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Produktionsbesuche
Hallo liebe Controller / -innen  :wink1: ,

ich wollte aus eigenem Interesse gerne von euch wissen, wie oft ihr euch denn in der Produktion befindet. Haltet Ihr einen regelmäßigen Kontakt mit den Kollegen aus der Produktion oder seit ihr eher nur sporadisch unterwegs. Sicherlich kommt dies auch auf eure Controllingfunktion an, darum bitte dieses ggf. mit angeben. Ich mache gleich mal einen Anfang:

Funktion: Generalist
Unternehmen: mittelständsich
Produktionsbesuche: ca. alle 2 Wochen

Viele Grüße
Maschinenstillstandszeit - Maschinenstundensatz?
Hallo Nausicaa,

gut erklärt. Dem kann ich nur zustimmen  :klatschen:

Viele Grüße
Kostenstellenrechnung, Bildung von Kostenstellen
Hallo kicker94  :wink1: ,

vor einem ähnlichen Problem stand ich auch vor einiger Zeit. Ich sollte neue Stundensätze berechnen, wobei die veraltete Kostenstelleneinteilung nicht mehr hinreichend geeignet war. Ich ging zunächst auch über den Ansatz, zunächst die neue Kostenstelleneinteilung festzulegen um dann anschließend die Konten den Kostenstellen zuzuordnen. Dies geht leider nur begrenzt, da viele Konten auf unterschiedliche Kostenstellen aufzuteilen sind. Siehe hierzu z.B. das Konto Wartungsverträge, Schulungen etc. Sie können in den meisten Fällen nicht pauschal auf eine Kostenstelle übernommen werden. Hier kannst du dir im Zweifel nur die einzelnen Buchungen ansehen und diese entsprechend aufteilen. Dies ist jedoch, auch bei kleineren Unternehmen, ein sehr großer Aufwand. Die für mich geeignete Lösung war zunächst auf die neuen Stundensätze zu verzichten, die neuen Kostenstellen zu definieren und erst einmal ein Jahr lang Daten zu sammeln. Ob es unbedingt ein Jahr sein muss, darüber lässt sich freilich streiten.

Viele Grüße
Wie stellt man den Monatsabschluss bis zum 3. Werktag fertig?
Hallo darthsofti  :wink1: ,

wir haben auch ein fast close. Wir haben alle Daten am 3 Werktag ermittelt. Bei den fehlenden Rechnungen behelfen wir uns bei den Bestellungen. Für Warenbestellungen z.B. bei denen die Lieferung bereits erfolgte, eine Rechnungsstellung jedoch noch nicht, werden Abgrenzungsbuchungen erstellt. So lassen sich die Dinge auch frühzeitig und sehr genau darstellen.

Nun zu den Argumenten:
Wenn ich früher informiert bin, kann ich früher reagieren, was mir bei z.B. einem schlechter werdenden Bestelleingang dabei hilft, früher als meine Konkurrenz Werbung zu platzieren. Ich habe dadurch also einen gewissen Schnelligkeitsvorteil, der sich aus dem Berichtswesen in die Handlung ableiten lässt. Dies aber auch nur dann, wenn das Unternehmen schnell reagieren kann und will. Sind die Zahlen später fertig, dann ist das Potential ggf. schon abgegriffen.

Bei einem dynamischen und großen Unternehmen könnte ich mir noch vorstellen, dass ich im Falle eines Ergebniseinbruchs noch rechtzeitig Investitionen verschieben oder gar ganz stoppen könnte. Selbiges gilt für Einstellungen etc.

Viele Grüße
Plankostenrechnung, Hilfestellung bei Aufgabe
Hallo Frankfe,

du kannst die Gesamtabweichung rechnerisch in eine Verbrauchs- und eine Beschäftigungsabweichung aufteilen. Damit kannst du sehen, woher die Kostenabweichungen resultieren und entsprechende Maßnahmen einleiten. Bei den einschlägigen Suchmaschinen kommst du mit den Schlagwörtern Verbrauchsabweichung und Beschäftigungsabweichung relativ schnell zu einem Ergebnis. Die Plangemeinkosten benötigst du zur Aufteilung der einzelnen Kostenbestandteile.

