Zusammenfassung:
- Die vielseitig gestiegenen Anforderungen im Kreditgeschäft erfordern ein professionelles und aktives Handeln des Unternehmens. Eine offene und klare Informationspolitik des Unternehmers sichert in guten und schlechten Zeiten das Vertrauen des Geldgebers in das Unternehmen und den Unternehmer.
- Eine gute Finanzkommunikation ist spätestens seit Einführung des Ratings bei den Banken ein unerlässliches, neues Aufgabenfeld auch für kleine und mittlere Unternehmen!
- Planung ist mehr als der kultivierte Blick in die Kristallkugel und auch für kleine und mittlere Unternehmen unverzichtbar und machbar, immer!
- Controlling muss klare Ergebnisse liefern und als Führungsinstrument verstanden werden. Sein Aufwand muss an die Unternehmensgröße angepasst sein.
- Controlling funktioniert auch für kleine Unternehmen, wenn es mehr als eine Pflichtübung ist!
Inhaltsverzeichnis:
1 Die Bedeutung der richtigen Kommunikation ........................................................... 403
1.1 Der Kapitalgeber – Partner oder „notwendiges Übel“? ....................................... 403
1.2 Rating – Ursache und Wirkung ................................................................................. 405
1.3 Die richtige Strategie ................................................................................................... 406
1.4 Finanzkommunikation ist Chefsache! ..................................................................... 407
2 Daten kennen, verstehen und bewerten .................................................................... 408
2.1 Datenerfassung – Theorie und Praxis .................................................................... 410
2.2 Die wichtigen Zahlen sind die richtigen Zahlen .................................................... 411
2.3 Controlling ist kein Allheilmittel! ................................................................................ 413
2.4 Planung, das Zusammenspiel zwischen Unwissenheit und Irrtum? ............... 414
3 Professionelle Aufbereitung ......................................................................................... 417
3.1 Die Aufbereitung der Zahlen ...................................................................................... 418
3.2 Die Kommunikationsstrategie muss passen! ...................................................... 419
3.3 Kommunikationsplanung .......................................................................................... 421
4 Fazit ................................................................................................................................... 422
Download des vollständigen Artikels: Finanzkommunikation_Paul.pdf
Der Autor: Dipl.-Betriebswirt Michael Paul ist Geschäftsführer der braintools consult gmbh in Freiburg und Gengenbach. Aus langjähriger Bank- und Beratertätigkeit verfügt er über die Erfahrung „von beiden Seiten des Tisches“ und weiß, wie schwierig mittlerweile ein konstruktiver Umgang und eine effektive Kommunikation zwischen Geldgebern und Unternehmer sind.
E-Mail: paul@braintools.de