| Beschreibung : |
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Der Anlagenabnutzungsgrad spiegelt das Verhältnis der gesamten Abschreibungen auf Sachanlagevermögen zu den historischen Anschaffungskosten des Anlagevermögens wider. Je höher der Anteil, um so näher kommt der Zeitpunkt für notwendige Ersatzinvestitionen. Beträgt die Kennzahl z.B. 80% kann dies ein Indikator für veraltete Produktions-anlagen und damit evtl. geringere Produktivität sein. Eine Null würde dagegen bedeuten, dass alle Anlagen neu sind. | ||
| Berechnung : |
| Anlagenabnutzungsgrad =
| kumulierte Abschreibungen auf Sachanlagen |
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| Anschaffungskosten Anlagevermögen
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Anmerkungen : |
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Die Kennzahl wird stark durch die individuelle Bilanzierungspolitik eines Unternehmens beeinflusst. Werden z.B. aus steuerlichen Gründen Sonderabschreibungsmöglichkeiten genutzt, wird diese Kennzahl verfälscht. | ||
| Zielwert : |
| stark branchenabhängig | ||
| Beispiel : |
| Anlagenabnutzungsgrad = | 617,5 mio EUR | = 69,72% |
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| 885,7 mio EUR
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Die Beispielwerte stammen aus dem Jahresabschluss 2003 der Lenzing AG. Dieser ist Auszugsweise hier hinterlegt. >>
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| Erstellt von Redaktion CP am 20.08.2009 |
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