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Lohnkosten variabel oder fix?
Fix sind die Werte die sich nicht in Abhängigkeit zur Beschäftigung verändern.

Für die variablen Werte gilt das Gegenteil.

Das hier die Planbeschäftigung Rückschlüsse auf die Höhe der variablen Kosten zulässt ändert nichts an deren variablen Charakter.
Target Costing, Zielkostenspaltung
Ermittlung der Standardselbstkosten:

   Materialeinzelkosten
+ Materialgemeinkosten (via Zuschlagssatz)
+ Fertigungseinzelkosten
+ Fertigungsgemeinkosten (via Zuschlagssatz)
= Herstellkosten
+ Verwaltungs- und Vertriebsgemeinkosten (via Zuschlagssatz)
= Standardselbstkosten

Schrauben und alle anderen Teile, die man direkt dem einzelnen Produkt in einer festen Menge zuordnen sollten zu den Materialeinzelkostenzählen. Die Definitionen der Materialgemeinkosten und Fertigungsgemeinkosten kannst du dir ggf. nochmal im Netz anschauen. Vielleicht findest du in deiner Stückliste Dinge die du hier zuordnen kannst/musst. Für die Gemeinkosten werden dann entsprechen die Gemeinkostenzuschlagssätze errechnet und in die Herstellkosten eingerechnet.

Materialgemeinkostenzuschlagssatz = Materialgemeinkosten x100 / Materialeinzelkosten
Fertigungsgemeinkostenzuschlagssatz = Fertigungsgemeinkosten x 100 / Fertigungseinzelkosten

http://de.wikipedia.org/wiki/Materialgemeinkosten
http://de.wikipedia.org/wiki/Fertigungskosten

Die Zielkosten werden anschließend mit dem Standardkosten verglichen. In so fern es hier Abweichungen gibt sollen mögliche Einsparpotenziale in der Fertigung aufgedeckt werden.

Sollte es sich um ein Einproduktunternehmen handeln gibt es ausschließlich Einzelkosten.
Geändert: Nubi - 27.07.2014 22:51:44
Zuschlagssätze
Wenn ich dich richtig verstehe möchtest du auf Basis der bereinigten Daten eine Kostenträgerrechnung durchführen.

In Paketdienst könnte ich mir zwei Ebenen vorstellen:

1. Fahrzeug
Alle direkt für das Fahrzeug anfallenden Kosten inklusive Fahrer je Fahrzeug ermitteln. Umsätze je Fahrzeug sollte ebenfalls zu ermitteln sein.
Die Gemeinkosten aus der Verwaltung (vermutlich Dispo, CS, Personalverw. und GL) könnte man auf die Fahrzeuge umlegen.

2. Pakete
Wenn man die o.g. Informationen hat könnte man zb anhand des Paketvolumens alle Kosten auf die einzelnen Pakete umlegen.

Da die Fixkosten in der Verwaltung sich vermutlich nicht kurzfristig reduzieren lassen und Ihr wahrscheinlich Interesse an einer Fahrerbewertung habt macht es ggf Sinn eine mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung zu verwenden.

Die über Dienstleister zugekauften Fahrzeuge kannst du prinzipiell erstmal wie eigene Fahrzeuge behandeln. Zu bedenken ist ggf das die anteiligen Gemeinkosten möglicherweise geringer ausfallen, da zb kein Aufwand im Personalbereich anfällt.
Wirtschaftlichkeit
Gehört hier die Bewegungsbilanz auch dazu ? Der Ansatz ist zwar ein anderer, als zb über die GuV plus Leistungskennzahlen, etc. aber Aufschlüsse gibt die Methode ebenfalls.
Kostenstellen vs. Innenaufträge, Lohnen sich Innenaufträge zur langfristigen Darstellung von Kosten?
@beginner_87

Darf ich fragen wo ihr derzeit eure Umsätze drauf bucht? Auf die Kostenstellen?

Bei mir wird mit Kostenstellen und IA gearbeitet, wobei sich sämtliche Kosten von den Kostenstellen am Ende der Buchungsperiode auf die IA entlehren müssen. Umsätze werden ausschließlich auf die IA gebucht. In dem Fall stellen die IA die Kostenträger/Projekte dar.

Bzgl. des Fuhrparks wäre es nätürlich traumhaft je Fahrzeug+Fahrer einen eigenen IA zu haben, auf dem neben den verursachten Kosten auch die Umsatzerlöse drauf gebucht werden. Vorteil wäre eine einwandfreie Bewertung der jeweiligen Leistung pro Fahrzeug. Nachteil wäre, dass eine Betrachtung nach Kunde/Projekt nicht mehr direkt möglich wäre. Für was man sich hier entscheidet hängt natürlich von euren Prioritäten ab. Ich kenne mich dahingehend aber nicht so gut mit SAP aus, um das genau beurteilen zu können. Eine zusätzliche Betrachtung nach Kunde/Projekt ließe sich aber in jedem Fall bei Bedarf auch abseits von SAP erstellen.

