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IFRS-Kenntnisse als Controller notwendig?
Hallo Inken,

ich würde eher das Modul Modellierung von Informationssystemen (SQL, UML, Geschäftsprozessmodellierung) wählen. Das wird Dir m.E. als Controller eher etwas nützen.

Aber die Eingangsfrage finde ich sehr interessant. Geht uns IFRS als Controller etwas an?

Gruß, CP1
Jobs mit >100k Gehalt?, Goldener Käfig Konzernjob?
Hallo Lavida,

herzlichen Glückwunsch zum super Gehalt. Ich denke das wird schwierig irgendwo anders so gut bezahlt zu werden. Bin da aber auch kein Experte ;) Lass Dich doch evtl. mal durch eine Personalagentur beraten, die auch auf Controller spezialisiert ist (z.B. Robert Half oder Hays).

Gruß, CP1
Weiterbildung neben dem Studium, Microsoft-Excel, Controlling
Hallo,

da fallen mir spontan nur die klassischen Fernstudienanbieter, wie sgd, Fernakademie f. Erwachsenenbildung, AKAD etc. ein. Von den Arbeitgebern wird m.E. jedoch ein Präsenzseminar von einem namhaften Anbieter eher anerkannt bzw. als besser bewertet. Eine Auswahl kannst Du z.B. hier finden: https://www.controllingportal.de/Marktplatz/Seminare/ (siehe u.a. Confex, Exbase, PC-College)

Gruß, Enrico
Controlling Weiterbildung / berufsbegleitendes Master-Studium
Hallo,

ich würde den Controller / IHK nicht wählen, da er m.E. eher für Leute mit normaler Berufsausbildung gedacht ist, also z.B. ein Industriekaufmann, der sich weiterqualifizieren will. Für Akademiker sind da eher das Master-Studium mit Schwerpunkt Controlling oder auch die Controller Akademie geeignet. Auch im Hinblick auf spätere Gehaltsverhandlungen scheint mir einer diesen beiden Wege die besseren Voraussetzungen zu bieten.

Ist aber nur eine Gefühlssache, bin ja kein Personaler ;)

Gruß, CP1
Controller im Betriebsrat, Persönliche Meinungen
Hallo,

das ist eine sehr gute Frage. Ich denke, hier kommt es darauf an, inwieweit der Controller Einblicke erhält bzw. an Entscheidungen der Geschäftsführung beteiligt ist. Ist er in die Geschäftsführung sehr stark eingebunden, wird das m.E. nicht funktionieren. In größeren Unternehmen, in denen ein Controller auf bestimmte Bereiche stark spezielaisert sein kann, z.B. Einsatz nur im Vertriebs- oder Produktionscontrolling, wäre eine Mitarbeit im Betriebsrat noch denkbar. Sicher wird es auch hier mal Interessenskonflikte geben. Nur wird das nicht gleich alle Fragestellungen des Betriebsrates betreffen, sondern nur einen eher kleinen Teil.

Habe bisher aber noch von keinem Controller gehört, der im Betriebsrat sitzt.

Gruß, CP1
ERP-Umstieg, Erfahrung im ERP-Umstieg
Hallo,

hier ist ein Beitrag, der Dein Problem ansatzweise aufgreift:

http://www.controllingportal.de/Fachinfo/Sonstiges/Controlling-leicht-gemacht-mit-ERP-oder-doch-nicht.html

Vielleicht hilft er schon etwas weiter.

Das schwierige bei einer derartigen Softwareumstellung ist m.E., dass man nur durch eine Präsentation die Software nie ausreichend vor einer Kaufentscheidung kennenlernen kann. Erst, wenn diese aufwendig im Unternehmen implementeirt ist und über einen längeren Zeitraum (1 bis 5  Jahre) im Einsatz ist, sieht man die Stärken und Schwächen. Dann ist man jedoch schon irgendwie abhängig von dieser Software. Eine erneute Umstellung wäre mit hohen Kosten verbunden und viel Arbeit und vor allem Wiederständen von einzelnen Mitarbeitern.

Hier würde nur ein reger Erfahrungsaustausch z.B. hier im Forum helfen.

Gruß, CP1
Geändert: CP1 - 06.04.2016 08:39:17
Kostenverteilung/Kostenglättung
hm, da muss leider auch passen  ... :denk:
Controlling Basiswissen, Welche Kenntnisse sollten bei einem Parktikanten sitzen?
Hallo,

ich denke, wenn Du vertiefte Kenntnisse in Excel hast und evtl. auch SQL-Abfragen hinbekommst, bringst Du i.d.R. gute Voraussetzungen für ein Praktikum mit. Nützlich sind bestimmt auch Erfahrungen mit gängigen ERP-Systemen. Access ist m.E. nicht mehr so angesagt ;)

Alles andere sollte Bestandteil des Praktikums sein.

Gruß, CP1
Rechenweg Vergleich Werbekosten mit Umsatz, Vergleich Werbekosten mit den Umsätzen -> Rentabilität
Hallo,

vielleicht einfach erstmal die Werbekosten einer Warengruppe bzw. eines Produktes mit dem Umsatz einer Warengruppe / Produkt ins Verhältnis setzen. Damit würde sich schon einmal eine Kennzahl, die man Werbeintensität oder ähnlich nennen könnte, ergeben und Du könntest die Produkte und Warengruppen schon einmal vergleichen und hättest einen Durchschnittswert je Warengruppe.  Im nächsten Schritt müssten dann die Kosten für einzelne Werbemaßnahmen auch den Erlösen, aufgrund dieser einzelnen Werbemaßnahme, gegenübergestellt werden. Dafür brauchst Du dann jedoch die entsprechenden Umsatzzahlen, die sich evtl. aus Gutscheinen oder Rabattcodes ableiten lassen.

