DB-Rechnung bei Dienstleistern - variable, fixe, einzel, und gemeinkosten

Anzeige
panthermedia_Anatoli-Babii_152px.jpgRS Controlling-System: Das RS- Controlling-System bietet Planung, Ist- Auswertung und Forecasting in einem Excel-System. Monatliche und mehrjährige Planung. Ganz einfach Ist- Zahlen mit Hilfe von Plan/Ist-Vergleichen, Kennzahlen und Kapitalflussrechnung analysieren. Im Rahmen der Vorschaurechnung (Forecasting) können Sie neben Ihren Plan- und Ist-Werten auch das auf Basis der derzeitigen Erkenntnisse basierende Jahresergebnis hochrechnen.  Preis: 159,- EUR Alle Funktionen im Überblick >>.
Neues Thema in folgender Kategorie
Seiten: 1
Antworten
DB-Rechnung bei Dienstleistern - variable, fixe, einzel, und gemeinkosten, wie berechnet ihr bei Dienstleistern den deckungsbeitrag?
Hallo liebe gemeinde,

ich bin in einem Unternehmen tätig, das voriwgend Dienstleistungen anbieten (wir programmieren für kunden software)...

ich rätsle gerade ob mein Vorgehen richtig ist...ich errechne pro Businees Unit (Profit Center) einen DB, indem ich von der dort erzielten Umsäzzen die direkt zurechenbaren Kosten abziehe, aölso die Kosten, die direkt auf Projekte gebucht werden, die in der jweiligen Bisuness Unit laufen..........

Aber eigentlich errechnet sich der Deckungsbeitrag ja aus Erlösen abzüglich variablen Kosten......aber variable Kosten ha beich eigentlich nicht...selbst die über Durchschnittstundensätze auf die Projekte verrechneten Personalkkosten sind doch auch nicht variabel, sonder lediglich Einzelkosten, oder? Ich musste gerade in einem Artikel von einem Prof lesen: "Einzelkosten sind immer auch variable Kosten"...das stimmt doch nicht...nur weil ich aus einem teil der Personalkkosten einzelkosten mach, sind die doch nicht variabel, weil ich die Gehälter doch auch zahlen muss, wenn wir keine Aufträge bekommen? lediglich die <gehälter externer dienstleiser wären doch variabel.....

Daher habe ich den Weg gewählt den" DB" aus der Differenz zwischen Erlösen und den direkten Kosten zu berechen.....er ist also der Betrag der zur deckung des gemeinkostenblock zur verfügung steht.......wie errechnet ihr als Dienstleister den DB?

Bin für jeden Tipp dankbar

grüße

Hias
Hallo,

also ob immer korrekt ist, kann ich jetzt nicht sagen. Aber mir fallen auf die schnelle keine gegenteiligen Beispiele ein.

Bei deinen Personalkosten würde ich eher von Gemeinkosten ausgehen, die du nur genau umlegst. Was passiert mit den Anteilen der Gehälter die nicht einen Projekt zugeordnet wurden?

Gruß Reaper
Guten Morgen Reaper-CP,

Danke für deine Antwort....

Die Anteile der Gehälter, die nicht direkt zuordenbar sind bleiben Gemeinkosten, die dann auf die BUs per Schlüsselung aufgeteilt werden........eigentlich wären es Kostenstelleneinzelkosten/Kosten der jeweiligen Business Unit, aber bei uns sind alle Programmierer einer einzigen Kostenstelle zugeordnet  (auf diese KST läuft also ein großer Batzen an Gehältern, die ich so nicht auseinanderpflücken kann) und nicht einzelnen BUs was, natürlich nicht so gut ist.....aber das ändert sich häufig, so dass eine ständige Anpassung zu aufwendig wäre....

