DB-Rechnung bei Dienstleistern - variable, fixe, einzel, und gemeinkosten

Anzeige
panthermedia_Anatoli-Babii_152px.jpgRS Controlling-System: Das RS- Controlling-System bietet Planung, Ist- Auswertung und Forecasting in einem Excel-System. Monatliche und mehrjährige Planung. Ganz einfach Ist- Zahlen mit Hilfe von Plan/Ist-Vergleichen, Kennzahlen und Kapitalflussrechnung analysieren. Im Rahmen der Vorschaurechnung (Forecasting) können Sie neben Ihren Plan- und Ist-Werten auch das auf Basis der derzeitigen Erkenntnisse basierende Jahresergebnis hochrechnen.  Preis: 159,- EUR Alle Funktionen im Überblick >>.
Neues Thema in folgender Kategorie
Seiten: 1
Antworten
DB-Rechnung bei Dienstleistern - variable, fixe, einzel, und gemeinkosten, wie berechnet ihr bei Dienstleistern den deckungsbeitrag?
Hallo liebe gemeinde,

ich bin in einem Unternehmen tätig, das voriwgend Dienstleistungen anbieten (wir programmieren für kunden software)...

ich rätsle gerade ob mein Vorgehen richtig ist...ich errechne pro Businees Unit (Profit Center) einen DB, indem ich von der dort erzielten Umsäzzen die direkt zurechenbaren Kosten abziehe, aölso die Kosten, die direkt auf Projekte gebucht werden, die in der jweiligen Bisuness Unit laufen..........

Aber eigentlich errechnet sich der Deckungsbeitrag ja aus Erlösen abzüglich variablen Kosten......aber variable Kosten ha beich eigentlich nicht...selbst die über Durchschnittstundensätze auf die Projekte verrechneten Personalkkosten sind doch auch nicht variabel, sonder lediglich Einzelkosten, oder? Ich musste gerade in einem Artikel von einem Prof lesen: "Einzelkosten sind immer auch variable Kosten"...das stimmt doch nicht...nur weil ich aus einem teil der Personalkkosten einzelkosten mach, sind die doch nicht variabel, weil ich die Gehälter doch auch zahlen muss, wenn wir keine Aufträge bekommen? lediglich die <gehälter externer dienstleiser wären doch variabel.....

Daher habe ich den Weg gewählt den" DB" aus der Differenz zwischen Erlösen und den direkten Kosten zu berechen.....er ist also der Betrag der zur deckung des gemeinkostenblock zur verfügung steht.......wie errechnet ihr als Dienstleister den DB?

Bin für jeden Tipp dankbar

grüße

Hias
Hallo,

also ob immer korrekt ist, kann ich jetzt nicht sagen. Aber mir fallen auf die schnelle keine gegenteiligen Beispiele ein.

Bei deinen Personalkosten würde ich eher von Gemeinkosten ausgehen, die du nur genau umlegst. Was passiert mit den Anteilen der Gehälter die nicht einen Projekt zugeordnet wurden?

Gruß Reaper
Guten Morgen Reaper-CP,

Danke für deine Antwort....

Die Anteile der Gehälter, die nicht direkt zuordenbar sind bleiben Gemeinkosten, die dann auf die BUs per Schlüsselung aufgeteilt werden........eigentlich wären es Kostenstelleneinzelkosten/Kosten der jeweiligen Business Unit, aber bei uns sind alle Programmierer einer einzigen Kostenstelle zugeordnet  (auf diese KST läuft also ein großer Batzen an Gehältern, die ich so nicht auseinanderpflücken kann) und nicht einzelnen BUs was, natürlich nicht so gut ist.....aber das ändert sich häufig, so dass eine ständige Anpassung zu aufwendig wäre....

