Integrierte Unternehmenssteuerung: ein Paradigmenwechsel im Mittelstand

Das Rechnungswesen in Unternehmen ist im Umbruch. Zunehmend komplexere Informationssysteme und die schiere Datenmenge, die täglich entsteht, eine Globalisierung, die den Informationsbedarf von internen und externen Shareholdern und Stakeholdern verändert, sowie die Anforderungen der internationalen Kapitalmärkte stellen neue Herausforderungen für das Finanzwesen dar. Auf Controller kommen damit neue Aufgaben hinzu: Sie sollen diesen Informationsbedarf decken, die Entscheidungsträger vorrausschauend beraten und in Zeiten, in denen die externen Einflüsse auf das Unternehmen steigen, es in ruhige und im wahrsten Sinne des Wortes kalkulierbare Fahrwasser lenken. Ohne sämtliche verfügbaren Informationen und Daten zu nutzen – sowohl monetäre als auch nicht-monetäre Kennzahlen – wird dies indessen schwerlich gelingen. Es liegt daher auch am Mittelstand, das Konzept der integrierten Unternehmenssteuerung in die Praxis umzusetzen.

Unternehmen steuern – mit den richtigen Kennzahlen

Wenn Entscheidungsträger Unternehmen steuern, dann anhand erhobener Kennzahlen. Sie sind noch immer eines der wenigen erfolgsversprechenden Mittel, zu messen, inwiefern ein Unternehmen sich in die gewünschte Richtung bewegt. In den meisten Organisationen existieren bereits eine ganze Menge Kennzahlen für die verschiedensten Zwecke – allerdings stehen sie nicht in Zusammenhang. Das Ziel einer integrierten Unternehmenssteuerung ist dagegen die Transparenz, Planbarkeit und Steuerbarkeit durch alle Ebenen des Unternehmens hinweg. Es baut auf einem einheitlichen, zentralen Kennzahlensystem auf. Ähnlich einem Blutkreislauf verästelt sich das System bis in die kleinste Abteilung und liefert Daten, die mit diesem System korrelieren, an die Steuerungszentrale.

Ein Blick zurück

Das Konzept ist nicht neu. Es ist eng verknüpft mit der Diskussion um die Beratungsfunktion der Finanzabteilung. Bereits in den 1990er Jahren hielt der Controlling-Experte Peter Horváth fest, das Controlling sei eine bereichsübergreifende Funktion im Unternehmen, die die Steuerung des Unternehmens unterstützt – also eine Beratungsleistung. Spätestens mit der Finanzkrise nahm die Diskussion um die Notwendigkeit einer integrierten Unternehmenssteuerung zu. Schließlich ging es auch darum, zukünftige Risiken schneller zu identifizieren und zu vermeiden. Doch diese Beratung bedarf einiger organisatorischer, personeller und nicht zuletzt unternehmenskultureller Voraussetzungen: Es geht um ein integriertes Rechnungswesen.

An dieser Stelle gehen wir noch einen weiteren Schritt zurück – etwa 80 Jahre. Denn Mitte der 1920er Jahre entschieden US-amerikanische Unternehmen, dass eine Unterscheidung des Rechnungswesens in „two sets of books“ – in internes und externes Rechnungswesen – zu kostspielig sei. In deutschen Gefilden ist dieser Schluss indessen noch nicht überall angenommen. Hier steht das Zweikreissystem für die Aufspaltung des Rechnungswesens.

Zwei Kreise, ein Hindernis

In Deutschland ist mit dem Controlling traditionell das interne Rechnungswesen gemeint. Es bildet den ersten Kreis. Der Controller befasst sich mit der Bewertung von Unternehmensentscheidungen auf der Basis vorliegender Daten. Er verfasst rückblickend Berichte und prüft die Profitabilität von geplanten Projekten. Das externe Rechnungswesen als zweiter Kreis meint dagegen noch immer die klassische Finanzbuchhaltung mit vergangenheitsorientierter Datenhaltung. Diese zwei Kreise arbeiten nicht nur separat voneinander, sie verfolgen unterschiedliche Ziele und berichten schließlich auch an verschiedene Zielgruppen. Dabei ist die Rückwärtsgewandtheit beider Teile des Rechnungswesens ein entscheidender Punkt der Kritik am Zweikreissystem. Dass mittelständische Unternehmen besonders wenig vorausschauend planen, belegte kürzlich eine Studie zum Outsourcing des Controllings im Mittelstand, durchgeführt von der PFH Private Hochschule Göttingen unter Leitung von Bernt. R. A. Sierke.

