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Controller, Betriebswirt, ... und nun?
Hallo werte Freunde des Controllings!

Ich denke derzeit sehr viel über meine weitere fachliche Entwicklung nach und komme nicht so recht auf ein Ergebnis.

Folgende Ausgangslage.

Bürokaufmann IHK abgeschlossen, im Zuge einer 3-jährigen Ausbildung
Controller IHK abgeschlossen, im Anschluss an ein vorbereitendes Fernstudium
Betriebswirt IHK voraussichtlich im Laufe des nächsten Jahres abgeschlossen, im Anschluss an ein Präzenz-Studium

Aber wie geht es jetzt weiter? Mein Wissensdurst ist gerade erst so richtig in Wallung gekommen und ich habe mich mittlerweile
so an das nebenberufliche lernen gewöhnt, dass ich das Gefühl habe alles schaffen zu können. Alles eine Frage der Organisation.

Nun liebäugel ich mit einem Fernstudium (ohne Präsenz) zum Bachelor in Finanzmanagement. Hierbei würde ich mir die allgemeinen
Themen aus dem Betriebswirt anrechnen lassen. Das würde das Studium stark verkürzen und ich könnte mich verstärkt auf meine Lieblingsthemen konzentieren. Der Vorteil hierbei wäre zudem, dass ich als weitere Vertiefung Englisch mit rein nehmen könnte. Mathematik und Statistik ein bisschen aufzupolieren und die Scheine vorweisen zu können halte ich auch für keine schlechte Idee.

Als zweite Möglichkeit könnte ich evtl. irgendwo direkt den MBA machen. Kostet viel Geld. Ist eher generalistisch und ob diese "Direkt-MBA's" wirklich was taugen glaube ich persönlich eher weniger.

Ansonsten gibt es natürlich noch den Bibu. Hätte ich Lust dazu, ist aber hochspeziell und ich habe nicht vor direkt in der Finanzbuchhaltung zu arbeiten. Ich denke mir zudem, dass ich den später noch machen kann, wenn ich Lust dazu habe.

Schlussendlich tendiere ich dazu den Bachelor anzuhängen. Dürfte gut machbar sein und eröffnet die Möglichkeit im Anschluss ggf. noch einen Master zu machen oder bei Bedarf dann noch den Bibu. Auch wenn ich wirklich sagen muss, das der Betriebswirt IHK auch schon sehr umfassend ist erscheint mir ein akadamischer Grad im Lebenslauf einfach besser, um die nächste Stufe zu ermöglichen.

Hierbei frage ich mich grundlegend aber auch ob es überhaupt so gut ist diese ganzen Titel und Abschlüsse zu sammeln. Ich bin mittlerweile der Ansicht, dass man gar nicht genug machen kann. Ist ja alles nebenberuflich und zusätzlich zur Praxis. Wiederholen und vertiefen kann jedenfalls sicher nicht schaden. Aber vielleicht gibt es auch Menschen denen das alles zu viel ist!? Was ist mit diesen ganzen Sprüchen vom "lebenslangen lernen"? Alles nur heiße Luft?

Würde gerne ein paar Meinungen dazu hören  :)

VG
Nubi
Prüfung zum CONTROLLER IHK
Hallo redrox,

der einfachste Weg an fundierte Informationen zu gelangen ist, dass du dir die alten Prüfungen, inkl. Lösungsvorschläge, im DIHK-Shop bestellst. Das Geld ist gut investiert. Hier wirst du sehr schnell einen Überblick bekommen und ein Gefühl für die Fragen entwickeln.

Sehr spezifische Themen, wie z.B. ERP-Systeme, werden in der Prüfung nicht getestet. Man beschränkt sich hier mehr auf die allgemein gültigen Methoden. In der Regel bekommt man eine Problemstellung umfassend geschildert und erarbeitet dann, aufgrund des Erlernten, entsprechende Lösungsvorschläge. Die Grundidee dahinter ist, dass man nicht stupide auswendig lernen soll, sondern Probleme analyisert und löst. Richtig oder falsch gibt es hierbei in dem Sinne nicht. Die Qualität der Lösung bestimmt schlussendlich die Punktzahl.