Grüße

Hias
Hallo Hias,
ich bin kein dienstleister aber werde dir mal meine gedanken zum thema mitteilen.

ich rätsle gerade ob mein Vorgehen richtig ist...ich errechne pro Businees Unit (Profit Center) einen DB, indem ich von der dort erzielten Umsäzzen die direkt zurechenbaren Kosten abziehe, aölso die Kosten, die direkt auf Projekte gebucht werden, die in der jweiligen Bisuness Unit laufen..........
Aber eigentlich errechnet sich der Deckungsbeitrag ja aus Erlösen abzüglich variablen Kosten......

und genau so wird das auch gemacht!
du musst erstmal eine Kostenspaltung einführen... das bringt nichts wenn du alles zusammen schmeisst, sicher sind einzelkosten variabel und gemeinkosten größtenteils fix, aber es gibt eben auch variable gemeinkostenanteile und fixe einzelkosten anteile....

aber variable Kosten habe ich eigentlich nicht...selbst die über Durchschnittstundensätze auf die Projekte verrechneten Personalkkosten sind doch auch nicht variabel, sonder lediglich Einzelkosten, oder?

--> alle Personalkosten, außer Akkordlöhne, sind Gemeinkosten, genau gesagt fixe Gemeinkosten! Du musst dir an der Stelle immer vor Augen halten ob du die Kosten nach Ihrer Zurechenbarkeit auf die betrieblichen Leistungen in Gemein und Einzel oder aber nach der Abhängigkeit der Beschäftigung ( Leistungserstellung) in variabel zund fix  differenzieren möchtest...
Hast du keine oder nur wenige variable Kosten, dient deine erlös eben zur Deckung der gesamten Fixkosten, wobei dann auch der Sinn einer Deckungsbeitragsrechnung als Ergebnisrechnung zu hinterfragen wäre...


Ich musste gerade in einem Artikel von einem Prof lesen: "Einzelkosten sind immer auch variable Kosten" ...das stimmt doch nicht...nur weil ich aus einem teil der Personalkkosten einzelkosten mach, sind die doch nicht variabel, weil ich die Gehälter doch auch zahlen muss, wenn wir keine Aufträge bekommen? lediglich die <gehälter externer dienstleiser wären doch variabel.....

--> dein Prof hat recht, "Einzelkosten sind immer auch variable Kosten" (Quelle: Coenenberg, Adolf Gerhardt/ Fischer, Thomas M./ Günther, Thomas, Kostenrechnung und Kostenanalyse, Stuttgart 2007, S.47) wenn man mal die sondereinzelkosten vernachlässigt, Personalkosten sind keine Einzelkosten, deshalb sind sie Gemeinkosten, aber das richtet sich nun wieder nach der jeweiligen abteilung... und wie du die Arbeitsleistung der Mitarbeiter je Leistung zu erfassen im Stande bist...
wenn du personalkosten als einzelkosten ausweisen kannst, sind diese ausgewiesenen einzelkosten auch variabel...
das kannst du aber an deinem beschriebenen Beispiel gar nicht... die verteilung der personalkosten über stundensätze machst du ja genau deshalb weil sie gemeinkosten darstellen...
Ich würde mal sagen für euch wäre ne Prozesskostenrechnung sinnvoll...
die zerlegt eure Tatigkeiten in Prozesse und bestimmt Prozesskostensätze mit denen du nachher Leistungen bewerten kannst
Gruß
ich glaube das problem liegt vorallem darin das du dir die ganze sache ein wenig zu einfach vorstellst...
du sagst [I]Die Anteile der Gehälter, die nicht direkt zuordenbar sind bleiben Gemeinkosten (DAS IST RICHTIG, genau genommen Kostenträgergemeinkosten), die dann auf die BUs per Schlüsselung aufgeteilt werden........eigentlich wären es Kostenstelleneinzelkosten (DAS IST FALSCH, KOSTENSTELLENEINZELKOSTEN WÄREN ES WENN DU DIE KOSTENTRÄGERGEMEINKOSTEN OHNE SCHLÜSSELUNG DIREKT AUF DIE KOSTENSTELLEN VERTEILEN KÖNNTEST)

Gruß
Bearbeitet: Fixkostenremanenz - 29.04.2011 13:22:19
Hallo Fixkostenremanenz,

zunächst danke für deine erste Antwort.

Und besonderen Dank für Deine zweite Antwort, die ich als absolute Unverschämtheit empfinde, weshalb ich das auch dem Administrator gemeldet habe.....