Grüße

Hias
Hallo Hias,
ich bin kein dienstleister aber werde dir mal meine gedanken zum thema mitteilen.

ich rätsle gerade ob mein Vorgehen richtig ist...ich errechne pro Businees Unit (Profit Center) einen DB, indem ich von der dort erzielten Umsäzzen die direkt zurechenbaren Kosten abziehe, aölso die Kosten, die direkt auf Projekte gebucht werden, die in der jweiligen Bisuness Unit laufen..........
Aber eigentlich errechnet sich der Deckungsbeitrag ja aus Erlösen abzüglich variablen Kosten......

und genau so wird das auch gemacht!
du musst erstmal eine Kostenspaltung einführen... das bringt nichts wenn du alles zusammen schmeisst, sicher sind einzelkosten variabel und gemeinkosten größtenteils fix, aber es gibt eben auch variable gemeinkostenanteile und fixe einzelkosten anteile....

aber variable Kosten habe ich eigentlich nicht...selbst die über Durchschnittstundensätze auf die Projekte verrechneten Personalkkosten sind doch auch nicht variabel, sonder lediglich Einzelkosten, oder?

--> alle Personalkosten, außer Akkordlöhne, sind Gemeinkosten, genau gesagt fixe Gemeinkosten! Du musst dir an der Stelle immer vor Augen halten ob du die Kosten nach Ihrer Zurechenbarkeit auf die betrieblichen Leistungen in Gemein und Einzel oder aber nach der Abhängigkeit der Beschäftigung ( Leistungserstellung) in variabel zund fix  differenzieren möchtest...
Hast du keine oder nur wenige variable Kosten, dient deine erlös eben zur Deckung der gesamten Fixkosten, wobei dann auch der Sinn einer Deckungsbeitragsrechnung als Ergebnisrechnung zu hinterfragen wäre...


Ich musste gerade in einem Artikel von einem Prof lesen: "Einzelkosten sind immer auch variable Kosten" ...das stimmt doch nicht...nur weil ich aus einem teil der Personalkkosten einzelkosten mach, sind die doch nicht variabel, weil ich die Gehälter doch auch zahlen muss, wenn wir keine Aufträge bekommen? lediglich die <gehälter externer dienstleiser wären doch variabel.....

--> dein Prof hat recht, "Einzelkosten sind immer auch variable Kosten" (Quelle: Coenenberg, Adolf Gerhardt/ Fischer, Thomas M./ Günther, Thomas, Kostenrechnung und Kostenanalyse, Stuttgart 2007, S.47) wenn man mal die sondereinzelkosten vernachlässigt, Personalkosten sind keine Einzelkosten, deshalb sind sie Gemeinkosten, aber das richtet sich nun wieder nach der jeweiligen abteilung... und wie du die Arbeitsleistung der Mitarbeiter je Leistung zu erfassen im Stande bist...
wenn du personalkosten als einzelkosten ausweisen kannst, sind diese ausgewiesenen einzelkosten auch variabel...
das kannst du aber an deinem beschriebenen Beispiel gar nicht... die verteilung der personalkosten über stundensätze machst du ja genau deshalb weil sie gemeinkosten darstellen...
Ich würde mal sagen für euch wäre ne Prozesskostenrechnung sinnvoll...
die zerlegt eure Tatigkeiten in Prozesse und bestimmt Prozesskostensätze mit denen du nachher Leistungen bewerten kannst
Gruß
ich glaube das problem liegt vorallem darin das du dir die ganze sache ein wenig zu einfach vorstellst...
du sagst [I]Die Anteile der Gehälter, die nicht direkt zuordenbar sind bleiben Gemeinkosten (DAS IST RICHTIG, genau genommen Kostenträgergemeinkosten), die dann auf die BUs per Schlüsselung aufgeteilt werden........eigentlich wären es Kostenstelleneinzelkosten (DAS IST FALSCH, KOSTENSTELLENEINZELKOSTEN WÄREN ES WENN DU DIE KOSTENTRÄGERGEMEINKOSTEN OHNE SCHLÜSSELUNG DIREKT AUF DIE KOSTENSTELLEN VERTEILEN KÖNNTEST)

Gruß
Bearbeitet: Fixkostenremanenz - 29.04.2011 13:22:19
Hallo Fixkostenremanenz,

zunächst danke für deine erste Antwort.

Und besonderen Dank für Deine zweite Antwort, die ich als absolute Unverschämtheit empfinde, weshalb ich das auch dem Administrator gemeldet habe.....

