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Produktivität im Dienstleistungsbereich messen, Ist die Produktivität ein Mitarbeiter im Dienstleistungsbereich Messbar?
Da gibt es verschiede Möglichkeit:

-> eine Woche lang neben dran setzen und schauen was der Mitarbeiter in seiner Arbeitszeit so treibt.
-> vom Mitarbeiter verlangen, dass er eine Tätigkeitsliste führt, also Tätigkeit und der jeweilige Zeitaufwand.
-> die Urlaubsvertretung des Mitarbeiters übernehmen. Natürlich nach vorheriger Anlernphase/Übergabe. Dann zwei bis drei Wochen lang den Job selbst mal machen. (ggf. auch in Kombination mit der o.g. Tätigkeitenliste, also diese vor dem Hintergrund einer Urlaubsvertretung verlangen).

Die ersten zwei Vorschläge bedürfen unter Umständen der Zustimmung des Betriebsrats. Bzw. kann es passieren, dass der Mitarbeiter da nicht mit spielt und sich Rückendeckung beim Betriebsrat holt.

Die dritte Möglichkeit verlangt ein wenig Selbstaufopferung und natürlich einen halbwegs guten Draht zu den Mitarbeitern / dem Mitarbeiter.

Da Controller aber in der Regel nicht dafür bestimmt sind im Tagesgeschäft die Aufgaben Anderer zu übernehmen (Ausnahmen gibt es sicherlich) empfiehlt es sich viel mehr eine Standardtätigkeit in der jeweiligen Abteilung zu finden, die jeder Mitarbeiter gleichermaßen dort auszuführen hat und die vergleichbar erscheint. Klassisches Beispiel: First-Level-Support oder Customer Service. Hier lässt sich ganz einfach überprüfen wie viele Tickets/Calls/Reklamationen der Mitarbeiter innerhalb seiner Arbeitszeit abgearbeitet hat. Natürlich muss ggf. bedacht werden, dass manche Reklamationen aufwendiger zu bearbeiten sind als andere. Eine Beobachtung macht also eher dann Sinn, wenn diese über mehrere Monate und für alle Mitarbeiter durchgeführt wird. In der Auftragserfassung nimmt man die Anzahl der erfassten Aufträge. In der Disposition die Anzahl der disponierten Touren. In der Buchhaltung die Anzahl der Buchungsvorgänge. Agentur für Arbeit -> Anzahl Beratungsgespräche. Callcenter -> getätigte Anrufe.

Natürlich gibt es auch Abteilungen in denen eine solche Bewertung schlichtweg nicht möglich ist. Dies kann auch dann der Fall sein, wenn Aufgaben mitunter zu komplex und verschieden sind, um die Arbeitsleistung einzelnzer Mitarbeiter zu bewerten.

Ich würde mir in jedem Fall die Zustimmung des Betriebsrates einholen. Wenn man später einen Mitarbeiter, aufgrund seiner extrem schwachen Arbeitsleistung, irgendwie aus dem Unternehmen bekommen will kann sowas mitunter sehr hässlich werden, wenn man sich vorher nicht abgesichert hat.
Berufseinstieg im Controlling als Master
Es kommt drauf an in welcher Position du tatsächlich einsteigst, mit oder ohne Personalverantwortung, Unternehmensgröße, Branche, Tarifgebunden.

Setz doch für den Einstieg 40 an. Erstens sind die Chancen dann größer das du etwas findest und zweitens wirst du dich ganz schnell steigern, wenn deine Leistung stimmt. In Großunternehmen ist es zum Teil auch üblich das Absolventen grundsätzlich mit einem bestimmten Anfangsgehalt eingestellt werden. Kann also auch sein das es gar keinen großen Verhandlungsspielraum gibt.

Neben dem Gehalt würde ich auch Wert darauf legen das du dich mit dem Unternehmen identifizieren kannst und es Entwicklungsspielraum gibt. Das Geld kommt dann fast von selbst, wenn du gute Leistungen bringst.

In jedem Fall viel Erfolg!


Grüße
Gehalt Controller
Vielen Dank für die ausführliche Antwort!

Ich habe mich nochmal etwas belesen was das Thema Studium angeht.
Es gibt ja doch allerhand Möglichkeiten. Hatte ich etwas unterschätzt.

