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Kickstarter, Indiegogo, Crowdfunding
Schau mal hier.


Im Zweifelsfall einen StB befragen.


Grüße
Nubi
Gewinnrücklagen GmbH, Gewinnrücklagen deutlich größer als Stammkapital
Hallo Sanne,

man muss grundlegend unterscheiden.

Stammkapital ist der eigentliche Anteil der Gesellschafter am Unternehmen und verbrieft quasi das Mitspracherecht.

Die Kapitalrücklage (Aufgeld, Gewinnrücklagen, usw.) ist Kapital welches dem Unternehmen zusätzlich als Eigenkapital zur Verfügung steht,
aber keinerlei Einfluss auf die Mitspracherechte der Gesellschafter hat.

Der Unterschied ist weiter, dass man Stammkapital nicht an die Gesellschafter ausschütten kann. Das ist gesetzlich verboten. Kapitalrücklagen kann man aber in der Regel ausschütten, wenn die notwendigen Voraussetzungen vorliegen.

Wenn jedes Jahr 50% des Gewinns in die KR eingestellt werden geschieht dies entweder durch Beschluss der Gesellschafter oder aufgrund von Regelungen in der Satzung. Manchmal auch aufgrund von rechtlichen Vorgaben. Das Geld steht dem Unternehmen sowohl für Investitionen, als auch als Sicherheitspolster für schlechte Zeiten zur Verfügung. Als Vorteil kann hierbei noch erwähnt werden, dass es bei dieser Thesaurierung (Gewinnreinvestition) einen steuerlichen Vorteil gibt, im Vergleich zur Ausschüttung.

Aus Sicht der Gesellschafter steigt der Wert der Stammkapitalanteile durch die Einlage in die KR weiter an, insofern das Geld entweder Bar vorhanden ist oder in werthaltige Vermögensgegenstände investiert wird.


Viele Grüße
Nubi
Konzernabschluss, Überleitung von UKV zu GKV
Hallo Markus,

schau dir mal das hier an.

www.krimpmann.com/helpers/download/aktuelles/Artikel%20GKVtoUKV.pdf

Da steht einiges zum Ablauf beschrieben. Vielleicht hilf es dir, um einen passenden Ansatz zu finden.


Grüße
Nubi
Umsatzsteuer Organschaft
Hallo Zusammen,

vielleicht kann mir Jemand von euch bei der nachfolgenden Problemstellung weiterhelfen.

Muttergesellschaft A hält 100% Anteile an Tochtergesellschaft B. Die Geschäftsführer sind personenidentisch. Die Umsatzsteuerorganschaft wurde vor einigen Monaten aktiv geschaltet. Nun rechnet B regelmäßig Außemumsätze an Kunden ab und erhält hierauf Umsatzsteuer in Cash. A rechnet monatlich für erbrachte Dienstleistungen steuerfrei Innenumsatz an B ab. Die zusammenfassende Meldung wird von A erstellt und die Umsatzsteuer, abzgl. Vorsteuer wird bei A abgebucht.

Die nachfolgenden Zahlen sollen den Vorgang anhand eines Beispiels verdeutlichen:
1. B rechnet an Kunde ab 100 TEUR plus 19 TEUR Steuer und erhält 119 TEUR Cash vom Kunden.
2. A rechnet an B 100 TEUR Innenumsatz ab und erhält 100 TEUR Cash von B.
3. A wird mit Umsatzsteuer 19 TEUR cashtechnisch belastet.

Das Problem ist nun, dass B auf den 19 TEUR sitzt, während A an das Finanzamt zahlt. Auf dauer führt dies rein cashtechnisch zu einem Problem.

Es besteht weder ein EAV noch ein Cash-Pooling.

