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Break Even Analyse Mehrproduktunternehmen
Hallo Community, ich habe folgende Eckdaten und würde euch gerne fragen wie ihr hier den Deckungsgrad bzw. den BEU anschließend rechnen würdet.

Ich habe monatlich einen DB1 von dem ich weitergehen würde (dieser beinhaltet Umsatzpotential abzgl. Materialaufwand), zusätzlich habe ich neben dem DB und dem Umsatzpotential noch eingelagerte Stück, sowie den in diesem Monat tatsächlichen Umsatz.

Mein Ziel ist es herauszufinden wo der Break Even Umsatz liegt und ob ich mit meinem tatsächlichen Umsatz drüber oder drunter liege.

Den Deckungsgrad hätte ich nun aus der Division von DB und Umsatzpotential errechnet und anschließend die in diesem Zeitraum angefallen Ist-Fixkosten durch diesen Deckungsgrad dividiert um auf den BEU zu kommen. Diesen Wert hätte ich nun mit dem tatsächlichen Umsatz verglichen.

Aufgrund hoher Komplexität und geringer Datenqualität hätten wir aktuell rein den Materialaufwand als variable Kosten betrachtet und jegliche anderen Kosten als fix angesehen um die totalen Kosten dieses Monats abzubilden.

Würdet ihr den selben Ansatz verfolgen unter der Prämisse des letzten Absatzes mit geringer Qualität und hoher Komplexität?

SG
Opportunitätskosten
Hallo Community, ich habe eine neue Aufgabe zu bewältigen.

Wir möchten gerne ein Angebot stellen in welchem wir unsere Kosten für das Vorhalten von Produktionskapazitäten an einem zweiten Standort einrechnen, falls der Ursprungsstandort entfällt.

Mein Ansatz wäre nun sich einen Auftrag aus dem zweiten Standort zu nehmen und dessen Ertrag als "Opportunitätskosten" anzusetzen.

Habt ihr andere Ideen, bzw. Ansätze welche Kostenblöcke ich berücksichtigen sollte oder ob ich mit dem Ansatz des Ertrags einen anderen Auftrages der diesem dann weichen müsste, richtig bin?

Danke im Voraus
Cashflow - Gewinn/Verlust Anlagenabgang
Hallo Community,

ich bin gerade dabei für eine Prüfung im Bereich Cashflow Investition Finanzierung zu lernen und gehe gerade das Thema Kapitalflussrechnung (indirekt) durch

Kann mir jemand erläutern wieso im operativen CF der Gewinn aus dem Verkauf von Anlagevermögen minus gerechnet wird und der Verlust plus?
Werden hier nicht liquide Mittel generiert?

SG und Danke
Controlling Service Desk
Hi Community,

wir sind gerade am überlegen ob unser Service Desk samt Ticketsystem der IT auch im Controlling Bereich Sinn macht.

Grundlegend wollte ich mal fragen, gibt es hier jemanden der in diese Richtung schon Erfahrungen gemacht hat? Und falls ja, welche Prozesse/Tätigkeiten habt ihr darin dann abgebildet?

Vielen Dank im Voraus
SG
Implementierung konzernweite Buchhaltung
Hallo Community,

wir sind gerade dabei ein konzernweites Buchhaltungsprogramm einzuführen. Dazu wird es nun demnächst eine INHOUSE Vorstellung über das Programm geben.

Ich selbst bin hier als Controller beschäftigt und möchte mir nun gemeinsam mit dem Accounting Themen überlegen, die ich gerne gezeigt/erklärt haben möchte bei diesem Termin.

Könnt ihr mir hier eventuell noch ein paar Dinge erwähnen die ihr für sinnvoll erachtet, sich vor einer Entscheidung für ein System unbedingt zeigen zu lassen.
Meine aktuellen Punkte wären (Aus Controlling Sicht):
Planung, Investitionsrechnung, Forecasting, KORE Auswertungen, Umlage von Hilfskostenstellen, Kostenträgerkalkulation, Kennzahlen

Gibt es hier Sachen die euch einfallen welche noch behandelt werden sollten? Rechnungswesen- sowie Controllingthemen.