Grundsätzlich gilt für mich jetzt erstmal den Fachwirt abzuschließen und im Betrieb
meinen Aufgaben nachzukommen. Es hat sich in den letzten Tagen schonwieder einiges getan
und die Leitung hat erneut klare Singale gesendet, dass ich mir über meine Anstellung
und die Unterstützung der Firma keine Sorgen machen muss. Ganz im Gegenteil.
Bei diesem Arbeitgeber werde ich jedenfalls keine Probelme mit der Qualifikation bekommen.

Mir geht es eben eher darum, dass ich vielleicht nicht für immer dort arbeiten möchte
(wer weis was kommt) und anschließend eben nicht, aufgrund einer fehlenden Qualifikation,
plötzlich wieder als Sachbearbeiter anfangen muss.

Ist zwar etwas offtopic, aber welche Möglichkeiten gibt es denn um per Fernstudium einen
akademischen Abschluss zu erlangen? Meine bisherigen Recherchen in diese Richtung waren
nicht sonderlich erfolgreich.

Nochmal kurz zum bisherigen Werdegang:
- mittlere Reife
- abgeschlossene kaufmännische Ausbildung
- demnächst Fachwirt IHK (Controller IHK)

Ein Thema wird mit Sicherheit die FHR sein. Da bin ich mir leider etwas unsicher ob und wie ich ohne
Abi bzw. Fachabi an einen akademischen Abschluss kommen soll.

@Controlling X+: bitte ggf. meinen Post in einen passenderen Thread verschieben. Danke.
Geändert: Nubi - 24.05.2011 21:53:59
Gehalt Controller
Ich bin mir dahingehend nicht ganz sicher ob der Leitung die Qualifikation wichtiger ist als
meine Leistung am Arbeitsplatz. Wahrscheinlich geht es dabei mehr um meine eigene
Prioritätensetzung. Denn sollte ich mich irgendwann mal von meinem jetzigen Arbeitgeber trennen,
wäre es natürlich schon toll ein Studium in der Tasche zu haben.

Das Thema werde ich vermutlich nach Abschluss meines Controller IHK nochmal angehen.

Hast du bzgl. der Gehaltsfrage einen Ansatz?


Grüße
Geändert: Nubi - 22.05.2011 14:35:52
Gehalt Controller
Im Moment ist es so, dass ich an mehreren Tagen im Monat (Stichwort Monatsabschluss) unabkömmlich bin.
Dazu kommt noch, dass es öfter vorkommt, dass ich Samstags in die Firma muss.

Ich würde mich sehr darüber ärgern, wenn ich dadurch Schwierigkeiten bekomme das Studium zu bestehen.

Es kann aber auch sein, dass sich innerhalb der nächsten 6-12 Monate diesbezüglich einiges ändert
und ich dadurch evtl. mehr Freiräume bekomme. Das wird sich noch zeigen müssen.

Welches Studium käme denn im Fall der Fälle überhaupt für mich in Frage?
Für Anregungen bin ich immer offen.
Kundenbewertung
Ziel der Tabelle ist es je Kunde "Bewertungszahl" zu finden, die es ermöglicht die Kunden anschließend absteigend nach deren jeweiliger Bewertungszahl zu sortieren und auf einen Blick vergleichbar zu machen. Ist das so korrekt?

Stellt das Feld "Result in %" den Anteil am Gesamtresult dar?

Ich würde mir erstmal überlegen welche Schlüssel für die Bewertungszahl relevant sein könnten. Folgendes fällt mir z.B. dazu ein:

1. Anteil an Gesamtresult
2. Marge in %
3. Trend
4. Potenzial
5. Kundenbeziehung/Priorität

Ich hab die Punkte mal in der Reihenfolge der Gewichtung aufgeführt, sprich Anteil an Gesamtresult am wichtigsten. Die ersten drei Zahlen hast du bereits in der Tabelle stehen. Potenzial und Kundenbeziehung könnten subjektive Einschätzungen sein. Nun könnte man hingehen und in jeder Kateorie zwischen 1 - 10 Punkte geben. 10 = Gut , 1 = Schlecht. Anteil an Gesamtresult bekommt den Faktor 1. Marge in Prozent den Faktor 0,8 usw. Je nachdem wie man die Gewichtung abstufen will. Für die Punkteverteilung in den ersten drei Kategorien (Anteil an Gesamtresult, Marge in % und Trend) solltset du feste Werte definieren, die entsprechende Punkte fest verteilen. Also z.B. Anteil an Gesamtresult zwischen 20% bis 25% = 6 Punkte.
Die Gesamtsumme aller vergebenen bzw. ermittelten Punkte ergibt deine Bewertungszahl. Im Prinzip so ähnlich wie z.B. ein Test in einer Auto-Zeitschrift.