Kann doch nicht im Sinne des Erfinders sein?
Anlagenverkäufe als operativer Umsatz, Warum darf ich Anlagenverkäufe nicht als Umsatzerlöse buchen?
Also laut der Wirtschaftsprüferin meines Vertrauens gäbe es bei einer Auffälligkeit maximal einen Korrekturvermerk, wobei grundlegend ein Vermögensgegenstand dann in das UV gehört, wenn man die Veräußerung innerhalb eines Jahres beabsichtigt.

Falls das Thema nicht auffällt und der Abschluss so publiziert wird könnte es dann unschön werden, wenn z.B. Jemand das Unternehmen kaufen will und feststellt, dass etwas nicht ganz korrekt ist.

Wenn ihr aber von vorn herein den kurzfristigen Verkauf beabsichtigt, wieso dann nicht gleich ins UV buchen? Oder ergibt sich das eher "so nebenbei"?

VG
Nubi
Anlagenverkäufe als operativer Umsatz, Warum darf ich Anlagenverkäufe nicht als Umsatzerlöse buchen?
Hallo jaydee,

in der Regel werden ja die Differenzen beim Anlagenabgang, in so fern der Verkaufswert über oder unter dem Restbuchwert liegt, als außergewöhnlicher Ertrag gebucht. Die Idee dahinter ist, dass man alles was nicht mit dem eigentlichen Betriebszweck zu tun hat, separat im Ergebnis ausweisen will.

Beispiel. In einem Handelsunternehmen, dass Elektroschrott einkauft und wieder verkauft macht es keinen Sinn, den Verkaufserlös aus dem Verkauf eines Dienstwagens dem Betriebsergebnis zuzuordnen, da es nicht dem Betriebszweck des Unternehmens entspricht Autos zu verkaufen.

Des weiteren sollen sich im Anlagevermögen nur Vermögensgegenstände wieder finden, die dem Zweck dienen dauerhaft im Unternehmen zu verbleiben und über einen längeren Zeitraum zur Nutzung zur Verfügung stehen. Demnach gehören kurzfristig gehaltene Handelswaren oder andere Vermögensgegenstände, die nur kurzfristig zum Verkauf im Unternehmen vorhanden sind, nicht in das Anlagevermögen. Beispiele wären hier alle Arten von Handelswaren, Rohstoffe und Wertpapiere, die zum Zweck der kurzfristigen Spekulation, bzw. des Wiederverkaufs, gehalten werden.

Falls es also zum Betriebszweck gehört die von dir beschriebenen Anlagen nur vorügerhend zu halten, um diese dann wieder zu verkaufen, handelt es sich ggf. um Posten des Umlaufvermögens. Genaueres wäre mit der GL und ggf. mit dem Steuerberater/Wirtschaftsprüfer zu klären.


VG
Nubi
Einstiegsgehalt Junior Projektcontroller
Hallo danybond,

die Region München ist natürlich grundlegend mit höheren Einstiegsgehältern in Verbindung zu bringen, als andernorts.
Ich denke die angegebene Spanne ist realistisch. Falls du ein bisschen entgegen kommen möchtest kannst du ja z.B.
anbieten während der Probezeit etwas weniger zu nehmen und danach z.B. 500 Euro drauf zu packen.

Ich glaube allerdings das ein paar Tausend Euro hin oder her ein Unternehmen in der Größenordnung wenig interessiert.
Sicherlich steht zunächst im Vordergrund eine fachlich und persönlich geeignete Person für die Stelle zu finden. Wenn man
mit seiner Gehaltsvorstellung nicht völlig daneben liegt, was in deinem Fall nicht zutrifft, dann wird man sich dahingehend
einige werden, falls alles andere passt.

Solltest du bis dato keine Stelle gefunden haben, hat dies mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht daran gelegen, dass du z.B. 4 TEUR
mehr oder weniger angegeben hast. Ggf. die Bewerbungsunterlagen optimieren, die Gesprächsstrategie überdenken oder ähnliches.

Wünsche dir weiterhin viel Erfolg und das nötige Glück.