Nur weil du gerade einLehrbuch für die nächtse Klausur auswendig gelernt hast, brauchst Du ja nicht gleich unverschämt zu werden...ein Forum ist da, um Fragen stellen zu können, auf besserwisserische und auch noch beleidigende  Antworten kann man hier getrost verzichten...es sei denn es macht einen selbst glücklich, andere zu beleidigen und das scheint bei Dir der fall zu sein...(sehr bedenklich)

Wenn Du schon soviele Bücher zitierst vermute ich, du kannst lesen...dann werfe doch einfach mal einen Blick in die Forumsregeln:


Es ist verboten:

Das Beleidigen oder Verletzen von Mitgliedern, sei es direkt oder indirekt

Das Erstellen von Beiträgen in Großschrifft

(Quelle: http://www.controllingportal.de/Forum/rules,2011, Punkte 3 und 10)   :read:


Grüße, schönen Abend und viel Glück bei Deiner Klausur

Hias
Hallo Hias,

ich kann mir vorstellen, dass von Fixkostenremanenz nicht böse oder beleidigend gemeint war.

Ich werde mich mit ihm in Kontakt setzen und dann über das weitere Vorgehen entscheiden.

Gruß Reaper
Hallo Reaper,


kann schon sein, dass er das bicht so gemeint hat und es sei Ihm dann auch verziehen, ich bin nicht nachtragend....

Aber prinzipiell muss man sich  eben vorher überlegen wie man etwas formuliert....ich schreibe ja auch nicht, das ich der Meinung bin dass gewisse Leute ihren Aufgaben nicht gewachsen sind nur weil sie hier Fragen stellen.......

Aber Danke für die Meldung
Hallo Hias,
entschuldige bitte wenn Du meine zweite Ausführung als beleidigend aufgefasst hast. Ich habe keine Feststellung getroffen, nur eine Vermutung geäußert, die ich besser für mich behalten hätte.

Deine Vermutung ist korrekt. Ich kann lesen. Ich habe schon einige Bücher zum Thema Kostenrechnung und Controlling gelesen. Und ich bereite mich auch nicht auf eine Klausur vor.
Ich hatte dir die Quelle eigentlich angefügt, um dir zu zeigen wo du nachschlagen kannst, wenn du zum Thema noch weiterführende  Fragen hast. Und aus keinem anderen Grund.
Zudem gehört das Verständnis dieser Zusammenhänge von Kosten denke ich mal zum Grundwerkzeug eines Controllers.

Ich habe dich wie eingangs erwähnt nicht beleidigt und auch keinen Beitrag in Großschrift verfasst, sondern lediglich zwei wichtige Fakten herausgestellt, würdest du dich nicht beleidigt fühlen hättest du das sicher auch nie angeführt... aber seis drum.

Ich möchte mich bei Dir, sollte ich dich in irgend einer Weise verletzt haben, entschuldigen.
Außerdem bin ich mir sicher das du Deine Sache gut erledigen wirst. Könnte mir aber vorstellen, dass du dir eventuell noch eine Expertenmeinung vor Ort einholen solltest.

Beste Grüße
Bearbeitet: Fixkostenremanenz - 29.04.2011 13:53:00
Hallo Leute,

ich wärme diesen alten Thread nochmal auf, da dieses Thema nicht ganz trivial ist und ich aus Eigeninteresse ein paar Fragen habe...Nur ganz kurz zur Erläuterung, ich bin gerade dabei, einen Controllingbereich für ein Dienstleistungsunternehmen aufzubauen. Dazu gehört ebenfalls eine Kostenrechnung und in dem Zusammenhang ist auch der Begriff der DB-Rechnung gefallen.

Fixkostenremanenz legt den "Finger in die Wunde":

Zitat
Hast du keine oder nur wenige variable Kosten, dient deine erlös eben zur Deckung der gesamten Fixkosten, wobei dann auch der Sinn einer Deckungsbeitragsrechnung als Ergebnisrechnung zu hinterfragen wäre...

Das Aufteilen der Kosten in fixe und variable Anteile (wie wir es alle aus der Theorie kennen) fällt ungemein schwer, da weder Löhne (nur Gehälter) bezahlt werden, noch variables Material so ohne weiteres zuordnet werden kann.

