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Wo liegen die Schwächen von Excel?
Hallo,

die größte Schwäche von Excel für Anwender im Controlling liegt m.E. in:

- den, wie hier schon gesagt, begrenzten Möglichkeiten Massendaten auszuwerten (das trifft jedoch i.d.R. nur auf große Konzerne zu)
- der Fehleranfälligkeit durch versehentliches Überschreiben von Formeln oder Verknüpfungsfehlern
- den unkomfortablen Anpassungsmöglichkeiten: Wenn sich zum Beispiel  die Kontenstruktur (Ergebnisaufbau) ändert, muss bei komplexeren Excel-Systemen jede einzelne Tabelle (Auswertung) angepasst werden. Das ist mit enormen Zeitaufwand und wiedrum Fehleranfälligkeit verbunden.
- Wechsel des Anwenders: Neue Mitarbeiter finden sich oft schlecht zurecht in den von den Vorgängern angelegten Excel-Tabellen
- schwierige Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen oder externen Einheiten
- ...

Aber !!!

Professionelle Controlling-Software kann diese Schwächen größtenteils beseitigen, ist aber oft zu unflexibel. Aus meiner Erfahrung mit mehren Controlling-Software-Lösungen, kann ich sagen, dass ich immer wieder auch bei Excel gelandet bin. Die Controllingsoftware ist letztlich immer nur der Datenkern gewesen und die Reports habe ich mangels Flexibilität dann doch in Excel eingerichtet. Betrachtet man dann noch die hohen Anschaffungs-, Schulungs-, und Wartungskosten einer professionellen Controlling-Software, dann ist der Vorteil m.E. für viele Unternehmen kaum noch gegeben. (Was da teilweise für über 100.000 EUR angeboten wird, ist zum heulen ...)

Gruß, CP1
Was ist das Gegenteil des Break-Even-Points
Hallo,

nach Break-Even-Point heisst ja Gewinnschwelle, also anders ausgedrückt auch Verlustschwelle. Also genau der Punkt ab dem das Produkt im Gewinn-oder Verlust-Bereich ist.

Gruß, CP1
Professionelles-Reporting: Excel-Berichtsvorlage erstellen, reporting, berichtswesen,bericht,controlling,excel, vorlage
Hallo,

interessanter Beitrag. Wir erstellen monatliche Finanzberichte und dann noch Quartalsberichte. Diese bestehen aus Erläuterungen, kurzen Tabellen, Kennzahlen und Grafiken sowie umfangreicherem Zahlenmaterial im Anhang. Kennzahlendefinitionen sind auch im Anhang. Die Gliederung ist z.B. wie folgt:

- A.Gesamtbewertung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
- B. Analysen
- 1. Analyse der kurzfristigen Erfolgsrechnung mit Vorschau zum Jahresende ggf. auch des nächsten Jahres
- 2. Analyse der Vermögenssituation
- 3. Liquiditätsanalyse
- C. Maßnahmen
- D. Anhang

Dass die berichte eine Kopf- und Fußzeile versteht sich von selbst. Ob da jetzt ein Logo oder nur ein text enthalten ist, wäre m.E. Geschmackssache ;)

Gruß, CP1
Aufgaben im Controlling zum Jahresabschluss, Controlling, Aufgaben, Jahresabschluss
Hallo,

ich denke in erster Linie an "Bilanzpolitik". Über Wahlrechte kann das Ergebnis entsprechend der Unternehmensstrategie noch beeinflusst werden. Hier ist m.E. der Controller gefragt. Ansonsten sollte der Controller bei Berichten, u.a. bei der Erstellung des Lageberichtes und des Anhangs, mitwirken. Auch die Ergebnisse einer Inventur sollten für den Controller von Interesse sein. .... spontane erste Stichpunkte, die sicher noch ergänzt werden müssen.

Gruß, CP1
Frage zu Controlling, Frage zu Controlling
Hallo sabom,

ich denke, ein Controller muss in Bilanzierungsfragen fit sein. Wie soll er z.B. eine Planbilanz erstellen, wenn er die Zusammenhänge zwischen G+V und Bilanz nicht kennt. Der Controller muss vielleicht nicht der perfekte Buchhalter sein, aber ausreichend Kenntnisse sollte er schon haben.

PS: Das mit dem Antworten ist leider immer etwas schwierig. Viele Nutzer haben Fragen, die unbedingt schnell beantwortet werden sollen. Um selbst jedoch mal eine Frage zu beantworten, fehlt dann oft die Zeit ;) ...

Gruß, CP1
Controller IHK
Hallo Loan,

ich denke, es gibt dennoch Chancen. Du hättest m.E. folgende Möglichkeiten:

- Quereinstieg aus der Praxis heraus (ohne Zusatzqualifikation)
- andere Lehrgänge zum Controller (ohne IHK-Zertifikat)
- BWL-Studium mit Schwerpunkt Controlling evtl. auch Wirtschaftsinformatik

Gruß, CP1
Controlling-Weiterbildung für einen Einstieg im Controlling
Hallo,

warum nicht die Controller Akademie? Die Weiterbildung ist doch modular aufgebaut. Die Stufe I Controllers Best Practice dauert z.B. nur 5 Tage. Die Inhalte sind m.E. perfekt für Jemanden der bereits Kenntnisse im Controlling hat und etwas für die Praxis dazu lernen möchte.

Schau mal hier: https://www.controllingportal.de/Marktplatz/Seminare/CA-controller-akademie/

Ähnlich ist glaube ich auch die Horvath Akademie, um hier nicht nur Werbung für die einen zu machen.

Gruß, CP1
BSC ist tot....oder?, Benutzt irgendjemand noch eine BSC?
Hallo,

interessante Frage.  :denk:  Bei uns gibt es keine BSC.