Grüße
Nubi
Tipps für Vorstellungsgespräch - Erster Controlling-Job, Vorstellungsgespräch
Hallo Maria90,

würde dir auch empfehlen, dass du dich intensiv mit dem Unternehmen und der Arbeitsstelle befasst. Versuche dich in den Job zu versetzen.

-Wo im Unternehmen, bzw. in der Gesamtorganisation befindet sich der Job?
-Was ist Sinn und Zweck des Jobs für das Unternehmen?
-Betreutst du bestimmte Gesellschaften/Teilbereiche/Produkte/etc.?
-Sind die Schwerpunkte eher operativ (KLR, Abweichungsanalysen, kurzfristige Budgets) oder strategisch (Bilanzanalyse, Finanzkennzahlen, strategische Budgets)?
-Handelt es sich um ein deutsches Unternehmen, mit Hauptsitz in DE oder einer Gesellschaft, mit Hauptsitz im Ausland?
-Welche Unternehmenskultur (Corp.ID) strebt die Unternehmensführung an und wie deckt sich das mit deiner Gesinnung?

Es schadet auch nicht sich ggf. schonmal die Infos aus dem externen Rechnungswesen anzuschauen, um ein Gefühl für das Unternehmen zu bekommen. Ich würde aber z.B. nicht unbedingt mit Kennzahlen daher kommen und "auf dicke Hose" machen. Ich denke wichtig ist eher, dass deine Gesprächspartner bemerken, dass du echtes Interesse hast. Wenn man hier übertreibt kann das denke ich ganz schwer daneben gehen.

Ob fachlich etwas abgefragt wird ist schwer zu sagen. Die Erwartungshaltung ob Ja oder Nein würde ich vom Unternehmen abhängig machen. Gehst du z.B. ein eine große Konzernzentrale würde ich schon damit rechnen, dass u.U. Rollenspiele, Fallstudien, etc. kommen können. Bei kleineren Organisationseinheiten würde ich nicht damit rechnen. Passieren kann aber natürlich alles mögliche. Hier zählt ein souveräner Auftritt und das nötige Improvisationsgeschick.

Generell zählt ein ordentliches und freundliches auftreten, echtes Interesse am Unternehmen und den Mitarbeitern und schlussendlich auch an der weiteren Entwicklung des Unternehmens und der Rolle, die einem dabei zugesprochen wird. Ehrlichkeit finde ich auch wichtig. Wenn man irgendwas dazu dichtet, was nicht der Wahrheit entspricht, wird dies spätestens in der Probezeit heraus kommen und dann kann man u.U. auch schnell wieder weg sein. Hier dann lieber auf die Lernbereitschaft hinweisen, falls irgendwo Kenntnisse fehlen. Es gibt zu 100% keinen Bewerber, der keine Anlernphase braucht.

Alle Angaben ohne Gewähr. Bereite dich vor und sei authentisch, dann passt das schon ;-)


VG
Nubi
Controller, Betriebswirt, ... und nun?
Hallo werte Freunde des Controllings!

Ich denke derzeit sehr viel über meine weitere fachliche Entwicklung nach und komme nicht so recht auf ein Ergebnis.

Folgende Ausgangslage.

Bürokaufmann IHK abgeschlossen, im Zuge einer 3-jährigen Ausbildung
Controller IHK abgeschlossen, im Anschluss an ein vorbereitendes Fernstudium
Betriebswirt IHK voraussichtlich im Laufe des nächsten Jahres abgeschlossen, im Anschluss an ein Präzenz-Studium

Aber wie geht es jetzt weiter? Mein Wissensdurst ist gerade erst so richtig in Wallung gekommen und ich habe mich mittlerweile
so an das nebenberufliche lernen gewöhnt, dass ich das Gefühl habe alles schaffen zu können. Alles eine Frage der Organisation.

