Neulich im Golfclub: Sind Wärmepumpen ab 2024 gesetzeswidrig?

Prof. Dr. Peter Hoberg
Es war wieder soweit. Nach einer anstrengenden Woche trafen sich die erfolgreichen Unternehmer der Kleinstadt wieder im örtlichen Golfclub, weniger des Sportes wegen, sondern hauptsächlich, um unter sich zu sein. Sie saßen im gemütlichen Kaminzimmer und wurden von Ihrer Lieblingskellnerin Pauline bedient. Sie war BWL-Studentin und freute sich schon immer auf die Unternehmerrunde.

Neben den großzügigen Trinkgeldern gab es häufig amüsante Streitgespräche, im Laufe derer die Unternehmer ihr Praxisferne vorwarfen, sie aber häufig mit neuen betriebswirtschaftlichen Erkenntnissen ganz frisch aus der Vorlesung für Verblüffung sorgen konnte. Dies war für die erfolgsgewohnten Unternehmer nicht ganz unwichtig, denn als Patriarchen der alten Schule gab es in ihren Unternehmen keine ausgeprägte Diskussionskultur. Viele ihrer Mitarbeiter hatten sich damit abgefunden, dass der Chef immer Recht hatte und wagten kaum noch, auf Probleme hinzuweisen. Auch deswegen war der Golfclub nützlich, denn von Kollegen konnte man ja Ratschläge (und natürlich Aufträge) annehmen.

Der Ablauf der munteren Runde startete immer gleich. Nachdem jeder unaufgefordert sein Lieblingsgetränk erhalten hatte, wurde gefragt: „Nun, Paulinchen, was hast Du denn diese Woche Besonderes an der Hochschule gelernt?“ Meist wurde noch ein Studentenwitz angehängt (schön, dass Du uns zuliebe schon um 15 Uhr aufgestanden bist).

Nachdem die Ampel Details des „Gesetzes zur Einsparung von Energie und zur Nutzung erneuerbarer Energien zur Wärme- und Kälteerzeugung in Gebäuden“, kurz Gebäudeenergiegesetz (GEG) veröffentlicht hatte, war das Thema der heutigen Sitzung klar, zumal großzügige Unterstützungen gewährt werden sollen.

Bernhard Birkenstock, der Leiter der Biomarktkette, entrüstete sich zuerst: „Ich habe ja bereits in meinen Ladenlokalen Wärmepumpen installiert. Ich hätte warten sollen, bis jetzt die hohen Subventionen kommen.“

Stefan Steuer bestätigte: „Dieses Ungerechtigkeitsproblem tritt regelmäßig auf, wenn der Staat glaubt, den Bürger mit Subventionen – darunter fallen auch Steuervorteile – lenken zu müssen. Es gibt sowohl bei der Definition des Empfängerkreises als auch der Definition der förderungsfähigen Projekte große Abgrenzungsprobleme.“

„So ist es.“ unterstrich Carlo Controletti, der Wirtschaftsprüfer: „Und das erzeugt riesige Ungerechtigkeiten. Im neuen Vorschlag zum GEG wird die willkürliche Grenze von 80 Jahren für betroffene Hausbesitzer eingeführt. Der 80-jährige Multimillionär muss somit nichts machen, der kranke 79-jährige Rentner mit hohen Schulden aber sehr wohl.“

Stefan Steuer setzte die Kritik am GEG fort: „Noch viel schlimmer ist die Passage im Gesetz, dass ab 2024 neue Heizungen mit mindestens 65% erneuerbaren Energien laufen müssen. Energie kann somit verschwendet werden, wenn nur der Anteil erneuerbarer Energien stimmt.“

Carlo Controletti: „Sage ich doch. Subventionen erzeugen eigentlich immer jede Menge unerwünschter Wirkungen. Und dass sie teuer sind, bestreitet noch nicht einmal die Regierung, die viele Milliarden einsetzen will.“ 
Kurt Kappe, der Hersteller von Flaschenverschlüssen, fragte: „Wir haben doch neulich über E-Autos diskutiert und Ihr habt mir erklärt, dass die praktisch nur mit fossilen Treibstoffen fahren, weil der zusätzliche Strom nicht aus erneuerbaren Quellen stammt. Wie ist das denn bei den Wärmepumpten?“

