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Kostenrechnung in miteinander verbundenen Unternehmen
Hallo,

zwei Dinge fallen mir dazu spontan an. Erstens können die verrechnenden Einheiten deren Selbstkosten ja erst bestimmen, nachdem wiederum aus anderen verbundenen Unternehmen Rechnungen gestellt wurden. Das lässt sich aber mittels Iteration lösen. Siehe dazu interne Leistungsverrechnung.

Zweitens gibt es speziell bei multinationalen Unternehmen witzige Urteile und Vorgaben der Finanzgerichte, bzw. des Fiskus. Zu dem Thema müsstest du dich einmal selbst einlesen. Stichwort Gewinnverschiebung, usw.


Viele Grüße
Nubi
Vollkostenrechnung in Unternehmen
Hallo Martin,

zu diesem Thema findest du auf dem controllingportal eine Zusammenfassung.

https://www.controllingportal.de/Fachinfo/Kostenrechnung/Selbstkostenkalkulation.html

Welche Periode betrachtet werden soll richtet sich nach den Belangen des Unternehmens. Da es vorrangig um die Ermittlung eines VK-Preises geht und dieser nicht beliebig oft angepasst werden kann macht es Sinn auf Basis eines Geschäftsjahres zu kalkulieren und die Kostenbudgets entsprechend aufzustellen.

Das man bei der Zuschlagskalkulation die Gewerbesteuer berücksichtigt wäre mir neu. Ertragssteuern müssen entsprechend im Gewinnaufschlag berücksichtigt werden. Anders hingegen verhält es sich mit betrieblichen Steuern, wie z.B. der Grundsteuer, die entsprechend in den Zuschlagssätzen berücksichtigt werden müssen. Hier muss man entsprechend beim herunterbrechen auf die einzelnen Kostenstellen Verteilschlüssel definieren. Beispielsweise anhand der genutzten Bürofläche oder ähnliches.


Viele Grüße
Nubi
Personalkosten = variable Kosten
Hallo Michael,

klassischerweise sind Gehälter fixe Beträge die z.B. monatlich immer in der selben Höhe anfallen. Löhne sind z.B. Stundenlöhne, bei der also nach Arbeitseinsatz gezahlt wird. Es gibt aber auch Akkordlöhne, bei denen nach Stückzahl gezahlt wird. Ob und in welcher Konstellation tatsächlich in Deutschland noch echte Löhne zur Anwendung kommen müsstest du einmal selbst recherchieren. Vorteil bei tatsächlich variablen Zahlungen ist natürlich, dass sich dies somit an den Bedürfnissen der Produktion ausrichtet.

Tatsächlich kann man aber selbst dann, wenn ausschließlich fixe Gehälter ausgezahlt werden, also auch z.B. an Produktionsmitarbeiter, in der internen Kosten-Leistungsrechnung jederzeit auch etwas abweichendes auf kalkulatorischer Basis verrechnen. Das Ergebnis hieraus stimmt dann nicht mit der GuV/Bilanz überein, erfüllt aber in der internen Betrachtung möglicherweise besser die Anforderungen.

Der internen KLR sind keine Grenzen gesetzt. Die Diskussion lässt sich also nicht pauschal beantworten.

Ich habe z.B. schon mal gesehen, dass Aufwendungen für Urlaub und Lohnfortzahlung in der KLR variabel nach tatsächlicher Inanspruchnahme verrechnet wurden, so dass man z.B. über die Urlaubsplanung das operative Ergebnis steuern konnte. Das hat aber wie gesagt mit der GuV/Bilanz nicht zwangsweise etwas zu tun und dient vorrangig der internen Ergebnissteuerung und VK-Preisermittlung.

Da man für eine sinnvolle Anwendung von internen Verrechnungen eine entsprechende IT benötigt dürfte dies typischerweise eher in größeren Betrieben anzutreffen sein.


Viele Grüße
Nubi
Handelskalkulation eines Online Shops
Hallo Zusammen,

als Einstieg sollte doch eine ganz normale Handelskalkulation ausreichen??


Besonderheiten wie Verpackungsmaterial, Versandkosten, Zahlungsgebühren (PayPal), Provisionen (Amazon),
Online Marketing (ggf. über Gemeinkosten), etc. müssten nach Bedarf ergänzt werden. Sollte aber machbar sein.