Nun liebäugel ich mit einem Fernstudium (ohne Präsenz) zum Bachelor in Finanzmanagement. Hierbei würde ich mir die allgemeinen
Themen aus dem Betriebswirt anrechnen lassen. Das würde das Studium stark verkürzen und ich könnte mich verstärkt auf meine Lieblingsthemen konzentieren. Der Vorteil hierbei wäre zudem, dass ich als weitere Vertiefung Englisch mit rein nehmen könnte. Mathematik und Statistik ein bisschen aufzupolieren und die Scheine vorweisen zu können halte ich auch für keine schlechte Idee.

Als zweite Möglichkeit könnte ich evtl. irgendwo direkt den MBA machen. Kostet viel Geld. Ist eher generalistisch und ob diese "Direkt-MBA's" wirklich was taugen glaube ich persönlich eher weniger.

Ansonsten gibt es natürlich noch den Bibu. Hätte ich Lust dazu, ist aber hochspeziell und ich habe nicht vor direkt in der Finanzbuchhaltung zu arbeiten. Ich denke mir zudem, dass ich den später noch machen kann, wenn ich Lust dazu habe.

Schlussendlich tendiere ich dazu den Bachelor anzuhängen. Dürfte gut machbar sein und eröffnet die Möglichkeit im Anschluss ggf. noch einen Master zu machen oder bei Bedarf dann noch den Bibu. Auch wenn ich wirklich sagen muss, das der Betriebswirt IHK auch schon sehr umfassend ist erscheint mir ein akadamischer Grad im Lebenslauf einfach besser, um die nächste Stufe zu ermöglichen.

Hierbei frage ich mich grundlegend aber auch ob es überhaupt so gut ist diese ganzen Titel und Abschlüsse zu sammeln. Ich bin mittlerweile der Ansicht, dass man gar nicht genug machen kann. Ist ja alles nebenberuflich und zusätzlich zur Praxis. Wiederholen und vertiefen kann jedenfalls sicher nicht schaden. Aber vielleicht gibt es auch Menschen denen das alles zu viel ist!? Was ist mit diesen ganzen Sprüchen vom "lebenslangen lernen"? Alles nur heiße Luft?

Würde gerne ein paar Meinungen dazu hören  :)

VG
Nubi
Wer ist Empfänger für Kostenstellenberichte? Delegierbar?
Hi npo controller,

die Idee ist an sich sicherlich nicht uninteressant. Durch ein Einbeziehen zusätzlicher, bzw. anderer Personen, kommt eine neue Dynamik auf. Zudem wird das Verständnis für die Kosten bei den entsprechenden Mitarbeitern geweckt, sowie die Transparenz erhöht.

Meiner Meinung nach überwiegen aber die Schattenseiten. Der gemeine Sachbearbeiter kommt möglicherweise mit den Zahlen gar nicht klar, bzw. kann diese nicht richtig interpretieren. Oftmals ist es ja so, dass Personen ohne direkte Kostenverantwortung erstmal an ihr eignes Gehalt denken. Denkbar wäre, dass der MItarbeiter, der die Zahlen bekommt, als erstes mal hingeht und die Personalkosten durch die Anzahl MItarbeiter der Kostenstelle teilt. Er bemerkt, dass er weit unter dem Durchschnitt liegt und fängt an mit den Informationen hausieren zu gehen. Das ist nur eine denkbare Variante.

Ich glaube für die meisten Sachbearbeiter reicht es aus, wenn man die Informationen wie erbrachte Leistung vs. Kosten so komprimiert wie möglcih darstellt und auf der Basis klare Ziele vorgibt. Die Prüfung sämtlicher Kostenbestandteile, sowie die Budgetierung für die Zukunft kann nur Aufgabe der übergestellten Führungskraft sein.

