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Kreislaufwirtschaft
Hallo  :wink1:

Ist es möglich Material nach der Wiederaufbereitung (mit Qualitätsverlust) in Form einer Abschreibung zu kalkulieren und in der internen Kostenrechnung mit Abschreibungswerten anzusetzen?
Oder wie könnte man auf einem einfachen Weg das Kreislaufmaterial intern rechnerisch bewerten?

Bitte um Erfahrungsaustausch

Danke
:wink1:
Geändert: future_ - 28.12.2012 20:30:03
Materialverbrauch Manufaktur
Hallo,
vielleicht kommt jemand aus der Auftragsfertigung, Einzelfertigung und hat Erfahrung mit der Verbrauchsbewertung. Normalerweise werden die Lagerbestände zzgl. Zu- und Abgänge hinsichtlich des Verbrauches zu Rate gezogen. Jedoch ist kann ich dieses einfache Verfahren nicht nutzen. Die Verbräuche sind einfach nicht dadurch zu registrieren. Schwankungen lassen keine Prognose zu. Durchschnittwerte funktionieren nicht. Wie kann ich am besten Betriebsstoffe und deren Verbrauch messen? Ich kann keinen Lagerarbeiter einstellen, der jeden einzelnen Betriebsstoff zählt. Dann könnte ich gleich alle Betriebsstoffe als Einzelkosten dem Produkt zuweisen. Hat jemand eine Ahnung?Erfahrung?
Vielen Dank
Vollkosten und Teilkosten?
Hallo Controller,

Ich habe eine kleinen Denkfehler bzgl. Theorie und Praxis.
Nehmen wir an, dass ich in der Praxis die Selbstkosten mittels Einzelkosten und Gemeinkostenzuschlägen (Vollkostenrechnung) ermittel, jedoch aus der Vollkostenproblematik heraus lieber mit Deckungsbeiträgen rechnen will (Teilkostenrechnung).

Der Erfolg mittels Deckungsbeitragsrechnung  weicht doch vom errechneten Erfolg (Betriebsergebnis, Kostenträgerzeitrechnung) mittels Vollkostenrehcnung ab, sie unterscheiden sich. Muss ich mich in der Praxis für eins der beiden Kostenrechnungssysteme entscheiden, oder die Deckugnsbeitragsrechnung als weitere Kontrollrechnung hinzunehmen?
Dankeee :)



ODER:

Die ermittelten Preisuntergrenzen bei Selbstkostenbetrachtung pro Stück auf Vollkostenbasis und die marktseitig gegebene Preisuntergrenze bei Deckungsspannenbetrachtung unterscheiden sich doch, oder?

Ist es denn nicht so, dass die Preisuntergrenze bei Deckungsspannen-Betrachtung tendentiell niedriger ausfallen wird (solange DS größer gleich Null), als bei Vollkostenbetrachtung (Selbstkosten).
Lohnt sich denn eine Doppelkalkulation (Vollkost und DS)???

Siind Vor- und Nachkalkulation lediglich mit einer Deckungsbeitragsrechnung durchführbar?
Geändert: future_ - 16.09.2012 16:28:00
Relative Einzelkostenrechnung, Klausurfrage zum Thema Deckungsbeitragsrechnung
Ähm, Klausur Controlling? Frage aus dem Hauptstudium?

(Alter, an welcher Uni studiere ich? )

Ja, einen negativen Gewinn nennt man aber Verlust. Und ja, es liegt an den Fixkosten.
Wertansatz, Istpreis Verrechnungspreis
Zitat
Nausicaa Phaeacian schreibt:
Hallo future_,

Zitat
Wie kann es sein, dass ein gewählter Verrechnungspreis niedriger als der Istpreis (Einstandspreis) ist?

Verrechnungspreise dienen u. a. dazu, Listenpreise zu glätten, denn Kunden, die aufgrund von Preiserhöhungen abspringen, kehren nicht immer zurück, wenn Preise auf das Ausgangsniveau gesenkt werden.



