Studie zum Status quo der Controlling-Strukturen von Energieversorgungsunternehmen

Wunsch und Wirklichkeit – zumindest innerhalb der Controlling-Strukturen von Stadtwerken werden erhebliche Diskrepanzen deutlich. Denn obwohl ein gut organisiertes und effizient arbeitendes Finanzcontrolling als zentrale Voraussetzung für ein schlagkräftiges Berichtswesen charakterisiert wird, bestehen insbesondere hier hohe Defizite. Die Prognose: Zur Erhöhung der Professionalität des Berichtswesens werden die im Controlling eingesetzten Systeme in den Mittelpunkt anstehender Optimierungsprozesse rücken. 

Das gilt auch für die Finanzstrukturen der Stadtwerke, die deutlich stärker auf die Anforderungen des Berichtswesens auszurichten sind. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung der psc Management Consulting zum Status quo der Controlling-Strukturen von Energieversorgungsunternehmen. Befragt wurden Experten aus 75 Stadtwerken. 

Den Ergebnissen der Befragung zufolge fokussieren sich die Controlling-Aktivitäten der Stadtwerke stark auf das operative Ergebnis. Strategische Controlling-Kompetenzen werden von den Energieversorgern nicht oder erst in Ansätzen vorgehalten. Bei kleinen Stadtwerken ist das nachvollziehbar, bei größeren Energieversorgern hingegen nicht. Auf hohe Reibungsverluste weisen die Experten an der Schnittstelle zwischen dem Vertriebs- und Finanzcontrolling hin. Die Begründung: Die Plausibilität und Belastbarkeit der dem Finanzcontrolling zur Verfügung gestellten Daten werden als nicht durchweg konsistent und nachvollziehbar charakterisiert.

Mit Sorge betrachten die Autoren der Studie den hohen Einsatz von Standard-Tabellenkalkulationssystemen innerhalb des Controllings. Unabhängig von der Unternehmensgröße werden von den Unternehmen auf Basis der Tabellenkalkulationen spezifische Controlling-Lösungen entwickelt, die eine uneingeschränkt hohe Akzeptanz genießen: „Die Mitarbeiter kennen die programmierten Lösungen, wissen diese zu bedienen und fühlen sich sicher“, so der Leiter des Competence Centers Berichtswesen bei der psc Management Consulting, Rainer Zalesiak. Dass die Eigenprogrammierungen jedoch anfällig, mit Drittsystemen nur unzureichend integriert sowie in einem hohen Maße manuell zu bearbeiten und somit stark ineffizient sind, wird akzeptiert.

Als problematisch bewerten die Berater, dass viele kleine und mittelgroße Stadtwerke ihr Berichtswesen ausschließlich mit diesen Eigenprogrammierungen durchführen. Problematisch deshalb, da die Lösungen stark auf die eigenen Bedürfnisse hin individualisiert sind und mittlerweile einen hohen Komplexitätsgrad erreicht haben. Änderungen in den „Systemen“ werden vor diesem Hintergrund oft nur noch selektiv und mit Vorsicht durchgeführt. Zu hoch ist die Gefahr, dass aufgrund der kaum noch nachvollziehbaren Struktur die Stabilität und Belastbarkeit der Controlling-Lösungen negativ beeinflusst wird. „Die Einführung professioneller Controlling-Systeme kann für die Unternehmen vor diesem Hintergrund als signifikante Erhöhung des Professionalisierungsgrads ihres Controllings charakterisiert werden“, macht Dr. Oliver Breidbach deutlich.

Der Einsatz der Tabellenkalkulationssysteme wird darüber hinaus durch Defizite innerhalb der Finanzstrukturen bei den Energieversorgern forciert. Die Finanzstrukturen sind veraltet und unzureichend auf die heutigen Anforderungen des Berichtswesens ausgerichtet. Die Konsequenz: Aus der Finanzstruktur werden Daten generiert, die ohne eine aufwändige Überarbeitung durch das Finanzcontrolling kaum ausgewertet werden können. Die Überarbeitung der Daten erfolgt ebenfalls mit selbst entwickelten Tabellenkalkulationen. Stammdatenbestände, die hinsichtlich ihrer Konsistenz oder Vollständigkeit stark optimierungsbedürftig sind, erschweren die Arbeiten.

Jeder vierte Experte bewertet die eigene Finanzstruktur als nicht geeignet, die Anforderungen an ein schlagkräftiges Berichtswesen zu erfüllen. Aufgrund der hohen Einsatzdichte der selbst entwickelten Controlling-Lösungen ist dieser Wert nach Meinung der Berater jedoch deutlich nach oben zu korrigieren. Viele Stadtwerke bewerten ihre Finanzstruktur als geeignet, hinterfragen jedoch den regelmäßig anfallenden Überarbeitungsbedarf nicht. Die daraus resultierenden Auswirkungen sind groß und beeinflussen die Geschwindigkeit und den Komfort der Controlling-Prozesse negativ. Beispiel: Während die Erstellung von Monatsberichten in den meisten Branchen als Standard gilt, dominieren bei den Energieversorgern Quartalsberichte. Die Erstellung von Monatsberichten ist für viele Stadtwerke vor dem Hintergrund des damit verbundenen Aufwands nicht darstellbar.

Fazit: „Luft nach oben“ ist innerhalb der Controlling-Strukturen noch reichlich vorhanden. Über die Bedeutung ihrer Controlling-Aktivitäten sind sich die Stadtwerke zwar bewusst, die derzeit eingesetzten Systeme werden dieser jedoch nur bedingt gerecht. „Dabei könnte die Realisierung von Effizienzsteigerungen innerhalb des Controllings so einfach sein“, führt Rainer Zalesiak aus. Seine Lösung: Mit der Ausrichtung der Finanzstrukturen auf die Anforderungen des Berichtswesens sowie der Erstellung anwenderfreundlicher Kontierungsleitfäden wird die Aussagekraft der Finanzstrukturen deutlich ausgebaut. Der Einsatz einer professionellen Controlling-Software wird darüber hinaus die Prozess-Geschwindigkeit signifikant steigern. Der Monatsbericht hat somit auch bei den Energieversorgern das Potenzial, sich als Standard zu etablieren.


letzte Änderung E.R. am 11.04.2018
Quelle:  psc GmbH - Management Consulting
Bild:  AdPic

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