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Controller oder Controllingbetriebswirt, Wo ist der Unterschied und was sollte man zu erst machen?
Den Begriff Controllingbetriebswirt habe ich nun das erste mal gehört und glaube das es sich hierbei nicht um einen "offiziellen" Abschluss handelt.

Wenn Ihr euch einen Überblick über die von der IHK angebotenen Bildungsstufen schaffen wollt schaut euch mal diesen Link an:

http://www.ihk-lueneburg.de/linkableblob/lgihk24/aus_und_weiterbildung/weiterbildung/­downloads/1488290/.10./data/Beruflicher_Bildungsweg-data.jpg;jsessionid=D3B1A1B2CBDF611F38B34BF6A31639CC.repl1

Wichtig sind hier die Begriffe Fachkaufmann und Fachwirt. Ersteres bedeutet, dass man eine Fortbildung mit Schwerpunkt auf ein bestimmtes Aufgabengebiet antritt z.B. Controlling. Letzteres bedeutet, dass der Schwerpunkt auf einer bestimmten Branche liegt z.B. Handelsfachwirt.

Das die IHK deren Abschlüsse mit Bachelor- bzw. Masterniveau gleich setzt sollte man eher als Werbung abtun. Ich habe mittlerweile selbst eingesehen, dass man ein Hochschulstudium nicht mit einem IHK-Abschluss vergleichen kann. Das ganze Drumherum unterscheidet sich deutlich.

Ein Hochschulstudium stellt ein sehr umfangreiches Lernpaket dar, wobei hier neben den eigentlichen Kernthemen des Studiums noch weiteres Wissen mit gegeben wird. Heutzutage sind in der Regel Englischkurse mit Zertifikat, Ausbilderscheine und Praxissemester (ggf. auch Ausland) Teil des Studiums. Man bekommt hier alles an die Hand um anschließend entweder direkt in eine Führungsposition einzusteigen (braucht man aber auch etwas Glück dazu) oder um via Traineeprogramm etc. auf eine entsprechende Position hin zu arbeiten. Hier stehen einem theoretisch alle Türen offen, sobald man das Studium abgeschlossen hat. Das Problem beim Hochschulstudium ist allerdings, dass viele Studenten noch gar kein Bezug zur Praxis haben und von der Denke her eben noch Schüler sind und nicht Arbeitnehmer. Das heißt hier wird ggf. ein großer Teil des Schulstoffs nur zum Zweck des Bestehens gelernt. Aufgrund der Masse an Input kann man sich nicht alles nachhaltig einprägen. Tritt man später ins Arbeitsleben ein und spezialisiert sich weiter wird man Dinge die man bereits im Studium gehört hat ggf. nochmal auffrischen müssen. Das ist aber Einstellungssache. Es gibt Menschen die hier durchgehend Vollgas fahren und in der Lage sind direkt nach dem Studium die Karriereleiter steil empor zu klettern. Man darf aber nicht vergessen, dass diese Menschen in der Regel mit einigen Entbehrungen zu kämpfen haben. Angehende Spitzenführungskräfte müssen u.U. damit rechnen selten daheim zu sein etc.

Ein zusätzlicher Abschluss bei der IHK stellt eine Vertiefung bzw. Erweiterung der bereits erlernten Praxiserfahrungen und/oder Theorieerfahrungen dar. Dies eignet sich für aufstrebende Arbeitnehmer und/oder für Hochschulabsolventen, die sich weiter spezialisieren wollen oder einfach Ihr Wissen auffrischen wollen.