Nur weil du gerade einLehrbuch für die nächtse Klausur auswendig gelernt hast, brauchst Du ja nicht gleich unverschämt zu werden...ein Forum ist da, um Fragen stellen zu können, auf besserwisserische und auch noch beleidigende  Antworten kann man hier getrost verzichten...es sei denn es macht einen selbst glücklich, andere zu beleidigen und das scheint bei Dir der fall zu sein...(sehr bedenklich)

Wenn Du schon soviele Bücher zitierst vermute ich, du kannst lesen...dann werfe doch einfach mal einen Blick in die Forumsregeln:


Es ist verboten:

Das Beleidigen oder Verletzen von Mitgliedern, sei es direkt oder indirekt

Das Erstellen von Beiträgen in Großschrifft

(Quelle: http://www.controllingportal.de/Forum/rules,2011, Punkte 3 und 10)   :read:


Grüße, schönen Abend und viel Glück bei Deiner Klausur

Hias
Hallo Hias,

ich kann mir vorstellen, dass von Fixkostenremanenz nicht böse oder beleidigend gemeint war.

Ich werde mich mit ihm in Kontakt setzen und dann über das weitere Vorgehen entscheiden.

Gruß Reaper
Hallo Reaper,


kann schon sein, dass er das bicht so gemeint hat und es sei Ihm dann auch verziehen, ich bin nicht nachtragend....

Aber prinzipiell muss man sich  eben vorher überlegen wie man etwas formuliert....ich schreibe ja auch nicht, das ich der Meinung bin dass gewisse Leute ihren Aufgaben nicht gewachsen sind nur weil sie hier Fragen stellen.......

Aber Danke für die Meldung
Hallo Hias,
entschuldige bitte wenn Du meine zweite Ausführung als beleidigend aufgefasst hast. Ich habe keine Feststellung getroffen, nur eine Vermutung geäußert, die ich besser für mich behalten hätte.

Deine Vermutung ist korrekt. Ich kann lesen. Ich habe schon einige Bücher zum Thema Kostenrechnung und Controlling gelesen. Und ich bereite mich auch nicht auf eine Klausur vor.
Ich hatte dir die Quelle eigentlich angefügt, um dir zu zeigen wo du nachschlagen kannst, wenn du zum Thema noch weiterführende  Fragen hast. Und aus keinem anderen Grund.
Zudem gehört das Verständnis dieser Zusammenhänge von Kosten denke ich mal zum Grundwerkzeug eines Controllers.

Ich habe dich wie eingangs erwähnt nicht beleidigt und auch keinen Beitrag in Großschrift verfasst, sondern lediglich zwei wichtige Fakten herausgestellt, würdest du dich nicht beleidigt fühlen hättest du das sicher auch nie angeführt... aber seis drum.

Ich möchte mich bei Dir, sollte ich dich in irgend einer Weise verletzt haben, entschuldigen.
Außerdem bin ich mir sicher das du Deine Sache gut erledigen wirst. Könnte mir aber vorstellen, dass du dir eventuell noch eine Expertenmeinung vor Ort einholen solltest.

Beste Grüße
Bearbeitet: Fixkostenremanenz - 29.04.2011 13:53:00
Hallo Leute,

ich wärme diesen alten Thread nochmal auf, da dieses Thema nicht ganz trivial ist und ich aus Eigeninteresse ein paar Fragen habe...Nur ganz kurz zur Erläuterung, ich bin gerade dabei, einen Controllingbereich für ein Dienstleistungsunternehmen aufzubauen. Dazu gehört ebenfalls eine Kostenrechnung und in dem Zusammenhang ist auch der Begriff der DB-Rechnung gefallen.

Fixkostenremanenz legt den "Finger in die Wunde":

Zitat
Hast du keine oder nur wenige variable Kosten, dient deine erlös eben zur Deckung der gesamten Fixkosten, wobei dann auch der Sinn einer Deckungsbeitragsrechnung als Ergebnisrechnung zu hinterfragen wäre...

Das Aufteilen der Kosten in fixe und variable Anteile (wie wir es alle aus der Theorie kennen) fällt ungemein schwer, da weder Löhne (nur Gehälter) bezahlt werden, noch variables Material so ohne weiteres zuordnet werden kann.