Mein Ansatz ist jetzt folgender (und nochmal: ich löse mich hier von dem strengen, theoretischen Ansatz und setzte DB deswegen in ""):

Berechnung des "DB I" = USE - Materialkosten - Fremdleistungskosten - geleistete Stunden (bewertet mit internem Verrechnungssatz)
Berechnung des "DB II" = "DB I" - fixe Kosten

Im "DB I" sind Material- und Fremdleistungskosten bewertet mit den Einzelkosten, der Stundensatz ist berechnet auf Herstellkostenbasis
Im "DB II" werden die (fixen) Gemeinkosten verrechnet, dies sind MGK, FLGK sowie VTGK und VWGK

Dieses beiden Größen sollen eine Hilfestellung sein, um kurzfristige Entscheidungen zu treffen. Mit dem "DB I" soll überprüft werden, ob alle "direkten" Kosten des Kostenträgers gedeckt sind. Mit der Berechnung des "DB II" wissen wir, ob auch langfristig alle Kosten gedeckt sind.

Danke für Eure Hilfe  :oops:
Seiten: 1
Antworten

Aktuelle Job-Angebote für Controller

Details/Firma Ort/Region Anzeige Firmeninfo
Spezialist (m/w/d) Controlling & Accounting
DIAL GmbH Deutsches Institut für Angewandte Lichttechnik
Lüdenscheid Firmeninfo
(Junior) Financial Controller (m/w/x)
Decathlon Sportartikel GmbH & Co. KG
Berlin, Düsseldorf, Karlsruhe, Schwetzingen (bei Mannheim) Firmeninfo
Corporate Controller – Projects (w/m)
PAUL HARTMANN AG
Heidenheim an der Brenz, Firmeninfo
Bilanzbuchhalter (m/w/d)
Gesellschaft für diakonische Einrichtungen mbH
Darmstadt Firmeninfo
Mitarbeiter Vertriebscontrolling und Vertriebsanalyse (w/m/d)
SWP Stadtwerke Pforzheim GmbH & Co. KG
Pforzheim Firmeninfo
Controller (m/w/d)
Aero-Dienst GmbH
Nürnberger Flughafen Firmeninfo
Specialist (m/w/d) Consolidation & Reporting in der Funktion Corporate Accounting
Atotech Beteiligungs- und Management GmbH & Co. KG
Berlin Firmeninfo
Finanzcontroller (m/w/d)
ORSAY GmbH
Willstätt Firmeninfo
Kaufmännischer Mitarbeiter (M/W/D) Rechnungswesen
SCHOTTERWERK GMBH
Freiburg
BETEILIGUNGSCONTROLLER (M/W/D) KONZERN
Sport Group Holding GmbH
Burgheim Firmeninfo
Specialist Group Controlling Systems (w/m)
PAUL HARTMANN AG
Heidenheim an der Brenz
Spezialist Divisionscontrolling (w/m)
PAUL HARTMANN AG
Heidenheim an der Brenz
Controller (w/m/d)
Teckentrup GmbH & Co. KG
Verl Firmeninfo
Controller (m/w/d) Schwerpunkt Gemeinkostencontrolling
KHS GmbH
Dortmund Anzeige Firmeninfo
Controller (m/w/d) mit Schwerpunkt Vertrieb
Dauphin office interiors GmbH & Co. KG
Offenhausen bei Nürnberg Firmeninfo
Referent (w/m/d) IT Controlling
EnBW Energie Baden-Württemberg AG
Karlsruhe Anzeige Firmeninfo
Business Line Controller (w/m/d)
Oerlikon Balzers
Bisingen Firmeninfo
Business Controller
Samskip
Bremen Firmeninfo
Controller im Bereich Betriebswirtschaft (m/w/d)
ivv GmbH
Hannover Firmeninfo
Controller (m/w/d)
Cölner Hofbräu P. Josef Früh KG
Norden Kölns Firmeninfo
Alle Job-Angebote >> Neue Stellenanzeige eintragen