Zur allgemeinen Anerkennung auf dem Arbeitsmarkt lässt sich wenig sagen. Ich glaube es gibt wirklich ganz wenige Arbeitnehmer, die sich z.B. als Controller IHK bewerben. In der Regel werden Arbeitnehmer, die diesen Titel führen, auch schon einiges an Praxiserfahrung haben. Also irgendwas zwischen 3 bis 1X Jahre. Wenn man also z.B. Ende 20 / Anfang 30 ist und sich mit X Jahren Praxiserfahrung plus Controller IHK in der Tasche bewirbt steht man nicht zwangsweise schlechter dar, als Jemand der ein Hochschulstudium absolviert hat und etwas weniger Praxiserfahrung hat. Hier würde ich aber behaupten, dass es sehr auf die individuelle Geschichte des jeweiligen Arbeitnehmers ankommt. Die praktischen Erfahrungen rücken in den Vordergrund und die Qualifikationen in den Hintergrund. Mit entscheidend ist aber auch der Posten auf den man sich bewirbt und der Arbeitgeber. Ein Dax-Konzern schraubt seine Anforderungen u.U. von vorn herein weitaus höher. Warum? Weil die es sich leisten können.

Ich bin jetzt persönlich mit dem Lernstoff des Controller IHK weitestgehend durch und bin eigentlich ganz zufrieden damit. Man bekommt einen guten Einblick in die Themen des operativen Controllings. Leider stark mit dem Schwerpunkt produzierender Betriebe. Außerdem kommt das Thema Finanzcontrolling ziemlich kurz. Für meine persönliche Arbeitssituation konnte ich aber einiges raus ziehen und anwenden. Man bekommt auch einfach ein besseres Gefühl dafür was es in der Controllingwelt noch so alles gibt. Fakt ist aber, dass ich mich jetzt ganz sicher trotzdem nicht auf jeden x-beliebigen Posten setzen kann und sofort klar komme. Das verlangt aber auch Niemand. Wenn man in ein neues Unternehmen kommt trifft man dort in der Regel auf vorhandene Strukturen und Regeln in die man sich rein arbeiten muss. Es ist dennoch ungemein hilfreich bereits das richtige Handwerkzeug erlernt zu haben.

@JasminB: kann dir leider nichts zum öffentlichen Bereich sagen. Was den privaten Markt angeht würde ich mal drüber nachdenken mich auf eine Stelle als Junior-Controller oder ähnliches zu bewerben, bevor du eine längwierige Fortbildungsmaßnahme angehst. Ggf. mit finanziellen Abstrichen. Solltest du noch gar nicht im Controllingbereich tätig gewesen sein musst du das möglicherweise in Kauf nehmen.

Soweit meine Erfahrungen  :D
Produktivität im Dienstleistungsbereich messen, Ist die Produktivität ein Mitarbeiter im Dienstleistungsbereich Messbar?
Naja... wenn man gar nicht weis was de MA in deren Arbeitszeit machen würde ich mir erstmal die Frage stellen wie das alles bezahlt wird.

Mir fallen dazu zwei Dinge ein:

1. Entweder Ihr rechnet über Stundensätze ab, dann wäre die Produktivität ziemlich egal.
2. Es werden Serviceverträge abgerechnet, die bestimmte Grundleistungen einschließen. In dem Fall sind die Umsätze fix, aber es ist nich sicher gestellt, ob man nicht überbesetzt ist.

Sollte letzteres der Fall sein würde ich erstmal prüfen wie sich die Personalkosten in Relation zum Umsatz verhalten.
Personalkosten / Umsatz

Wenn das Betriebsergebnis negativ ist  und sich die Sachkosten (bspw. Arbeitsmaterial) nicht groß beeinflussen lassen, könnte man kalkulieren auf welche PK/Umsatz-Quote man kommen müsste um das Ergebnis zu drehen. Dann lässt sich zumindest ermitteln wie viele MA theoretisch weg müssten, damit es passt. Dann ist aber immer noch nicht klar, ob sich das Geschäft dann noch abwickeln lässt. In diesem Fall wrde ich wohl mal hinterfragen auf welcher Kalkulationsbasis die Verkaufspreise ermittelt wurden. Hier muss sich ja irgendwann mal Jemand etwas dazu gedacht haben.