Mein Ansatz ist jetzt folgender (und nochmal: ich löse mich hier von dem strengen, theoretischen Ansatz und setzte DB deswegen in ""):

Berechnung des "DB I" = USE - Materialkosten - Fremdleistungskosten - geleistete Stunden (bewertet mit internem Verrechnungssatz)
Berechnung des "DB II" = "DB I" - fixe Kosten

Im "DB I" sind Material- und Fremdleistungskosten bewertet mit den Einzelkosten, der Stundensatz ist berechnet auf Herstellkostenbasis
Im "DB II" werden die (fixen) Gemeinkosten verrechnet, dies sind MGK, FLGK sowie VTGK und VWGK

Dieses beiden Größen sollen eine Hilfestellung sein, um kurzfristige Entscheidungen zu treffen. Mit dem "DB I" soll überprüft werden, ob alle "direkten" Kosten des Kostenträgers gedeckt sind. Mit der Berechnung des "DB II" wissen wir, ob auch langfristig alle Kosten gedeckt sind.

Danke für Eure Hilfe  :oops:
Seiten: 1
Antworten

Aktuelle Job-Angebote für Controller

Details/Firma Ort/Region Anzeige Firmeninfo
Mitarbeiter (m/w/d) im kaufmännischen Controlling / Konzerncontrolling
Sankt Gertrauden-Krankenhaus GmbH
Berlin Firmeninfo
Gruppenleiter m/w/d Controlling
Dr. Fritz Faulhaber GmbH & Co. KG
Schönaich Firmeninfo
Operations Controller m/w/d
RUAG Ammotec GmbH
Fürth Firmeninfo
Bilanzreferent (m/w/d)
Deutsche Leasing Gruppe
Bad Homburg Firmeninfo
Specialist HR Controlling (w/m/d)
PAUL HARTMANN AG
Heidenheim an der Brenz Firmeninfo
Junior Corporate Accountant (M/W/D)
Hines Immobilien GmbH
Berlin Firmeninfo
Controller (m/w/d) im Finanzcontrolling
Wayss & Freytag Ingenieurbau AG
Frankfurt am Main Firmeninfo
Vice President (m/w/d) Controlling Divison
Grammer AG
Amberg Firmeninfo
(BETEILIGUNGS-)CONTROLLER (m/w/d)
CALVIAS GmbH
Trier Firmeninfo
Referent (w/m/d) Controlling
EnBW Energie Baden-Württemberg AG
Karlsruhe oder Stuttgart Firmeninfo
Controller (m/w/x)
Ip M Innovationspartner Mittelstand
Berlin Firmeninfo
Referenten (m/w/d) Controlling
Behr-Hella Thermocontrol GmbH
Lippstadt Firmeninfo
Finanzbuchhalter (m/w/d)
Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge gGmbH
Berlin Firmeninfo
Controller/in
Klima-Bündnis
Rhein-Main-Gebiet Anzeige Firmeninfo
Marketingcontroller (m/w/d)
AOK - Die Gesundheitskasse in Hessen
Bad Homburg Firmeninfo
Business Controller (m/w/d)
Vertbaudet Deutschland GmbH
Fürth Anzeige Firmeninfo
Controller / Administrator / EDV-Mitarbeiter (m/w/d)
Friseur Klinck GmbH
Kiel Firmeninfo
Controller (m/w/d)
STAUB & CO. – SILBERMANN GmbH
Gablingen Firmeninfo
Beteiligungscontroller m/w/d
Krauss-Maffei Wegmann GmbH & Co. KG
München Firmeninfo
Sachbearbeiter Controlling (m/w/d) mit dem Schwerpunkt Monatsabschluss / Reporting
STABILO International GmbH
Heroldsberg bei Nürnberg Firmeninfo
Alle Job-Angebote >> Neue Stellenanzeige eintragen