Das Problem der fehlenden Vorausschau hätte Wolfang Walters nicht besser formulieren können: „Wie heißt es so trefflich über die Entscheidungen rein auf Daten aus der Vergangenheit: Aus den Daten der Vergangenheit kann ein Finanzierungspartner nur Erkenntnisse darüber gewinnen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit in der Vergangenheit gewesen wäre, dass ein Unternehmen die Finanzmittel, welche der Finanzpartner dem Unternehmen für die Zukunft zur Verfügung stellt, von dem Unternehmen in der Vergangenheit mit Zins und Tilgung zurückgezahlt hätten werden können!“

In akademischen Kreisen wird seitdem parallel diskutiert, ob auch ein Kreis genügen könnte, um das Finanzwesen eines Unternehmens intern und extern abzubilden. Doch wie können Unternehmen von der tradierten Ausdifferenzierung im Rechnungswesen abrücken? Auch heute ist eine ganzheitliche Sichtweise in der Praxis längst nicht angekommen. Im Gegenteil: Viele mittelständische Unternehmen definieren ihr Finanzwesen noch immer lediglich durch die Buchhaltung. Das Festhalten an der klassischen Unterscheidung von internem und externem Rechnungswesen entpuppt sich als Stolperstein für eine ganzheitliche Unternehmenssteuerung.

Internationale Rechnungslegungsstandards als Katalysator

Die eingangs erwähnten Herausforderungen des Finanzwesens sind real. Sie zwingen jedoch – ganz offensichtlich – nicht sofort jedes Unternehmen, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um sich adäquat aufzustellen. Der Katalysator der Entwicklung zugunsten einer integrierten Unternehmenssteuerung entstammt – wie so häufig – aus einem ganz praktischen Erfordernis: Gerade international operierende Unternehmen, die sich zunehmend am Shareholder-Value orientieren, sind aufgefordert, die neuen internationalen Rechnungslegungsstandards (International Financial Reporting Standards, IFRS) zu übernehmen und ein integriertes Reporting aufzustellen. Diese integrierte Berichterstattung erfordert jedoch auf lange Sicht ein „Integrated Thinking“. Der Bericht ist das Ergebnis eines Prozesses – einer integrierten Unternehmenssteuerung auf Basis der Integration der Rechnungswesensysteme. Gewissermaßen wird hier also das Pferd von hinten aufgezäumt. Ein Anfang ist jedoch gemacht.

Die neuen Rechnungslegungsstandards bestehen seit 2013. Im Dezember 2014 – so ergab eine PricewaterhouseCoopers-Studie – setzten drei der DAX 30 Unternehmen den integrierten Bericht bereits um: Bayer, BASF und SAP. Die Anzahl der sogenannten „kombinierten Berichte“ wächst stetig. Das IIRC-Regelwerk sieht vor, dass jede Berichterstattung, die vorgibt, gemäß dem Rahmenwerk erstellt worden zu sein, den prinzipienbasierten Anforderungen entsprechen solle. Ausnahmen gelten, insofern verlässliche Daten nicht verfügbar sind, regulatorische Hindernisse bestehen oder Wettbewerbsschaden drohen könnte – doch diese Ausnahmen sollten als solche gekennzeichnet und begründet werden.

Zu den Leitlinien des Rahmenwerks zählen der strategische Fokus und die Zukunftsausrichtung, die Verknüpfung der Informationen, der Stakeholder-Einbezug, die Wesentlichkeit und Prägnanz, die Verlässlichkeit und Vollständigkeit sowie die Konsistenz und Vergleichbarkeit. All diese Prinzipien sind anzuwenden auf die inhaltlichen Bestandteile des integrierten Berichts.

