Projektteams mit Externen sind produktiver - Nachfrage nach externen Controllern steigt

Gemischte Teams aus fest angestellten und externen Spezialisten sind produktiver als rein intern besetzte Projektteams. Das ist das Kernergebnis der repräsentativen Studie „Mixed Teams – Treiber des Projekterfolgs?“, die das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) an der Fachhochschule Ludwigshafen im Auftrag der Hays AG durchgeführt hat. Über zwei Drittel der Befragten (65,2 Prozent) halten gemischte Teams für produktiver. 

Vor allem der Transfer von Methodenwissen (69 Prozent), die schnelle Problemerkennung (68,7 Prozent), die Wissensentwicklung im Projektverlauf (67,4 Prozent) und die Entwicklung tragfähiger Lösungsalternativen (66,5 Prozent)) sprechen für gemischte Teams. Auch beim Transfer von Fachwissen (57,1 Prozent), der Einhaltung der Zeitvorgaben (56,0 Prozent) und der Erreichung der vorgegebenen Projektziele (50,7 Prozent) sehen die Teilnehmer der Studie die gemischten Teams im Vorteil.

„Diese Ergebnisse sprechen für den Einsatz externer Spezialisten und zeigen, dass sich eine höhere Flexibilität für alle Beteiligten auszahlt“, urteilt Klaus Breitschopf, Vorstand der Hays AG, die auf die Rekrutierung hoch qualifizierter Spezialisten fokussiert ist. Kaum ein deutsches Unternehmen sehe sich noch in der Lage, allein mit der Stammbelegschaft dem steigenden Innovationsdruck zu begegnen und für unterschiedliche Themenbereiche Experten dauerhaft zu binden, so Breitschopf. 

Das zeigt sich auch in der wachsenden Nachfrage nach Experten aus dem Bereich Rechnungswesen und Controlling. „Die Anzahl der neu besetzten Projekte hat sich in den ersten fünf Monaten des laufenden Geschäftjahres seit Anfang Juli 2007 mehr als verdoppelt“, berichtet Jan Jagemann, Bereichsleiter Finance bei Hays. Ein Grund dafür sei sicher das stärkere Wirtschaftswachstum. Darüber hinaus lasse sich jedoch völlig konjunkturunabhängig festzustellen, dass der Grad an Flexibilisierung und Spezialisierung in der Wirtschaft kontinuierlich zunimmt. Daher steige auch die Nachfrage nach sehr speziellem Expertenwissen. 

Der Einsatz externer Personalressourcen hat sich längst zum festen Bestandteil der Personalstrukturen in deutschen Unternehmen entwickelt. So setzt bereits jedes dritte Unternehmen in Deutschland über zehn Prozent flexible Personalressourcen ein und jedes zweite deutsche Unternehmen hat im letzten Jahr den Anteil flexibler Personalressourcen erhöht. Die Auftraggeber profitieren von der hohen Expertise der externen Spezialisten, die ihre Erfahrungen aus zahlreichen Unternehmenseinsätzen und Herausforderungen einbringen können. Besonders geschätzt sind gemischte Teams in der Chemie- und Pharmabranche, im Handel und in der Logistik sowie bei Banken und Versicherungen. Drei Viertel der befragten Führungskräfte aus diesen Branchen attestieren ihren Projektteams mit externen Experten einen Produktivitätsvorteil. 

Kompetente Unterstützung zur Einführung eines neuen Rechnungskontrollsystems hat sich beispielsweise der Leiter des Service Centers Lieferantenverkehr der Otto Group, Michael Felix, gesucht. Sechzig Mitarbeiter arbeiten ihm zu, bis zu 15 Zeitarbeiter haben die Umstellung begleitet. In der Zusammenarbeit mit hochqualifizierten selbstständigen Arbeitskräften sieht Felix auch über die fachliche Qualifikation hinaus eine Bereicherung. „Jeder bringt seinen persönlichen Stil mit und in die Arbeit ein. Aktuell beschäftigen wir vier Haysianer – einen jungen, einen mittleren Alters und zwei erfahrene über Fünzigjährige. Sie bilden zusammen mit unseren Mitarbeitern ein gutes Team“, zeigt sich Felix begeistert. Er schätzt besonders die Möglichkeit, sich kurzfristig solch ideale Teams zur Lösung von Aufgaben zusammenstellen zu können.