Fakt ist das man in deinem Fall nicht zu 100% sicherstellen kann, dass die MA wirklich produktiv sind, wenn man nicht selbst neben dran steht. Hier sind die Tätigkeiten offenbar zu vielfältig um das aus der Ferne beurteilen zu können.
Produktivität im Dienstleistungsbereich messen, Ist die Produktivität ein Mitarbeiter im Dienstleistungsbereich Messbar?
Da gibt es verschiede Möglichkeit:

-> eine Woche lang neben dran setzen und schauen was der Mitarbeiter in seiner Arbeitszeit so treibt.
-> vom Mitarbeiter verlangen, dass er eine Tätigkeitsliste führt, also Tätigkeit und der jeweilige Zeitaufwand.
-> die Urlaubsvertretung des Mitarbeiters übernehmen. Natürlich nach vorheriger Anlernphase/Übergabe. Dann zwei bis drei Wochen lang den Job selbst mal machen. (ggf. auch in Kombination mit der o.g. Tätigkeitenliste, also diese vor dem Hintergrund einer Urlaubsvertretung verlangen).

Die ersten zwei Vorschläge bedürfen unter Umständen der Zustimmung des Betriebsrats. Bzw. kann es passieren, dass der Mitarbeiter da nicht mit spielt und sich Rückendeckung beim Betriebsrat holt.

Die dritte Möglichkeit verlangt ein wenig Selbstaufopferung und natürlich einen halbwegs guten Draht zu den Mitarbeitern / dem Mitarbeiter.

Da Controller aber in der Regel nicht dafür bestimmt sind im Tagesgeschäft die Aufgaben Anderer zu übernehmen (Ausnahmen gibt es sicherlich) empfiehlt es sich viel mehr eine Standardtätigkeit in der jeweiligen Abteilung zu finden, die jeder Mitarbeiter gleichermaßen dort auszuführen hat und die vergleichbar erscheint. Klassisches Beispiel: First-Level-Support oder Customer Service. Hier lässt sich ganz einfach überprüfen wie viele Tickets/Calls/Reklamationen der Mitarbeiter innerhalb seiner Arbeitszeit abgearbeitet hat. Natürlich muss ggf. bedacht werden, dass manche Reklamationen aufwendiger zu bearbeiten sind als andere. Eine Beobachtung macht also eher dann Sinn, wenn diese über mehrere Monate und für alle Mitarbeiter durchgeführt wird. In der Auftragserfassung nimmt man die Anzahl der erfassten Aufträge. In der Disposition die Anzahl der disponierten Touren. In der Buchhaltung die Anzahl der Buchungsvorgänge. Agentur für Arbeit -> Anzahl Beratungsgespräche. Callcenter -> getätigte Anrufe.

Natürlich gibt es auch Abteilungen in denen eine solche Bewertung schlichtweg nicht möglich ist. Dies kann auch dann der Fall sein, wenn Aufgaben mitunter zu komplex und verschieden sind, um die Arbeitsleistung einzelnzer Mitarbeiter zu bewerten.

Ich würde mir in jedem Fall die Zustimmung des Betriebsrates einholen. Wenn man später einen Mitarbeiter, aufgrund seiner extrem schwachen Arbeitsleistung, irgendwie aus dem Unternehmen bekommen will kann sowas mitunter sehr hässlich werden, wenn man sich vorher nicht abgesichert hat.
Wie schätzen Sie meinen Marktwert, Einstiegsgehalt
Deine Ausgangssituation scheint mir Ok zu sein.

Du solltest dir die Frage stellen wo du damit hin möchtest. Der Arbeitsmarkt für Controller sieht im Moment recht gut aus. Normalerweise solltest du keine Probleme damit haben einen Job zu finden. Es stellt sich eher die Frage bei welchem Arbeitgeber und mit welchen nachgelagerten Zielen. Wenn du später richtig hoch hinaus willst wird es sicher Leute geben die mehr vorzuweisen haben. Die gibt es bekanntlich immer.

