Kalkulationssoftware verschafft Wissensvorsprung für den Einkauf
Mit der Kalkulationssoftware „costdata calculation“ können Einkäufer erstmals genau berechnen, welche Kosten ihren Zulieferern für ein Produkt entstehen – sogar bevor sie ein Angebot eingeholt haben. Ein Wissensvorsprung, der sich auszahlt... Was die Herstellung eines Einkaufsteils tatsächlich kostet, wissen üblicherweise nur die Hersteller selbst – und behalten es für sich. Sehr zum Leidwesen des Einkaufs, der deshalb in Verhandlungen mit Zulieferern häufig nicht beurteilen kann, ob deren Preisforderungen gerechtfertigt sind, oder ob der Lieferant in Wahrheit eine übermäßig hohe Gewinnmarge einfährt. Wenn es, wie bei den meisten zeichnungsgebundenen A-Klasse-Teilen, auch noch wenig bis gar keinen Wettbewerb gibt, ist die Verhandlungsposition des Einkaufs umso schwächer.
Die Kalkulationssoftware „costdata calculation“ liefert dem Einkauf in dieser Situation erstmals echte Argumente. Denn mit costdata calculation lassen sich sämtliche Kosten, die dem Hersteller für ein Produkt entstehen, genau und tagesaktuell berechnen. Anwender der Software-Lösung kennen so die objektive Kostenstruktur des zu beschaffenden Produkts schon lange bevor sie das erste Angebot einholen. Sie können bereits zu diesem frühen Zeitpunkt die wichtigsten Kostentreiber ihrer Einkaufteile identifizieren, sowie kostengünstigere Varianten simulieren. Damit ist es für den Einkauf erstmals möglich, auf Augenhöhe mit dem Zulieferer zu verhandeln.
Zahlreiche namhafte Unternehmen optimieren bereits erfolgreich ihre Einkaufskosten mit costdata calculation. Darunter sind sowohl Weltunternehmen wie Siemens, Infineon, Brose, EADS und Deutsche Post, aber auch viele Mittelständler. Anwender von costdata calculation erzielen im Durchschnitt eine Senkung ihrer Einkaufskosten um 12 Prozent.
Die Kalkulationssoftware, die sowohl zur schnellen Kostenabschätzung als auch zur detaillierten Kostenerfassung und -simulation eingesetzt werden kann, stützt sich dabei auf die Daten der costdata-Kalkulationsdatenbanken. Diese in Umfang und Aktualität bislang einzigartige Datenbasis enthält tagesaktuelle Lohn- und Gehaltsdaten, Arbeitsplatz- und Maschinendaten sowie Gemeinkostenstrukturen von derzeit über 15 Branchen in mehr als 200 Ländern bzw. Produktionsregionen. In Kürze steht zudem eine umfassende Materialpreisdatenbank zur Verfügung. Damit ist costdata calculation in der Lage, die Herstellungskosten selbst der komplexesten Teile an allen wichtigen Produktionsstandorten der Welt mit unerreichter Aktualität und Genauigkeit zu berechnen. Deshalb kennen Anwender von costdata calculation die Kostenstruktur eines Produkts häufig besser als der Hersteller selbst.
Dieses Wissen zahlt sich doppelt aus: Einkäufer können ihrem Hersteller in Verhandlungen auf Basis von Zahlen, Daten und Fakten die tatsächlichen Einsparpotenziale vorrechnen und somit für sich beanspruchen. Aber auch die Hersteller profitieren davon: Sie erkennen die Kostentreiber im eigenen Unternehmen, können diese gezielt optimieren und ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern. Hinzu kommt, dass immer mehr Unternehmen dazu übergehen, die Beschaffungskosten mit ihren Zulieferern gemeinsam zu optimieren. costdata calculation schafft die nötige Kostentransparenz, damit Einkäufer und Zulieferer gemeinsam die bestehenden Verbesserungspotenziale zur Senkung der Einkaufskosten ausschöpfen können.
www.costdata-ag.de
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Erstellt am: 08.02.2008
Autor:
reimus
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