Konkurrenzdenken zwischen den eigenen fest angestellten Mitarbeitern und den externen Freiberuflern gibt es aus Sicht von Felix nicht. „Meine Mitarbeiter erleben sie als Experten, die zur Unterstützung und Optimierung einzelner Projekte zu uns kommen. Sie werden als das gesehen, was sie für uns sind – helfende Partner.“

Auch für die Mark-E Aktiengesellschaft, die seit dem 1. Januar 2007 zum Energieverbund der Südwestfalen Energie und Wasser AG (SEWAG) gehört, ist ein Spezialist aus dem Pool der Hays AG im Einsatz. „In der Abteilung Energiehandel beschäftigt Mark-E seit Februar 2006 einen Kaufmann mit fundiertem technischem Zusatzwissen, der überwiegend die Erschließung neuer Geschäftsideen prüft und diese bis zur Umsetzung führt. Diese Zusammenarbeit haben wir in den vergangenen zwei Jahren von Projekt zu Projekt verlängert“, erläutert Dr. Johannes Groß, Leiter Energiehandel bei dem regionalen Energie- und Infrastrukturdienstleister mit Sitz in Hagen.

Er schätzt besonders „die hohe Motivation des selbstständigen Spezialisten und seine kritische Außensicht auf das Unternehmen“, von der die 100-prozentige Tochtergesellschaft der SEWAG profitiert, die  u. a. jährlich rund 6,6 Milliarden Kilowattstunden Strom an über 230.000 Privat- und Geschäftskunden, 1.800 Industriekunden und an Energiehandelspartner liefert.

„Ich schätze die Flexibilität, von Projekt zu Projekt entscheiden zu können, wie ich mein Personal einsetze und ob ich externe Partner mit einbinde“ ergänzt Dr. Groß, der sehr zufrieden mit der Leistung des externen Partners ist. Auch die Kollegen im Team seien begeistert, empfänden die Kooperation als „angenehm, bereichernd und entlastend“.

Ein Steuerberater, ist für die im Umweltservice und der Umwelttechnik tätige Unternehmensgruppe SULO GmbH in Hamburg im Einsatz. Die SULO-Gruppe ist im April 2007 von der französischen VEOLIA-Gruppe übernommen worden; er stellt das Rechnungswesen auf IFRS-Normen um. Seine Spezialgebiete sind die Rechnungslegung nach deutschen und internationalen (IFRS) Normen, Bilanzierung, Konsolidierung, spezielles Steuerrecht, konzerninterne Verschmelzungen und Umstrukturierungen und das Reporting.

„Bei meinen Tätigkeiten als IFRS-Spezialist, Steuerberater und interner Wirtschafts-/Bilanzprüfer ist die Basis selbstverständlich ein absolut perfektes und weitreichendes Fachwissen. Von einem hochbezahlten Externen verlangt der Auftraggeber immer ein Fast Close. Zum anderen muss es einem Zeitarbeiter auch gelingen, sein Wissen anderen mitteilen zu können.“ Aber auch so genannte soft skills sind unerlässlich. „Neben der fachlichen Expertise sollte man unbedingt auch die Eigenschaft haben, ins Team ‚passen’ zu wollen. Dies setzt eine Hands-on-Mentalität und viel Menschenliebe voraus, ebenfalls eine stets optimistische Einstellung - insbesondere in hektischen Zeiten wie zum Jahresabschluss.“

Je nach Projekt beschäftigt auch Axel Jaeger, Director Shared Services bei der Carl Zeiss AG, selbstständige Experten im Finanz- und Rechnungswesen der internationalen Unternehmensgruppe der optischen und opto-elektronischen Industrie. Jaeger schätzt besonders „die hohe Flexibilität und schnelle Eingliederung der Experten in Projektteams“. „Für den kurzfristigen Wissenstransfer in Spezialgebieten ist der projektabhängige Einsatz hochqualifizierter Freiberufler optimal geeignet“, erläutert Jaeger. Das hat er in einer Engpass-Situation getestet – und schätzen gelernt: Binnen 48 Stunden gelang es Hays und der Carl Zeiss AG, einen optimal qualifizierten Experten zu finden, von Deutschland nach Kalifornien zu entsenden und in ein Projekt einzugliedern. „Das ist Flexibilität und Einsatz!“

Prof. Dr. Jutta Rump, Geschäftsführende Leiterin des IBE sieht in den Ergebnissen der Studie einen klaren Trend: „Wir müssen uns verabschieden von der Vorstellung einer Beziehung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber, die über Jahrzehnte hinweg in unveränderter Weise andauert. Für beide Seiten effektiver sind befristete und flexibel gestaltete Bindungen, die gezielt vorhandene und erforderliche Kompetenzen im benötigten zeitlichen Umfang zusammenbringen.“
„Unsere Experten werden zunehmend nicht nur für Projekte, sondern auch bei Vakanzen und zur Unterstützung des laufenden Tagesgeschäfts eingesetzt. Die Business Partner sind gern gesehene Impulsgeber, die ihre Erfahrungen aus anderen Branchen oder Konzernen mit ähnlichen Strukturen einbringen“, ergänzt Jagemann.

An der aktuellen Studie der Hays AG beteiligten sich insgesamt 489 strategische und operative Entscheider , davon 75 Prozent aus Großunternehmen und 25 Prozent aus dem gehobenen Mittelstand.


letzte Änderung am 25.07.2018
Quelle:  www.hays.de
Bild:  © adpic

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