Abschlussgliederungsprinzip

Stichwort: Abschlussgliederungsprinzip

Unter Abschlussgliederungsprinzip versteht man die Einteilung der Kontenklassen im Kontenrahmen nach der Reihenfolge, in der die Bilanz- und G+V-Positionen aufgebaut sind (§ 266 und 275 HGB). Nach dem Abschlussgliederungsprinzip ist der Industriekontenrahmen (IKR) aus dem Jahr 1971 aufgebaut, dem der Datev-Kontenrahmen SKR04 entspricht. Im Gegensatz dazu orientiert sich der Gemeinschaftskontenrahmen der Industrie (GKR) aus dem Jahr 1949 am sog. Prozessgliederungsprinzip, welchem auch der DATEV-Kontenrahmen SKR03 folgt.

 

letzte Änderung W.V.R. am 10.05.2021
Autor(en):  Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf

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