Dabei zeigt sich, dass ohne die Umsetzung des „Integrated Thinking“, die Unternehmen an die Grenzen der reinen Berichtsoptimierung stoßen. Um diese Berichtsbestandteile überhaupt darstellen zu können, bleibt Unternehmen kaum eine andere Wahl, als entsprechende Steuerungselemente zu implementieren. Für den Überblick über die Organisation und das externe Umfeld müssen relevante Einflussfaktoren identifiziert werden. Um eine Strategie und Ressourcenallokation darstellen zu können, müssen diese Einflussfaktoren in die strategischen Ziele aufgenommen und entsprechende Maßnahmen definiert und umgesetzt werden. Schließlich kann eine Leistung nicht ohne die Definition von bestimmten Leistungsindikatoren stattfinden.

Ein einheitliches Kennzahlensystem entsteht

So wie ein Blutkreislauf die verschiedenen Organe und Gliedmaßen des Körpers verbindet, sollte ein Kennzahlensystem bis in die kleinste Abteilung reichen. Hier ist Zusammenarbeit gefordert: Der enge Informationsaustausch zwischen Marketing, Vertrieb, Forschung und Entwicklung oder auch der Personalabteilung ist eine Voraussetzung dafür, eine einheitliche Datenbasis im Unternehmen zu schaffen, anhand derer strategische Entscheidungen getroffen werden können. Um dieses Anliegen zu unterstützen, sollten die gesamten Strukturen, Prozesse, Kommunikationswege sowie IT-Systeme und -Infrastrukturen genau betrachtet werden. Die zentrale Frage, die sich hierbei stellt: Wie kann das Unternehmen zu einem „Single Point of Data Truth“ gelangen?

Denn die bisherige Praxis in Unternehmen führt vielerorts zu einem Wildwuchs an Kennzahlen. Häufig werden verschiedene Kennziffern im Unternehmen an unterschiedlichen Stellen parallel kultiviert. Immer dann, wenn sie sich unabhängig voneinander entwickeln, die Daten nicht vergleichbar sind oder aus unterschiedlichen Quellen stammen, ist eine Analyse und brauchbare Auswertung so gut wie unmöglich. Abhilfe schafft die Begrenzung auf ein Set weniger, jedoch relevanter Kennzahlen, die sich an den strategischen Unternehmenszielen orientieren. Statt zahlreicher quantitativer und qualitativer, intern und extern kommunizierter Indikatoren, die eine Transparenz durch alle Ebenen des Unternehmens hindurch unmöglich gestalten, sind wenige Kennzahlen, die jedoch validierte Daten hervorbringen, das Ziel.

Best Practices: Business Intelligence als technisches Fundament der Unternehmenssteuerung

Eine effiziente Unternehmenssteuerung auf Basis dieses einheitlichen Kennzahlensystems zeigt sich in der Praxis nicht nur in einer integrierten Berichterstattung. Diese steht schließlich am Ende der langen Prozesskette. Bei einer integrierten Unternehmenssteuerung geht es um mehr: die essentielle, strategische Entscheidungsgewalt auf Basis validierter, aktueller Kennzahlen, die tatsächlich auch relevant in Hinblick auf die Unternehmensziele sind. Diese werden zu Recht von den Entscheidungsträgern erwartet und abgefragt, und das auch mobil. Vor wichtigen Terminen oder auch auf Reisen sollen Unternehmenszahlen ebenfalls auf Smartphones und Tablets valide und verfügbar sein.