Es hängt aber schlussendlich auch von der Vorbildung der Mitarbeiter und deren Aufgabengebiet ab. In einem Team von Hochschulabsolventen, die auf die Arbeit kommen um das Unternehmen erfolgreich zu machen und dabei gutes Geld zu verdienen wird mit solchen Informationen sicher anders umgegangen, als z.B. in einem Callcenter, bestehend aus 50 Sachbearbeitern.

VG
Nubi
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Aktuelle Job-Angebote für Controller

Details/Firma Ort/Region Anzeige Firmeninfo
Personalcontroller (w/m/d)
ALB FILS KLINIKEN
Göppingen
Prozessanalyst / Prozessmanager (m/w/d) im Forderungsmanagement
Mainova AG
Frankfurt am Main
Leiterin / Leiter (w/m/d) Controlling eines Fachgebietes in der Sparte Finanzen
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Bonn
Leiter (m/w/d) Finanzbuchhaltung
Mittelstandstrainer GmbH
südliches Baden-Württemberg
(Junior-) Controller (gn*) mit dem Schwerpunkt Datenbankabfragen
Universitätsklinikum Münster
Münster
Financial Controller / Financial Manager / Bilanzbuchhalter (m/w/d) in Vollzeit (40 Stunden / Woche) / Teilzeit möglich
Dr. Lubos Kliniken
München
Controller (m/w/d) Vertriebsregion Nord
Jungheinrich AG
Hamburg-Bahrenfeld
Vertriebscontroller (m/w/d)
LÖFFLER GmbH
Reichenschwand / Metropolregion Nürnberg
Unterabteilungsleitung (m/w/d) Steuerung
Helmholtz Zentrum München
Neuherberg bei München
Controller / Financial Analyst (m/w/d)
Richemont Northern Europe GmbH
München
Herausgehobene Sachbearbeiterin / Herausgehobener Sachbearbeiter (w/m/d)
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Bonn
Business Controller (m/w/d)
Instrument Systems Optische Messtechnik GmbH
München
Mitarbeiter (m/w/d) für das Team Staatshaushalt
Hochschule für angewandte Wissenschaften Augsburg
Augsburg
Referent (m/w/d) Hochschulcontrolling
Hochschule für angewandte Wissenschaften Augsburg
Augsburg
Controller (m/w/d) für das zentrale Unternehmenscontrolling
Katholischer Männerfürsorgeverein München e. V.
München
Werkscontroller (m/w/d)
Dörken GmbH & Co. KG
Herdecke
Controller (m/w/d)
WIK Consult GmbH
Bad Honnef
Herausgehobene Sachbearbeiterin / Herausgehobener Sachbearbeiter (w/m/d) im Bereich externes Rechnungswesen
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Bonn
Sales Controller (w/m/d) als Business Partner
KLK EMMERICH GmbH
Emmerich am Rhein
Bilanz- und Finanzbuchhalter (m/w/d)
RUAG Aerostructures
Gilching
Alle Job-Angebote >> Neue Stellenanzeige eintragen