Grüße
Nubi
Geändert: Nubi - 12.12.2018 07:34:09
Unternehmenskauf in der GuV
Hi,

nein, es handelt sich um einen Aktivtausch. Der Vorgang taucht nicht in der GuV auf. Beim Kauf von Unternehmensanteilen (Sharedeal) werden die Anschaffungskosten bilanziert. Zu einer Berührung mit der GuV kommt es erst falls die Anteile (teil-)wertberichtigt werden oder eine (Teil)-Veräußerung statt findet und der Preis vom Buchwert abweicht. Eine periodische Abschreibung erfolgt auf Anteile an Gesellschaften nicht.


Grüße
Nubi
Abschreibungen in Kapitalflussrechnung!?!?
Dann aber dran denken, dass bei der Differenz des Anlagevermögens zur Vorperiode die Investitionen im Normalfall auch bereits enthalten sind  ;)


Grüße
Nubi
Abschreibungen in Kapitalflussrechnung!?!?
Hallo,

vollkommen richtig. Der EBITDA beschreibt das Betriebsergebnis vor Abschreibung. Um den Free Cashflow zu ermitteln müssen danach noch die Investitionsaufwendungen in Abzug gebracht werden. Die periodischen Abschreibungen haben in der Cashflowrechnung nichts zu suchen.

Ich könnte mir vorstellen, dass eure Kapitalflussrechnung sich an einer zuvor erstellten Investitionsrechnung orientiert. Tatsächlich gibt es Unternehmen/Personen,
die bei einer Investitionsrechnung mit periodischen Abschreibungen rechnen, was aber falsch ist. Richtig ist grundsätzlich, dass Abschreibungen mit Cashflow nichts zu tun haben.

Hier wäre also grundlegend zu klären wie man zu dieser Herleitung gekommen ist.

Als Argumentationsgrundlage am besten entsprechende Definitionen raus suchen oder auf Fachliteratur zurückgreifen. Falls konkrete Tipps gewünscht werden gerne per PM Kontakt aufnehmen.


Grüße
Nubi
Personalbedarfsplanung, Erstellen einer erstmaligen Personalbedarfsplanung bei bereits bestehendem Unternehmen
Wenn sich die Arbeitsabläufe bei den verschiedenen Proben zu sehr unterscheiden könnte man auch auf den Umsatz oder sogar den Deckungsbeitrag abstellen. Sollte nämlich in den Verkaufspreisen der Arbeitsaufwand vollständig (und ohne Rabatte, etc.) an die Kunden weitergegeben werden können dürfte das Ergebnis einer Umsatz-/Deckungsbeitragsbetrachtung ggf. aussagekräftiger sein. Man könnte der Logik folgen, dass mehr Aufwand bei der Bearbeitung einzelner Proben (Probenstruktur hat sich verändert) ja auch einen erhöhten abrechenbaren Umsatz nach sich zieht. Ob dies allerdings wirklich so bei den Kunden durchgesetzt wurde bleibt möglicherweise ungewiss, falls dir dazu keine Informationen vorliegen.


Grüße
Nubi
Personalbedarfsplanung, Erstellen einer erstmaligen Personalbedarfsplanung bei bereits bestehendem Unternehmen
Hallo Alex,

du hast doch genau die richtigen Zahlen im Blick  ;)

Ich würde in der Herleitung die Einzeljahre nebeneinander stellen und die Überstunden offen ausweisen. Ob man für die zukünftigen Perioden bereits Überstunden annimmt oder stattdessen die Anzahl Mitarbeiter hochsetzt ist wahrscheinlich eine Frage der Personalpolitik und der Arbeits-/Tarifverträge. Meiner Erfahrung nach macht es aber Sinn möglichst alle Informationen einzeln darzustellen, so dass jeder der sich die Tabelle anschaut sofort alle Informationen sichtbar hat.

