Nausicaa Phaeacian (Alle Beiträge)

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kalkulatorische Zinses in BAB
Hallo pincio2!
Zitat
kalk. Zinsen= betriebsnotw. Kapital x Zinssatz <====wie bestimme ich diesen Zins?
http://www.controllingportal.de/Fachinfo/Kostenrechnung/Kalkulatorische-Zinsen.html?sphrase_id=259021
Zitat
betrieb. Kapital = AV + UV - Abzugskapital <===== welche variablen Größe sind das?
Das Abzugskapital setzt sich zusammen aus den Fremdkapitalpositionen, die dem Unternehmen zinslos zur Verfügung stehen, also z. B. Kundenanzahlungen, Rückstellungen, Lieferantenkredite ohne Skontierungsmöglichkeit.

LG
-Nausicaa
kalkulatorische Zinses in BAB
Hallo pincio2!

Zur Frage der Verteilung: Gemeinkosten verteilst Du verursachungsgerecht.
Fertigungslöhne sind Einzelkosten, die verteilst Du im BAB (Gemeinkostenbetrachtung) nicht. Eine Verteilung kann notwendig sein, wenn Du die Zuschlagsgrundlagen berechnest um die Gemeinkostenzuschläge zu berechnen.

Die Gehälter verteilst Du auch verursachungsgerecht. Widmet sich der Geschäftsführer zu 40 % dem Vertrieb und zu 60 % der allgemeinen Verwaltung, so verteilst Du die Kosten entsprechend.


Zur Frage, "Wie kann ich in einer Excel Tabelle die kalk. Zinsen berechnen."

Schau mal hier: http://www.controllingportal.de/Marktplatz/Excel-Tools/Betriebsabrechnungsbogen-BAB.html

LG
-Nausicaa
Geändert: Nausicaa Phaeacian - 29.06.2011 09:44:27
Plankostenberechnung, Gemeinskosten trennen
Ja, fbausw, ich habe mich gleich am Anfang verrechnet, da habe ich das FM verschlampt.

Bei Preisabweichung und Beschäftigungsabweichung kommen wir ja zum gleichen Ergebnis.

Danke für die "Einmischung".  ;)

LG
-Nausicaa
Geändert: Nausicaa Phaeacian - 29.06.2011 23:24:18
Plankostenberechnung, Gemeinskosten trennen
Hi nochmal, leycan34!

Ok, ich hab nochmal nachgerechnet:

Gesamtkosten: 14.750

fixe Kosten: 4.400
var. Kosten: 10.350

Sollkosten: 4.400 + 10.350 * 1,15 = 16302,50

Istkosten: 17791


verrechnete Plankosten: 16962,50

Gesamtabweichung: 828,50

Verbrauchsabweichung: 1488,5

Beschäftigungsabweichung: - 660.-

Preisabweichung 5391 – 5085 = 306

Kommst Du auch auf diese Ergebnisse?

Deine Rechnung in 6. stimmt nicht. Was hat es denn mit den 11.150 € auf sich, auf die Du unbedingt kommen willst/musst?

Viele Grüße
-Nausicaa
Geändert: Nausicaa Phaeacian - 29.06.2011 22:37:05
Plankostenberechnung, Gemeinskosten trennen
Hallo leycan!

Es ist wichtig, zu wissen, wie die Kostenstruktur ist, denn sonst kannst Du ja nicht zwischen Verbrauchs- und Beschäftigungabweichung unterscheiden. Und eine Möglichkeit, Dir Informationen über den Anteil fixer und variabler Kosten zu liefern, ist der Variator.

LG
-Nausi
Plankostenberechnung, Gemeinskosten trennen
Hallo leycan34!

Gemeinkosten: 11.000 € (Variator: 6)

Das bedeutet, dass 60 % =  6.600 € var. und somit 4.400 € fix sind.

Nun steigt die Produktion und damit die GK auf 12.400 €.
Da sich die beschäftigungsunabhängigen (fixen) Kosten nicht verändern, also bei 4.400 € bleiben, müssen die var. Kosten auf 8.000 € (Differenz zu 12.400 €) gestiegen sein.

LG
-Nausicaa
ZVEI EK-Rentabilität, Untersuchung des ZVEI-Modells
Hallo weau!

Ich las das so, als würdest Du unterstellen, dass Kleinbetriebe allgemein eine Finanzierung durch EK anstreben. Das ist aber meiner Meinung nach u. a. eine Frage der Philosophie und nicht der Unternehmensgröße. (Die Expansionsgeschwindigkeit spielt freilich auch eine Rolle).

Gut, Du hast ja inzwischen erläutert, wie die Aussage zu interpretieren ist.

Ein Unternehmen, das zu 100 % über EK finanziert ist, kann logischerweise keinen positiven Leverage-Effekt erzeugen, so dass Deine Aussage richtig ist.

Aber: Steht ein Großunternehmen, das ausschließlich mit EK arbeitet nicht vor dem gleichen Problem? Sicher, viele Kleinunternehmen sind schlicht dazu gezwungen, hohe EK-Quoten zu haben, da die Finanzierungsmöglichkeiten über FK begrenzt sind.

Deine Aussage, "Ich unterstelle damit dem ZVEI-Modell, dass es für Mittel/Großunternehmen einsetzbar ist aber nicht für Kleinunternehmen die nur durch EK finanziert sind." vermischt zwei Ebenen, die Unternehmensgröße und die Kapitalstruktur.

LG
-Nausicaa
ZVEI EK-Rentabilität, Untersuchung des ZVEI-Modells
Hallo weau!
Zitat
Das Kleinunternehmen strebt eine ausschließliche Finanzierung durch EK an.
Mit dieser Behauptung steht und fällt Deine gesamte Argumentation. Daher wäre es hilfreich, wenn Du diese Ansicht begründest.

Was die allgemeinen Kritikpunkte an Kennzahlensystemen à la ZVEI angeht, so denke ich, dass sie Dir geläufig sind und verzichte zumindest zunächst darauf, sie in die Diskussion einzubringen.

Viele Grüße
-Nausicaa
Geändert: Nausicaa Phaeacian - 29.06.2011 10:34:34
Währungskurseffekte als Kosten
Hallo MOR!
Zitat
Das Ergebnis der Währungskurseffekte würde ich nun in gesamter Höhe als Kosten / Leistung ausweisen. Ist dies soweit korrekt?
Wechselkursänderungen sind betriebsfremd. Ein Verlust durch eine Wechselkursveränderung ist doch alles andere als ein Ergebnis betrieblichen Handelns, meinst Du nicht?

Über den Ansatz eines Wechselkurswagnisses kannst Du den Effekt in die Kostenrechnung einbeziehen und glätten.

Zitat
Meine eigentliche Frage gilt dann nämlich der Einordnung in variable / fixe Kosten.
Wenn die Schwankungen in Deinem Unternehmen so große Bedeutung haben, warum gibt es dann keine Maßnahmen, diese Schwankungen zu glätten (Swaps, Optionen ...)?

Wenn Du die Wechselkursschwankungen über ein Wechselkurswagnis in die Rohstoffkosten einbezogen hast, dann haben sie denselben Kostencharakter wie die Rohtoffkosten, sind also variabel.

LG
-Nausicaa
wachsendes Unternehmen
Hallo David!

Der einfachste Fall wäre, dass sich das Unternehmen von außen finanziert hat. Die Eigentümer brachten z. B. zusätzlich EK ein und das FK wurde entsprechend aufgestockt.

LG
-Nausicaa
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