Stellenmarkt-News

Zu wenig Feedback vom Chef
In deutschen Unternehmen gibt es nur selten Feedback vom Chef. Das zeigt eine aktuelle Studie. Allerdings wissen Arbeitnehmer oft auch nicht, wie sie mit Rückmeldungen von oben umgehen sollen. Warum wartet ein Arbeitnehmer vor seinem PC ungeduldig auf den Feierabend und kann sich zuhause kaum von seinem PC-Spiel lösen? Weil er im Spiel in einer Stunde mehr Feedback bekommt als von seinem Chef im ganzen Jahr. So beschrieb der Berliner Spieltheoretiker Avo Schönbohm einmal die Bedeutung von Feedback in der Mitarbeiterführung. An dem zugrundeliegenden Mangel hat sich nichts geändert. So gibt es in jedem dritten Unternehmen (32 %) keine Mitarbeitergespäche. Etwa ebenso viele Unternehmen (35 %) führen Mitarbeitergepräche nur einmal im Jahr.... mehr lesen
Bewerbungsgespräch: Vier Teilnehmer reichen
Ein ideales Bewerbungsgespräch wird von vier erfahrenen Mitarbeitern geführt. Mehr Teilnehmer oder weitere Gespräche bedeuten mehr Aufwand, aber kaum zusätzliche Sicherheit. Zu diesem Ergebnis kommt der Internetriese Google nach einer Auswertung seiner bisherigen Rekrutierungserfahrungen. Google ist berühmt für ausgedehnte Bewerbungsverfahren. In zahlreichen Gesprächen mussten Bewerber die Fragen von bis zu 30 Mitarbeitern beantworten – oft unter vier Augen, so berichten Ex-Googler. Der Hintergrund: Google fürchtet "Toxic Hires", also die Einstellung von Bewerbern, die das Betriebsklima vergiften und damit dem Unternehmen schaden. Der Konzern band möglichst viele Mitarbeiter in den Rekrutierungsprozess ein, deren Meinung ein möglichst... mehr lesen
Jobsuche bevorzugt regional
Umziehen für den Traumjob? Das lehnen Fachkräfte in der Mehrheit ab. 88 Prozent legen großen Wert auf einen Arbeitsplatz in Wohnortnähe. Das ergab eine Studie im Auftrag des Portals meinestadt.de. Unternehmen sollten das beim Recruiting beachten. Der neue Job muss im Umkreis von höchstens 50 Kilometern liegen. Diese Enfernung geben 87,8 Prozent der Fachkräfte in Job-Apps, Suchmaschinen und auf Karriereseiten von Unternehmen ein, wenn sie auf Stellensuche sind. Wie wichtig den Fachkräften die Nähe zwischen dem Arbeitsplatz und dem Wohnort ist, hat das Meinungsforschungsinstitut respondi jetzt im Auftrag der regionalen Jobbörse meinestadt.de untersucht. Ergebnis: 87,9 Prozent gaben an, ein Arbeitsplatz in Wohnortnähe sei ihnen "wichtig"... mehr lesen
Hays HR-Report 2019: Rekrutierung auf allen Kanälen
Gestern noch dominierten Online-Jobportale die Stellensuche. Heute setzt nur noch jedes zweite Unternehmen auf diesen Kanal (59 %). Zwei Jahre zuvor waren es noch 82 Prozent. Das geht aus dem HR-Report 2019 des Personaldienstleisters Hays hervor. Auch Stellenanzeigen in Printmedien verloren weiter an Bedeutung (29 %). Im Gegenzug steigt die Bedeutung der Mitarbeiterempfehlungen (46 %) und der Nutzung sozialer Medien (32 %). Externe Dienstleister bleiben eine konstante Größe. Etwa jeder dritte Arbeitnehmer (31 %) sucht Nachwuchs über externe Dienstleister. Für den HR-Report 2019 haben Hays und das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) über 800 Unternehmen befragt. Rekrutierung international Etwas häufiger als im... mehr lesen
Keine Karriere in der Pause
Pausenzeiten für die Karriere nutzen? Warum nicht? Bei Tisch kann man gut eigene Themen geschickt beim Chef platzieren. Fehlanzeige! Eine Umfrage der Online-Jobplattform StepStone zeigt, dass nicht einmal jeder Zehnte (9 %) die Pausenzeit neben der Erholung auch nutzt, um mit Führungskräften ins Gespräch zu kommen. Und auch am Netzwerken mit Kollegen ist in der Mittagspause nicht einmal jeder Dritte interessiert. Da kann man die Mittagspause gleich am Schreibtisch verbringen, was 40 Prozent der Befragten auch tun. 60 Prozent der Teilnehmer gaben an, sie nutzten ihre Pausenzeiten nicht voll aus oder sparten sich die Mittagspause. Obwohl 97 Prozent der Befragten wissen, dass bei einer Arbeitszeit zwischen sechs und neun Stunden eine Pause... mehr lesen