Stellenmarkt-News

Gehaltsreport 2021: Controller sind Spitzenverdiener
Finance-Fachkräfte wie Controller und Bilanzbuchhalter zählen zu den Spitzenverdienern im Gehaltsreport 2021 des Online-Jobportals StepStone. Beste Verdienstmöglichkeiten gibt es in Hessen, und die höchsten Gehälter zahlen die Banken. Doch in Stellenanzeigen fehlt es weiterhin an Gehaltsangaben. Das durchschnittliche Jahresgehalt von Beschäftigten in Deutschland liegt bei 57.000 Euro brutto im Jahr. Das zeigt der StepStone Gehaltsreport 2021, für den die Online-Jobplattform zum zehnten Mal in Folge Gehälter von rund 250.000 Arbeitnehmer*innen in Deutschland ausgewertet hat. Spitzengehälter bei Banken, Pharma und Autoindustrie Die höchsten Gehälter erzielen laut Studie Ärzte (89.500 Euro), doch direkt dahinter rangieren in der Studie... mehr lesen
Frauen in Vorständen: Unternehmen brauchen neue Strukturen
Der Frauenanteil in den Vorstandsetagen ist weiterhin gering. Ein neues Gesetz soll das ändern. Die Managementberatung Horvh & Partners fand heraus, wo der Handlungsdruck am größten ist. Mit einfachen Neubesetzungen wird es nicht getan sein. Börsennotierte oder paritätisch mitbestimmte Unternehmen brauchen demnächst eine Frau im Vorstand, wenn das Entscheidungsgremium aus mindestens drei Personen besteht. Das sieht ein Gesetzentwurf der Bundesregierung vor. Das Gesetz werde jedoch Auswirkungen weit über den kleinen Kreis der betroffenen Unternehmen hinaus haben. Davon geht die Managementberatung Horváth & Partners aus. Das Beratungsunternehmen hat einen "Faktencheck Vorstandsstrukturen 2021" vorgestellt. Die Studie zeigt, welche... mehr lesen
Jobsuche: Das nervt beim Bewerben
Fehlende Angaben etwa zum Gehalt, umständliche Bewerbungsprozesse, fehlende Rückmeldungen. Was Jobsuchende und Bewerber am meisten stört, hat StepStone in einer Umfrage herausgefunden. Auf dem Weg zum passenden Job müssen Bewerber*innen viele Hürden überwinden. Das raubt Nerven – und kostet Zeit: Vom Beginn der Jobsuche bis zur Vertragsunterschrift dauert es im Schnitt in Deutschland 4,7 Monate. Das ergab eine Studie der Jobplattform StepStone, für die 28.000 Menschen zum Thema Jobsuche und Bewerbung befragt wurden und die repräsentativ für die Erwerbsbevölkerung ist. Dabei hätten sich folgende meistgenannte Kritikpunkte herausgestellt, erklärt StepStone: mehr lesen
Corona: Gehaltsverhandlungen verschoben
Wie beeinflusst Corona die Gehaltserwartungen deutscher Arbeitnehmer? Das Online-Jobportal StepStone hat 28.00 Menschen gefragt, wie sich ihr Gehalt im Zuge der Corona-Pandemie entwickelt hat- und nach ihren Erwartungen. Sicherer Arbeitsplatz geht vor Gehaltserhöhung Die Mehrheit der Menschen in Deutschland ist laut Umfrage zufrieden mit ihrem Gehalt ist. Im Schnitt wünschten sich nur rund 28 Prozent der Befragten mehr Gehalt, teilt StepStone zur Veröffentlichung der Umfrage mit. Etwa ein Viertel der Befragten habe im vergangenen Jahr nach mehr Gehalt gefragt, oder wolle dies noch tun. Fast jeder zweite Befragte gab ab, dass er aufgrund der Corona-Pandemie die Gehaltsforderungen vorerst verschoben habe. Viel wichtiger als eine höhere... mehr lesen
Hays-Index: Mehr Jobs für Controller und Buchhalter
Der Hays Finance-Fachkräfte-Index verzeichnet einen Anstieg der Stellenangebote für Controller. Der Index bleibt aber noch hinter dem Stand vor Corona und Lockdown zurück. Der Finance-Fachkräfteindex des Personaldienstleisters Hays stieg im 4. Quartal 2020 auf einen Wert von 103. Das sei der höchste Wert in den drei zurückliegenden Quartalen, die von den Folgen der Corona-Pandemie geprägt waren, teilt Hays mit. Von den Werten der Jahre der Jahre 2017 bis 2019 sei der Stellenmarkt jedoch noch deutlich entfernt. Das zeigt der Vergleich mit dem Vorjahresquartal (Q4 2019). Im Vergleich dazu sei nur die Nachfrage nach Finanzberatern leicht gestiegen (+ 7 Punkte). Für alle anderen Finance-Experten verzeichnete der Hays-Index weniger Stellenangebote... mehr lesen

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