Wenn du aber einfach erstmal arbeiten und Erfahrung sammeln möchtest sehe ich da gar kein Problem. Einfach Bewerbungen raus jagen und schauen was passiert. Einstiegsgehalt wird, wie hier schon erwähnt wurde zwischen 40 TEUR - 50 TEUR liegen. Ich würde das aber glaub ich gar nicht vorweg erwähnen und erstmal auf eine Einladung zu einem Gespräch warten. Ich denke das viele Unternehmen für junge Absolventen bestimmte Vorgaben haben, was die Bezahlung angeht. Da braucht man sich vorher nicht mit zu belasten. Wenn die dich fragen und du sagst 45 TEUR wirst du auf keinen Fall daneben liegen. Du wirst dich dann auch ganz schnell steigern, wenn du was auf dem Kasten hast. Bitte auch mal in den AG rein denken... die geben dir einen Haufen Geld obwohl du noch nichts für die Firma geleistet hast. Wenn du die offerierte Leistung auch bestätigen kannst wird sich der AG in der Regel erkenntlich zeigen. Die richtige Einstellung scheinst du zu haben. Musst das nur richtig verkaufen.

Würde mich wirklich erstmal damit befassen wo du dich bewerben willst. Tu dir selbst den gefallen und such dir seriöse AG raus, mit deren Unternehmensfeld du dich irgendwie anfreunden kannst und die bestenfalls tariflich organisiert sind.
Berufseinstieg im Controlling als Master
Es kommt drauf an in welcher Position du tatsächlich einsteigst, mit oder ohne Personalverantwortung, Unternehmensgröße, Branche, Tarifgebunden.

Setz doch für den Einstieg 40 an. Erstens sind die Chancen dann größer das du etwas findest und zweitens wirst du dich ganz schnell steigern, wenn deine Leistung stimmt. In Großunternehmen ist es zum Teil auch üblich das Absolventen grundsätzlich mit einem bestimmten Anfangsgehalt eingestellt werden. Kann also auch sein das es gar keinen großen Verhandlungsspielraum gibt.

Neben dem Gehalt würde ich auch Wert darauf legen das du dich mit dem Unternehmen identifizieren kannst und es Entwicklungsspielraum gibt. Das Geld kommt dann fast von selbst, wenn du gute Leistungen bringst.

In jedem Fall viel Erfolg!


Grüße
Kostenrechnung in einer Spedition
Andreas75 hat es bereits gut beschrieben. Am besten ein Kalkulationstool erstellen.

Hier sollten folgende Werte Variabel einzugeben sein:

Kilometer auf der Tour
Summe Stunden unterwegs
Anzahl Fahrer auf der Tour
Umsatz auf der Tour

Wenn du vorab deine Kosten sauber defininierst kannst du mit Hilfe der o.g. Variablen die Kosten auf deiner Tour automatisch berechnen lassen. Ich hatte mir sowas auch mal gebaut, wobei ich mir einen Rechner für einfache Touren und einen für kombinierte Touren (raus und rein) gebaut habe. Das Problem ist nämlich immer, dass es nicht ausreicht nur die "Ausgangstour" zu bewerten, in so fern Ihr von einem bestimmten Standort Ware weg transportiert. Das ist dann nämlich nur die halbe Wahrheit. Geld hat man erst verdient, wenn auch die Rücktour entsprechende Umsätze abwirft.

Wichtig hierbei ist, dass auch Anfahrtswege mit in die Entfernung eingerechnet werden.