Dieter Durchblick, der Wirtschaftsredakteur, lobte Herrn Kappe: „Das hast Du gut behalten.“ Als er aber die fragenden Gesichter der anderen Teilnehmer sah, schlug er vor: „Wir machen ein Gedankenexperiment. Stellt Euch vor, dass wir die mengenmäßige Entwicklung auf dem Strommarkt bis zum Jahr 2030 ohne neue Wärmepumpen prognostiziert haben. Und jetzt kommen viele Wärmepumpen hinzu, welche das GEG ja intensiv fördert. Woher kommt dann der Strom zu deren Betrieb?“

Norbert Naseweis, der Marketingberater, brachte die übliche Antwort: „Dafür werden doch gerade überall Windkraft- und Solaranlagen gebaut.“

Dieter Durchblick übernahm die Korrektur: „Das ist leider ein Denkfehler. Es stimmt zwar, dass langsam – viel zu langsam – die absolute Menge des erneuerbaren Stromes steigt. Aber in 2022 war das noch nicht einmal die Hälfte. Fossile Kraftwerke sind somit unersetzlich, was leider auch für die nächsten Jahre gilt. Und der Strombedarf wächst ähnlich schnell wie die zusätzliche grüne Strommenge, weil auch in anderen Bereichen jede Menge Strom benötigt wird. Praktisch alle Projekte zur Dekarbonisierung brauchen deutlich mehr Strom, der eigentlich grün sein müsste. Dies gilt erst recht, wenn die Politiker Wasserstoff in Deutschland produzieren wollen.“

Stefan Steuer führte aus: „Das stimmt für heute, aber leider gibt es auch für die Zukunft keine Entwarnung. Die Regierung musste einen Offenbarungseid leisten. Pauline, weißt Du, was ich meine? 

„Ja“ antwortete Pauline: „Selbst 2030 erwartet die Regierung, dass noch 20% fossil erzeugter Strom notwendig sein wird. Der ist leider notwendig, z. B. im Winter und bei Dunkelflauten.“

Nun meldete sich Viktor Volt, der Leiter des örtlichen Kohlekraftwerkes, zu Wort: „Wichtig ist zu wissen, dass die erneuerbaren Energien stets Vorrang haben und immer als erstes angefordert werden. Er wenn das nicht reicht – also sehr häufig – kommt fossil erzeugter Strom ins Spiel. Mengenänderungen werden also über fossile Kraftwerke abgefedert. Unsere Arbeit ist zurzeit ein Albtraum, weil wir die Anlagen permanent hoch- und runterfahren müssen. Ich darf gar nicht an die Kosten für den zusätzlichen Verschleiß denken.“

Dieter Durchblick zog eine Zwischenbilanz: „Durch dieses - Merit Order genannte – Verfahren wird also dafür gesorgt, dass der grüne Strom immer als erstes eingesetzt wird, (zumindest solange, wie es die Leitungskapazitäten erlauben). Das bedeutet, dass jede zusätzliche Kilowattstunde fossil erzeugt werden muss, weil der grüne Strom schon vorher vollständig verplant ist. Es gibt also keinen freien grünen Strom für die Wärmepumpen oder auch für die E-Autos. Also kann man wirklich sagen, dass ein Großteil der neuen Wärmepumpen mit fossilem Strom angetrieben werden wird. Bis auf wenige Ausnahmen werden sie nicht mit Strom aus erneuerbaren Energie betrieben. Wenn man das GEG ernst nimmt, dürfen Wärmepumpen  ab 2024 nicht mehr installiert werden.“

Bernhard Birkenstock war entsetzt: „Heißt das etwa, dass ich mit meinen Wärmepumpen durch den fossilen Strom keine Reduktion des CO2-Ausstoßes im Vergleich zu einer Gasheizung erziele?“