Ohne entsprechende IT-Systeme ist diese Datenhaltung und -analyse angesichts der schieren Datenmenge, die täglich im Unternehmen entsteht, nicht realisierbar. Als Mittel der zentralen Datenaufbereitung und als strategisches Verfahren zur Leistungssteigerung in Unternehmen hat sich das Corporate Performance Management (CPM) etabliert. Der Begriff, der ursprünglich vom US-amerikanischen Analystenhaus Gartner geprägt wurde, steht für die Zusammenführung und Integration aller Kennzahlen, Prozesse, Methoden und analytischer Anwendungen zur Unternehmenssteuerung. In den Fokus rückt damit das Thema Business Intelligence. Entsprechende BI-Tools ordnen nicht nur die Daten der Vergangenheit und Gegenwart. Sie unterstützen in die Zukunft gerichtete Entscheidungen des Managements – so zum Beispiel das ganzheitliche Business-Intelligence-System des Spezialisten für Prozessoptimierung mod Finance & Accounting. Dabei lohnt der Einsatz von Business-Intelligence-Tools nicht nur bei der Erfassung, Analyse, Aufbereitung und Bereitstellung von Daten im Unternehmen. Sie stehen auch für diesen einen „Single Point of Truth“.

Fazit

Eine integrierte Unternehmenssteuerung zu etablieren, ist alles andere als ein singuläres Projekt. Sie ist durchaus in Schritten umsetzbar, erfordert jedoch eine unternehmensweite Veränderung zahlreicher Prozesse und Denkstrukturen wie des monolithischen Abteilungsdenkens, der Auffassung des Rechnungswesens als rein buchhalterische Abteilung, der Rolle des Controllers selbst und die Anerkennung seiner beratenden Funktion. Das „Business Partnering“ der Finanzabteilung ist ebenso Kern der Steuerung wie das einheitliche Kennzahlensystem und seine technologischen Grundfesten. Um tatsächlich vorausschauende Entscheidungen zu treffen und richtig zu planen, sind Unternehmen gut beraten, diese Themen anzugehen.


Autoren:

Prof. Dr. Bernt R. A. Sierke, Unternehmensberater und Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Industrielles Management, Rechnungswesen und Controlling an der PFH Private Hochschule Göttingen

Raymond Gann, Unternehmensberater/Gann Consulting, Bad Camberg; Mitglied in internationalen Vereinigungen wie CIMA, ICV und AGiG

 

 
Integrierte Unternehmenssteuerung: Das erste Whitepaper für den Mittelstand

Alle Infos rund um das Konzept, die Kennzahlen und Best Practices: Das erste Whitepaper zum Thema „Integrierte Unternehmenssteuerung für den Mittelstand“ veröffentlichte mod Finance & Accounting. Der Dienstleister für integrierte Unternehmenssteuerung sowie Beratung und Prozessoptimierung im Mittelstand stellt das Whitepaper zum kostenlosen Download bereit: http://www.fa-mod.de/unternehmen/integrierte-unternehmensteuerung/


letzte Änderung E.R. am 21.03.2016
Autor(en):  Prof. Dr. Bernt R. A. Sierke, Raymond Gann

Drucken RSS
Weitere Fachbeiträge zum Thema
Kommentar zum Fachbeitrag abgeben
Ihr Name:
Ihre E-Mail:
Smileys
Lachen  happy77  happy73 
Mr. Green  Skeptisch  Idee 
Frage  Ausrufezeichen  Zwinkern 
Böse  Grinsen  Traurig 
Überrascht  Cool  Kuss 
Verlegen  Weinen  schlafen 
denken  lesen  klatschen 
Schutz vor automatischen Mitteilungen:
Schutz vor automatischen Mitteilungen

Symbole auf dem Bild:

 


Anzeige

Neu - Controlling-Journal!

CJ_Muster_titel-190px.jpg
Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen.

Probieren Sie jetzt das Print-Magazin Controlling-Journal >>

und erhalten als Dankeschön einen 15% Warengutschein für Excel-Vorlagen oder eBooks auf Excel-Vorlagen-Shop.de
Anzeige

Wissenstests

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung und Controlling >>
Neben den KLR-Aufgaben in vier Teilen sind nun auch Aufgaben aus dem Bereich Jahresabschlussanalyse vorhanden. 