@Umsatz / Kilometer: Kann man definitiv nicht pauschalisieren. Hängt ganz klar vom Zeitaufwand je Tour ab. Du hast bei deinem zeitlichen Aufwand zwei fixe Bestandteile, nämlich die Be- und die Entladung. Diesen Aufwand hast du immer. Egal ob du 100 KM oder 700 KM auf der Tour fährst. Das heißt bei kürzeren Touren ist der Fixkostenanteil höher als der Anteil der variablen Kosten. Umso länger die Tour geht umso mehr gleicht sich das Verhältnis aus. Einen Wert Umsatz / KM kannst du nur dann vorgeben, wenn eure Touren immer ähnliche Distanzen aufweisen.
Geändert: Nubi - 23.12.2013 15:46:20
Kostenrechnung in einer Spedition
Ob die Gemeinkosten nach Tagen oder Km umgelegt werden würde ich hauptsächlich davon abhängig machen welcher Faktor bei einer Preiskalkulation für euch mehr ins Gewicht fällt. Wenn jedes Fahrzeug in der Regel immer eine Woche Unterwegs ist spielt der Fixkostenfaktor eine kleinere Rolle, da der Wert bei allen Aufträgen ungefähr gleich sein wird. Da macht es wahrscheinlich mehr Sinn über einen Entfernungsabhängigen Wert zu gehen. Grundsätzlich werden die meisten Speditionsunternehmen aber über einen Km-Schlüssel arbeiten. Wichtig sind hierbei Umatz / Km und Kosten / Km. Wenn man diese Kennzahlen einmal sauber definiert hat kann man ein neues Angebot sehr schnell einschätzen, ohne groß eine Kalkulation aufsetzen zu müssen. Im Internationalen Fernverkehr könnte das aber, aufgrund der langen Tourenzeiten tatsächlich alles ein wenig anders sein. Ich würde mir auf Basis der Normalkosten Kalkulationswerte errechnen und jeweils zum Monatsabschluss mit den tatsächlichen Werten abgleichen. Im Endeffekt kennt man die echten Kosten ja immer erst nachdem der Monat bzw. das Jahr gelaufen ist. D.h. für Kalkulationen müssen Annahmen her halten. Für diese kalkulierten Werte kannst du ja einmal eine Rechnung per KM und einmal per Zeit aufsetzen und anschließend anhand einer Beispielrechnung überprüfen, mit welcher Herangehensweise du besser fährst.

Die Fixkosten fallen natürlich auch dann an, wenn ein Fahrzeug steht. Man kann in einer Bewertung auf Fahrzeugebene nach Einsatztagen unterscheiden. Also wieviele Tage war das Fahrzeug tatsächlich im Einsatz und wieviele Tage hat es gestanden. Bei einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ist es wichtig die Stehtage separat auszuweisen, da die Umsätze sonst womöglich durch die daraus entstandenen Kosten belastet werden, obwohl einzelne Kunden ja nichts dafür können, wenn ihr zu wenig Aufträge habt.

Die kalkulatorischen Fixkosten sollten sich natürlich nicht ändern. In der Realität gibt es aber immer wieder Ereignisse, die dafür sorgen, dass der ursprünglich angenommene Wert nicht mehr passt. Ggf. muss man für Kalkulationen die Werte im Laufe des Jahres des öfteren Anpassen.

Die von dir dargestellte DB-Rechnung ist eine Möglichkeit. Soweit ich das einschätzen kann wirst du wohl bei euch ziemlich freie Hand haben, was die Darstellungsweise angeht!? Ob die klassische DB-Rechnung (Variabel/Fix) in diesem Fall so Sinn macht muss man austesten. In meinem Arbeitsalltag wird an dieses Thema etwas anders heran gegangen:

 Umsatz
- Kosten Fuhrpark (Fix (inkl Fahrer und Werkstatt) + Variabel)
= DB I
- Verwaltungskosten
= DB II (Betriebsergebnis)
- Umlagen
= DB III ("Gewinn")

Man stellt hierzu folgende Überlegung an: Wenn der DB1 durch den Einsatz von Fremdunternehmen, statt Selbsteintritt, besser wäre, ist ggf. eine Anpassung des Fuhrparks notwendig. Allerdings wird das bei euch eher weniger Sinn machen, denke ich.

Das tolle ist, wenn du einmal den Durchblick bei den Kosten hast und die wichtigsten Kennzahlen (Kosten / KM oder Kosten / Tag... je nachdem) auf dem Tisch hast, kannst du für zukünftige Aufträge und Anfragen ganz einfach den richtigen Preis ermitteln.
Kostenrechnung in einer Spedition
Deine Ansätze gehen schonmal in die richtige Richtung. Was du oben mit indirekte Kosten beschreibst sind einfacher ausgedrückt Gemeinkosten. Das nur mal zu dieser Begrifflichkeit.