Es kann daher sinnvoll sein, auf die Weitergabe kurzfristiger Erhöhungen des Einstandspreises zu verzichten.



LG

-Nausicaa

Klingt logisch. Dann würde doch aber mein Betriebsergebnis eben um diese Differenz sinken? Somit schenke "ich" doch dem Kunden das Geld. Wird das nicht falsch kalkuliert? Und falls ich eine Preiserhöhung des Einstandspreise durch ANhebung des Verrechnungspreises ausgleiche und die Kunden das nicht bezahlen, könnte man doch einfach auf andere Produkte zuschlüsseln? Ich versteh deine erklärte Logik nicht. Hast du ein Bsp.?
Wertansatz, Istpreis Verrechnungspreis
Hallo Leute,

ich habe ein Verständnisproblem bei der Bewertung von Verbrauchsmengen innerhalb einer Periode. Vielleicht kann mir jemand helfen. Folgendes Szenario:

Wie kann es sein, dass ein gewählter Verrechnungspreis niedriger als der Istpreis (Einstandspreis) ist?
In der Kalkulation wird von einem Standpreis von sagen wir 10€ ausgegangen. Der tatsächliche Einstandspreis beträgt 11€. Die Zugänge werden nun mit dem Standardverrechnungspreis von 10€ dokumentiert, plus die Differenz 1€ je Mengeneinheit Zugang. (um es transparenter zu machen)
Warum werden jedoch die Verbrauchsmengen (Abgänge) weiterführend zu Standardpreis (Verrechnungspreis) von 10€ dokumentiert? Das würde doch das Betriebsergebnis am Ende der Periode verfälschen?
Ich bitte um Hilfe. Vielleicht jemand, der sich mit der Dokumentation von Istpreisen und Verrechnungspreisen auskennt, bezogen auf mein Beispiel.

Vielen Dank
Erstellung und Koordination der Forecasts/Planung (GuV & Cash Flow Planung)???
Forecast zum Beispiel als Prognose des zukünftigen Umsatzes mittels exponentieller Glättung, oder anderen unsicherheitsverdichteten Rechenmethoden. Eigentlich eine Vorausschau, aus bestehendem Datenmaterial, oder?
Etablierung des Controlling
Hallo Controller,

mich würde interessieren, ob es hier Kaufmänner/Betriebswirte gibt, die das Controlling ohne Berufserfahrung  in einem Betrieb etabliert haben und wie schnell sich Erfahrungswerte eingestellt haben?
Suche Erfahrungsaustausch per PM.

Vielen Dank
Operation Research
Im Studium habe ich die komplette Theorie und das Modellieren gelernt. Leider gibt es kein praktikables Totalmodell. Maximal ein paar Heuristiken.
Mich würde interessieren, wie es in der tatsächlichen Anwendung gehandhabt wird? Niemand muss ertwas verraten, etwas umspielen.
Geändert: future_ - 21.03.2012 10:30:11
Operation Research
Hallo,

benutzt ihr als Controller in eurem Unternehmen Bewertungsmodelle? Modelle, die Absatz, Beschaffung Investition Finanzierung und Produktion in einem Modell abbilden? ALso lineare Optimierungsmodelle? Und Entscheidungen anhand einer Ergebnismatrix ablesen? WIe sieht das in der Praxis aus?
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Viele Arbeitnehmer wünschen sich eine verbindliche Regel für Nichterreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeiten. Das ergab eine Umfrage der IT-Zeitschrift t3n. Junge Menschen legen demnach offenbar weniger Wert auf die Trennung zwischen Arbeit und Freizeit. Im Home-Office schwinden leicht die Grenzen zwischen Beruflichem und Privatem. Hinzu kommt die ständige Erreichbarkeit beim digitalen Arbeiten. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) fordert daher schon länger ein verbindliches Recht auf Nichterreichbarkeit. Das IT-Magazin t3n hat in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsunternehmen Appinio herausgefunden, dass sich 81,1 Prozent der Beschäftigten eine solche Regelung wünschen. Dafür seien im Mai 2021 insgesamt 1.000 berufstätige... mehr lesen

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