Wenn ich Chef wäre würde mich als zentrale Kennzahl der Arbeitsaufwand pro Probe interessieren. Der ist nämlich mehr oder weniger unabhängig von den anderen Zahlen bewertbar. Wenn die Produktivität im Schnitt über vier Jahre gleich geblieben ist spricht das meiner Meinung nach gegen eine Überlastung. Wenn die Produktivität in der Planperiode mindestens gleichbleibend ist und man in den Vorjahren damit zufrieden war kann man schon mal nicht ganz daneben liegen  :D

Klar könnte man einen Zusammenhang zwischen Überstunden, Krankheitstagen und Produktivität herstellen und argumentieren. Bei der recht großen Anzahl Mitarbeiter spielen aber erfahrungsgemäß immer auch viele persönliche Befindlichkeiten eine Rolle. Je nachdem wie der Chef tickt braucht es da schon einige gute Argumente  :D  wenn man sich den Aufwand antun will könnte man das z.B. mit einer Mitarbeiterzufriedenheitsumfrage untermauern. Weitergehend könnte man auch prüfen ob sich die Mitarbeiterstruktur verändert hat, beispielsweise aufgrund eines zunehmenden Anteils an Teilzeitkräften, die möglicherweise eine geringere Produktivität erreichen oder ob der Altersdurchschnitt erheblich angestiegen ist.


Grüße
Nubi
Personalbedarfsplanung, Erstellen einer erstmaligen Personalbedarfsplanung bei bereits bestehendem Unternehmen
Hallo,

für mich klingt die dargelegte Vorgehensweise grundlegend sinnvoll und durchdacht.

Allerdings ist es in der Tat so, dass bei der beschriebenen Berechnung für die Vorjahre auf den Personalbestand inkl. Reserve zurück gegriffen wurde, während dieser für die Planung nochmals extra aufgeschlagen wird. Die für die Vorzeit angestellten Mitarbeiter umfassten ja bereits die Bruttozeiten plus Reserve.

Es gibt zwei Möglichkeiten den Personalbedarf zu ermitteln. Entweder man arbeitet mit Vergangenheitswerten und übernimmt diese für die Zukunftsprognose. Das ist in Ihrem Fall zutreffend. Oder man führt zunächst eine Prozessanalyse durch und ermittelt anhand einer rechnerischen Herleitung die entstehenden Aufwendungen und leitet hieraus den Personalbedarf ab. Gerade bei bereits länger laufenden, standardisierten Prozessen ist davon auszugehen, dass irgendwann eine Preiskalkulation (VK-Preis/Verrechnungspreis/Zuschlagssätze) vorgenommen wurde. In diesen Fällen kann der Aufwand einer neuen Prozessanalyse möglicherweise vermieden werden.

Was das Problem der nicht ermittelten Reserve für die Vorzeit angeht könnte man sich die Nettoarbeitszeiten der Mitarbeiter ziehen und prüfen ob hier Mehrarbeit statt gefunden hat. Außerdem lässt sich für die Vergangenheit die Bruttoarbeitszeit (inkl. Urlaub, Krankheit, etc.) mit der Nettoarbeitszeit vergleichen, so dass man hier einen entsprechenden "Reserveaufschlag" nachweisen kann. So sollten sich die vergangenen Perioden gut mit der Planperiode vergleichen lassen.

Natürlich stellt sich aus wirtschaftlicher Sicht immer die Frage ob man für eine Zukunftsplanung die wichtigen Stellschrauben wie z.B. Krankenquote, Produktivität, etc. aus der Vergangenheit einfach fortschreibt oder sich hier ein neues Ziel setzt. Es empfiehlt sich in jedem Fall die Parameter einzeln aufzuführen, so dass spätere Abweichungen sofort kommentiert werden können.

Ich erachte hier beispielsweise folgende Angaben als hilfreich: Anzahl angestellte FTE's, Soll-Stunden, Krankenquote, durchschnl. Urlaubsanspruch., Ist-Stunden, "Abwesenheitsquote" (also inkl. Krankheit/Urlaub,etc.). Bei 30 Urlaubstagen und 5% Krankenquote ergibt sich z.B. ein "Reserveaufschlag" von rund 17%. Dieser war aber bei der Mitarbeiteranzahl für die Vorjahre bereits enthalten. Wenn man also auf die hochgerechnete Brutto-Mitarbeiteranzahl auf Basis der Vorjahre nochmals diesen Aufschlag drauf rechnet ist der doppelt enthalten.


Grüße
Nubi
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