Wahrscheinlich wird der Trend hier ein wichtiges Thema sein. Allerdings stellt sich auch, abgesehen von den harten Fakten, also den Zahlen, immer die Frage, ob der Kunde nicht aus irgendwelchen Gründen einen kurzweiligen Durchhänger hat, der nur von kurzer Dauer ist. Hier gilt es also genau zu durchdenken welche Priorität dem Trend zukommt. Das musst du mit deiner Chefin abklären. Oder du setzt die Tabelle einfach mal so auf und gibst Ihr das Ergebnis zum spielen an die Hand. Die Zahlen dann nachher anzupassen sollte ja kein Problem sein.


Grüße

Edit: Einer ist mit gerade noch eingefallen, falls relevant: Zahlungsmoral!
Geändert: Nubi - 14.10.2013 20:05:51
Kostenrechnung in einer Spedition
Ob die Gemeinkosten nach Tagen oder Km umgelegt werden würde ich hauptsächlich davon abhängig machen welcher Faktor bei einer Preiskalkulation für euch mehr ins Gewicht fällt. Wenn jedes Fahrzeug in der Regel immer eine Woche Unterwegs ist spielt der Fixkostenfaktor eine kleinere Rolle, da der Wert bei allen Aufträgen ungefähr gleich sein wird. Da macht es wahrscheinlich mehr Sinn über einen Entfernungsabhängigen Wert zu gehen. Grundsätzlich werden die meisten Speditionsunternehmen aber über einen Km-Schlüssel arbeiten. Wichtig sind hierbei Umatz / Km und Kosten / Km. Wenn man diese Kennzahlen einmal sauber definiert hat kann man ein neues Angebot sehr schnell einschätzen, ohne groß eine Kalkulation aufsetzen zu müssen. Im Internationalen Fernverkehr könnte das aber, aufgrund der langen Tourenzeiten tatsächlich alles ein wenig anders sein. Ich würde mir auf Basis der Normalkosten Kalkulationswerte errechnen und jeweils zum Monatsabschluss mit den tatsächlichen Werten abgleichen. Im Endeffekt kennt man die echten Kosten ja immer erst nachdem der Monat bzw. das Jahr gelaufen ist. D.h. für Kalkulationen müssen Annahmen her halten. Für diese kalkulierten Werte kannst du ja einmal eine Rechnung per KM und einmal per Zeit aufsetzen und anschließend anhand einer Beispielrechnung überprüfen, mit welcher Herangehensweise du besser fährst.

Die Fixkosten fallen natürlich auch dann an, wenn ein Fahrzeug steht. Man kann in einer Bewertung auf Fahrzeugebene nach Einsatztagen unterscheiden. Also wieviele Tage war das Fahrzeug tatsächlich im Einsatz und wieviele Tage hat es gestanden. Bei einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ist es wichtig die Stehtage separat auszuweisen, da die Umsätze sonst womöglich durch die daraus entstandenen Kosten belastet werden, obwohl einzelne Kunden ja nichts dafür können, wenn ihr zu wenig Aufträge habt.

Die kalkulatorischen Fixkosten sollten sich natürlich nicht ändern. In der Realität gibt es aber immer wieder Ereignisse, die dafür sorgen, dass der ursprünglich angenommene Wert nicht mehr passt. Ggf. muss man für Kalkulationen die Werte im Laufe des Jahres des öfteren Anpassen.

Die von dir dargestellte DB-Rechnung ist eine Möglichkeit. Soweit ich das einschätzen kann wirst du wohl bei euch ziemlich freie Hand haben, was die Darstellungsweise angeht!? Ob die klassische DB-Rechnung (Variabel/Fix) in diesem Fall so Sinn macht muss man austesten. In meinem Arbeitsalltag wird an dieses Thema etwas anders heran gegangen:

 Umsatz
- Kosten Fuhrpark (Fix (inkl Fahrer und Werkstatt) + Variabel)
= DB I
- Verwaltungskosten
= DB II (Betriebsergebnis)
- Umlagen
= DB III ("Gewinn")

Man stellt hierzu folgende Überlegung an: Wenn der DB1 durch den Einsatz von Fremdunternehmen, statt Selbsteintritt, besser wäre, ist ggf. eine Anpassung des Fuhrparks notwendig. Allerdings wird das bei euch eher weniger Sinn machen, denke ich.