Um alle Kosten auf einer Tour zu erfassen könntest du folgende Herangehensweise testen:

Benötigt wird
- Fixkostensatz je Fahrzeug pro Jahr bei Laufleistung X (Laufleistung ist dann wichtig, wenn die Fahrzeuge euch selbst gehören, sprich wenn eine Abschreibung statt findet. Bei geleasten Fahrzeugen sollten die Jahreskosten klar sein)
Dieser Fixkostensatz besteht aus: Steuer, Versicherung, AFA/Leasing, Fahrer (1 oder 2 Fahrer? Spesen?), ggf. Tüv-Gebühren usw., je nachdem wie sehr du ins Detail gehen willst. Optional auch noch Werkstattkostenn (ggf. über Variable) etc.
- Variabler Satz je Kilometer.
Besteht aus: Maut, Diesel, Reifen, ggf. Werkstatt

Nun rechnest du den Fixkostensatz pro Jahr auf den Arbeitstag (in der Regel 250 p.a.) runter. Dann hast du deine Fixkosten pro Fahrzeug je Einsatztag. Entweder du rechnest dann die gesamte Tourenzeit auf die Stunde genau (Fixkosten je AT / 24 * Tourzeit, ACHTUNG ggf. Schichtzeit beachten!) oder du gehst pauschaler dran und rechnest einfach auf vollen Tagen. Hängt davon ab wie lange die Touren dauern. Wenn die Fahrzeuge im internationel Fernverkehr sowieso immer eine Woche weg sind brauchst du nicht so ins Detail zu gehen, wie wenn mehrere Touren pro Tag gefahren werden.

Die Variablen Kosten rechnest du dir einfach über die gefahrene Entfernung aus.

Dann hast du deine Kosten, die durch das Fahrzeug auf der Tour aufgelaufen sind. Außerdem hast du nach Abschluss der Tour die Erlöse.

Wenn du das für jedes Fahrzeug in einer Übersicht machst hast du einen ersten Deckungsbeitrag als Ergebnis.

Solltest du auf einer Tour mehrere Kunden haben müssen die Kosten vom Fahrzeug auf die einzelnen Sendungen umgelegt werden, um später eine Kundenrentabilität ermitteln zu können. Dies lässt sich am besten anhand von Schlüsseln auf Basis der anteiligen Entfernung + Gewicht oder Stellplätze berechnen.

Die Gemeinkosten lassen sich ebenfalls über verschiedene Schlüssel aufteilen. Am einfachsten über den Umsatz oder, wenn es genauer werden soll über die Logik Entfernung+Gewicht oder Stellplätze. Je nach gewünschtem Detailgrad.

Um die Rentabilität einer Tour/Route bereits vor Antritt zu kennen musst du zumindest die Entfernung und im Idealfall die Fahrzeit (Beladung/Entladung/Standzeit nicht vergessen) kennen. Hast du letzteres nicht kann man von Erfahrungswerten ausgehen. Ihr werdet sicherlich eine Telematik im Einsatz haben, der du die durchschnittliche Geschwindigkeit entnehmen kannst.

Es gibt in diesem Bereich endlos viele Problemchen auf die man stößt. Man sollte also bei A anfangen und sich langsam auf Z zuarbeiten.

Weiterer Austausch auch gerne der PN.
Kostenrechnung vor Produkteinführung
http://www.existenzler.de/preiskalkulation/produktkalkulation/
http://www.controllingportal.de/Fachinfo/Kostenrechnung/Preiskalkulation-Wie-kalkuliere-ich-meinen-Verkaufspreis.html

Eine Kostenträgerrechnung führt man durch, wenn das Produkt tatsächlich läuft. Hier sind dann auch Dinge wie die tatsächlichen Gemeinkosten wichtig, die unter Umständen vor Produkteinführung noch nicht zu 100% ermittelt bzw. zugeteilt werden können. Insbesondere, wenn mehrere Produkte hergestellt und verkauft werden. Mit einer Kostenträgerrechnung will man später den tatsächlichen IST-Zustand fortlaufend darstellen, während bei einer Vorabkalkulation teilweise mit Annahmen gearbeitet wird bzw. werden muss.
Kundenbewertung
Ziel der Tabelle ist es je Kunde "Bewertungszahl" zu finden, die es ermöglicht die Kunden anschließend absteigend nach deren jeweiliger Bewertungszahl zu sortieren und auf einen Blick vergleichbar zu machen. Ist das so korrekt?

