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Kalkulatorische Abschreibungen vs. Handelsrechtliche Abschreibungen, Quintessenz
Schlussendlich: Ja. Im Endeffekt ist der Aufwand so hoch wie die AHK. Je kürzer die ND, desto stärker wird das Ergebnis pro Periode  belastet. Egal wie, das Anlagegut ist am Ende der Nutzungsdauer abgeschrieben. Aber bei "kalkulatorischem" bin ich frei von Gesetzen und Normen und kann ggf. so kalkulieren, wie ich es möchte und brauche. Es kann aber sehr wohl erheblich sein -  bspw. teure Anlagen kaufst und diese bei den Stück-Selbstkosten auflaufen. Diese werden höher. Wenn das Ziel ist, die Maschine in zwei Jahren zu finanzieren, kann dies kalkulatorisch vorgenommen werden. Handelsrechtlich wird dies durch Vorschriften verboten.
Geändert: hans123 - 10.09.2018 17:00:18
Kalkulatorische Abschreibungen vs. Handelsrechtliche Abschreibungen, Quintessenz
Ist dir der Einsatzort der kalkulatorischen Abschreibung bewusst?
Studium: Erfolgsplan / Finanzplan / Planbilanz
Wieso wird das Jahr anhand von 8 Monaten hochgerechnet. Macht es nicht mehr Sinn es anhand der Monate Sep bis Dez aus 2017 zu nehmen?
Kostenstellenrechnung, Bildung von Kostenstellen
Verstehe die Frage nicht. Was ist damit gemeint? Kostenstellen, die in der FiBu existieren?
Controlling, Brauche Hilfe bei der Berechnung
Das ist die jährlich Rückfluss der Investition. Die Ermittlung erfolgt in der  großen Tabelle.
Geändert: hans123 - 09.07.2018 11:16:26
Wo liegen die Schwächen von Excel?
Die Aussage ist, dass Excel bei Mehranwendern schnell an seine Grenzen stötß und dies mit bspw. SQL/VBA/Acces überwunden werden kann. Nicht aber, dass jeder damit arbeitet.
Geändert: hans123 - 23.08.2018 12:53:00
Wo liegen die Schwächen von Excel?
Mit Excel lassen sich schwierig bis garnicht alle Informationprozesse eines größeren Unternehmens bündeln und harmonisieren. Vorallem, wenn es um Mehranwender geht. Alleine das Frontend gibt für die Endanwender zu viele Möglichkeiten zur Eingabe. Stichwort: Fehleranfälligkeit. Für falsche Eingaben. Für das zerschießen von Datenstrukturen.

Auch ist die größe Begrenzt. Natürlich können große Datentabellen bearbeitet werden, aber durch viele Datentabellen + viele Blätter + Programmierungen + Summenprodukeformeln o.ä. ist die Programmstabilität schon gefährdet.

Oder für viele Abfragen einer großen Datenmenge ist Excel auch nicht erschaffen worden.

Und Verlinkungen auf andere Dateien sind auch nicht so glänzend.


Excel an sich ist ein extrem mächtiges Tool, hat aber seine Grenzen. In Verbindung Verbindung mit bspw. VBA + ACCES + SQL kann fast alles realisiert werden.
Geändert: hans123 - 22.08.2018 10:19:38
Analyse der Skontoausnutzung/ Skontofristeneinhaltung im Unternehmen
Ist es überhaupt notwendig ein ganzes Jahr auszuwerten? Wenn das "Problem" schon anhand von ein oder zwei Wochen dargestellt werden kann. Lieber gleich einen Lösungsansatz liefern.
Geändert: hans123 - 02.08.2018 10:35:49
Unterschiede verschiedener Controllingarten (Beteiligungscontrolling, Vertriebscontrolling, Finanzcontrolling, Projektcontroling etc.l), Was erwartet mich wo?
Es geht einfach um den im Unternehmen eingesetzten Funktionbereich, derirgendwie mit eine Art Controller abgedeckt werden soll. Unternehmensorganisationstechnisch gesehen.

Medizincontroller, Logistikcontroller, Vertriebscontroller, Controllingcontroller, Marketcontrolling, IT-Controller, Projektcontrolling, F&E Controlling, Risikocontrolling, Personal....