Bei IA nach Fahrzeugen müsste man vielleicht drüber nachdenken, ob man einen zusätzlichen Auftrag für fremd erbrachte Leistungen aufschaltet. Beispielsweise wenn ihr einen Transport via Fremdunternehmer durchgeführt habt. So könnt ihr diese Vorgänge separat darstellen.

Sollten sich alle Kosten auf diese IA verteilen macht es zudem ggf. Sinn eine mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung aufzusetzen, falls noch nicht vorhanden:
Umsatzerlöse je Fahrzeug - Kosten je Fahrzeug (Fahrzeug, Fahrer, Diesel, Reifen, etc.) = DB1
DB1 - anteilige Fixkosten Disposition, Fuhrparkleitung, Rechnungswesen, etc. = DB2

Würde mich freuen, wenn du kurz darüber berichtest, wie ihr euch entschieden habt  :wink1:
Fragen zur Unternehmensstruktur und Jahresabschluss
Hallo Zusammen,

anhand meines derzeitigen AG versuche ich nachzuvollziehen wie die einzelnen Gesellschaften zu bilanzieren haben und wie jeweils die Offenlegung aussieht.

Folgende Ausgangssituation als Beispiel:

Ebene1
Aktiengesellschaft 1 (nicht kapitalmarktorientiert)

Ebene2
Aktiengesellschaft 2 (nicht kapitalmarktorientiert) -> hält 100% an diversen GmbH & Co. KG -> deren Komplementär ist wiederum eine GmbH & Co. KG (Verwaltungs GmbH)

Aktiengesellschaft 3 (nicht kapitalmarktorientiert) -> hält 100% an diversen GmbH & Co. KG -> deren Komplementär ist wiederum eine GmbH & Co. KG (Verwaltungs GmbH)

Ich hoffe das verständlich ist was ich meine. Wahrscheinlich sind diese Strukturen weit verbreitet bzw. gehe ich einfach mal davon aus.

AG1 = Konzernabschluss nach HGB (IFRS optional)
AG2 = Konzernabschluss nach HGB (IFRS optional)
AG3 = Konzernabschluss nach HGB (IFRS optional)
alle GmbH & Co. KG's = Einzelabschluss nach HGB
"Verwaltungs-GmbH" = ???

Ich wäre sehr dankbar, wenn mich hier Jemand erleuchten kann. Bei derartigen Zusammenhängen blicke ich null durch.
Mich würde auch noch interessieren wie und wo die einzelnen Gesellschaften offen zu legen haben.

Die "Verwaltungs-GmbH's" konnte ich im Bundesanzeiger auffinden, allerdings mit Werte die für mich überhaupt nicht nachzuvollziehen sind.

Sorry für die stümperhafte Herleitung, aber ich bin gänzlich neu auf dem Gebiet  :green2:

Edit: habe gerade heraus gefunden, dass die Verwaltungs-GmbH einer der GmbH & Co. KG lediglich die Einlage als Forderung ausweist + einen Jahresüberschuss, der wahrscheinlich auf Zinsen zurück zu führen ist. Die GmbH & Co. KG hat sich vom Einzelabschluss aufgrund des Konzerns befreit.
Geändert: Nubi - 27.07.2014 23:00:50
Wie stellt man den Monatsabschluss bis zum 3. Werktag fertig?
Bei meinem derzeitigen AG arbeiten wir zu diesem Zweck mit sog. Abgrenzungskonten. Diese verhalten sich prinzipiell wie die normalen Konten, gebucht wird aber nicht an den Kreditor/Debitor, sondern an ein spezielles Konto auf dem unterjährige Abgrenzungen quasi zwischengeparkt werden. Von diesem Konto erfolgt im Folgemonat eine Umbuchung zurück in die GuV, wobei quasi mit umgedrehten Vorzeichen gebucht wird. So hebt sich der abgegrenzte Vorgang mit der gebildeten Abgrenzung auf.

Zum Jahresende wird statt auf Abgrenzungskonten auf die entsprechenden Rückstellungskonten L+L gebucht.
Controller IHK
Den geprüften Controller (SGD) habe ich jetzt fertig. Die Prüfung bei der IHK findet im März statt. Ich werde jetzt den kompletten Stoff in Lernskripte packen und den Stoff verinnerlichen. Dazu noch paar Bilanzen aus dem Bundesanzeiger auseinander nehmen und analysieren.

