Entwurf der IFRS für den Mittelstand enttäuscht

Der am 15.02.2007 vom International Accounting Standards Board (IASB) in London veröffentlichte Entwurf der IFRS für den Mittelstand (International Financial Reporting Standard for Small and Medium-sized Entities (IFRS for SMEs)) wird von Bilanzierungsexperten kritisch bewertet. Zwar ist es dem IASB gelungen, die komplexen IFRS-Standards um 85 Prozent gegenüber den vollständigen Internationalen Rechnungslegungs- standards (full IFRS) zu reduzieren. Aber in Zweifelsfragen erfolgt der Rückgriff nach wie vor auf die full IFRS, deren komplexe und umfangreiche Regelungen an den Bedürfnissen mittelständischer Unternehmen vorbeigehen.

„Der Entwurf des neuen Standards enttäuscht. Die Bedürfnisse deutscher Mittelständler und Familiengesellschaften werden nach wie vor nicht ausreichend berücksichtigt“, erklärt Dr. Bernd Rödl, Gründer und Geschäftsführender Partner von Rödl & Partner. „Wir begrüßen es ausdrücklich, dass das IASB einen eigenen IFRS-Standard für mittelständische Unternehmen vorlegt und diesen offen diskutiert. Aber nach dem jetzt vorliegenden Entwurf bleibt es nahezu unausweichlich, dass sich die Anwender der IFRS for SMEs mit den full IFRS auseinandersetzen müssen. Dies konterkariert die erreichten Vereinfachungen.“

 Das wichtigste Problem für deutsche Familienunternehmen, die Abgrenzung von Eigen- und Fremdkapital in IAS 32, wird von dem neuen Standard nicht gelöst. Nach IAS 32 ist von den Gesellschaftern zur Verfügung gestelltes Kapital nur dann als Eigenkapital auszuweisen, wenn der einzelne Kapitalgeber keinen individuellen Rückzahlungsanspruch auf das von ihm investierte Kapital hat. Da Gesellschafter von Personengesellschaften in Deutschland ein ordentliches gesetzliches Kündigungsrecht haben, welches nicht ausgeschlossen werden kann, werden Einlagen in deutsche Personengesellschaften nicht als Eigenkapital, sondern als Fremdkapital klassifiziert. 

„Damit stehen deutsche Familienunternehmen nach der Umstellung auf IFRS quasi ohne Eigenkapital da. Gerade hier hätte das IASB die IFRS for SMEs anpassen müssen“, erklärt der Experte für Internationale Rechnungslegung bei Rödl & Partner, Dr. Peter Bömelburg. „Es ist bedauerlich, dass gerade in diesem für deutsche Unternehmen entscheidenden Problem keine Lösung erreicht wurde. Dies disqualifiziert die IFRS für den deutschen Familienunternehmer.“ Es steht zu hoffen, dass der IAS 32 im Rahmen des derzeit laufenden, gesonderten Reformprojektes grundsätzlich reformiert und den Bedürfnissen deutscher Familienunternehmen angepasst wird. 


Mit den IFRS for SMEs soll kleineren und mittleren Unternehmen eine vereinfachte Grundlage zur Bilanzierung nach der internationalen Rechnungslegung ermöglicht werden. Die sogenannten ‚full IFRS’ sind für kapitalmarktorientierte Unternehmen in der Europäischen Union seit dem 01.01.2005 für den Konzernabschluss verpflichtend anzuwenden. In Deutschland besteht für mittelständische Unternehmen ein Wahlrecht. Aufgrund des großen Umfangs, der hohen Komplexität und der Änderungsdynamik der ‚full IFRS’ haben bisher nur wenige Unternehmen freiwillig auf die internationale Rechnungslegung umgestellt. Die IFRS for SMEs richten sich an Unternehmen, die keiner öffentlichen Rechnungslegungspflicht unterliegen und Jahresabschlüsse an externe Adressaten veröffentlichen.

Die Bilanzierung nach IFRS bietet auch nicht-kapitalmarktorientierten Unternehmen zahlreiche Vorteile. „Insbesondere für international tätige Familiengesellschaften lohnt sich die Umstellung auf IFRS, weil so die Rechnungslegung im Konzern vereinheitlicht und das interne und externe Rechnungswesen harmonisiert werden kann“, erklärt der Experte für Internationale Rechnungslegung bei Rödl & Partner, Dr. Peter Bömelburg. „Gegenüber Kreditgebern und internationalen Investoren kann sich das Unternehmen mit einer IFRS-Bilanz wesentlich besser präsentieren.“ Der Jahresabschluss wird aufgrund der Bilanzierung von Zeitwerten und der Gewinnrealisierung nach Fertigungsfortschritt wesentlich transparenter. „Wer neue Finanzierungsquellen erschließen oder das Unternehmen an einen ausländischen Investor verkaufen möchte, kommt um die IFRS kaum herum“, betont Bilanzierungsexperte Bömelburg. „Aber dafür reichen vereinfachte IFRS-Standards, die die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen berücksichtigen, völlig aus.“

Das IASB wird bis zum 1. Oktober 2007 Änderungswünsche an den IFRS for SMEs entgegennehmen. Die endgültige Version des Standards soll Mitte 2008 veröffentlicht werden. Danach erfolgt die Umsetzung in das jeweilige nationale Recht.

Auch nach einer möglichen Umstellung auf die IFRS im Konzernabschluss müssen deutsche Unternehmen zunächst weiterhin zusätzlich Einzelabschlüsse nach dem Handelsgesetzbuch (HGB) vorlegen, da diese für Zwecke der Gewinnausschüttung und als Ausgangsbasis für die Besteuerung weiterhin erforderlich ist. Bömelburg: „Für deutsche Unternehmen geht damit der Trend zur doppelten Bilanzierung. Denn international tätige Familienunternehmen werden langfristig nicht um die Umstellung auf die IFRS herumkommen. Es muss massiver Druck auf das IASB ausgeübt werden, um eine tragbare Lösung aus Sicht der deutschen Unternehmen zu erreichen. Mit dem jetzigen Entwurf der IFRS for SMEs ist das IASB auf halber Strecke stehen geblieben. Wichtige Probleme sind weiterhin ungelöst.“

 


letzte Änderung Bernd Rödl am 25.05.2018
Quelle:  www.roedl.de
Bild:  Dr. Bernd Rödl

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