Die Antwort von Viktor Volt war niederschmetternd: „Das kann durchaus sein, wenn Du ein Modell mit geringer Jahresarbeitszahl (JAZ) gekauft hast und der Strom für die Wärmepumpe wie oben beschrieben aus einem Kohlekraftwerk stammt. Erst wenn genügend grüner Strom zur Verfügung steht, sollte man Wärmepumpen in der Breite forcieren. Dazu kommt, dass Du Dich demnächst wieder ärgern wirst, wenn die Preise für die Wärmepumpen kräftig fallen werden. Dies wird wohl schon in 2025 erwartet.“

Stefan Steuer ergänzte: „Lieber Bernhard, es gibt leider noch eine böse Überraschung. Durch das Abschalten der sichersten Kernkraftwerke in Europa wird der Strompreis ca. 10% steigen. Das hat die Wirtschaftsweise Grimm ausgerechnet. Es hängt wieder damit zusammen, dass die verloren gegangenen Strommengen hauptsächlich durch fossilen Strom ersetzt werden müssen.“ Stefan Steuer wandte sich jetzt an Viktor Volt: „Ihr könnt doch mit Eurem Kohlekraftwerk dadurch zumindest auf der Preisseite lachen, oder nicht?“

Viktor Volt hatte diese Frage befürchtet und musste zugegen: „Ja, das stimmt. Durch das Abschalten der letzten 3 Atomkraftwerke müssen immer unwirtschaftlichere fossile Kraftwerke angefordert werden. Deren extrem hohe Grenzkosten bestimmen den Preis für alle, also auch für uns, die wir viel günstiger produzieren. Muss ich ja zugeben.“

„Wie sieht es denn generell auf der finanziellen Seite aus?“ wollte Bernhard Birkenstock wissen. Auch an dieser Stelle gab es keine guten Nachrichten. Stefan Steuer führte aus: „Durch den Anstieg der Strompreise und durch den Rückgang der Gaspreise kann es durchaus sein, dass in einigen Fällen sogar die Betriebskosten der vorhandenen Gasheizung etwas günstiger sind. Eine Amortisation der häufig 20 T€ teuren Wärmepumpe kann man aus heutiger Sicht vergessen.“

„Besteht denn gar kein Ausweg?“ fragte Kurt Kappe verzweifelt.

„Doch“ antwortete Dieter Durchblick: “Wenn Du den Strom hauptsächlich aus einer zusätzlichen eigenen Solaranlage nimmst, profitierst Du finanziell und auch die Umwelt wird geschont. Das gilt sowohl für die Wärmepumpen als auch für die E-Autos. Im Winter wird das nicht ganz reichen, aber ansonsten wirst Du profitieren.“

Nun meldete sich Pauline: „Wenn Sie Geduld haben, können Sie auf den neuen zweiten Emissionshandel warten. Dieser ETS II soll ab 2027 gelten und einheitlich die  CO2-Emissionen u.a.  im Straßenverkehr und in Gebäuden regeln.“

„Die Hoffnung besteht.“ bemerkte Stefan Steuer: „ Aber das setzt voraus, dass es keine ideologischen Festlegungen gibt wie die, dass E-Autos emissionsfrei sind. Zurzeit wird ja der Strom für E-Autos per Definition für CO2-frei erklärt, obwohl er in Deutschland hauptsächlich aus fossilen Kraftwerken stammt.

Hoffen wir das Beste. In keinem Fall sollte man aber überstürzt in Wärmepumpen investieren.“

Auf dem Heimweg nahmen sich die Teilnehmer vor, sich intensiv mit der Solarenergie zu beschäftigen, wegen der Umwelt und natürlich auch für den eigenen Geldbeutel.



Literaturempfehlungen:





letzte Änderung P.D.P.H. am 08.05.2023
Autor:  Prof. Dr. Peter Hoberg
Bild:  Bildagentur PantherMedia / tobs lindner


Autor:in
Herr Prof. Dr. Peter Hoberg
Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Worms. Seine Lehrschwerpunkte sind Kosten- und Leistungsrechnung, Investitionsrechnung, Entscheidungstheorie, Produktions- und Kostentheorie und Controlling. Prof. Hoberg schreibt auf Controlling-Portal.de regelmäßig Fachartikel, vor allem zu Kosten- und Leistungsrechnung sowie zu Investitionsrechnung.
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