Berichtswesen: Berichterstattung vs. leistungsbezogene Buchhaltung

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Berichtswesen: Berichterstattung vs. leistungsbezogene Buchhaltung
Hallo zusammen,

ich würde mich freuen, wenn ich zur folgenden Problematik ein paar Erfahrungsberichte erhalten würde.

Ich bin im Controlling eines kleinen, aber internationalen Dienstleistungsunternehmen. Das Controlling wurde erst durch mich
funktional aufgestellt, viele Themenbereiche müssen daher neu aufgebaut und angepasst werden.

Es geht hier erstmal um das Berichtswesen. Die Daten kommen aus der Buchhaltung, welche mit Lexware leistungsbezogen (Soll-Besteuerung) bucht.
Das Problem ist, das sowohl die fakturierung als auch Eingangsrechnungen von Freelancern teilweise mit mehreren Monaten Verzug gebucht werden, d.h. die Zahlen ändern sich ständig nachträglich. Und darauf richtet sich auch schon meine Frage aus: Wie kann ich erreichen, das ich ein möglichst aktuelles und stabiles Berichtswesen erhalte auf Grundlage dieser Daten.

Ich würde jetzt daran denken, dass die Ausgangs- und Eingangsrechnungen auf Hilfskonten gebucht werden von den zu erwarteten Leistungen. Der Aufwand für die Buchhaltung würde sich aber merklich vergrößern.

Wie läuft es üblicherweise bei euch?

Freue mich über Erfahrungen in diesem Bereich

Grüße aus Berlin
Ich denke hier liegt einfach eine grundsätzliche herangehensweise zu Grunde. Denn derzeit basiert das Monatsreporting auf das ext. RW, welches hinsichtlich unregelmässiger Ausgaben bereinigt (verteilt) wurde.
D.h. man muss weg vom Leistungsbezogenen Reporting, dann kommt man automatisch dem zeitnahen Monatsreport näher.
Gelesen habe ich von Kostenverteilkarten zur Abgrenzungsrechnung vorzunehmen, wer kennt das, wer kann näheres dazu schreiben?

Grüße
Hallo,

also bei uns wird zeitnah gebucht, wodurch die Zahlen am Monatsende bzw. spätestens eine Woche später vorliegt.

Das mit den Kostenverteilerkarten sagt mir auf der schnelle nichts, aber vielleicht kann jemand im Forum dazu noch was sagen.

Gruß Reaper
Ich hab dabei noch folgendes Problem, vielleicht auch nur vom Verständnis.

Unsere Projekte gehen oft über mehrere Monate hinweg. Bisher war es so, dass die Buchhaltung die Erlöse auf Ende des Monats des letzten Leistungszeitraum gebucht hat.
Für das externe Rechnungswesen ist es an sich egal, für das Controlling ist aber entscheidend, wann welche Leistung erbracht wurde was sich anhand der Erlöse zeigt.
Es muss also entweder die Buchhaltung die fakturierbaren Erträge über den Leistungszeitraum splitten oder aus der KLR (Soweit vorhanden) die Zahlen entnehmen. Damit ich am Ende für jeden Monat die Kosten und die Leistung (Erträge) gegenüberstelle. Sehe ich das erstmal richtig so?

Problem ist, das die erbrachte Leistung meistens über die abrechenbare Leistung liegt. Also 22 Tage erbracht, 20 fakturiert (Oder gleistete Zeit und Gesamthonorar)
Wie ordnet ihr die Leistung (Erlöse) den jeweiligen Monaten zu?
Oder ist es eher richtig, das Ende des Leistungszeitraum zu nehmen, doch dann verzerrt sich doch das Bild?

Wenn monatlich abgerechnet wird, hat man nicht das Problem, aber bei einigen Projekten wird erst am Ende abgerechnet. Und wenn das Projekt über mehrere Monate läuft...
Bearbeitet: Denismerkel - 29.07.2011 17:29:37
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