Stellenmarkt-News

Controller/in Top-Suchbegriff 2018
Marketing, Vertrieb, Personal, Logistik, Controller/in und Ingenieur/in: Das waren 2018 laut Anbieterangaben die beliebtesten Suchbegriffe auf dem Jobportal StepStone. Die Liste der meistgesuchten Städte führen Hamburg, Berlin und München an, bei den beliebtesten Arbeitgebern konnte Bosch seinen Spitzenplatz aus dem Vorjahr behaupten. Das teilt der Betreiber zum Jahresanfang 2019 mit. Insgesamt seien die Suchanfragen im Gesundheitssystem deutlich gestiegen, teilt StepStone weiter mit. "Gesundheitsmanagement" und "Projektmanager Gesundheitswesen" seien im vergangenen Jahr bis zu viermal häufiger eingegeben worden als im Jahr zuvor. Suchbegriffe wie "Duales Studium" oder "Quereinsteiger/Quereinstieg" ließen darauf schließen, dass Karrieren... mehr lesen
Einstiegsgehälter für Absolventen 2018/2019
Hochschulabsolventen können durchschnittlich mit einem Einstiegsgehalt von 44.310 Euro im Jahr rechnen. Das meldet das Karriereportal Stepstone.de in seinem Gehaltsreport für Absolventen 2018/2019. Damit stieg das Gehaltsniveau für Berufseinsteiger mit akademischem Abschluss in Jahresfrist um knapp zwei Prozent. 2017 hatte Stepstone noch ein Durchschnittsjahresgehalt von 43.500 Euro ermittelt. Nach wie vor zahlen große Unternehmen besser als kleine. Müssen Absolventen in kleinen Unternehmen (1 - 500 Mitarbeiter) mit einem Jahresgehalt von 41.303 Euro rechnen, bekommen Berufseinsteiger in großen Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern im Schnitt 48.373 Euro im Jahr. Ungebrochen zeigt sich auch der regionale Einfluss. In Hessen, Bayern... mehr lesen
3 Gründe, auf eine Bewerbung zu verzichten
Mängel in der Anzeige könnten Interessenten von einer Bewerbung abhalten. Im Fachkräftemangel sollten Unternehmen daher ihre Stellenanzeigen auf den Prüfstand stellen, rät das Onlineportal Stepstone. Das Jobportal hat 30.000 Fach- und Führungskräfte zu ihrem Jobsuchverhalten befragt. Die Studie ist nicht repräsentativ, sollte Unternehmen aber dennoch zu denken geben. Denn selbst wenn eine Stelle ihrem Profil entspricht, lassen sich Interessenten oft von einer Bewerbung abschrecken. Laut Umfrage fühlen sich mögliche Bewerber vor allem aus folgenden drei Gründen abgeschreckt: mehr lesen
Heimliche Suche nach dem Traumjob
Seit Jahren boomt die Fachkräftenachfrage in Deutschland. In der ersten Hälfte dieses Jahres wurden 46 Prozent mehr Stellen ausgeschrieben als noch 2013. Ob und wie die gute Arbeitsmarktlage sich auf die Erfahrungen und Erwartungen von Fachkräften bei der Jobsuche auswirkt, zeigt eine neue Untersuchung von StepStone. Für die Studie „Jobsuche im Fokus“ hat die Online-Jobplattform rund 30.000 Fach- und Führungskräfte in Deutschland detailliert zu ihrem Jobsuchverhalten befragt. Die Analyse zeigt: Qualifizierte Mitarbeiter sind anspruchsvoll, und selbst diejenigen, die zufrieden mit ihrem Job sind, schielen nach dem Traumjob. mehr lesen
Digitalisierung: Keine Angst vor Jobverlust
Deutschlands Fachkräfte fürchten sich nicht vor Jobverlust durch die Digitalisierung. Im Gegenteil: Die Mehrheit begrüßt technische Innovationen und ist bereit, sich ebenfalls weiterzuentwickeln. Das ergab eine Studie des Jobportals StepStone. Die Digitalisierung könnte Millionen Jobs kosten – auch die von Hochqualifizierten. Davor warnen Studien. Die Fachkräfte in Deutschland glauben nicht daran, dass sie betroffen sind. Das hat das Onlineportal StepStone in einer Umfrage unter 17.000 Fach- und Führungskräften herausgefunden. Nur 15 Prozent der Befragten sahen ihren Arbeitsplatz durch die Digitalisierung bedroht. 68 Prozent erwarten hingegen, dass sich neue Technologien positiv auswirken. mehr lesen

Anzeige

Zeit, die Perspektive zu wechseln?

