Hilfe
Kalkulatorische Zinsen
Hallo zusammen,

ich hätte eine Frage bezüglich der kalkulatorischen Zinsen. Aktuell bin ich als Werkstudent dafür zuständig, ein Kostenrechnungssystem aufzubauen. Bei der Ermittlung der kalkulatorischen Zinsen tue ich mir allerdings schwer. Im Unternehmen haben wir drei Maschinen. Für diese habe ich bereits die kalkulatorischen Zinsen ermittelt: "(Anschaffungskosten+Restwert/2)*Kalkulationszins". Jetzt ist die Frage, war das alles oder werden die kalkulatorischen Zinsen auch für Büroausstattung, Fahrzeuge usw. berechnet ?
Maschinenstundensatz
Hallo zusammen,

ich will für eine Fräsmaschine den Maschinenstundensatz berechnen. Wenn ich die Kosten für die Abschreibung ermitteln will, dann rechne ich ja (Wiederbeschaffungswert - Restwert)/Nutzungsdauer (in Jahren). Jetzt ist es allerdings schwer den Restwert der Maschine zu ermitteln und daher war meine Überlegung die Maschine über 15 Jahre abzuschreiben (Nutzungsdauer Fräsmaschine laut Afa Tabelle) und von einem Restwet von Null auszugehen. Im Unternehmen wird die Maschine auf 8 Jahre abgeschrieben, wobei die Maschine nach dieser Zeit noch ein gewissen Restwert haben sollte. Was haltet ihr davon? Ist diese Vorgehensweise grundsätzlich richtig ?
Geändert: Martin - 02.04.2019 13:16:43
Erstellung eines BAB
Hallo,

ich bin gerade dabei in einem Unternehmen eine Kostenrechnung aufzubauen (Zuschlagskalkulation). Das Unternehmen kauft 80% der Bauteile zu und fertigt selbst 20%. Der BAB ist wie folgt aufgebaut: Material, Montage, Konstruktion, Verwaltung, Vertrieb und die interne Fräserei als Hilfskostenstelle, die dann komplett auf die Materialstelle umgelegt wird, da die interne Fräserei dem Unternehmen keine Rechnung stellt und letztendlich das Endprodukt auch die Kosten der Fräserei tragen muss. Denkt ihr dass dieses Vorgehen richtig ist? Gehören die Konstruktionskosten noch zu den Herstellkosten, sprich ich müsste die den Materialgemeinkosten zurechnen oder kann ich die wie die Vertriebs und Verwaltungskosten prozentual auf die Herstellkosten draufschlagen.

Vielen Dank für eure Hilfe
Geändert: Martin - 11.01.2019 09:10:07
Vollkostenrechnung in Unternehmen
Hallo Nubi,

vielen Dank für deine Hilfe.

Zu dem Thema Gewerbesteuer, habe ich ein bisschen im Internet recherchiert. Auf mehreren Seiten wurde erwähnt, dass die Gewerbesteuer in der Kostenrechnung berücksichtigt werden sollte.

Wäre es dann hier auch das gleiche Vorgehen wie bei der Grundsteuer?  

Viele Grüße
Martin
Vollkostenrechnung in Unternehmen
Hallo,

ich bin seit kurzem in einem Unternehmen als Werkstudent angestellt. Das Ziel meiner Arbeit ist es eine Vollkostenrechnung im Unternehmen durchzuführen. Mit den daraus folgenden Zuschlagssätzen sollen dann die Herstell- sowie Selbskosten der Produkte berechnet werden. ich hätte dazu zwei Fragen. Meine erste Frage wäre: Über welchen Zeitraum sollte ich die Kosten betrachten? Ist es sinnvoll die Kosten des gesamte Jahres 2018 zu betrachten und daraus dann die Zuschlagssätze zu bestimmen?Oder sollte ich die Kosten über eine kürzere Periode betrachten?
Meine zweite Frage ist: Nach welchem Verteilungsschlüssel gehört die Gewerbesteuer in der Kostenstellenrechnung umgelegt?