@Projektarbeit erhältst du zu einem bestimmten Zeitpunkt die Aufforderung zwei Themen, inkl. Gliederung, als Vorschlag einzureichen. Die IHK sucht sich dann ein Thema aus oder schlägt ein eigenes vor. Wichtig hierbei ist, dass das Thema unmittelbar aus deiner betrieblichen Praxis kommen soll. Das heißt im idealfall denkt man sich nicht irgendein Märchen aus, sondern nimmt ein Thema, dass man sowieso im Betrieb schon bearbeiten muss. Die Bearbeitungszeit für die Projektarbeit beginnt dann nach der praktischen PC-Prüfung und dauert vier Wochen.

@Präsentation/Fachgespräch: hier soll man die Ergebnisse der Projektarbeit in einer 15-Minütigen Präsentation vorstellen und sich den kritischen Fragen der Prüfer stellen. Da man sich mit dem Thema der Projektarbeit ausgiebig befasst hat sollte das überhaupt kein Problem sein. Am besten erzählt man noch ein bisschen außen rum, dann ist die Zeit schnell vorüber. Bei mir hat der ganze Spuk inkl. Vortrag keine 30 Minuten gedauert. Die Prüfer beraten sich dann über die Note und teilen sofort mit, ob man bestanden hat. WICHTIG: die IHK stellt grundsätzlich keinen Beamer zur Verfügung. Das war für mich hierbei die größte Herausforderung. Man kann zwar mit Flipchart, Moderationskoffer, etc. arbeiten, aber ich glaube da kann man sich auch schnell lächerlich machen. Da man im betrieblichen Alltag meistens doch eher mit Powerpoint arbeitet habe ich meine Präsentation auf Overheadfolien gedruckt und dann per Overhead präsentiert.

Zur Vorbereitung kann ich dir aus meiner Erfahrung heraus den Rat geben, dass du einen Präsenzlehrgang bevorzugen solltest. Auch wenn du dafür evtl. abends oder am Wochenende ran musst. Erstens bleibt so viel mehr hängen, zweitens geht der Stoff so viel leichter rein und drittens lernst du so viele nette Menschen kennen, die allesamt das gleiche Ziel verfolgen. Letzteres ist Gold wert!

Wenn du Fragen hast melde dich gerne bei mir.


VG
Nubi
Geändert: Nubi - 30.05.2016 10:50:18
Controller IHK
Soweit ich weis ist es nur bei der IHK Hamburg verpflichtend, einen Vorbereitungskurs vor Ort zu absolvieren.

Bei mir gab es dahingehend keine Rückfragen. Im Zulassungsantrag hatte ich nur meinen Werdegang und das Fernstudium angegeben.
Ich denke sobald der Antrag durch ist und die Bestätigung vorliegt muss man sich darüber keinen Kopf mehr machen.


Grüße
Controller IHK
Hallo Zusammen,

darf voller Stolz bereichten, dass ich am Montag erfolgreich abgeschlossen habe  :klatschen:

Die schriftlichen Prüfungen, insbesondere die KLR, hatten es teilweise echt in sich. Der Rest war eher einfach lange hingezogen.
Immerhin von März bis September hat das gesamte Prüfungsverfahren angedauert, mit Pausen dazwischen.

Ist zwar insgesamt keine 1.0 geworden, aber dafür, dass ich mir alles komplett selbst beigebracht habe, ohne jeglichen
Vorbereitungskurs und ohne, dass ich in letzter Zeit wirklich im Controlling aktiv war, ist es ganz ok geworden  :green:

Für Fragen stehe ich via PN gerne zur Verfügung.
Controller IHK
Hallo Freunde des Controllings  :wink1:

meine Prüfung bei der IHK steht nun unmittelbar bevor. Noch etwas mehr als drei Wochen. Bin schon etwas aufgeregt und kräftig am lernen.

Mein bisheriger Plan ging sehr gut auf. Kann ich auch nur wärmstens weiterempfehlen. Alte IHK Prüfungen besorgen (bestenfalls inkl. Lösungsvorschlag), diese durcharbeiten und anhand dessen lernen. Ich habe hier nun sehr viele Stunden investiert und mir für jeden Prüfungsbereich Lernskripte erstellt. Sind je Prüfungsbereich knapp 30 Seiten geworden. Fällt mir so aber verhältnismäßig leicht, da man damit super wiederholen kann und keine unnötigen Informationen aufnimmt. Ist am Ende die Frage ob die Zeit zum Lernen ausreicht. Wird auf jeden Fall knapp. An den Unterlagen und der Arbeitsweise liegt es jedenfalls nicht.

Bin also, trotz einiger schwerwiegender Wiedrigkeiten in meinem Arbeitsleben, recht guter Dinge das es klappen wird.

