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Umstellung 15 auf 18-Schichtodell
Hallo zusammen,

folgende Thematik:

Wir überlegen von einem 15-Schicht Modell (3 Gruppen von Montag bis Freitag; Also 3 Schichten / Tag); 40 Stunden / Woche pro MA) auf ein 18-Schichten Modell umzustellen.

Für mich war das relativ neu und entsprechend bin ich soweit, dass ich verstehe, warum man bei der Umstellung auf eine 36h-Woche pro MA kommt.

Simples Beispiel:

-2 Mitarbeiter / Schicht
-Urlaub, Krankheit etc mal weglassen
-Eine Schicht = 8 Stunden

Stand heute: 15 Schichten pro Woche * 52 Wochen = 780 Schichten / Jahr
780 Schichten / 3 Gruppen = 260 Schichten pro Gruppe
260 Schichten pro Gruppe *2 MA pro Schicht *8h = 4.160h
4.160h * 3 Gruppen = 12.480h Gesamt
--> 12.480 / 174h / 12 = (knappe) 6 FTE --> Passt



Stand morgen: 18 Schichten pro Woche *52 Wochen = 936 Schichten / Jahr
936 Schichten / 4 Gruppen = 234 Schichten pro Gruppe
234 Schichten pro Gruppe *2 MA pro Schicht *8h = 3.744h
3.744h * 4 Gruppen = 14.976h Gesamt
--> 14.976 / 156h / 12 = (knappe) 8 FTE (Bei 4 Gruppen reduziert sich die Wochenstunden von 40 auf 36 = 156h pro Monat).

Soweit verstehe ich das alles noch,

Es sei auch mal alles hinten angestellt, ob der Betriebsrat das wirklich zulassen würde, dass die Stunden der MA ohne Kompensation reduziert werden würden etc.

Nun folgendes Problem:

Ich kann es mir nicht vorstellen warum man das nicht anders angehen kann.

In der kleinen Musterrechnng habe ich mich dran gehalten, dass alle MA dann eine Stundenwoche von 36 haben (Ich weiß auch wie man das errechnet und die Logik dahinter). Ich verstehe aber nicht warum man das nicht mit den 40h / Woche bzw. 174h / Monat abdecken kann.

Aus dem 18-Schichtmodell wird ersichtlich, dass man insgesamt 14.976h benötigt. Ich bleibe bei den "normalen" Verträgen und rechne nun mit den 40h.
14.976h / 174 / 12 = ca. 7,1 MA .

Also ich weiß nicht warum das nicht gehen sollte. Kann auch sein, dass man dafür mal ein Jahr mit Schichten simulieren muss um das zu erkennen (Evtl. Arbeitszeitverstöße bei den 3 Gruppen oder sonstiges?)


Hoffentlich kann mir hier jemand bei dem Knoten helfen.


Wenn was unklar sein sollte einfach kurz melden.


Danke und Grüße
Auswertung Kostenrechnung Unternehmen Deutschland
Hallo zusammen,

ich sitze gerade an einer Arbeit dran.
Leider finde ich zur folgenden Frage nichts im Netz und nun hoffe ich, dass hier jemand diesbezüglich mal eine Erhebung entdeckt hat und mir sagen kann wo ich diese finde.

Mich interessiert die Zahl wie viele Unternehmen (am Besten gleich KMU) in Deutschland eine Kostenrechnung nutzen. Es reicht "allgemein" Kostenrechnung. Wenn es natürlich noch genauere Auswertungen gibt wie beispielsweise "Wie viele Nutzen" Vollkostenrechnung, Teilkostenrechnung, etc.ect.


Wäre echt klasse wenn mir hier jemand helfen würde.

Vielen Dank =)
Kapitalbindung ØLagerbestand, Kapitalbindung von AHK oder Wiederbeschaffungswert?
Hey Nausicaa,

danke für die gute Erklärung.

1. Fall Auto: Wenn Du aber die AK als Grundlage für die Berechnung nimmst dann wird ja der Restverkaufserlös nicht berücksichtigt? Gerade beim Auto sind das ja doch einige Euros. Und ja rein logisch betrachtet sind z.B. 50k AK über die Nutzungsdauer voll gebunden, dennoch habe ich das Gefühl, dass ich hier den Restverkaufserlöse irgendwie nicht richtig berücksichtige?
Und nicht dass ich hier jetzt voll raus bin nochmal zur Sicherheit. Aber die Abschreibung nimmst dann schon von dem Wiederbeschaffungswert?

Zum Problemfall: Ja das leuchtet ein Danke!

Grüßle


Tobi
Kapitalbindung ØLagerbestand, Kapitalbindung von AHK oder Wiederbeschaffungswert?
Hallo zusammen,

ich habe irgendwie einen Knoten bei meinen Überlegungen und hoffe Ihr könnt diesen entwirren.

Beispiel Fuhrpark. Hier kenne ich die AHK und die Wiederbeschaffungskosten.
Bei meiner Rechnung würde ich die gebundenen Kapitalkosten von den Wiederbeschaffungskosten nehmen.

Nun zu dem durchschnittlichen Lagerbestand. Hier bin ich mir nicht ganz sicher.
Beim Ø LB der Vorräte, also Roh,- Hilfs- und Betriebsstoffe in diesem Fall würde ich schon mal grundsätzlich nicht aufzinsen, da man ja eigentlich davon ausgehen kann, dass die Produkte innerhalb eines Jahres wieder weg sind und somit keine Preissteigerung stattfindet (Nicht wie bei einem Auto von z.B. Nutzungsdauer 6 Jahre).
Und beim Restverkaufserlös tu ich mich auch schwer bei dem Ø LB. Bei einem Auto sagt einem ja der vernünftige Menschenverstand, dass das Auto in 6 Jahren nicht mehr zu den AHK verkauft werden kann (Abschreibung mal weglassen). Wie sieht es da beim Lagerbestand aus?


Um die Frage auf den Punkt zu bringen:
Setze ich die Kapitalkosten beim Ø Lagerbestand von den AHK oder dem Wiederbeschaffungswert an?


Liebes Grüßle



Tobi
Kapitalbindung ØLagerbestand, Kapitalbindung von AHK oder Wiederbeschaffungswert?
Hallo zusammen,

ich habe irgendwie einen Knoten bei meinen Überlegungen und hoffe Ihr könnt diesen entwirren.

Beispiel Fuhrpark. Hier kenne ich die AHK und die Wiederbeschaffungskosten.
Bei meiner Rechnung würde ich die gebundenen Kapitalkosten von den Wiederbeschaffungskosten nehmen.

Nun zu dem durchschnittlichen Lagerbestand. Hier bin ich mir nicht ganz sicher.
Beim Ø LB der Vorräte, also Roh,- Hilfs- und Betriebsstoffe in diesem Fall würde ich schon mal grundsätzlich nicht aufzinsen, da man ja eigentlich davon ausgehen kann, dass die Produkte innerhalb eines Jahres wieder weg sind und somit keine Preissteigerung stattfindet (Nicht wie bei einem Auto von z.B. Nutzungsdauer 6 Jahre).
Und beim Restverkaufserlös tu ich mich auch schwer bei dem Ø LB. Bei einem Auto sagt einem ja der vernünftige Menschenverstand, dass das Auto in 6 Jahren nicht mehr zu den AHK verkauft werden kann (Abschreibung mal weglassen). Wie sieht es da beim Lagerbestand aus?


Um die Frage auf den Punkt zu bringen:
Setze ich die Kapitalkosten beim Ø Lagerbestand von den AHK oder dem Wiederbeschaffungswert an?


Liebes Grüßle



Tobi
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