Anzeige

TOP ANGEBOTE

Button__subThema.PNG RS Toolpaket - Planung:
4 Excel-Tools zum Paketpreis von nur 149,- EUR statt 227,- EUR bei Einzelkauf
Button__subThema.PNG RS Toolpaket - Controlling:
6 Excel-Tools zum Paketpreis von nur 189,- EUR statt 286,- EUR bei Einzelkauf
Button__subThema.PNG RS FiBu Paket:

8 Excel-Tools zum Paketpreis von nur 39,- EUR statt 49,- EUR bei Einzelkauf
Anzeige
Anzeige

JOB- TIPP

Stellenmarkt.jpg
Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Interessante Stellenangebote für Controller finden Sie in der Controlling-Portal Stellenbörse. Ihr Stellengesuch können Sie kostenfrei über ein einfaches Online-Formular erstellen. Zur Stellenbörse >>
Anzeige

Excel-Vorlagen

 Investitionsrechnung Excel.jpg
Berechnen Sie die Rentabilität, Kapitalwert oder Armortisationszeit Ihrer Investitionen mit
Excel-Vorlagen für Investitionsrechnung
. Eine Auswahl finden Sie hier >>
Anzeige
Anzeige

TOP ANGEBOTE

Button__subThema.PNG
RS Plan - Unternehmensplanung leicht gemacht:


Erstellen Sie mit RS-Plan ganz einfach Ihre gesamte Unternehmensplanung!
Button__subThema.PNG
RS-Controlling-System f. EÜR:


Planen, analysieren und steuern Sie Ihr Unternehmen mit RS-Controlling-System f. EUR!
Button__subThema.PNG
RS-Investitionsrechner:



Ermitteln Sie ganz einfach den Kapitalwert Ihres Investitionsvorhabens!
Anzeige

Software

LucaNet.Financial Consolidation
LucaNet. Financial Consolidation  Die Software für legale Konsolidierung und Management-Konsolidierung  LucaNet.Financial Consolidation ist die Software für eine prüfungssichere Konsolidierung, die alle Funktionen für die Erstellung eines legalen Konzernabschlusses nach unterschi... Mehr Infos >>

BPS-ONE
Seit Firmengründung haben wir uns schnell zu einem führenden Spezialisten für Softwaresysteme zur integrierten Unternehmensplanung, Unternehmenskonsolidierung, Business Intelligence und strategischen Unternehmensführung für Mittel- und Großunternehmen entwickelt. Mit mehreren Niederlassungen... Mehr Infos >>

Strategie-Portfolio
Strategie-Portfolio ist eine Windows-Software zum Erstellen von Stärken-Schwächen-Profilen und daraus resultierenden Strategie-Portfolio-Grafiken. Die Software ist einfach zu bedienen. Die neueste Version 3.7 ist für Windows 2000/XP/Vista geeignet. Die Vorversion 3.6, deren Lizenz enthalten is... Mehr Infos >>

Zum Controlling-Software-Verzeichnis >>
Anzeige

Ihre Werbung

Werbung Controlling-Portal.jpg
Hier könnte Ihre Werbung stehen! 
Werben Sie zielgruppenorientiert – werben Sie auf www.Controlling-Portal.de! Nährere Informationen erhalten Sie hier >>

Anzeige

Excel-Tools

Kennzahlen Priorisierung für Berichtswesen - Vester Matrix
Mit diesem Excel Tool werden Kennzahlen nach dem Ursache-Wirkungs-Prinzip anhand der Vester Matrix priorisiert. Mehr Infos >>