Die Planung für die Zeit danach läuft auch schon wieder auf Hochtouren. Das Studium zum Bachelor an der IUBH steht immer noch ganz oben im Kurs. Neben der pauschalen Anerkennung des Controller IHK (38 ECTS inkl. Spezialisierung "Business Controlling") können dort nach einer individuellen Prüfung auch noch praktische Erfahrungen angerechnet werden. Ich bin sehr gespannt was dabei heraus kommt. Wenn das Ergebnis passt hält mich vom Studium nichts mehr ab. Dieser Ansatz könnte für Diejenigen etwas sein, die ebenfalls gern ein Erststudium nebenberuflich absolvieren wollen ohne 1. hohe Anforderungen an die Englischkenntnisse fürchten zu müssen 2. nicht die vollen 8 Semester gehen wollen.


Grüße
Geändert: Nubi - 17.02.2015 16:13:53
Geprf. Controller IHK - Berichtswesen/Informationsmanagement, Hilfe gesucht für die Prüfung
Sind die Lösungen für die F-2014 nicht im Heft enthalten? Bei den Prüfugen F2009 bis H2013 war das der Fall. Die notwendigen Rohdaten gab es immer auf der Webseite der IHK.

Mit hier veröffentlichen wäre ich vorsichtig. Ich meine dies ist nicht gestattet.

Ich selbst habe mir die F2014 gestern erst bestellt und kann daher erst demnächst etwas dazu sagen.
Tipps für Vorstellungsgespräch - Erster Controlling-Job, Vorstellungsgespräch
Hallo Maria90,

würde dir auch empfehlen, dass du dich intensiv mit dem Unternehmen und der Arbeitsstelle befasst. Versuche dich in den Job zu versetzen.

-Wo im Unternehmen, bzw. in der Gesamtorganisation befindet sich der Job?
-Was ist Sinn und Zweck des Jobs für das Unternehmen?
-Betreutst du bestimmte Gesellschaften/Teilbereiche/Produkte/etc.?
-Sind die Schwerpunkte eher operativ (KLR, Abweichungsanalysen, kurzfristige Budgets) oder strategisch (Bilanzanalyse, Finanzkennzahlen, strategische Budgets)?
-Handelt es sich um ein deutsches Unternehmen, mit Hauptsitz in DE oder einer Gesellschaft, mit Hauptsitz im Ausland?
-Welche Unternehmenskultur (Corp.ID) strebt die Unternehmensführung an und wie deckt sich das mit deiner Gesinnung?

Es schadet auch nicht sich ggf. schonmal die Infos aus dem externen Rechnungswesen anzuschauen, um ein Gefühl für das Unternehmen zu bekommen. Ich würde aber z.B. nicht unbedingt mit Kennzahlen daher kommen und "auf dicke Hose" machen. Ich denke wichtig ist eher, dass deine Gesprächspartner bemerken, dass du echtes Interesse hast. Wenn man hier übertreibt kann das denke ich ganz schwer daneben gehen.

Ob fachlich etwas abgefragt wird ist schwer zu sagen. Die Erwartungshaltung ob Ja oder Nein würde ich vom Unternehmen abhängig machen. Gehst du z.B. ein eine große Konzernzentrale würde ich schon damit rechnen, dass u.U. Rollenspiele, Fallstudien, etc. kommen können. Bei kleineren Organisationseinheiten würde ich nicht damit rechnen. Passieren kann aber natürlich alles mögliche. Hier zählt ein souveräner Auftritt und das nötige Improvisationsgeschick.

Generell zählt ein ordentliches und freundliches auftreten, echtes Interesse am Unternehmen und den Mitarbeitern und schlussendlich auch an der weiteren Entwicklung des Unternehmens und der Rolle, die einem dabei zugesprochen wird. Ehrlichkeit finde ich auch wichtig. Wenn man irgendwas dazu dichtet, was nicht der Wahrheit entspricht, wird dies spätestens in der Probezeit heraus kommen und dann kann man u.U. auch schnell wieder weg sein. Hier dann lieber auf die Lernbereitschaft hinweisen, falls irgendwo Kenntnisse fehlen. Es gibt zu 100% keinen Bewerber, der keine Anlernphase braucht.

Alle Angaben ohne Gewähr. Bereite dich vor und sei authentisch, dann passt das schon ;-)


VG
Nubi
Anlagenverkäufe als operativer Umsatz, Warum darf ich Anlagenverkäufe nicht als Umsatzerlöse buchen?
Also laut der Wirtschaftsprüferin meines Vertrauens gäbe es bei einer Auffälligkeit maximal einen Korrekturvermerk, wobei grundlegend ein Vermögensgegenstand dann in das UV gehört, wenn man die Veräußerung innerhalb eines Jahres beabsichtigt.