Gruß, CP1
Portfolioanalyse Datengewinnung, Wie komme ich an Daten für meine Portfolioanalye?
Hallo,

hier können Dir evtl. Statistiken von Verbänden helfen. Deine eigenen Daten kannst Du ja aus den Verkaufstatistiken bekommen. Das Problem ist m.E. nur die Zahlen des Gesamtmarktes (vor allem regional) zu erhalten.

Gruß, CP1
kalkulatorische Kosten
Hallo,

hier scheint wirklich Buchhaltung mit Kostenrechnung etwas durcheinander gewürfelt zu sein. Worum geht es? Berechnung Herstellungskosten für die Bestandsbewertung? Willst Du selbst erstellte Anlagegüter aktivieren? oder worum geht es?

Zum Thema Stundensatzkalkulation findest Du hier einen einführenden Beitrag:  https://www.controllingportal.de/Fachinfo/Kostenrechnung/Stundensatzkalkulation.html

Gruß, CP1
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Stellenmarkt-News

Employer Branding: Deutschland hinkt bei Diversity hinterher
Deutsche Unternehmen bemühen zu wenig um Diversität, zumindest im internationalen Vergleich. Das zeigt eine Studie der Onlinejobbörse StepStone in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen Universum zum Employer Branding. Im Kampf um Fachkräfte könnten für deutsche Unternehmen Nachteile entstehen, wenn sie beim Recruiting Vielfaltskriterien vernachlässigen. Was zeichnet unser Unternehmen als Arbeitgeber aus? Warum sollten die besten Talente ausgerechnet bei uns arbeiten? Das fragen sich Unternehmen im Zuge eines strategischen Employer Brandings. Diese Fragen seien auch in deutschen Chefetagen angekommen, teilen StepStone und Universum zur Veröffentlichung ihrer Studie mit. Dabei schenkten deutsche Arbeitgeber jedoch dem Faktor... mehr lesen
3 Tipps für die Arbeitswelt nach Corona
Unternehmen sollten sich darauf einrichten, auch nach der Coronapandemie Home Office anzubieten, empfiehlt der Cloudanbieter Citrix. Viele Mitarbeiter seien noch nicht geimpft, andere wollten besonders vorsichtig sein und wieder andere hätten die Vorzüge der Arbeit im Home Office schätzen gelernt. Noch ist die COVID-19-Pandemie in Deutschland nicht überstanden, aber langsam wenden sich die Zeichen zum Positiven. Viele Unternehmen haben den Krisenmodus verlassen und planen für die Zukunft. Wichtiger Punkt: Wie können sie die Arbeit und den Arbeitsplatz so gestalten, dass sie den veränderten Bedürfnissen der Mitarbeitenden gerecht werden? Unternehmen müssten aus den Erfahrungen der letzten 18 Monate die richtigen Schlüsse ziehen und dabei... mehr lesen
Stellenmarkt erholt sich von Corona
Während der Corona-Pandemie herrschte auf dem Arbeits- und Stellenmarkt Unsicherheit und auf Seiten der Unternehmen Zurückhaltung. Die Online-Jobplattform StepStone sieht nun Anzeichen für eine Erholung. Unternehmen suchten wieder häufiger nach neuen Mitarbeitern. So habe sich die Zahl der auf stepstone.de neu veröffentlichten Stellenanzeigen seit Mitte April und damit seit dem Tiefpunkt des Lockdowns in Deutschland fast verdoppelt. Nahezu jedes dritte Unternehmen plane derzeit, seine Rekrutierungsarbeit schnellstmöglich wieder hochzufahren, erklärt StepStone auf der Basis einer eigenen Befragung von mehr als 8.500 Menschen. Besonders häufig suchen Arbeitgeber nach Angaben der Plattform in den Bereichen Handwerk, Bildung und Soziales... mehr lesen
Fortbildungsangebote brauchen Priorität
Fehlende Zukunftskompetenzen in Unternehmen könnten den Wirtschaftsstandort Deutschland gefährden. Das geht aus einer aktuellen Umfrage der Online-Jobplattform StepStone und der Forschungseinrichtung des Beratungsunternehmens Kienbaum hervor. Die Autoren fordern Unternehmen auf, mehr in Fortbildung zu investieren. Neun von zehn Beschäftigten halten Zukunftskompetenzen für entscheidend für den Geschäftserfolg in den kommenden fünf bis zehn Jahren. Das teilt die Jobplattform StepStone zur Veröffentlichung der Studie mit, Für die insgesamt 8.000 Arbeitnehmer, darunter rund 2.000 Führungskräfte, befragt wurden. Unter Zukunftskompetenzen verstehen die Befragten - die digitale Kommunikation, - den Umgang mit digitalen Tools und - das... mehr lesen
Jobsuche: Soft Skills werden wichtiger
Soft Skills werden bei der Jobsuche immer wichtiger. Das meldet das Jobportal StepStone auf der Basis einer eigenen Umfrage. Darauf sollten sich auch Bewerberinnen und Bewerber einstellen. Abschlüsse oder gar Noten verlieren dem gegenüber an Bedeutung für Personaler. Die Frage nach den Stärken und Schwächen ist fester Bestandteil eines Bewerbungsprozesses. Doch die Bedeutung dieser sogenannten weichen Faktoren steigt. Das zeige eine hauseigene Umfrage, teilt StepStone mit. Die Jobplattform befragte dafür nach eigenen Angaben 2.700 Führungskräfte und 2.000 Recruiter. 73 Prozent der Befragten seien der Meinung, dass persönliche Eigenschaften die wichtigsten Faktoren bei der Auswahl der passenden Kandidatinnen und Kandidaten seien... mehr lesen

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