Community

Community_Home.jpg






Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.
Anzeige

TOP ANGEBOTE

Button__subThema.PNG RS Toolpaket - Planung:
4 Excel-Tools zum Paketpreis von nur 129,- EUR statt 207,- EUR bei Einzelkauf
Button__subThema.PNG RS Toolpaket - Controlling:
6 Excel-Tools zum Paketpreis von nur 169,- EUR statt 266,- EUR bei Einzelkauf
Button__subThema.PNG RS FiBu Paket:

8 Excel-Tools zum Paketpreis von nur 39,- EUR statt 49,- EUR bei Einzelkauf
Anzeige
Excel-Vorlage: RS Controlling System
Anzeige

JOB- Letter

 jobletter.jpg
Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News.
Anzeige

Rückstellungen leicht verwalten

Mit der RS- Rückstellungs-Verwaltung können Sie Rückstellungen nicht nur leicht errechnen sondern auch übersichtlich verwalten.
  • Gewerbesteuerrückstellung
  • Urlaubsrückstellungen
  • Rückstellungen für Geschäftsunterlagen
  • Rückstellung für Tantiemen
  • Sonstige Rückstellungen
Automatische Zusammenfassung aller wichtigsten Eckdaten der Rückstellungen in einer Jahres-Übersicht. mehr Informationen >>
Anzeige

TOP ANGEBOTE

Button__subThema.PNGRS Plan - Unternehmensplanung leicht gemacht:
Erstellen Sie mit RS-Plan ganz einfach Ihre gesamte Unternehmensplanung!
Button__subThema.PNGRS-Controlling-System f. EÜR:
Planen, analysieren und steuern Sie Ihr Unternehmen mit RS-Controlling-System f. EUR!
Button__subThema.PNGRS-Investitionsrechner:

Ermitteln Sie ganz einfach den Kapitalwert Ihres Investitionsvorhabens!
Anzeige

Webtipp

 Forum Lohnabrechnung 
Sie haben eine Frage zum Thema Lohnabrechnung oder wollen über Ihre Erfahrungen zu einer Lohn-Software diskutieren? Das Forum von Lohn1x1.de ist Treffpunkt von Lohnbuchhaltern und bietet Ihnen die Möglichkeit zur Diskussion ihrer Fragen.
Anzeige

Ihre Werbung

Werbung Controlling-Portal.jpg
Hier könnte Ihre Werbung stehen! 
Werben Sie zielgruppenorientiert – werben Sie auf www.Controlling-Portal.de! Nährere Informationen erhalten Sie hier >>
Anzeige

Erfolgreich mit Fernstudium

Fernkurse.jpgEin modernes Fernstudium bietet viele Vorteile. Sie selbst bestimmen, wann und wo Sie lernen - umfassend betreut und unter- stützt von einem persönlichen Learncoach und einem Team kompetenter Fern- lehrer. Wir stellen Ihnen einige interessante Fernkurse bzw. Studiengänge mit Themenschwerpunkt Controlling detailliert vor >>
Anzeige

Ausschreibungen

Ausschreibungen.jpgSie suchen eine Controlling-Software oder einen Berater für ein Controlling-Projekt?
Dann erstellen Sie jetzt kostenfrei eine Ausschreibung. Weitere Informationen zum Ausschreibungsservice erhalten Sie hier >>
Anzeige

Umfrage

rotstift_adpic_190px.jpg 
Wie zufrieden sind Sie mit Controlling-Portal.de ? Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 5 kurze Fragen, die in 5 Minuten beantwortet sind!
zur Umfrage >>
Anzeige

Fachbeitrag hier verkaufen?

Schreiben_pm_Elena_Elisseeva.jpg 
Sie haben einen Fachbeitrag, Checkliste oder eine Berichtsvorlage für Controller erstellt und möchten diese(n) zum Kauf anbieten? Über unsere Fachportale bieten wir Ihnen diese Möglichkeit.  Mehr Infos hier >>
Anzeige

Bilanzbuchhalter werden !

Bilanzbuchhalter/in IHK ist die beliebteste Aufstiegsfortbildung für kaufmännische Praktiker aus allen Branchen.  Werden Sie mit einem sgd-Fernstudium in 21 Monaten Bilanzbuchhalter mit IHK-Abschluss. Nutzen Sie jetzt Ihre Chance >>