RZ_Onlinebanner_controlling_portal_de_Assurance_Audit_Tatsachen_290x120px_2019_01_KL.jpg
Verstärken Sie unsere Assurance Services als Einsteiger oder mit Berufserfahrung. Spannende Mandate und vielfältige Karrieremöglichkeiten erwarten Sie bei EY.
mehr Infos >>
Anzeige
Excel-Vorlage: RS Controlling System
Anzeige

RS Liquiditätsplanung L

RS-Liquiditaetsplanung L.jpg
Liquiditätsplanung L ist ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Klein- unternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Preis 20,- EUR. Mehr Informationen >>
Anzeige

Mitarbeiter (m/w/d) Konzernrechnungswesen IFRS

Unbenannt.png
Dank ihre Werte - Exzellenz, Innovation, Inspiration, Dynamik - und ihre Herkunft zählt die Rolls-Royce Power Systems AG zu den weltweit führenden Anbietern in den Bereichen Antrieb und Energie. Mit derselben Entdeckungsfreude und demselben Pioniergeist entwickeln wir auch heute zukunftsträchtige Lösungen. Dazu gehören nicht nur bis zu 10.000 kW starke Dieselmotoren, Hybridsysteme und klimafreundliche Gas-Blockheizkraftwerke, sondern zunehmend Komplettlösungen für Antrieb und Energie. Sie suchen einen Mitarbeiter (m/w/d) Konzernrechnungswesen IFRS.  Zum Stellenangebot >>

Anzeige

Software-Tipp

BI_Forderungscockpit_controllingportal.jpg Diamant/3 bietet Ihnen ein Rechnungswesen mit integriertem Controlling für Bilanz- / Finanz- und Kosten- / Erfolgs- Controlling sowie Forderungsmanagement und Personalcontrolling. Erweiterbar bis hin zum unternehmensweiten Controlling.

Mehr Informationen >>
Anzeige
Anzeige

TOP ANGEBOTE

Button__subThema.PNG
RS Plan - Unternehmensplanung leicht gemacht:


Erstellen Sie mit RS-Plan ganz einfach Ihre gesamte Unternehmensplanung!
Button__subThema.PNG
RS-Controlling-System f. EÜR:


Planen, analysieren und steuern Sie Ihr Unternehmen mit RS-Controlling-System f. EUR!
Button__subThema.PNG
RS-Investitionsrechner:



Ermitteln Sie ganz einfach den Kapitalwert Ihres Investitionsvorhabens!
Anzeige

Software

FORECASH - Liquiditätsplanung mit Bankenschnittstelle
FORECASH ist ein Online-Tool zur dynamischen Liquiditätsplanung und - steuerung. Durch die standardisierte Bankenschnittstelle wird der aktuelle Kontostand sowie Ein-und Auszahlungen mehrmals täglich erfasst und mit den Soll-Umsätzen abgeglichen. Der berechnete Liquiditätsforecast ist damit jeder... Mehr Infos >>

LucaNet.Planner
LucaNet.Planner Software für transparente Planung und effizientes Controlling Mehr Infos >>

plus-IT Datenanalyse
Professionelle Datenanalyse für Ihren Erfolg Sie möchten Daten über Ihre Kunde, Kampagnen und Kanäle sinnvoll auswerten? Sie kämpfen damit, einen Überblick über Ihre Prozesse zu erlangen, um diese effektiv zu verbessern? Ihre Daten liegen in verschiedenen Systemen von Excel ... Mehr Infos >>

Zum Controlling-Software-Verzeichnis >>
Anzeige

Ihre Werbung

Werbung Controlling-Portal.jpg
Hier könnte Ihre Werbung stehen! 
Werben Sie zielgruppenorientiert – werben Sie auf www.Controlling-Portal.de! Nährere Informationen erhalten Sie hier >>