Zudem habe ich mir die letzten 10 Prüfungen inkl Lösungsvorschläge bestellt. Meine Skripte werde ich dann, nachdem ich die Prüfungen erstmalig durch gearbeitet habe, nochmals anpassen und Lücken ausbessern.

Davon mal abgesehen habe ich mich jetzt entschlossen in 2015 den BA zu machen. Ebenfalls via Fernstudium an der IUBH. Sehr interessant ist das die Leistungen aus dem Controller IHK dort angerechnet werden. Gleiches gilt für die praktische Berufserfahrung. Mit etwas Glück spart man sich so 2 Semester und die Kosten sinken ebenfalls. Ich gehe im Moment von 6 Semestern aus. Man sollte sich von den Kosten nicht gleich abschrecken lassen. Erstens ist das steuerlich absetzbar, zweitens muss man es als langfristige Investition sehen und drittens ist der Stoff und die Methodik wesentlich praktischer veranlagt, als dies z.B. bei her FU Hagen der Fall ist. Zudem hat man bei der IUBH praktisch keinerlei Zeitdruck. Ist also durchaus einen Blick Wert. Zu erwähnen ist, dass es allerdings noch viele Alternativen gibt. Google hilft weiter.
Geändert: Nubi - 21.07.2014 18:35:04
Controller IHK
Melde mich auch mal wieder zu Wort mit einem aktuellen Zwischenstand.

Ausgangssituation: Fernstudium zum Controller IHK bei der SGD vor 3 Jahren begonnen. In der Zwischenzeit beruflich sehr viel Stress gehabt und quasi keinerlei Unterstützung vom AG. Ganz im Gegenteil. Vor kurzem dann auch eine richtige Eskalation erlebt, aber das ist ein anderes Thema.

Jedenfalls bin ich jetzt komplett durch mit dem Stoff und erhalte in Kürze das Abschlusszeugnis von der Fernschule. Damit werde ich dann den Antrag zur Prüfung in 2015 stellen. Bis dahin ist dann Zeit zum lernen. Was den erfolgreichen Abschluss angeht bin ich sehr zuversichtlich.

Allerdings frage ich mich schon jetzt was ich danach mache. Es dabei belassen oder gleich weiter Gas geben ? Entweder noch den Bilanzbuchhalter dran hängen oder doch noch den BA machen ? Wieder Fernstudium oder Teilzeit ? Klar hängt das alles auch von meinem Job ab, aber so langsam wird es Zeit fachlich die richtige Reife zu Erlangen. An Praxiserfahrung fehlt es nicht und meine Kenntnisse sind sehr weit gestreut. Nur möchte ich eigentlich in den nächsten Jahren eine Spezialisierung erreichen. Es eröffnet sich alternativ noch die Möglichkeit mehr in den Führungsbereich zu gehen, aber mich reizt eine Spezialisierung wesentlich mehr.

Ideen ? Das tolle ist, dass man mit dem Fachkaufmann Zugang zu den relevanten BA-Abschlüssen erhält. Ich habe nur etwas Bedenken, ob das neben dem Beruf klappt. Wenn der AG nicht mit zieht wird das wirklich zur Qual.
Bachelorarbeit, Projektcontrolling unter besonderer Berücksichtigung der Gemeinkosten
Beim Projektcontrolling geht es ja darum einzelne Projekte gesondert zu betrachten, auch hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit. Hier spielen die Gemeinkosten in so fern eine Rolle, dass es möglicherweise Gemeinkosten gibt die dem Projekt direkt zugeordnet werden können, aber nicht zwangsweise einzelnen Prozessen/Vorgängen innerhalb des Projekts. Dazu gibt es noch die Gemeinkosten, die einem Projekt nicht direkt zugeordnet werden können und zb über mehrere Projekte verteilt werden.

Unterscheiden kann man die Gemeinkosten des weiteren vielleicht noch nach operativen Gemeinkosten, die direkt eine Wertschöpfung erzeugen wie zb Fertigunsgemeinkosten und administrativen Gemeinkosten wie zb die Geschäftsleitung, die nicht direkt Wertschöpfung erzeugen.

Ein interessantes Thema in diesen Zusammenhang könnte die Entwicklung der Gemeinkosten in den letzten Jahren sein. Man spricht ja davon, dass der Anteil der Gemeinkosten an den Gesamtkosten in modernen Unternehmen immer weiter ansteigt, da die Kosten in den operativen Bereichen durch gezielte Optimierungen der Prozesse und der technischen Ausstattung weiter abnehmen. Gleichzeitig nehmen die Anforderungen an die administrativen Einheiten wie zb das Projektmanagement oder die IT immer weiter zu, was die Kosten dort steigen lässt. Wenn du hierzu mal ein bisschen recherchierst dürftest du schnell in der Lage sein zu beurteilen ob man das Thema in die Richtung genauer beleuchten könnte.
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