Viele Dank für eure Hilfe
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Bewerbung: Unkorrekte Zeitangaben in jedem dritten Lebenslauf
Jeder dritte Bewerber (33 Prozent) scheitert an der zeitlich korrekten Darstellung der beruflichen und/oder bildungsbezogenen Stationen im Lebenslauf. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung der Jobbörse Jobware. Das Portal hat nach eigenen Angaben das Bewerbungsverhalten von 250.047 Nutzern der Plattform bewerbung2go.de analysiert. Dabei habe sich gezeigt, dass viele Bewerber im Lebenslauf Start- und Enddatum einzelner Abschnitte ungenau angeben. Demnach lassen Bewerber etwa den Monat aus und nennen nur die Jahreszahl. Etliche Personaler interpretierten solche Zeitangaben als flapsige Vorbereitung, warnt Jobware in einer Mitteilung zur Veröffentlichung der Studie. mehr lesen
Von diesen Universitäten kommen DAX-Vorstände
Die Top-Kaderschmiede deutscher DAX-Vorstände bleibt die Universität Köln. Noch. Denn unter jüngeren Vorstandsmitgliedern rangiert die WHU Koblenz vorn. Das ergab die Jährliche Studie der Managementberatung Horváth über die Bildungsgänge der DAX-Vorstände. Weiteres Ergebnis: Jedes siebte deutsche Vorstandsmitglied hat Studienlaufbahn im Ausland abgeschlossen, Tendenz steigend. Die Bildungswege der über 500 deutschen Vorstandsmitglieder der in DAX, MDAX und SDAX gelisteten Unternehmen hat die Managementberatung Managementberatung Horváth in ihrem jährlichen „Faktencheck Vorstandsstrukturen“ analysiert. Das Studium an einer Universität weiterhin das wichtigste Eintrittsticket in einen deutschen Vorstand. Gut 85 Prozent der CXOs mit deutscher... mehr lesen
70.000 Euro Kosten für offene Stellen
Eine unbesetzte Stelle kostet Arbeitgeber im Schnitt 29.000 Euro, in großen Unternehmen sogar mehr als 73.000 Euro. Das zeigen neue Berechnungen des Online-Jobportals StepStone. Unternehmen müssen sich auf einen weiteren Anstieg der Kosten gefasst machen. Das Portal verzeichnete im März 2022 einen erneuten Anstieg der Zahl der offenen Stellen. Im März blieben 55 Prozent mehr auf StepStone inserierte Arbeitsstellen unbesetzt als im März des Vorjahres. In Bereichen wie Personal (+85 Prozent), Logistik (+82 Prozent), Pflege (+70 Prozent) und Handwerk (+67 Prozent) entwickelte sich die Nachfrage sogar überdurchschnittlich. Das Portal wertet diesen Anstieg in einer aktuellen Presseinformation als weiteren Indikator für die zunehmende "Arbeiterlosigkeit"... mehr lesen
Fachkräftemangel ist große Herausforderung, trotz neuer Möglichkeit durch Remote-Arbeit
Viele Unternehmen sind gestärkt aus der Pandemie hervorgegangen und konzentrieren sich wieder aufs Tagesgeschäft. Sie befinden sich auf dem Weg aus der Krise in das „New Normal“. Derzeit geben nur fünf Prozent der CFOs an, dass die wirtschaftliche Lage auf niedrigerem Niveau sei als vor der Pandemie – im vergangenen Jahr sagten dies noch 39 Prozent. Doch Corona hat viele grundlegende Veränderungen angestoßen. Für den Finanzbereich haben sich zusätzliche Herausforderungen aufgetan: Ohne die Adressierung der Themen Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Fachkräftemangel gelingt hier keine erfolgreiche Transformation. Das geht aus der CFO-Studie 2022 der Managementberatung Horváth hervor, für die 200 internationale Finanzverantwortliche zu Entwicklungen... mehr lesen
Stellenmarkt: Wechselbereitschaft steigt
Eine hohe Wechselbereitschaft unter Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Deutschland verzeichnet das Jobportal StepStone. Jeder Zehnte befasst sich demnach täglich mit einem Jobwechsel. In einigen Branchen übersteigt die Zahl der aktiv Stellensuchenden bereits die der passiv wechselbereiten Arbeitnehmer. Gleichzeitig ist die Zahl der angebotenen Stellen teilweise um dreistellige Prozentsätze gestiegen. Steigende Gehälter und damit Personalkosten seien unvermeidlich prognostizieren die Experten von StepStone. Einen neuen Rekordwert verzeichnet das Online-Jobportal StepStone 2021 für die Nachfrage nach neuem Personal. Um 60 Prozent gegenüber dem Vorjahr sei die Nachfrage gestiegen, teilt StepStone mit, in der Logistik sogar um 139 Prozent.... mehr lesen

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