Anzeige

Excel-Tools

Darlehensrechner in Excel
Mit diesem Tool haben Sie die Möglichkeit sich einen Überblick über den Verlauf einer möglichen Finanzierung zu verschaffen. Mehr Infos >>

Saisonplanung Textilhandel - Excel Vorlage
Saisonplanung - Textil: Diese Excel-Vorlage ist ideal für die Arbeit im Textilhandel bzw. Modebranche, wenn die Einkaufsplanung der Frühjahr-/Sommer bzw. Herbst-/Winter Kollektion erstellt werden soll. Mehr Infos >>

PLC - Kennzahlenanalyse in Excel
Das PLC- Kennzahlenanalyse- Tool berechnet Ihnen automatisch alle relevanten Kennzahlen aus Bilanz und GuV. Mehr Infos >>

Zum Excel-Vorlagen-Verzeichnis >>
Anzeige

RS-Controlling-System für EÜR inkl. Liquiditätsplanung

Bericht5_pm_Jan_Prchal.jpg
Mit dem RS-Controlling-System für Einnahme-Überschuss-Rechnung steuern Sie erfolgreich ihr Unternehmen. Dieses Tool ermöglicht es Ihnen ihr Unternehmen zu planen, zu analysieren und zu steuern. Zusätzlich ermittelt das Tool einen Liquiditätsplan. Mehr Informationen >>
Anzeige
Travsim - günstig surfen im Ausland
Anzeige

Seminar-Tipps

Confex Training GmbH, Excel Makro-Schule VBA I, Dortmund, 24.06.2019 2 Tage
Mehr Infos >>

Haufe Akademie GmbH & Co. KG, Excel-Tools für Controller II, Hamburg, 21.05.2019 2 Tage
Mehr Infos >>

Confex Training GmbH, Excel für Controller, Köln, 19.08.2019 2 Tage
Mehr Infos >>

Confex Training GmbH, Excel PowerPivot, Stuttgart, 22.05.2019 2 Tage
Mehr Infos >>

Confex Training GmbH, Excel PowerPivot, Köln, 23.09.2019 2 Tage
Mehr Infos >>

Zur Seminar-Datenbank >>
Anzeige

Software-Tipp

box_Liquiditaetstool_W.pngRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>
Anzeige

RS Controlling-System

RS-Controlling-System.jpg Das RS- Controlling-System bietet Planung, Ist- Auswertung und Forecasting in einem Excel-System. Monatliche und mehrjährige Planung. Ganz einfach Ist-Zahlen mit Hilfe von Plan/Ist-Vergleichen, Kennzahlen und Kapitalfluss- rechnung analysieren.  Alle Funktionen im Überblick >>
Anzeige

Controller/in (IHK) werden!

Sie möchten ins Controlling einsteigen? Werden Sie mit einem sgd-Fernstudium in 18 Monaten Controller mit IHK-Abschluss. Als Controller/in nehmen Sie aktiv Einfluss auf die Entwicklung eines Unternehmens! Ein Kurs kann daher Sprungbrett für Ihre Karriere sein >>
Anzeige

Rückstellungen leicht verwalten

Mit der RS- Rückstellungs-Verwaltung können Sie Rückstellungen nicht nur leicht errechnen sondern auch übersichtlich verwalten.
  • Gewerbesteuerrückstellung
  • Urlaubsrückstellungen
  • Rückstellungen für Geschäftsunterlagen
  • Rückstellung für Tantiemen
  • Sonstige Rückstellungen
Automatische Zusammenfassung aller wichtigsten Eckdaten der Rückstellungen in einer Jahres-Übersicht. mehr Informationen >>
Anzeige

RS-Balanced Scorecard

RS-Balanced Scorecard.jpg
Unternehmen mit Balanced Scorecard (BSC) im Einsatz sind erfolgreicher als ihre Wettbewerber. Erstellen Sie mit RS-BSC Ihre Balanced Scorecard! Definieren und überwachen Sie mit Hilfe dieser Excel-Vorlage ihre operativen und strategischen Ziele. Excel- Tool bestellen >>