Das tolle ist, wenn du einmal den Durchblick bei den Kosten hast und die wichtigsten Kennzahlen (Kosten / KM oder Kosten / Tag... je nachdem) auf dem Tisch hast, kannst du für zukünftige Aufträge und Anfragen ganz einfach den richtigen Preis ermitteln.
Kostenrechnung in einer Spedition
Deine Ansätze gehen schonmal in die richtige Richtung. Was du oben mit indirekte Kosten beschreibst sind einfacher ausgedrückt Gemeinkosten. Das nur mal zu dieser Begrifflichkeit.

Um alle Kosten auf einer Tour zu erfassen könntest du folgende Herangehensweise testen:

Benötigt wird
- Fixkostensatz je Fahrzeug pro Jahr bei Laufleistung X (Laufleistung ist dann wichtig, wenn die Fahrzeuge euch selbst gehören, sprich wenn eine Abschreibung statt findet. Bei geleasten Fahrzeugen sollten die Jahreskosten klar sein)
Dieser Fixkostensatz besteht aus: Steuer, Versicherung, AFA/Leasing, Fahrer (1 oder 2 Fahrer? Spesen?), ggf. Tüv-Gebühren usw., je nachdem wie sehr du ins Detail gehen willst. Optional auch noch Werkstattkostenn (ggf. über Variable) etc.
- Variabler Satz je Kilometer.
Besteht aus: Maut, Diesel, Reifen, ggf. Werkstatt

Nun rechnest du den Fixkostensatz pro Jahr auf den Arbeitstag (in der Regel 250 p.a.) runter. Dann hast du deine Fixkosten pro Fahrzeug je Einsatztag. Entweder du rechnest dann die gesamte Tourenzeit auf die Stunde genau (Fixkosten je AT / 24 * Tourzeit, ACHTUNG ggf. Schichtzeit beachten!) oder du gehst pauschaler dran und rechnest einfach auf vollen Tagen. Hängt davon ab wie lange die Touren dauern. Wenn die Fahrzeuge im internationel Fernverkehr sowieso immer eine Woche weg sind brauchst du nicht so ins Detail zu gehen, wie wenn mehrere Touren pro Tag gefahren werden.

Die Variablen Kosten rechnest du dir einfach über die gefahrene Entfernung aus.

Dann hast du deine Kosten, die durch das Fahrzeug auf der Tour aufgelaufen sind. Außerdem hast du nach Abschluss der Tour die Erlöse.

Wenn du das für jedes Fahrzeug in einer Übersicht machst hast du einen ersten Deckungsbeitrag als Ergebnis.

Solltest du auf einer Tour mehrere Kunden haben müssen die Kosten vom Fahrzeug auf die einzelnen Sendungen umgelegt werden, um später eine Kundenrentabilität ermitteln zu können. Dies lässt sich am besten anhand von Schlüsseln auf Basis der anteiligen Entfernung + Gewicht oder Stellplätze berechnen.

Die Gemeinkosten lassen sich ebenfalls über verschiedene Schlüssel aufteilen. Am einfachsten über den Umsatz oder, wenn es genauer werden soll über die Logik Entfernung+Gewicht oder Stellplätze. Je nach gewünschtem Detailgrad.

Um die Rentabilität einer Tour/Route bereits vor Antritt zu kennen musst du zumindest die Entfernung und im Idealfall die Fahrzeit (Beladung/Entladung/Standzeit nicht vergessen) kennen. Hast du letzteres nicht kann man von Erfahrungswerten ausgehen. Ihr werdet sicherlich eine Telematik im Einsatz haben, der du die durchschnittliche Geschwindigkeit entnehmen kannst.

Es gibt in diesem Bereich endlos viele Problemchen auf die man stößt. Man sollte also bei A anfangen und sich langsam auf Z zuarbeiten.