Falls das Thema nicht auffällt und der Abschluss so publiziert wird könnte es dann unschön werden, wenn z.B. Jemand das Unternehmen kaufen will und feststellt, dass etwas nicht ganz korrekt ist.

Wenn ihr aber von vorn herein den kurzfristigen Verkauf beabsichtigt, wieso dann nicht gleich ins UV buchen? Oder ergibt sich das eher "so nebenbei"?

VG
Nubi
Anlagenverkäufe als operativer Umsatz, Warum darf ich Anlagenverkäufe nicht als Umsatzerlöse buchen?
Hallo jaydee,

in der Regel werden ja die Differenzen beim Anlagenabgang, in so fern der Verkaufswert über oder unter dem Restbuchwert liegt, als außergewöhnlicher Ertrag gebucht. Die Idee dahinter ist, dass man alles was nicht mit dem eigentlichen Betriebszweck zu tun hat, separat im Ergebnis ausweisen will.

Beispiel. In einem Handelsunternehmen, dass Elektroschrott einkauft und wieder verkauft macht es keinen Sinn, den Verkaufserlös aus dem Verkauf eines Dienstwagens dem Betriebsergebnis zuzuordnen, da es nicht dem Betriebszweck des Unternehmens entspricht Autos zu verkaufen.

Des weiteren sollen sich im Anlagevermögen nur Vermögensgegenstände wieder finden, die dem Zweck dienen dauerhaft im Unternehmen zu verbleiben und über einen längeren Zeitraum zur Nutzung zur Verfügung stehen. Demnach gehören kurzfristig gehaltene Handelswaren oder andere Vermögensgegenstände, die nur kurzfristig zum Verkauf im Unternehmen vorhanden sind, nicht in das Anlagevermögen. Beispiele wären hier alle Arten von Handelswaren, Rohstoffe und Wertpapiere, die zum Zweck der kurzfristigen Spekulation, bzw. des Wiederverkaufs, gehalten werden.

Falls es also zum Betriebszweck gehört die von dir beschriebenen Anlagen nur vorügerhend zu halten, um diese dann wieder zu verkaufen, handelt es sich ggf. um Posten des Umlaufvermögens. Genaueres wäre mit der GL und ggf. mit dem Steuerberater/Wirtschaftsprüfer zu klären.


VG
Nubi
Wer ist Empfänger für Kostenstellenberichte? Delegierbar?
Hi npo controller,

die Idee ist an sich sicherlich nicht uninteressant. Durch ein Einbeziehen zusätzlicher, bzw. anderer Personen, kommt eine neue Dynamik auf. Zudem wird das Verständnis für die Kosten bei den entsprechenden Mitarbeitern geweckt, sowie die Transparenz erhöht.

Meiner Meinung nach überwiegen aber die Schattenseiten. Der gemeine Sachbearbeiter kommt möglicherweise mit den Zahlen gar nicht klar, bzw. kann diese nicht richtig interpretieren. Oftmals ist es ja so, dass Personen ohne direkte Kostenverantwortung erstmal an ihr eignes Gehalt denken. Denkbar wäre, dass der MItarbeiter, der die Zahlen bekommt, als erstes mal hingeht und die Personalkosten durch die Anzahl MItarbeiter der Kostenstelle teilt. Er bemerkt, dass er weit unter dem Durchschnitt liegt und fängt an mit den Informationen hausieren zu gehen. Das ist nur eine denkbare Variante.

Ich glaube für die meisten Sachbearbeiter reicht es aus, wenn man die Informationen wie erbrachte Leistung vs. Kosten so komprimiert wie möglcih darstellt und auf der Basis klare Ziele vorgibt. Die Prüfung sämtlicher Kostenbestandteile, sowie die Budgetierung für die Zukunft kann nur Aufgabe der übergestellten Führungskraft sein.

Es hängt aber schlussendlich auch von der Vorbildung der Mitarbeiter und deren Aufgabengebiet ab. In einem Team von Hochschulabsolventen, die auf die Arbeit kommen um das Unternehmen erfolgreich zu machen und dabei gutes Geld zu verdienen wird mit solchen Informationen sicher anders umgegangen, als z.B. in einem Callcenter, bestehend aus 50 Sachbearbeitern.

VG
Nubi
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