Gruß, CP1
Software zum Üben als Controller, Ueberblick verschiedener Konten, Eingänge, Abgänge
Hallo,

da ist mir nichts bekannt. Nur allgemein für BWL - Unternehmenssimulation - gabs mal was. Kann mich hier aber auch nicht an den Titel der Software erinnern.

Vielleicht hat ja noch Jemand eine Idee.

Gruß, CP1
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Stellenmarkt-News

Employer Branding: Deutschland hinkt bei Diversity hinterher
Deutsche Unternehmen bemühen zu wenig um Diversität, zumindest im internationalen Vergleich. Das zeigt eine Studie der Onlinejobbörse StepStone in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen Universum zum Employer Branding. Im Kampf um Fachkräfte könnten für deutsche Unternehmen Nachteile entstehen, wenn sie beim Recruiting Vielfaltskriterien vernachlässigen. Was zeichnet unser Unternehmen als Arbeitgeber aus? Warum sollten die besten Talente ausgerechnet bei uns arbeiten? Das fragen sich Unternehmen im Zuge eines strategischen Employer Brandings. Diese Fragen seien auch in deutschen Chefetagen angekommen, teilen StepStone und Universum zur Veröffentlichung ihrer Studie mit. Dabei schenkten deutsche Arbeitgeber jedoch dem Faktor... mehr lesen
3 Tipps für die Arbeitswelt nach Corona
Unternehmen sollten sich darauf einrichten, auch nach der Coronapandemie Home Office anzubieten, empfiehlt der Cloudanbieter Citrix. Viele Mitarbeiter seien noch nicht geimpft, andere wollten besonders vorsichtig sein und wieder andere hätten die Vorzüge der Arbeit im Home Office schätzen gelernt. Noch ist die COVID-19-Pandemie in Deutschland nicht überstanden, aber langsam wenden sich die Zeichen zum Positiven. Viele Unternehmen haben den Krisenmodus verlassen und planen für die Zukunft. Wichtiger Punkt: Wie können sie die Arbeit und den Arbeitsplatz so gestalten, dass sie den veränderten Bedürfnissen der Mitarbeitenden gerecht werden? Unternehmen müssten aus den Erfahrungen der letzten 18 Monate die richtigen Schlüsse ziehen und dabei... mehr lesen
Stellenmarkt erholt sich von Corona
Während der Corona-Pandemie herrschte auf dem Arbeits- und Stellenmarkt Unsicherheit und auf Seiten der Unternehmen Zurückhaltung. Die Online-Jobplattform StepStone sieht nun Anzeichen für eine Erholung. Unternehmen suchten wieder häufiger nach neuen Mitarbeitern. So habe sich die Zahl der auf stepstone.de neu veröffentlichten Stellenanzeigen seit Mitte April und damit seit dem Tiefpunkt des Lockdowns in Deutschland fast verdoppelt. Nahezu jedes dritte Unternehmen plane derzeit, seine Rekrutierungsarbeit schnellstmöglich wieder hochzufahren, erklärt StepStone auf der Basis einer eigenen Befragung von mehr als 8.500 Menschen. Besonders häufig suchen Arbeitgeber nach Angaben der Plattform in den Bereichen Handwerk, Bildung und Soziales... mehr lesen
Fortbildungsangebote brauchen Priorität
Fehlende Zukunftskompetenzen in Unternehmen könnten den Wirtschaftsstandort Deutschland gefährden. Das geht aus einer aktuellen Umfrage der Online-Jobplattform StepStone und der Forschungseinrichtung des Beratungsunternehmens Kienbaum hervor. Die Autoren fordern Unternehmen auf, mehr in Fortbildung zu investieren. Neun von zehn Beschäftigten halten Zukunftskompetenzen für entscheidend für den Geschäftserfolg in den kommenden fünf bis zehn Jahren. Das teilt die Jobplattform StepStone zur Veröffentlichung der Studie mit, Für die insgesamt 8.000 Arbeitnehmer, darunter rund 2.000 Führungskräfte, befragt wurden. Unter Zukunftskompetenzen verstehen die Befragten - die digitale Kommunikation, - den Umgang mit digitalen Tools und - das... mehr lesen
Jobsuche: Soft Skills werden wichtiger
Soft Skills werden bei der Jobsuche immer wichtiger. Das meldet das Jobportal StepStone auf der Basis einer eigenen Umfrage. Darauf sollten sich auch Bewerberinnen und Bewerber einstellen. Abschlüsse oder gar Noten verlieren dem gegenüber an Bedeutung für Personaler. Die Frage nach den Stärken und Schwächen ist fester Bestandteil eines Bewerbungsprozesses. Doch die Bedeutung dieser sogenannten weichen Faktoren steigt. Das zeige eine hauseigene Umfrage, teilt StepStone mit. Die Jobplattform befragte dafür nach eigenen Angaben 2.700 Führungskräfte und 2.000 Recruiter. 73 Prozent der Befragten seien der Meinung, dass persönliche Eigenschaften die wichtigsten Faktoren bei der Auswahl der passenden Kandidatinnen und Kandidaten seien... mehr lesen

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