Weiterer Austausch auch gerne der PN.
Controller IHK
Ich werds so machen, dass ich mir am Ende meines Selbststudiums die voran gegangenen Prüfungen besorgen werden.
Dies kann man z.B. hier tun:

http://www.dihk-bildungs-gmbh-shop.de/sortiment/aufgaben-loesungsvorschlaege.html

Dort sind zudem auch Lösungsvorschläge enthalten. Ich denke dies wird ausreichen um einen guten Einblick in den Prüfungsablauf zu bekommen und die Sorgen, die man sich vorher macht, etwas abzubauen. Das ist ja im Prinzip schon die halbe Miete und das Lernen sollte um einiges effektiver werden, da man sich ungefähr drauf einstellen kann welche Teile des Lernstoffs im Zweifelsfall "vernachlässigt" werden können.

Soweit mein Plan... obs klappt muss man sehen  :D
bewerben als controllerin, bewerbung, uniabsolventin
Würde sagen, dass Controlling bietet tiefgreifende Einblicke in die Unternehmensstruktur wie kaum eine andere Beschäftigung und ermöglicht dem engagierten Controller sich über die Büroarbeit hinaus mit vielen Prozessen und Abläufen zu beschäftigen.

Durch den andauernden Optimierungsprozess in verschiedenen Bereichen des Unternehmens, den ein Controller anstoßen sollte, kommt man mit vielfältigen Charakteren in Kontakt und verfolgt stetit den Gedanken die Dinge effizienter zu gestalten,
wodurch sich eine große Befriedigung einstellen kann.

Sind mal paar Anregungen.
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Aktuelle Job-Angebote für Controller

Details/Firma Ort/Region Anzeige Firmeninfo
Personalcontroller (w/m/d)
ALB FILS KLINIKEN
Göppingen
Prozessanalyst / Prozessmanager (m/w/d) im Forderungsmanagement
Mainova AG
Frankfurt am Main
Leiterin / Leiter (w/m/d) Controlling eines Fachgebietes in der Sparte Finanzen
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Bonn
Leiter (m/w/d) Finanzbuchhaltung
Mittelstandstrainer GmbH
südliches Baden-Württemberg
(Junior-) Controller (gn*) mit dem Schwerpunkt Datenbankabfragen
Universitätsklinikum Münster
Münster
Financial Controller / Financial Manager / Bilanzbuchhalter (m/w/d) in Vollzeit (40 Stunden / Woche) / Teilzeit möglich
Dr. Lubos Kliniken
München
Controller (m/w/d) Vertriebsregion Nord
Jungheinrich AG
Hamburg-Bahrenfeld
Vertriebscontroller (m/w/d)
LÖFFLER GmbH
Reichenschwand / Metropolregion Nürnberg
Unterabteilungsleitung (m/w/d) Steuerung
Helmholtz Zentrum München
Neuherberg bei München
Controller / Financial Analyst (m/w/d)
Richemont Northern Europe GmbH
München
Herausgehobene Sachbearbeiterin / Herausgehobener Sachbearbeiter (w/m/d)
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Bonn
Business Controller (m/w/d)
Instrument Systems Optische Messtechnik GmbH
München
Mitarbeiter (m/w/d) für das Team Staatshaushalt
Hochschule für angewandte Wissenschaften Augsburg
Augsburg
Referent (m/w/d) Hochschulcontrolling
Hochschule für angewandte Wissenschaften Augsburg
Augsburg
Controller (m/w/d) für das zentrale Unternehmenscontrolling
Katholischer Männerfürsorgeverein München e. V.
München
Werkscontroller (m/w/d)
Dörken GmbH & Co. KG
Herdecke
Controller (m/w/d)
WIK Consult GmbH
Bad Honnef
Herausgehobene Sachbearbeiterin / Herausgehobener Sachbearbeiter (w/m/d) im Bereich externes Rechnungswesen
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Bonn
Sales Controller (w/m/d) als Business Partner
KLK EMMERICH GmbH
Emmerich am Rhein
Bilanz- und Finanzbuchhalter (m/w/d)
RUAG Aerostructures
Gilching
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Stellenmarkt-News