Viele Grüße
Geändert: BöCont - 02.01.2018 12:08:30
kalkulatorische Kosten
Hallo,

vielen Dank für die Hinweise  :klatschen: . Das war ein typischer Fall von geistiger Verwirrung und somit ein Post für das Kuriositätenkabinett. Natürlich benötige ich zwei Arten von Kalkulationssätzen. Einen für die Kalkulation der Verkaufspreise, und einen für die Bestandsbewertung von selbst erstellten Gütern. Eben einmal mit und einmal ohne kalk. Kosten.

Danke nochmals
kalkulatorische Kosten
Hallo liebe Controlling-Gemeinde,

ich führe in meinem neuen Unternehmen derzeit eine neue Kostenrechnung ein. Über das Thema der Stundensatzrechnung und den damit einhergehenden kalkulatorischen Abschreibungen (siehe Wiederbeschaffungswert) hat sich für mich nun die Frage gestellt, ob diese überhaupt in die Bestandsbewertung der Vorräte mit einfließen dürfen? Erste Recherchen ergaben, dass dies im §255 HGB wohl nicht so vorgesehen ist. Aber dann müsste ich ja alle Stundensätze doppelt berechnen! Im Unternehmen sind sehr viele Maschinen bereits abgeschrieben (ca. 75%). Würde ich nun nur die pagatorischen Kosten verwenden, dann hätte ich einen immens kleinen Stundensatz, welchen ich für die Berechnung der Herstellungskosten und somit der Bestandsbewertung ansetzten dürfte. Wie sind eure Erfahrungen? Wie wird das Thema in euerm Unternehmen behandelt? Bestehen bei euch unterschiedliche Stundensätze für die Berechnung der Herstellkosten / Herstellungskosten? Ich freue mich auf viel konstruktives Feedback :)

Vielen Dank
Buchungsperioden
Hallo zusammen  :wink1: ,

ich wollte einmal bei euch nachfragen, wie ihr mit dem Thema "Buchungsperioden im Controlling / der KoRe offen halten oder nach der Periode schließen" umgeht. Ich kenne es aus den mir bekannten Unternehmen so, dass Buchungen von Kosten, Zeiten und / oder Material in vergangene Buchungsperioden nicht mehr gestattet werden, sprich die Buchungsperiode geschlossen wird. Dies hat aus meiner Sicht jedoch den Nachteil, dass bei etwaigen Nachbuchungen - und die kommen bei Zeiten und Materialien zwangsläufig vor - zwei Monate verfälscht werden. Und zwar die Buchungsperiode, bei der die Werte fehlen und die aktuell offene Buchungsperiode. Wie geht ihr mit dem Thema um  :denk: ? Welche Erfahrungen habt ihr? Denkbar wäre ja auch eine z.B. 13 Buchungsperiode, in der solche Buchungen gesammelt werden. Dann wird zumindest der aktuelle Monat nicht verfälscht. Ich freue mich auf euer Feedback.

Viele Grüße

BöCont
BSC ist tot....oder?, Benutzt irgendjemand noch eine BSC?
Hallo Botschafter,

wir arbeiten bei uns zwar mit einigen wichtigen Kennzahlen - wie das sicherlich die meisten tun, eine BSC im klassischen Sinne führen aber auch wir nicht. Aber schau doch mal in der letzten oder vorletzten Ausgabe des Controller-Magazins nach. Da gab es einen größeren Artikel zum Thema BSC und dessen aktuellen Stand.

Viele Grüße

BöCont
SaaS/ Cloud Computing, Bilanzielle Behandlung SaaS
Hallo KHe,

soweit mir bekannt ist kommt es hier immer auf das Lizenzmodell vom Softwarehersteller an. Wenn man die Software nur durch regelmäßige, meist jährliche Zahlungen verwenden darf und das Nutzungsrecht / der Zugang nach dem Auslassen einer Zahlung / einer Kündigung des Vertrages erlischt, dann müsste dies meines Wissens nach im Aufwand verbucht werden (siehe Lizenzgebühren).
Wird hingegen, wie bei einem Office-Paket ein uneingeschränktes Nutzungsrecht erworben, meist mit einer einmaligen Zahlung verbunden, so ist dies zu aktivieren. Wichtig ist aus meiner Sicht auch, dass die anteiligen Wartungsbeiträge, welche in diesen Verträgen meist versteckt / verrechnet sind,  separiert und in den Aufwand verbucht werden.

Anhaltspunkte bieten auch die ausführlichen Dokumentationen im Netz über die Softwareaktivierung von Standardsoftware, ERP-Systeme und Lizenzen.

Viele Grüße  :wink1:
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