Und ein Controller ist entweder ein Allrounder oder es ist schlichtweg nur nicht im Ausschreibungstitel spezifiziert.
Wie stellt man den Monatsabschluss bis zum 3. Werktag fertig?
Kommt auf das Business, die Unternehmensgröße und den einzelnen Prozesse an. Es geht rudimentär ja um die Bereitstellung von Daten an Berichtsempfänger. Es hilft ja nicht Daten in der Buchhaltung zu generieren, die niemand liest/verarbeitet/benötigt.
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Stellenmarkt-News

Gehalt und Karriere: Die größten Sprünge in der ersten Hälfte
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Karriere? Nein Danke
Karriere wird heute kritisch gesehen. Die Mehrzahl der Führungskräfte beklagt steigende Anforderungen, und nur jeder zehnte Arbeitnehmer strebt eine Managementposition an. Das ergab eine Umfrage im Auftrag des Beratungsunternehmens Boston Consulting Group (BCG) unter Fach- und Führungskräften in China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA. 81 Prozent der Manager in den westlichen Industrienationen fühlen sich immer stärker überfordert. Dafür verantwortlich sind Veränderungsprozesse in den Unternehmen. Etwa zwei Drittel der befragten Führungskräfte gaben an, ihre Rolle werde sich in den nächsten fünf Jahren deutlich ändern. In China sagten das sogar 78 Prozent. Doch wie könnten die Manager ihre Lage verbessern? Darauf habe... mehr lesen
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Den Fachkräftemangel sehen Unternehmen in Deutschland als größte Herausforderung für ihre Zukunft. Der Erfolg eines Unternehmens in der Zukunft hängt direkt von der Gewinnung neuer Mitarbeiter ab. Davon zeigten sich 77 Prozent der Unternehmen überzeugt. Das zeigt eine Studie zum Thema Arbeitgeberattraktivität der Online-Jobplattform StepStone, für die mehr als 22.000 Fach- und Führungskräfte in Deutschland befragt wurden. Fast ebenso viele Unternehmen wollen auch auf die Weiterbildung ihrer aktuellen Mitarbeiter setzen, um weiterhin erfolgreich am Markt zu bestehen. Der rein zahlenmäßige Mangel an Fachkräften ist laut Studie der Hauptgrund für die Personalsorgen der Unternehmen. Weiterhin beklagten die Unternehmen aber auch über zu hohe... mehr lesen
Karriere: Die Skills der digitalen Führungskräfte
Für Führungskräfte im digitalen Wandel ist Affinität zu Technologie Trumpf. Aber auch Fertigkeiten in der Kommunikation stehen bei Unternehmen hoch im Kurs. Das ergab die aktuelle Arbeitsmarktstudie des Personaldienstleisters Robert Half. Um die Herausforderungen des digitalen Wandels zu bestehen, setzen Unternehmen bei ihren Führungskräften in erster Linie auf persönliche Technikaffinität. 58 Prozent der Unternehmen suchen nach Führungskräften mit technologischem Verständnis, und 45 Prozent setzen technisches Know-how voraus. mehr lesen
Nachhaltigkeit: Kreislaufwirtschaft im Trend
Unternehmen sollten Kreislaufwirtschaft in ihre Geschäftsmodelle integrieren, rät die Unternehmensberatung Priwaterhouse Coopers. Das reduziere die Abhängigkeit von Rohstoffen und entspreche den Kundenerwartungen. Die Menschheit lebt über ihre Verhältnisse. 2019 fiel der sogenannte "Earth Overshoot Day" auf den 29. Juli. An diesem Tag hat die Menschheit rechnerisch die für 2019 verfügbaren natürlichen Rohstoffe verbraucht. Noch nie lag dieser Tag so früh im Jahr. Wegen der wachsenden Mittelschicht in Schwellenländern werde der Rohstoffverbrauch weiter steigen, prognostiziert Pricewaterhouse Coopers. Das Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen empfiehlt Unternehmen, auf Kreislaufwirtschaft zusetzen. Das nütze am Ende nicht nur dem... mehr lesen

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