Stellt das Feld "Result in %" den Anteil am Gesamtresult dar?

Ich würde mir erstmal überlegen welche Schlüssel für die Bewertungszahl relevant sein könnten. Folgendes fällt mir z.B. dazu ein:

1. Anteil an Gesamtresult
2. Marge in %
3. Trend
4. Potenzial
5. Kundenbeziehung/Priorität

Ich hab die Punkte mal in der Reihenfolge der Gewichtung aufgeführt, sprich Anteil an Gesamtresult am wichtigsten. Die ersten drei Zahlen hast du bereits in der Tabelle stehen. Potenzial und Kundenbeziehung könnten subjektive Einschätzungen sein. Nun könnte man hingehen und in jeder Kateorie zwischen 1 - 10 Punkte geben. 10 = Gut , 1 = Schlecht. Anteil an Gesamtresult bekommt den Faktor 1. Marge in Prozent den Faktor 0,8 usw. Je nachdem wie man die Gewichtung abstufen will. Für die Punkteverteilung in den ersten drei Kategorien (Anteil an Gesamtresult, Marge in % und Trend) solltset du feste Werte definieren, die entsprechende Punkte fest verteilen. Also z.B. Anteil an Gesamtresult zwischen 20% bis 25% = 6 Punkte.
Die Gesamtsumme aller vergebenen bzw. ermittelten Punkte ergibt deine Bewertungszahl. Im Prinzip so ähnlich wie z.B. ein Test in einer Auto-Zeitschrift.

Wahrscheinlich wird der Trend hier ein wichtiges Thema sein. Allerdings stellt sich auch, abgesehen von den harten Fakten, also den Zahlen, immer die Frage, ob der Kunde nicht aus irgendwelchen Gründen einen kurzweiligen Durchhänger hat, der nur von kurzer Dauer ist. Hier gilt es also genau zu durchdenken welche Priorität dem Trend zukommt. Das musst du mit deiner Chefin abklären. Oder du setzt die Tabelle einfach mal so auf und gibst Ihr das Ergebnis zum spielen an die Hand. Die Zahlen dann nachher anzupassen sollte ja kein Problem sein.


Grüße

Edit: Einer ist mit gerade noch eingefallen, falls relevant: Zahlungsmoral!
Geändert: Nubi - 14.10.2013 20:05:51
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ORANIER Heiztechnik GmbH
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Senior Controller (m/w/d)
hitschler International GmbH & Co. KG
Köln
Versicherungstechnischer Controller (m/w/d)
freeyou AG
Köln
Manager Corporate Treasury (w/m/d)
Deutsche Post AG
Bonn
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Zweckverband Stadt-Umland-Bahn Nürnberg-Erlangen-Herzogenaurach
Erlangen
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Peine
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Valmet GmbH
Leverkusen
Teamleiter (d/m/w) Buchhaltung
Captrain Deutschland CargoWest GmbH
Gütersloh
Controller (m/w/d)
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Potsdam
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Trier
Controller (m/w/d)
Elis Group Services GmbH
Hamburg
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Forschungszentrum Jülich GmbH
Jülich bei Köln
Merchandise Planner Spielware / Hartware (m/w/d)
HABA Group B.V. & Co. KG
Bad Rodach
Spezialist (m/w/d) Controlling-Systeme und Reporting
AMG TITANIUM ALLOYS & COATINGS
Nürnberg
Teamleitung (m/w/d) Business Unit Controlling
AMG TITANIUM ALLOYS & COATINGS
Nürnberg
Senior Business Unit Controller (m/w/d)
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Sachbearbeiter Controlling (m/w/d)
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