Gehaltsreport 2021: Controller sind Spitzenverdiener
Finance-Fachkräfte wie Controller und Bilanzbuchhalter zählen zu den Spitzenverdienern im Gehaltsreport 2021 des Online-Jobportals StepStone. Beste Verdienstmöglichkeiten gibt es in Hessen, und die höchsten Gehälter zahlen die Banken. Doch in Stellenanzeigen fehlt es weiterhin an Gehaltsangaben. Das durchschnittliche Jahresgehalt von Beschäftigten in Deutschland liegt bei 57.000 Euro brutto im Jahr. Das zeigt der StepStone Gehaltsreport 2021, für den die Online-Jobplattform zum zehnten Mal in Folge Gehälter von rund 250.000 Arbeitnehmer*innen in Deutschland ausgewertet hat. Spitzengehälter bei Banken, Pharma und Autoindustrie Die höchsten Gehälter erzielen laut Studie Ärzte (89.500 Euro), doch direkt dahinter rangieren in der Studie... mehr lesen
Frauen in Vorständen: Unternehmen brauchen neue Strukturen
Der Frauenanteil in den Vorstandsetagen ist weiterhin gering. Ein neues Gesetz soll das ändern. Die Managementberatung Horvh & Partners fand heraus, wo der Handlungsdruck am größten ist. Mit einfachen Neubesetzungen wird es nicht getan sein. Börsennotierte oder paritätisch mitbestimmte Unternehmen brauchen demnächst eine Frau im Vorstand, wenn das Entscheidungsgremium aus mindestens drei Personen besteht. Das sieht ein Gesetzentwurf der Bundesregierung vor. Das Gesetz werde jedoch Auswirkungen weit über den kleinen Kreis der betroffenen Unternehmen hinaus haben. Davon geht die Managementberatung Horváth & Partners aus. Das Beratungsunternehmen hat einen "Faktencheck Vorstandsstrukturen 2021" vorgestellt. Die Studie zeigt, welche... mehr lesen
Jobsuche: Das nervt beim Bewerben
Fehlende Angaben etwa zum Gehalt, umständliche Bewerbungsprozesse, fehlende Rückmeldungen. Was Jobsuchende und Bewerber am meisten stört, hat StepStone in einer Umfrage herausgefunden. Auf dem Weg zum passenden Job müssen Bewerber*innen viele Hürden überwinden. Das raubt Nerven – und kostet Zeit: Vom Beginn der Jobsuche bis zur Vertragsunterschrift dauert es im Schnitt in Deutschland 4,7 Monate. Das ergab eine Studie der Jobplattform StepStone, für die 28.000 Menschen zum Thema Jobsuche und Bewerbung befragt wurden und die repräsentativ für die Erwerbsbevölkerung ist. Dabei hätten sich folgende meistgenannte Kritikpunkte herausgestellt, erklärt StepStone: mehr lesen
Corona: Gehaltsverhandlungen verschoben
Wie beeinflusst Corona die Gehaltserwartungen deutscher Arbeitnehmer? Das Online-Jobportal StepStone hat 28.00 Menschen gefragt, wie sich ihr Gehalt im Zuge der Corona-Pandemie entwickelt hat- und nach ihren Erwartungen. Sicherer Arbeitsplatz geht vor Gehaltserhöhung Die Mehrheit der Menschen in Deutschland ist laut Umfrage zufrieden mit ihrem Gehalt ist. Im Schnitt wünschten sich nur rund 28 Prozent der Befragten mehr Gehalt, teilt StepStone zur Veröffentlichung der Umfrage mit. Etwa ein Viertel der Befragten habe im vergangenen Jahr nach mehr Gehalt gefragt, oder wolle dies noch tun. Fast jeder zweite Befragte gab ab, dass er aufgrund der Corona-Pandemie die Gehaltsforderungen vorerst verschoben habe. Viel wichtiger als eine höhere... mehr lesen
Hays-Index: Mehr Jobs für Controller und Buchhalter
Der Hays Finance-Fachkräfte-Index verzeichnet einen Anstieg der Stellenangebote für Controller. Der Index bleibt aber noch hinter dem Stand vor Corona und Lockdown zurück. Der Finance-Fachkräfteindex des Personaldienstleisters Hays stieg im 4. Quartal 2020 auf einen Wert von 103. Das sei der höchste Wert in den drei zurückliegenden Quartalen, die von den Folgen der Corona-Pandemie geprägt waren, teilt Hays mit. Von den Werten der Jahre der Jahre 2017 bis 2019 sei der Stellenmarkt jedoch noch deutlich entfernt. Das zeigt der Vergleich mit dem Vorjahresquartal (Q4 2019). Im Vergleich dazu sei nur die Nachfrage nach Finanzberatern leicht gestiegen (+ 7 Punkte). Für alle anderen Finance-Experten verzeichnete der Hays-Index weniger Stellenangebote... mehr lesen

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