Danke vorab
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Controller (m/w/d) Bereich Controlling / Finance
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Stellenmarkt-News

Stolpersteine im Lebenslauf vermeiden
Der Lebenslauf spielt bei Personalentscheidungen nach wie vor eine entscheidende Rolle. Personaler*innen wünschen sich klar strukturierte und informative Lebensläufe. Jobsuchende sollten sich in ihrer Vita daher auf relevante Angaben beschränken. Doch was gehört in den Lebenslauf und was nicht? Der internationale Fachkräftedienstleister Robert Half gibt in seinem Blog Antwort auf die vier wichtigsten Fragen beim Abfassen eines Lebenslaufs: 1. Auf welche Inhalte im Lebenslauf kommt es an? Der Lebenslauf ist bei den meisten Bewerbungsverfahren Pflicht. Viele Personaler*innen gewichten ihn sogar stärker als das Anschreiben, erklärt Autorin Christina Holl im Blog von Robert Half. Der Lebenslauf fasst übersichtlich und in Kurzform wesentliche... mehr lesen
Fünf Arbeitsmarkttrends für 2022
Corona hat den Arbeitsmarkt nachhaltig verändert. So setzen Bewerberinnen und Bewerber Homeoffice-Regelungen voraus. Aber auch Nachhaltigkeit und Vielfalt gewinnen bei Jobentscheidungen an Bedeutung. Das teilt das Online-Jobportal StepStone mit. Die fünf wichtigsten Arbeitsmarkttrends hat das Portal zusammengefasst. Als Grundlage dienten mehrere Studien aus dem vergangenen Jahr sowie eine Auswertung der auf dem Portal veröffentlichten Stellenanzeigen. 1. Nachfrage nach Arbeitskräften auf Allzeithoch Die Nachfrage nach Arbeitskräften befinde sich auf einem Allzeithoch, meldet StepStone. Schon im Frühjahr 2021 habe die Nachfrage auf StepStone.de wieder das Niveau der Zeit vor der Pandemie erreicht. Zuletzt habe die Zahl der Jobangebote... mehr lesen
Stellenmarkt der Zukunft: Bewerbung wie Online-Shopping
In der Zukunft werden sich nicht mehr Bewerber*innen bei Unternehmen bewerben, sondern umgekehrt Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt für sich werben. Das prognostiziert die Online-Jobbörse StepStone unter Berufung auf eine aktuelle Studie. Die Jobsuche wird einfacher und flexibler, und Arbeitgeber werden sich stärker als bisher um Bewerber*innen bemühen müssen. Das erwarten die Teilnehmenden einer Studie von StepStone und dem Bundesverband der Personalmanager (BPM) zur Zukunft der Jobsuche. Die insgesamt 9.000 Befragten erwarten demnach einen radikalen Wandel am Arbeitsmarkt. Unternehmen bewerben sich bei Jobsuchenden Die große Mehrheit der Befragten glaube, dass Unternehmen im Jahr 2026 für sich als Arbeitgeber werben werden wie ... mehr lesen
Manager-Vergütung nach Sozial- und Öko-Kennzahlen
Für die Vergütung von Führungskräften spielen soziale und ökologische Leistungskennzahlen europaweit eine immer wichtigere Rolle. Das ergab eine Studie im Auftrag des Softwareanbieters Diligent. Und auch in Deutschland berücksichtigt jedes vierte Unternehmen entsprechende Kennzahlen Entscheidungen über Manager-Vergütungen. 27 Prozent der deutschen börsennotierten Unternehmen integrierten im vergangenen Jahr nachhaltige Key Performance Indicators (KPI) als Teil ihrer Umwelt-, Sozial- und Corporate-Governance-Metriken (ESG) in die Vergütung von Führungskräften. Vor zehn Jahren hatte kein einziges deutsches Unternehmen ESG-Kriterien bei Vergütungsentscheidungen berücksichtigt. Das teilt Diligent zur Veröffentlichung der Studie mit, für die... mehr lesen
Studie: Männlicher Bias in vielen Stellenanzeigen
Geschlechtsneutrale Anzeigen sind selten. Fast alle Stellenanzeigen auf dem Jobportal StepStone veröffentlichte Stellenanzeigen enthalten geschlechtsspezifische Formulierungen. Besonders häufig kämen männerspezifische Formulierungen vor. Dies könne Frauen von einer Bewerbung abhalten, warnt StepStone. Aber was sind eigentlich geschlechtsspezifische Formulierungen? Bestimmte Formulierungen in Jobausschreibungen sprechen nicht alle Menschen gleichermaßen an - meist unbeabsichtigt. Zu diesem Ergebnis kommt die Online-Jobplattform StepStone nach der Analyse von einer halben Million Jobbeschreibungen, die zwischen Dezember 2020 und Mai 2021 auf auf der Plattform aktiv waren. Die Jobbörse fand nach eigenen Angaben, dass 96 Prozent geschlechtsspezifische... mehr lesen

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