Studie: Einstellungstopp und Leistungskürzungen für Finanzfachkräfte - Spezialisten weiter gefragt

Von Entspannung auf dem Fachkräftemarkt keine Spur: Trotz der ökonomischen Flaute haben Unternehmen nach wie vor Schwierigkeiten, qualifizierte Bewerber für offene Stellen zu finden. Dies ist ein Ergebnis der neuen Studie Workplace Survey 2009, für die der spezialisierte Personaldienstleister Robert Half über 6.000 Personal- und Finanzmanager in 20 Ländern befragt hat. Die Workplace Survey wird jährlich durchgeführt und informiert über Trends auf dem Arbeitsmarkt für das Finanz- und Rechnungswesen.

Zwar macht sich die wirtschaftliche Situation auf dem Arbeitsmarkt im Finanz- und Rechnungswesen bemerkbar, doch ist für bestimmte Qualifikationen die Nachfrage nach wie vor höher als das Angebot. So beklagen 75 Prozent der an der Workplace Survey 2009 teilnehmenden deutschen Finanz- und Personalmanager einen anhaltenden Mangel an qualifiziertem Personal. Damit ist die Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt offenbar besonders prekär, da im internationalen Vergleich lediglich zwei Drittel der Befragten monieren, dass es nicht ausreichend viele Fachkräfte gäbe. Momentan gilt allerdings generell, dass Beschäftigte eher wechselunwillig sind: 82 Prozent der deutschen Finanz- und Personalmanager konstatieren die Tendenz, dem aktuellen Arbeitgeber die Treue zu halten und sich nicht der Unsicherheit eines Jobwechsels auszusetzen.

Auch die derzeitige wirtschaftliche Situation trägt nicht dazu bei, dass eine größere Anzahl von Finanzexperten den Unternehmen für vakante Positionen zur Verfügung steht. So geben 65 Prozent der Arbeitgeber an, dass die Besetzung offener Stellen seit Beginn der Wirtschaftskrise nicht einfacher geworden sei. Auch hier zeichnen die deutschen Befragten wieder ein negativeres Bild als ihre internationalen Kollegen. Von ihnen vertritt nahezu jeder Zweite die Meinung, die wirtschaftliche Lage habe die Rekrutierung neuer Mitarbeiter erleichtert. 

Krisenbewältigung


Nicht nur auf dem Arbeitsmarkt sondern auch in den Unternehmen halten sich die Auswirkungen der angespannten wirtschaftlichen Situation bisher noch im Rahmen. So sieht sich über ein Drittel der Unternehmen in der glücklichen Lage, keine konkreten Sparmaßnahmen ergreifen zu müssen. Damit befindet sich Deutschland im internationalen Vergleich in einer relativ guten Position, da im Ausland lediglich ein Viertel der Unternehmen noch nicht auf die Krise reagieren mussten. Unter den Arbeitgebern, die bereits Konsequenzen aus der schlechten Auftragslage zogen, haben 38 Prozent einen Einstellungsstopp verhängt (Mehrfachnennungen möglich). Auf den weiteren Plätzen der Programme zur Krisenbewältigung stehen das Streichen oder Verringern von Boni (22 Prozent) und das Kürzen weiterer Zusatzleistungen (17 Prozent). Jeweils 16 Prozent der Befragten gaben weiterhin an, dass in ihren Unternehmen die Einstiegsgehälter für neue Mitarbeiter gesenkt wurden und es zu Entlassungen kam.


„Die Zahlen der Workplace Survey belegen, dass in Deutschland nach wie vor offene Stellen im Finanz- und Rechnungswesen besetzt werden. Allerdings werden nur bestimmte Qualifikationen nachgefragt, die auf dem Markt sehr schwer zu finden sind“, erläutert Sven Hennige, Managing Director Central Europe bei Robert Half International, die Ergebnisse der Studie. „Dieser Fachkräftemangel wird sich spätestens beim nächsten Aufschwung noch einmal verschärfen – hier sind sowohl Bewerber als auch Unternehmen gefragt, mit kreativen Lösungen für die notwendigen Qualifikationen zu sorgen.“

 
Maßnahmen, wie deutsche Arbeitgeber auf die Wirtschaftskrise reagieren:

  • Einstellungsstopp: 38 %
  • Streichen oder Kürzen von Boni: 22 %
  • Kürzen weiterer Zusatzleistungen: 17 %
  • Senken der Einstiegsgehälter : 16 %
  • Entlassungen: 16 %
  • Keine Maßnahmen: 37 %

letzte Änderung am 25.07.2018
Quelle:  Robert Half, Workplace Survey 2009 (Mehrfachnennungen möglich, alle Angaben beziehen sich auf Deutschland)
Bild:  © adpic

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