RS-Controlling-System
Übersicht der Funktionen:  Dashboard mit den wichtigsten Kenngrößen Plan-, Ist- und Vorschau-Ebene Soll- / Ist-Vergleiche für Bilanz, GuV und Kapitalflussrechnung automatisch aus den Daten generierte GuV und Bilanz automatisch aus den Daten generierte Kapitalflussrech... Mehr Infos >>

Personalkostenplanung auf Kostenstellenbasis
Das Excel-Tool "Personalkostenplanung auf Kostenstellenbasis" ermöglicht Ihnen eine branchenunabhängige monatliche und jährliche Personalkostenplanung und eignet sich ebenfalls als Teilplan für den Wirtschaftsplan mit folgenden Eigenschaften: Kostenstellenplanung auf Monats- und Jah... Mehr Infos >>

Zum Excel-Vorlagen-Verzeichnis >>
Anzeige

Web-TippVermieter1x1_logo_282px.jpg 

Vermieter1x1.de - Das Internetportal für Vermieter und Immobilien-Manager. Zahlreiche Fachbeiträge und News zum Thema Vernieten und Verwalten von Immobilien. Umfangreiche Marktübersichten für kaufmännische Software, Seminare  und Tagungen runden das Angebot ab.
Anzeige
Travsim - günstig surfen im Ausland
Anzeige

Seminar-Tipps

Confex Training GmbH, Excel für Controller, Hamburg, 16.09.2019 2 Tage
Mehr Infos >>

Confex Training GmbH, Excel für Selbsterlernte, Hamburg, 11.11.2019 2 Tage
Mehr Infos >>

PC-COLLEGE , Excel 2010 / Excel 2013 / Excel 2016 / Excel 2019 - Pivot - Tabellen / Listenauswertungen Grundkurs, Berlin, 27.08.2019 2 Tage
Mehr Infos >>

Dr. Langmann Consulting & Training, Robotic Process Automation (RPA) in Controlling & Rechnungswesen mit Live-Demo, München, 06.09.2019 1 Tag
Mehr Infos >>

PC-COLLEGE , Excel 2010 / Excel 2013 / Excel 2016 / Excel 2019 - PowerPivot, Paderborn, 29.08.2019 2 Tage
Mehr Infos >>

Zur Seminar-Datenbank >>
Anzeige

Software-Tipp

box_Liquiditaetstool_W.pngRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>
Anzeige

RS Controlling-System

RS-Controlling-System.jpg Das RS- Controlling-System bietet Planung, Ist- Auswertung und Forecasting in einem Excel-System. Monatliche und mehrjährige Planung. Ganz einfach Ist-Zahlen mit Hilfe von Plan/Ist-Vergleichen, Kennzahlen und Kapitalfluss- rechnung analysieren.  Alle Funktionen im Überblick >>
Anzeige

Preiskalkulation

Preiskalkulation.jpgPreiskalkulation einfach gemacht: Excel-Tool zur Kalkulation Ihrer Preise. Geeignet sowohl im Dienstleistungs- als auch im Industriebereich. Auch zur Preiskalkulation einzelner Projekte anwendbar. Inklusive einstufiger Deckungsbeitragsrechnung. Excel-Tool bestellen >>
Anzeige

Rückstellungen leicht verwalten

Mit der RS- Rückstellungs-Verwaltung können Sie Rückstellungen nicht nur leicht errechnen sondern auch übersichtlich verwalten.
  • Gewerbesteuerrückstellung
  • Urlaubsrückstellungen
  • Rückstellungen für Geschäftsunterlagen
  • Rückstellung für Tantiemen
  • Sonstige Rückstellungen
Automatische Zusammenfassung aller wichtigsten Eckdaten der Rückstellungen in einer Jahres-Übersicht. mehr Informationen >>
Anzeige

RS-Balanced Scorecard

RS-Balanced Scorecard.jpg
Unternehmen mit Balanced Scorecard (BSC) im Einsatz sind erfolgreicher als ihre Wettbewerber. Erstellen Sie mit RS-BSC Ihre Balanced Scorecard! Definieren und überwachen Sie mit Hilfe dieser Excel-Vorlage ihre operativen und strategischen Ziele. Excel- Tool bestellen >>